Museen Bern

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Verein Museen Bern Wir halten dich auf dem Laufenden. Museumsnacht, Museumsbier, Gratis ins Museum.
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Bald startet die Saison 2026 des Schloss Landshut @schlosslandshut . Im Rahmen des Saisonstart eröffnet ebenfalls die Sonderausstellung «Der Fuchs – Meister der Anpassung». 🦊🦊🦊🦊 Der Fuchs – schlau, elegant und eines der am weitesten verbreiteten Säugetiere der Schweiz und der Welt. Obwohl seit Jahrhunderten bejagt und bekämpft, ist er fast überall anzutreffen. Er lebt in unterschiedlichsten Lebensräumen, von Tieflagen bis ins Gebirge, oft sogar mitten in unserer Nachbarschaft. Sein Ruf ist nicht immer der beste – im Märchen gilt er als listig, und als Räuber von Nutztieren oder Überträger von Krankheiten ist er vielen ein Begriff. Doch der Fuchs ist weit mehr als das. Seine aussergewöhnliche Anpassungsfähigkeit an Lebensräume und Umweltbedingungen macht ihn zu einem wahren Überlebenskünstler. Die Sonderausstellung im Schloss Landshut lädt dazu ein, den Fuchs als «unbekannten Bekannten» neu zu entdecken und das Verhältnis zwischen Mensch und Fuchs aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten. 📅 Vernissage 10.05.2026 🕘 11:00 📍 Schloss Landshut 🖼 Michele Marino, Bätterkinden #derfuchsmeisterderanpassung #schlosslandshut #museenbern
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10 days ago
Im Zentrum Paul Klee @zentrumpaulklee wird als Teil der Dauerausstellung «Kosmos Klee. Die Sammlung» bald die Fokusausstellung «Fokus. Klees Rückseiten» eröffnet. 🖼️ 🖼️ 🖼️ 🖼️ Paul Klee hat beim Malen und Zeichnen häufig beide Seiten des Bildträgers – Papier, Karton oder Leinwand – verwendet. Bei rund 600 seiner insgesamt 9'600 Werke finden sich auf der Rückseite Zeichnungen, Aquarelle oder Gemälde. Dieses bemerkenswerte Phänomen erstreckt sich über sämtliche Schaffensphasen des Künstlers. Die Rückseiten sind oft mehr als nur Träger verworfener Ideen. Sie gehören zu einem offenen, fortlaufenden Werkprozess, in dem Klee Vorder- und Rückseite formal, inhaltlich und bildlich miteinander verknüpfte. Die Ausstellung lädt dazu ein, diesen verborgenen Schatz zu entdecken. «Fokus. Klees Rückseiten» ist Teil der Dauerausstellung «Kosmos Klee. Die Sammlung». Die Dauerausstellung bietet Besucher:innen einen chronologischen Überblick über Klees künstlerisches Schaffen und präsentiert rund siebzig Werke sowie biografisches Material und Archivalien, die regelmässig ausgewechselt werden. In einem Raum werden jeweils kleinere Fokusausstellungen mit inhaltlichem Bezug zu Paul Klee und seinem Werk gezeigt. 📅 Ab 09.05.2026 📍 Zentrum Paul Klee, Fokus-Raum 🖼 Paul Klee, Ohne Titel [Rückseite von Glas-Fassade] (Ausschnitt), 1940, Ölfarbe auf Grundierung auf Leinwand, Keilrahmen, 71,3 × 95,7 cm, Zentrum Paul Klee, Bern © Zentrum Paul Klee #fokusklee #kleesrückseiten #zentrumpaulklee #museenbern
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14 days ago
Entdecke das Programm der Berner Museen im neuen Leporello für Mai-August und lass dich für deinen nächsten Museumsbesuch inspirieren🌷✨ Das neue Leporello ist ab sofort in den Berner Museen erhältlich. #leporello #museenbern
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15 days ago
Was geht im Mai?💐 Bald beginnt die Saison im Schloss Landshut @schlosslandshut . Nebst der Saisoneröffnung wird auch die neue Sonderausstellung «Der Fuchs – Meister der Anpassung» eröffnet 🖼 Michele Marino, Bätterkinden Im ALPS @alpinesmuseum wird die Ausstellung «Der Sonntagsausflug. Im Rückspiegel von Amateurfilmen» eröffnet. 🖼 Alpines Museum der Schweiz Der Museumsgarten im Museumsquartier @museumsquartier_bern wird zum Skulturenpark mit der Ausstellung «einfach komplex. vom konkreten Nutzen der Bio*diversität» 🖼 © graphic.rodeo Im Zentrum Paul Klee @zentrumpaulklee wird bald die Ausstellung «Fokus. Klees Rückseiten» zu sehen sein. 🖼Paul Klee, Ohne Titel [Rückseite von Glas-Fassade] (Ausschnitt), 1940, Ölfarbe auf Grundierung auf Leinwand, Keilrahmen, 71,3 × 95,7 cm, Zentrum Paul Klee, Bern © Zentrum Paul Klee 💐💐💐 Die folgenden Ausstellungen sind nur noch diesen Monat zu sehen: «Fokus. Hans Fischli (1909-1989)» im Zentrum Paul Klee @zentrumpaulklee 🖼 Hans Fischli «Bestform 2026» im Kornhausforum @kornhausforum 🖼 Kornhaus Atelier «Edgar Calel» in der Kunsthalle Bern @kunsthallebern 🖼 Edgar Calel, Ausstellungsansicht, Kunsthalle Bern, 2026. Foto: David Aebi «Lin May Saeed» in der Kunsthalle Bern @kunsthallebern 🖼 Lin May Saeed, Ausstellunsansicht, Kunsthalle Benr, 2026. Foto: David Aebi. Courtesy: Estate Lin May Saeed; Jacky Strenz, Frankfurt am Main. «Archäologie Aktuell. Berner Funde frisch aus dem Labor» im Bernischen Historischen Museum @bernhistmus 🖼 Simon Oberli, NaturPanorama.ch «Grönland in Sicht! Perspektiven auf ein koloniales Erbe» im Bernischen Historischen Museum @bernhistmus 🖼 Bernisches Historisches Museum «Curriculum Vitae of Objects. Studienprojekt Provenienzforschung» in der Antikensammlung Bern 🖼 Antikensammlung Bern
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16 days ago
Der Garten im Museumsquartier Bern @museumsquartier_bern wird bald zum Skulpturenpark: die neue Outdoor-Ausstellung «einfach komplex – vom konkreten Nutzen der Biodiversität» präsentiert wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Biodiversität in Form von 14 Skulpturen. 🌿🌿🌿 Frische Luft, sauberes Wasser, fruchtbare Böden, Schutz vor Krankheiten und Naturgefahren, die Regulation des Klimas und mehr. So vielfältig sind die Leistungen der Ökosysteme, die unser (Über-)Leben möglich machen. Die Lebensgemeinschaft verschiedener Organismen funktioniert aber nur durch Zusammenarbeit. Sinkt die Vielfalt der Arten, verringert das die Funktionsfähigkeit und die Resilienz des gesamten Systems. Die Wissenschaft ist sich einig: Artenreiche Ökosysteme sind nicht nur produktiver und ertragreicher als Monokulturen – sie sind auch widerstandsfähiger gegen Klimaveränderungen oder Schädlinge. Doch wie funktioniert dieses Netzwerk des Lebens? Wie sind biologische Vielfalt, Stabilität und unsere eigene Zukunft miteinander verknüpft? Die neue Ausstellung im Garten vom Museumsquartier macht dies sichtbar – mit Skulpturen, die wissenschaftliche Erkenntnisse in klare, visuelle Aussagen übersetzen. Jede Komposition lädt zum Entdecken ein: Muster erkennen, Bedeutungen entschlüsseln und Zusammenhänge begreifen. Denn was wir selbst erkunden, bleibt nachhaltig in unserem Gedächtnis verankert. Die Ausstellung ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Geographischen Institut der Universität Zürich und der Fachklasse Grafik Luzern. Initiiert und moderiert wird das Projekt von graphic.rodeo, einem Team von Wissenschaftler:innen, Kommunikationsfachleuten und Gestaltenden. 📅 Vernissage 30.04.2026 🕘 18:30 📍 Museumsgarten (Zugang via Helvetiastrasse 6) 🖼 © graphic.rodeo #einfachkomplex #biodiversität #museumsquartierbern #museenbern
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26 days ago
Bald findet in der Abegg-Stiftung die Saisoneröffnung statt. Die diesjährige Sonderausstellung trägt den Titel «Zuhause in der Spätantike. Textile Innenausstattung des 4.–7. Jahrhunderts». Textilien spielten in spätantiken Wohnräumen eine wichtige Rolle. Sie waren Luxusgüter und Statussymbole zugleich, boten Schutz vor Kälte und Zugluft, schufen Behaglichkeit und verliehen den Innenräumen Farbe und repräsentativen Glanz. Die meisterhaft gestalteten Wandbehänge, Vorhänge, Polster und Decken, die in der neuen Sonderausstellung der Abegg-Stiftung zu sehen sind, geben einen lebendigen Einblick in die damalige Wohnkultur. Im Gegensatz zu heute gab es in spätantiken Wohnräumen kaum Möbelstücke. Ganz anders die Textilien, sie dominierten die damalige Innenausstattung und brachten Reichtum und soziale Stellung zum Ausdruck. Während Polster mit Bezügen aus weichen Wollgeweben für Bequemlichkeit sorgten, schmückten grossformatige Behänge aus Leinen und Wolle die Wände. Die Darstellungen auf den farbenprächtigen Wirkereien zeigen Musik und Tanz, den Kreislauf der Natur und Szenen aus der Mythologie. Zum schönen Wohnen trugen auch die vielseitig einsetzbaren reservegefärbten Leinengewebe bei. Die repräsentative Auswahl solcher Textilien in der Sonderausstellung lässt erahnen, wie opulent und farbenfroh das Zuhause der spätantiken Oberschicht einst war. 📅 Ab 26.04.2026 🕘 täglich von 14.00 bis 17.30 📍 Abegg-Stiftung 🖼 Detail einer Wirkerei mit Monatsdarstellungen, Leinen und Wolle, Ägypten (?), 4.–6. Jahrhundert, Inv. Nr. 1638. © Abegg-Stiftung, Riggisberg (Foto: Christoph von Viràg) #zuhauseinderspätantike #abeggstiftung #museenbern
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27 days ago
Im Kornhausforum @kornhausforum ist bald die Ausstellung «Poetics Of Deconstruction: I Kiss You Today For Tomorrow and Our Gaze Is Not Yours To Claim» zu sehen. Mit der Ausstellung möchten die Künster:innen Jiyan Céline Schmidiger und nedia boutouchent mit ihren Arbeiten die Besuchenden auffordern, westliche Sichtweisen zu reflektieren. Damit stellen sie dominante imperiale Darstellungen in Frage und entgegnen eine pluralistischere Betrachtung. Geschichten von marginalisierten und unterdrückten Menschen bleiben oft vor der allgemeinen Wahrnehmung – damit ist die zentraleuropäische, westliche Sicht gemeint – verborgen. nedia boutouchent und Jiyan Céline Schmidiger setzen sich künstlerisch mit je eigenen Aspekten gelebter Erfahrungen von Marginalisierung, Stigmatisierung und systemischer Unterdrückung auseinander. Besuchende können in der Ausstellung in innere Reflexionsräume eintauchen und ihre Perspektiven mit jenen der Künstler:innen in Beziehung bringen. Die Ausstellung «Poetics Of Deconstruction: I Kiss You Today For Tomorrow and Our Gaze Is Not Yours To Claim» ist ein Teil des Ausstellungsformat «New Perspectives – Camera Arts goes Kornhausforum» ist eine Kooperation zwischen dem Kornhausforum Bern und dem Bachelor-Studiengang «Camera Arts» der Hochschule Luzern – Design Film Kunst. Ausgewählte Absolvent:innen des Vorjahres können in Bern ihr fotografisches Schaffen zum ersten Mal einem grösseren Publikum in einem institutionellen Rahmen zeigen. 📅 Vernissage 23.04.2026 🕘 18:30 📍 Kornhausforum 🖼 Studio Südbahnhof #poeticsofdeconstruction #ikissyoutodayfortomorrow #jiyancelineschmidiger #ourgazeisnotyourstoclaim #nediaboutouchent #museenbern
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1 month ago
Bald eröffnet im Klingenden Museum Bern @klingendesmuseumbern die neue Sonderausstellung «Anno 1811 – Die Anfänge der Blasmusik in der Schweiz» «Anno 1811 ist die jezige Musick=Gesellschaft zusammen getretten» notierte ein Musiker der Rorschacher Blasmusik in sein Notenbuch. Vor 200 Jahren formierten sich vielerorts Harmoniemusiken, meist mit vielen «türkischen» Perkussionsinstrumenten. Im Klingenden Museum Bern sind 20 Originalinstrumente und 49 Notenbücher einer solchen Blasmusik des frühen 19. Jahrhunderts erhalten. Diese Sammlung dokumentiert als einzigartig vielschichtige Quelle die Anfänge und ersten Entwicklungen der Blasmusikkultur in der Schweiz, wie sie bis heute gepflegt wird. Die Sonderausstellung «Anno 1811» vermittelt dies klingend: Nebst der Originalinstrumente und -noten mittels Videos einer Wiederaufführung dieser Musik und Dokumenten aus der Zeit. 📅 Ab 18.04.2026 🕘 Mittwoch bis Samstag von 14.00 bis 17.30, Sonntag von 11.00 bis 17.00 📍 Klingendes Museum Bern 🖼 Klingendes Museum Bern #anno1811 #klingendesmuseumbern #museenbern
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1 month ago
Schule im Wandel – das Schulmuseum Bern im SRF Mit dem neuen SchulSchaulager öffnet das Schulmuseum Bern ab dem 1 Juni seine Sammlung: Über 80’000 Objekte aus 400 Jahren Schulgeschichte werden sichtbar, zugänglich – und neu befragt. Schule ist mehr als ein Ort des Lernens. Sie ist Lebenswelt, Erinnerungsraum und Zukunftslabor zugleich. Das SRF zeigt ein Porträt eines Museums im Aufbruch – und stellt die Frage: Wie prägt Schule unsere Gesellschaft von morgen? 👉 Den Beitrag findet ihr über den Link im Profil. #schulmusembern #schuleimwandel #srfkulturplatz #gemeindeköniz
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1 month ago
Bald eröffnet im Psychiatrie-Museum Bern @psychiatriemuseumbern die neue Wechselausstellung «PERSPEKTIVEN». In dieser stellen sich Organisationen aus Forschung, Kunst, Recovery und Rehabilitation vor und reagieren auf Objekte der Sammlung des Psychiatrie-Museums Bern. Gemeinsam mit Fachleuten, Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung und Angehörigen entsteht ein aktueller Dialog zur psychischen Gesundheit. PERSPEKTIVE 1, die vom 16. April bis am 7. Juni 2026 zu sehen sein wird, zeigt die Perspektive der Lehre und Forschung der Universitären Psychiatrischen Dienste Bern (UPD) und der Universität Bern. 📅 Vernissage 16.04.2026 🕘 18:00 📍 Psychiatrie-Museum Bern 🖼 Linda Wyss – Martin Birrer Design #perspektiven #psychiatriemuseumbern #museenbern
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1 month ago
Am 10. April wird das Moneyverse im Kaiserhaus Bern eröffnet😍 @moneyverse_ch Mitten in der Stadt Bern gelegen, dreht sich im Moneyverse alles um eine der bedeutendsten Erfindungen der Menschheit: das Geld. Der neue Erlebnisort leistet einen Beitrag zur ökonomischen Allgemeinbildung, bietet Einblick in die Arbeit und das Mandat der SNB und greift relevante Themen rund um das Phänomen Geld auf. 💸💸💸 Die Ausstellung des Moneyverse umfasst vier Geldwelten, in welchen das Phänomen Geld aus verschiedenen Perspektiven betrachtet wird: historisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich und persönlich. Entdecke, welche Objekte früher als Geld verwendet wurden, erfahre am Utopie-Telefon mehr über mögliche Geldzukünfte und gewinne einzigartige Einblicke in die Arbeit der Nationalbank. Für die Pause zwischendurch gibt’s bei der Jukebox Pink Floyds «Money» oder Gwen Stefanis «Rich Girl» zu hören und an der Money-Bar warten Geld-Gespräche mit unseren Hosts auf dich. Ausserdem kann das Moneyverse auch auf einer Thementour, dem «Audio-Walk» erlebt werden: Du setzt deine Kopfhörer auf und spazierst du mit Expert:innen aus Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft durch das Moneyverse. Falls du das Moneyverse lieber spielerisch entdecken möchtest, kannst du die Themen auch in einem Game, welches in Kleingruppen gespielt werden kann, erleben. 💸💸💸 Das Moneyverse ist eine Initiative der Schweizerischen Nationalbank (SNB) in Zusammenarbeit mit dem Bernischen Historischen Museum. 📅 Eröffnung 10.04.2026 📍 Moneyverse im Kaiserhaus Bern 🖼 Moneyverse #moneyverse #kaiserhausbern #museenbern
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1 month ago
Was läuft im April?🌸 Folgende Ausstellungen werden diesen Monat eröffnet: «Zuhause in der Spätantike. Textile Innenausstattung des 4. – 7. Jahrhunderts» in der Abegg-Stiftung 🖼️ Detail einer Wirkerei mit Monatsdarstellungen, Leinen und Wolle, Ägypten (?), 4.–6. Jahrhundert, Inv. Nr. 1638. © Abegg-Stiftung, CH-3132 Riggisberg (Foto: Christoph von Viràg) «Poetics Of Deconstruction: I Kiss You Today For Tomorrow and Our Gaze Is Not Yours To Claim» im Kornhausforum @kornhausforum 🖼️ Studio Südbahnhof Die Ausstellungsreihe «Perspektiven» im Psychiatrie-Museum Bern beginnt mit «Perspektive 1. Lehre und Forschung der Universitären Psychiatrischen Diesnte Bern (UPD) und der Universität Bern» @psychiatrie_museum_bern 🖼️ Linda Wyss – Martin Birrer Design Ausserdem eröffnet das Moneyverse im Kaiserhaus Bern @moneyverse_ch 🖼️Moneyverse 🌸🌸🌸 Die folgenden Ausstellungen schliessen im April: «Wenn Berge rutschen. Glarner:innen reden über den Wandel» im ALPS @alpinesmuseum 🖼️ Gabriel Herter / Unsplash «Hilfe, ich erbe!» im Berner Generationenhaus @bernergenerationenhaus 🖼️ Berner Generationenhaus
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1 month ago