Mein Geist,
Gefangen im eigenen Fleisch,
TrÀgt die Last der Ahnen,
Ein stummes Geweih.
Meine HĂ€nde voller Blut und Rost,
Dieser eine Tanz am Rande vom ewigen Frost.
Was war,
Was wird,
Was ist nun wahr?
Mein Tod,
Kein Leben,
So unerreichbar...
The halo was never above her.
It burned inside her
all along.
đž @nosvertes@_fairies_in_dark
#nosvertes #altmodel #thedarkpr0ject #themysterypr0ject #darklyartmag
âEin FlĂŒgel aus Stahl,
das Auge verdeckt,
Im Schatten das Wahre sich Àngstlich versteckt.
Die Haut ist gezeichnet von Pfaden aus RuĂ,
Vom Denken gezeichnet,
ein stummer Verdruss.
âDas Gold um den Nacken,
ein schweres Geleit,
Ein König der Sehnsucht,
ein Bettler der Zeit.
Wer fliegen will,
muss die Schwere verstehn,
Und lernân,
mit den Augen nach innen zu sehn.
...auch ich: âCool, wir treffen uns bei den Gleisen im Wald - bring Masken und Messer mit!âđșđđșđȘ
Aber genau diese âInternet-Fremdenâ sind zu meiner kreativen Familie geworden!âš
Sie vertrauen mir, schenken mir Inspiration und oft echte Freundschaften.
Und dass gerade durch sie einige der auĂergewöhnlichsten Begegnungen meines Lebens
entstanden sind, ist einfach unglaublich!đ
đđ»Markiere jemanden, mit dem du durch das Internet Magie erschaffen hast - oder erschaffen willst!
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models: @nosvertes@jennyjaneberlinmodel und ich
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Krone aus Knochen, ein stummer Spott,
In Eis erstarrt, verhasst vor Gott.
Der Blick ein Abgrund, schwarz und leer,
Wo Hoffnung stirbt und nichts mehr wÀhrt.
âGefangen im KĂ€fig aus Scherben und Schein,
Ein stummer Schrei, der nimmer vergeht.
Der Teufel tanzt, das Feuer brennt,
Und nur der Schmerz, der ewig hÀlt.
âBone-crown, a mockery, a silent sneer,
In icy grip, despised by God, an endless fear.
His gaze an abyss, black and void,
Where hope lies dead, a future destroyed.
âCaged in this cell of shards and lies,
A silent scream that never dies.
The devil dances, the fire gleams,
Only pain remains, a nightmare in dreams.
Mein Herz, ein Schlachtfeld, rot getrÀnkt,
Der goldâne Glanz, er hat mich geblendet,
Die Last der Schuld, die an mir hÀngt,
Die Krone schwer, die Last nicht endet......
In dieser Welt, in der die Grenzen zwischen Leben und Tod verschwimmen, steht ein Wesen, dessen Seele so dunkel ist wie die Nacht, die ihn umgibt. Seine Augen, einst Fenster zu einer Welt voller Farbe und Licht, sind nun tiefe Brunnen der Verzweiflung, in denen sich die Qualen der Verdammten spiegeln. Sein Herz, einst erfĂŒllt von Liebe und MitgefĂŒhl, ist nun ein kalter Stein, der nur noch Hass und Zorn kennt.
Sein Körper ist bedeckt mit Narben, Zeugen unzĂ€hliger Schlachten, die er geschlagen hat. Doch die tiefsten Narben sind nicht auf seiner Haut, sondern in seiner Seele. Sie sind die Wunden, die ihm das Leben zugefĂŒgt hat, die Wunden, die niemals heilen werden.
In seinen HĂ€nden hĂ€lt er einen Totenkopf, ein Symbol fĂŒr die VergĂ€nglichkeit des Lebens. Er blickt ihn an, und in seinen Augen spiegelt sich die Erkenntnis, das auch er eines Tages so enden wird. Das auch er ein Teil dieser Welt sein wird, die nur noch aus Staub und Asche besteht.
âDoch er gibt nicht auf. Er kĂ€mpft weiter, gegen die Schweigen , gegen die Verzweiflung, gegen sich selbst. Denn er weiĂ, das es immer noch Hoffnung gibt. Hoffnung auf ein besseres Leben, Hoffnung auf eine bessere Welt.
Es ist nicht der Tod,
der hier verweilt,
sondern eine Stille .
Wo der Verstand endet,
beginnt das Geflecht der Natur.
Die Kreatur auf dem Antlitz ist kein Parasit, sondern eine BrĂŒcke....
ein Bote aus einer Welt,
Die wir nur im Zustand zwischen Wachen und Traum betreten können.
âDie Zeichen auf der Stirn und der glĂŒhende Feuer erzĂ€hlen von einem Wissen,
das Àlter ist als die Sprache.
Es geht um die Symbiose aus Geist und Materie. Wer ist hier der TrÀumer?
Der, der die Last der Weisheit trÀgt,
oder das Wesen,
das seine Gedanken lenkt?