🫵🏽 Als Orga oder Projekt könnt Ihr Teil unseres Netzwerkes werden!
⬇️ Das sind viele der neuen deutschen organisationen, aber alle haben leider nicht auf diese kleine Darstellung gepasst. Wer fehlt? schreibt es in die Kommentare für Sichtbarkeit!
Warum ihr Mitglied werden solltet?
🔸 Durch u.a. Netzwerkveranstaltungen schaffen wir Räume für die Bildung neuer solidarische Allianzen & Bündnisse
🔸 Zusammenarbeit bei Social Media, z.B. gemeinsame Postings für mehr Reichweite
🔸 Community Newsletter, bei dem wir Euch bei über 2.500 Abonnent*innen vorstellen
🔸 Kollegialer Austausch & Wissenstransfer, z.B. durch Capacity Building
🔸 Über das Netzwerk können Kooperationen und neue Projekte entstehen
🔸 Politische Sichtbarkeit des Netzwerkes: Postmigrantische Perspektiven werden in Gremien und politischen Debatten eingebracht
🎯 Was wollen wir?
📢 Die Geschäftsstelle bündelt die vielen Ansätze der Netzwerkmitglieder und hebt diese von einer lokalen & regionalen auf die bundesweite Ebene und darüber hinaus.
🫂 Wir wollen Community-übergreifende Vernetzung schaffen & zu intersektionalen Solidarität(en) in der postmigrantischen Community beitragen.
👁️ Als Netzwerk engagieren wir uns für mehr Sichtbarkeit, Teilhabe & Chancengerechtigkeit. Wir wollen die Bekanntheit der ndo bei Medien, Politik und Community steigern sowie von unseren Netzwerk-Orgas, sowie BIPoC Perspektiven Sichtbarkeit verschaffen!
🛠️ Wir wollen die Vernetzung, Empowerment & die Qualifikationen der Netzwerkmitglieder mit- & untereinander stärken. We don't gatekeep!
✊🏿 Wir wollen politische Themen setzen und in der politischen Arena für unsere gemeinsamen Forderungen einstehen
🫵🏽 Als Orga oder Projekt könnt ihr Teil unseres Netzwerkes werden!
🔗 Link in der Bio.
‼️ Dies ist keine vollständige Darstellung unserer Netzwerkmitglieder, sondern nur Teil für die Veranschaulichung.
#ndo #migration #antirassismus #empowerment #solidarität #werwirsind #bindestrichdeutsche #postmigrantisch
📈 Im letzten Jahr sind wir stetig gewachsen: sowohl auf Social Media, aber auch unser Netzwerk hat sich vergrößert. Für unsere ÖA Arbeit wurden wir für den "Diversity in Media" Award vom emotion Magazin nominiert. Zeit also, dass wir uns noch einmal vorstellen, für alle die bei uns neu sind oder sich noch keinen kompletten Überblick über unsere Arbeit verschaffen konnten.
👋🏽 Also wer sind wir?
wir sind ein bundesweites Netzwerk bestehend aus über 210 Vereinen, Organisationen und Projekten, die sich für Anti-Rassismus, gegen Antisemitismus, ein inklusives Deutschland und Demokratieförderung einsetzen.
🎯 Was wollen wir?
📢 Die Geschäftsstelle bündelt die vielen Ansätze der Netzwerkmitglieder und hebt diese von einer lokalen & regionalen auf die bundesweite Ebene und wenn möglich, darüber hinaus.
🫂 Wir wollen Community-übergreifende Vernetzung schaffen & zu intersektionalen Solidarität(en) in der postmigrantischen Community beitragen. Diese beschränken wir nicht nur auf Menschen der 2., 3. Generation, sondern verstehen auch, was die Bedarfe von Neuankömmlingen in Deutschland sind.
👁️ Als Netzwerk engagieren wir uns für mehr Sichtbarkeit, Teilhabe & Chancengerechtigkeit. Wir wollen die ndo und unsere Netzwerk-Orgas bei Medien, Politik und Community auf die Agenda rücken, sowie postmigrantische Perspektiven sichtbarer machen.
🛠️ Wir wollen die Vernetzung, Empowerment & die Qualifikationen der Netzwerkmitglieder mit- & untereinander stärken.
✊🏿 Wir wollen politische Themen setzen und in der politischen Arena für unsere gemeinsamen Forderungen einstehen.
➡️ Diese Ziele versuchen wir u.a. durch Maßnahmen, wie Pressegespräche, Positionspapiere & unsere Kommunikationarbeit zu erreichen.
Durch Veranstaltungen wie Capacity Buildings, Vernetzungstreffen, Bundeskongresse und weitere Events vernetzen und empowern wir.
Wir bieten zum Beispiel auch einen Expert*innenpool für Medien, Politik, Stiftungen und andere - unseren Vielfaltfinder. Weiterhin kollaborieren wir bei verschiedenen Programmen wie der "LEVEL up!" Förderung oder dem RISE Leadership Programm.
Mehr in den Kommentaren 📝
🎙Heute dreht sich alles um unsere wunderbaren Panelist*innen🫶🏽 für das KVVZ Panel "Trust, Actually - (Neue) Narrative: Wie finden Medien und Zivilgesellschaft zueinander?" am 08.06. von 19-21 Uhr im Grünen Salon, Berlin.
❌️Zivilgesellschaft muss ihre Beziehung zu Medien überdenken, und umgekehrt!! Welches Potenzial für neue Allianzen gibt es? Wie können wir gemeinsam der geplanten "Umstrukturierung" von Zivilgesellschaft begegnen und welche Rolle spielen (mediale) Narrative?
🔛All das, und noch viel mehr diskutiert Aziz Dziri von der @tgd__official mit einer Reihe von (Vor-)Denker*innen aus der (Neuen) Medien und Politikbubble in Berlin.
Mit:
🧡Sara Öztürk/Mikrass
💛Prof. Dr. Marcus Bölz/FH des Mittelstandes
🩷Elena Kountidou/Neue deutsche Medienmacher*innen
🤍Nalan Sipar/MedyaN
🩵Thomas Gill/Berliner Landeszentrale für politische Bildung
⛔️Anmeldelink in der Bio, der Eintritt ist frei, seating limited, first come, first served und großartige Snacks🫘🫒🫓to be had.
📍Der KVVZ sind @polnischer.sozialrat@tgd__official@diebkmo@damost_ev@bvre_e.v und @neuedeutscheorgs
🕯️Wir gedenken Marie Nejar. Sie verstarb am 11.05.2025.
Marie Nejar wurde 1930 in Mülheim an der Ruhr als Tochter einer Schwarzen deutschen Mutter und eines ghanaischen Seemanns geboren. Sie wuchs bei ihrer Großmutter im Hamburger Stadtteil St. Pauli auf.
Sie war eine prominente Schwarze Deutsche, die ihre Kindheit während der NS-Zeit öffentlich dokumentierte. Nejar war noch ein Kind, als die Nazis die Macht übernahmen. Aufgrund ihrer Hautfarbe wurde sie für NS-Propagandafilme exotisiert und als Statistin in Produktionen der UFA-Studios eingesetzt. Obwohl sie offenem Rassismus ausgesetzt war, wurde sie paradoxerweise zugleich von der Unterhaltungsindustrie vereinnahmt: Wegen ihrer Hautfarbe erhielt sie Rollen in kolonial geprägten und rassistischen Filmen sowie Varietéproduktionen. Schwarze Menschen wurden von den Nationalsozialisten gelegentlich als exotisierte Figuren für Propaganda- und Unterhaltungszwecke genutzt, während sie gleichzeitig diskriminiert und gesellschaftlich ausgegrenzt wurden.
Aufgrund der Nürnberger Rassegesetze von 1935 durfte Marie Nejar ihre Schulausbildung nicht beenden und wurde gegen Ende des Krieges zur Zwangsarbeit in einer Keksfabrik verpflichtet.
Nejar überlebte die NS-Diktatur unter anderem durch die Unterstützung ihrer Großmutter, ihrer Klassenlehrerin, eines jüdischen Arztes sowie der Polizist*innen der Davidwache, die sie gut kannten und ihre Akte immer wieder „vom Stapel verschwinden ließen“.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde sie als Sängerin unter dem Künstlernamen „Leila Negra“ bekannt und tourte als inszenierter Kinderstar durch Deutschland. Mit fast 30 Jahren beendete Marie Nejar ihre aktive Musikkarriere und absolvierte anschließend eine Ausbildung zur Krankenschwester.
2007 erschien ihre Lebensgeschichte in Buchform:
Mach nicht so traurige Augen, weil du ein N***lein bist: Meine Jugend im Dritten Reich
Bis zu ihrem Tod pflegte sie engen Kontakt zur Afrodeutschen Community. Sie sprach mit Presse&Medien, gab Interviews und Lesungen und stand für Dokumentationen zur Verfügung.
Marie Nejar verstarb im Alter von 95 Jahren als Afrodeutsche NS-Zeitzeugin (Fehler auf der Slide!) in ihrer Heimatstadt Hamburg
Zu wenig Zeit. Zu viel Erwartung. Das Gefühl, nicht genug zu sein. Politisch aktiv werden wollen, aber von den Strukturen abgeschreckt sein – das kennen viele. 👀
Doch die Demokratie braucht unser aller Engagement mehr denn je!
Deshalb freuen wir uns ganz besonders, auf der @re_publica einen Workshop dazu zu halten. „Never gonna burn you out" räumt auf: mit dem Mythos, dass Engagement dein ganzes Leben übernehmen muss.
Wir sammeln echte Hürden, zeigen diverse Formen des Mitmachens – und schaffen Raum für Orientierung statt Überforderung. 🌱
📅 Di, 19.05. | 17:30–18:30 | Workshop 1 | #rp26 Mit @karimelhelaifi , @maren.loerzer & @kat_she_bueno
Kommt vorbei – wir freuen uns auf euch!
Mehr Infos zum Workshop im Link in der Bio 💪
#rp26 #Aktivismus #PolitischMitmachen #Demokratie #Zivilgesellschaft #NeverGonnaBurnYouOut
❓Ihr habt in den nächsten Wochen eine Veranstaltung geplant, die für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Vielfalt steht oder eine Idee für eine Fotoaktion?
➡ Dann beteiligt euch doch am ersten bundesweiten Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt, den die @ndorgs an der Seite der weiteren 27 Mitglieder der @iki_integration zum UNESCO-Welttag der kulturellen Vielfalt am 21. Mai 2026 ausrufen.
➡ Über den Link in der Bio kommt ihr zur Aktionstags-Seite. Dort findet ihr alle wichtigen Informationen, die das Mitmachen erleichtern.
🎁 Mit etwas Glück gewinnt ihr beim Mitmachen ein Kaffeesatzlesen mit den ndo im Büro oder digital oder auch einen gemeinsam produzierten Collab-Post oder ein Tiktok-Reel bei der IKI-Tombola!
#aktionstag
#zusammenhaltinvielfalt #gesellschaftlicherzusammenhalt
#welttagderkulturellenvielfalt
#demokratieschützen
#kaffeesatzlesen
#tombolagewinn
📸 Fotos: Jule Roehr
von Veranstaltungen der IKI zum Thema Zusammenhalt in Vielfalt: 🔹Schulwettbewerb "Ohren auf für Hanau!"
🔹Übergabe der Neufassung der 15 Thesen "Zusammenhalt in Vielfalt" im Kanzleramt
🔹Jahrestagung "Demokratie sichern: Zusammenhalt in Vielfalt leben"
🕯08. Mai.
Ein Datum, das für Befreiung steht, aber auch zugleich zeigt, wie umkämpft Erinnerung ist, insbesondere in politisch-populistischen Kreisen.
Denn Geschichte wird nicht nur bewahrt, sondern auch gerahmt, verkürzt, verschoben.
Wenn relativiert wird, was eindeutig ist oder vereinfacht wird, was widersprüchlich bleibt, entsteht kein Gegenbild, sondern eine andere Form der Verzerrung.
Gerade deshalb braucht Erinnerung mehr als Haltung: die Bereitschaft zur Differenzierung, zur historischen Genauigkeit und zur Unbequemlichkeit.
!!SAVE THE DATE!!
In einem Monat, am 08. Juni 2026 sehen wir uns endlich wieder, im Grünen Salon, im Herzen von Berlin 😍
Denn, wir haben euch vermisst!
Also vergiss langweilige Panels - das hier ist der Raum, in dem die Geschichten entstehen, die morgen unsere Realität bestimmen.
Am 08.06., 19–21 Uhr im Grünen Salon Berlin (at)gruener_salon wird nicht nur diskutiert, nein hier treffen Perspektiven aufeinander, die sonst viel zu selten gemeinsam an einem Tisch sitzen!
💥 Wir bringen Medien, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen, um eine der entscheidendsten Fragen der heutigen Zeit zu klären:
Wer bestimmt eigentlich, welche Geschichten wir glauben und auch welche uns fehlen?
🔴 Es geht um Narrative, die Vertrauen schaffen oder untergraben
🔴 Um Perspektiven, Deutungshoheit und die Zukunft gesellschaftlicher Allianzen
🔴 Und um Dich! Denn diese Debatten entscheiden mit, in welcher Gesellschaft wir morgen leben werden
Erwarte keine leeren Floskeln, sondern echte Reibung, neue Blickwinkel und Gespräche, die in Erinnerung bleiben. Wenn du verstehen willst, wie Narrative Politik und Medien formen und warum gerade jetzt neue Allianzen entstehen müssen, dann darfst du diese Runde nicht verpassen!
👉🏾 Die Plätze sind begrenzt. Also sei schnell- first come first served
Melde dich jetzt an. Link in Bio.
Organisiert vom Kooperationsverbund für Vielfalt und Zusammenhalt (KVVZ) und seinen Trägern: (at)tgd; (at)bkmo (at)bvre (at)damost (at)psr und (at)ndorgs
Hinweis: der Grüne Salon ist leider nicht barriere-frei. Es gibt mehrere Stufen, die hoch zum Saal führen und zu den Toiletten. Falls, wir dich dabei unterstützen können, lass es uns vorab gerne wissen unter: [email protected]
Außerdem wird es leckeres Fingerfood geben 🫒
Auch wenn der Internationale Tag gegen Polizeigewalt einige Wochen zurückliegt, ist die Frage nach Rolle und Verantwortung der Polizei in Deutschland und weltweit ein ganzjähriges Thema. Dabei fragen wir uns als ndo:
Was bewegt eigentlich einen Menschen dazu, zur Polizei zu gehen? Vor allem Jemanden, der eine Migrationsbiografie hat? 🤔
Die ndo führt ein exklusives Interview mit einem Polizisten in den 30ern, der seinen Dienst in Niedersachsen absolviert. Im Zentrum steht das Konzept "Better Police".
Das Interview in voller Länge als Blogpost findest du auf der ndo Webseite!!
🔗 Link in Bio
Bildungsministerin Karin Prien reformiert das Programm "Demokratie leben!" und löst bei vielen Betroffenen Empörung aus. Fatma Celik, Geschäftsführerin der ndo bezog Stellung.
Den Link zum Artikel des Deutsche Welle Autors Marcel Fürstenau findet ihr im Linktree.
They walked, so we could run! 🏃🏽♀️ 🏃🏽♀️
Diese Frauen führten in der Vergangenheit den Arbeiter*innenkampf an, sodass wir heute schon ein paar kleine Schritte weiter sind - jedoch noch lange nicht am Ziel! Zu diesem 1. Mai richten wir bewusst den Fokus auf arbeitende Frauen in der Produktion sowie auf akademisch arbeitende Frauen. Diese Frauen sind und waren politische Wegbereiterinnen für die Rechte von Arbeiter*innen.
Also, kennt ihr schon...
1) Fasia Jansen?
...eine Afrodeutsche, aktivistische Liedermacherin. Sie unterstützte mit Songs und Auftritten die Kämpfe von Arbeitenden u. a. im Ruhrgebiet, z. B. 1981 in Dortmund bei der Hoesch-Westfalenhütte, wo Arbeiter*innen für ein neues Stahlwerk und den Erhalt von Arbeitsplätzen kämpften, sowie den langen Streik und Widerstand in Duisburg-Rheinhausen 1987–88.
2) Clara Zetkin?
....sie war Mitinitiatorin des Internationalen Frauentags 1910 in Kopenhagen. 1911 versammelten sich europaweit Hunderttausende Frauen, um für das Wahlrecht von Frauen zu demonstrieren. Sie war eine einflussreiche Emanzipatorin, die schon früh Arbeiter*innenkämpfe intersektional im Hinblick auf Geschlecht und Klasse organisierte.
3) Irina Vavitsa?
...war 1973 eine schwangere Arbeiterin beim Automobilzulieferer „Hella“ in Westfalen. Während deutsche Arbeiter*innen eine Teuerungszulage erhielten, gingen ausländische Gastarbeiter*innen leer aus. Um für faire Entlohnung zu protestieren, riefen sie und weitere migrantische Arbeiter*innen zum „wilden Streik“ auf – mit Erfolg!
4) Vũ Thị Hoàng Hà?
...kam als Studentin aus Vietnam in die DDR, wo sie ihre Sprachkenntnisse einsetzte, um sich solidarisch mit vietnamesischen Vertragsarbeitenden in Magdeburg zu engagieren. Dabei dolmetschte sie für die Vertragsarbeiter*innen. Nach dem Mauerfall waren sie und Tausende Vietnames*innen von einer unsicheren Zukunft betroffen, sodass Vũ Thị Hoàng Hà 1992 den Deutsch-Vietnamesischen Freundschaftsverein gründete, um für ihr Bleiben zu kämpfen. 1994 war sie ebenfalls Mitbegründerin des Flüchtlingsrats in Sachsen-Anhalt.
5) Lina Morgenstern?
...war eine jüdische Schriftstellerin und Sozialreformerin und gründete 1866 die Berliner "Volksküche".
Mai ist Asian Heritage Month! 📣
Wenn von „Asien“ gesprochen wird, denken viele zuerst an Süd- oder Südostasien. Doch die asiatische Community in Deutschland ist weit vielfältiger!
Sie umfasst Menschen, die als Gastarbeiter*innen in der Pflege oder im Bergbau arbeiteten, Vertragsarbeiter*innen aus den sogenannten „Bruderstaaten“ und ihre Nachkommen, politisch Verfolgte und Geflüchtete, so wie die vielen Studierenden und Fachkräfte, die in den letzten Jahren in Bereichen wie IT, Tech und Gesundheitswesen nach Deutschland gekommen sind.
Diese Vielfalt wollen wir sichtbar machen und feiern 🥳
Deshalb widmen wir den Mai dem Asian Heritage Month: Jede Woche teilen wir Beiträge, die unterschiedliche Perspektiven und Geschichten aus der asiatischen Diaspora in Deutschland in den Fokus stellen.
✨ so don't miss it ✨