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Museen der Stadt Aschaffenburg

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„Mit der Ölskizze „“Dank an den Flussgott der Schelde““ (um 1617) zeigt Peter Paul Rubens eine eindrucksvolle Szene voller Bewegung, Sinnlichkeit und symbolischer Bedeutung. Das Werk gehört zu den Höhepunkten der flämischen Barockmalerei innerhalb der Ausstellung „“A European Collection““ und veranschaulicht exemplarisch Rubens’ kraftvolle Bildsprache. Im Zentrum steht die personifizierte Schelde, der Fluss als lebendige, mythologische Figur. In enger Verbindung von Natur, Körper und Allegorie wird der Fluss zum Sinnbild für Fruchtbarkeit, Reichtum und die wirtschaftliche Bedeutung der Region. Die Ölskizze gibt dabei einen unmittelbaren Einblick in den künstlerischen Prozess: spontan, energisch und voller Ausdruck. A European Collection 30.04.26-10.02.27 Christian Schad Museum Foto: Bohdan und Varvara Khanenko Nationalmuseum in Kyjiw Medienpartner*innen: Arte, Frankfurter Allgemeine, Main-Echo #AEuropeanCollection #BehindTheScenes #christianschadmuseum #khanenkomuseum #museenab
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3 days ago
Am 17. Mai ist Internationaler Museumstag! Dazu laden wir euch herzlich in unsere Museen ein. Freut euch auf ein buntes Programm für Kinder und Familien im Arkadenhof mit vielen Aktionen zum Mitmachen und Entdecken. Im Christian Schad Museum könnt ihr unsere brandneue Ausstellung „A European Collection“ mit Meisterwerken von u.a. Rubens, Bellotto, Canova und den Werkstätten von Rembrandt und Bosch zum ermäßigten Preis von 8 € entdecken. Der Besuch der Kunsthalle und des Stiftsmuseums ist an diesem Tag kostenfrei! Wir freuen uns auf Euch! #museenab #internationalermuseumstag #aschaffenburg #kunsthallejesuitenkirche #christianschadmuseum
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4 days ago
Mit Truchet No. 18 (2025) entwickelt @christiane.kaufmann.art eine präzise geometrische Struktur aus wiederholten Dreiecken und feinen Linien. Durch minimale Verschiebungen entstehen optische Bewegungen und räumliche Tiefenwirkungen, die sich erst beim längeren Betrachten entfalten. Kaufmanns Arbeiten bewegen sich zwischen Linie und Fläche, Ordnung und Wahrnehmung. Die seriellen Module bleiben offen und verändern sich mit jedem Blick zu neuen Konstellationen. Präzision und Wiederholung werden dabei nicht nur zum gestalterischen Prinzip, sondern zu einer eigenen Form von Ruhe und Konzentration. Jetzt seid ihr gefragt! Stimmt im Rahmen des Publikumspreises für eure Lieblingsposition ab. Stufen - Erklimmen. Wachsen. 25.03.-12.07.26 Kunsthalle Jesuitenkirche #christianekaufmann #museenab #kunsthallejesuitenkirche #kunstpreisab #stufen
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5 days ago
Mit „Kleines Haus der Stimme“ von Jürgen Hafner und „PEARL HOTEL“ von Ina Bruchlos entfaltet sich eine Ausstellung als doppelte Setzung. Im Glashaus im Arkadenhof begegnet uns Jürgen Hafners Arbeit als offener Resonanzraum: Ein präparierter Geigenkasten wird zum eigenständigen Klangkörper und lässt Fragen nach Material, Funktion und Bedeutung entstehen. Im Kornhäuschen setzt Ina Bruchlos mit „PEARL HOTEL“ einen anderen Fokus. Ihre Arbeiten verbinden Bild und Sprache und eröffnen poetische Räume zwischen Zeichnung, Malerei und Text. Zwischen beiden Orten entsteht ein Spannungsfeld, in dem Wahrnehmung, Klang und Sprache miteinander in Dialog treten und sich erst im Wechsel der Perspektiven vollständig erschließen. Eröffnung: 9. Mai, 11 Uhr Im Arkadenhof / Glashaus / Kornhäuschen, Aschaffenburg Soundarbeit von Jürgen Hafner im Arkadenhof Lesung von Ina Bruchlos um 17 Uhr im Kornhäuschen Ausstellung: 9. Mai – 5. Juli 2026 #museenab #kornhäuschen #aschaffenburg #inabruchlos #jürgenhafner @kornhaeuschen
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9 days ago
Wie kann man Kunst sichtbar halten, wenn Sicherheit keine Selbstverständlichkeit ist? Im Christian Schad Museum in Aschaffenburg sind 73 Meisterwerke aus dem Khanenko Nationalmuseum in Kyjiw zu sehen – erstmals in Deutschland. Rubens, Bellotto, Bosch, Rembrandt, Jordaens, Vigée Le Brun, Canova. Werke, die aus einem Museum kommen, dessen Hauptsammlung seit Kriegsbeginn nicht öffentlich zugänglich ist. In der neuen Folge von Die Leichtigkeit der Kunst geht es um diese Sammlung, um das Sammlerpaar Bohdan und Varvara Khanenko – und darum, wie Werke, die teils 500 Jahre alt sind, heute im Kontext des Krieges auf uns wirken. Es geht auch um Canovas La Pace – Der Friede, 1815 – und daneben Shot Figures von Maria Kulikovska: Abgüsse ihres eigenen Körpers, beschossen mit Schusswaffen. Und es geht um eine Geschichte, die das Haus selbst erzählt: Bettina Schad brachte einen Großteil von Christian Schads Werk aus dem im Zweiten Weltkrieg bombardierten Berlin nach Aschaffenburg in Sicherheit. Der Gedanke, wie Kunst gerettet und sichtbar gehalten werden kann, zieht sich durch diese Folge. Ein Gespräch mit Dr. Thomas Schauerte, Direktor der Museen der Stadt Aschaffenburg und Kurator der Ausstellung A European Collection. 🎧 Jetzt online – auf Apple Podcasts, Spotify, YouTube und unter 🙏 @museenab #aeuropeancollection #khanenkomuseum #christianschadmuseum #dieleichtigkeitderkunst #kunstpodcast
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9 days ago
Mit „Architektonische Fantasie“ entwirft Bernardo Bellotto eine Stadtlandschaft zwischen Realität und Imagination. Der Künstler, bekannt für seine präzisen Veduten, kombiniert hier reale Architekturelemente zu einer idealen, erfundenen Szenerie. Typisch für Bellotto ist der klare Blick für Perspektive, Licht und Detail: Fassaden, Plätze und Durchblicke wirken nahezu greifbar und gleichzeitig bewusst konstruiert. Die Komposition spielt mit unserer Wahrnehmung und stellt die Frage, was wir als „wirklich“ erkennen. So entsteht ein Spannungsfeld zwischen dokumentarischer Genauigkeit und künstlerischer Freiheit. Man erhält einen Blick auf Architektur nicht nur als Abbild, sondern als Idee. Es ist ein Werk, das zeigt, wie nah sich Wirklichkeit und Vorstellung kommen können. A European Collection 30.04.26-10.02.27 Christian Schad Museum Foto: Bohdan und Varvara Khanenko Nationalmuseum in Kyjiw Medienpartner*innen: Arte, Frankfurter Allgemeine, Main-Echo #AEuropeanCollection #BehindTheScenes #christianschadmuseum #khanenkomuseum #museenab
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10 days ago
Mit “The Eavesdroppers / Die Lauschenden“ (2021) entwickelt Benjamin Hirte @plumbersfont eine skulpturale Arbeit, die sich mit sozialen Strukturen, Hierarchien und kollektiven Gesten auseinandersetzt. Ausgangspunkt ist ein Sockel aus dem öffentlichen Raum, doch die Figuren fehlen. Zurück bleibt eine architektonische Form, die Fragen nach Präsenz, Wahrnehmung und Teilhabe aufwirft. Die gestuften Elemente erinnern an Tribünen oder Übergangszonen und bleiben zugleich offen für unterschiedliche Lesarten. Hirtes Arbeiten bewegen sich zwischen Skulptur, Architektur und sozialem Raum als Relikte einer möglichen Zukunft oder Überreste vergangener Ordnungssysteme. Jetzt seid ihr gefragt! Kommt vorbei und stimmt im Rahmen des Publikumspreises für eure Lieblingsposition ab. Stufen - Erklimmen. Wachsen. 25.03.-12.07.26 Kunsthalle Jesuitenkirche #benjaminhirte #museenab #kunsthallejesuitenkirche #kunstpreisab #stufen
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12 days ago
Aufgrund eines Personalengpasses bleiben das Naturwissenschaftliche Museum sowie das Museum Jüdischer Geschichte & Kultur ab dem 5. Mai 2026 bis auf Weiteres geschlossen. Eine Ausnahme gibt es: 👉 Am Sonntag, 10. Mai 2026 ist das Museum Jüdischer Geschichte & Kultur regulär von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Vielen Dank für euer Verständnis. Alle aktuellen Informationen findet ihr jederzeit auf unserer Website. #museenab #aschaffenburg #museum #info #öffnungszeiten
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13 days ago
Antonio Canovas „La Pace“ (1815) verkörpert das Ideal des Friedens nach den Napoleonischen Kriegen. Die lebensgroße Marmorskulptur steht für Harmonie, Ausgleich und die Hoffnung auf eine friedliche Zukunft. Dem gegenüber steht die Arbeit der ukrainischen Künstlerin Maria Kulikovska aus der Serie „Shot Figures“ (2025). Ihre Skulpturen machen die physischen und psychischen Spuren des Krieges sichtbar, verletzlich, fragmentiert und zutiefst gegenwärtig. In der Ausstellung „A European Collection“ treten beide Werke in einen direkten Dialog: Zwischen klassischem Ideal und heutiger Realität sucht man eine Antwort auf die Frage: Was bedeutet Frieden heute? A European Collection 30.04.26-10.02.27 Christian Schad Museum @khanenko_museum Foto: Museen der Stadt Aschaffenburg/Jessica Eschenbach Medienpartner*innen: Arte, Frankfurter Allgemeine, Main-Echo #AEuropeanCollection #BehindTheScenes #christianschadmuseum #khanenkomuseum #museenab
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16 days ago
Am vergangenen Mittwoch haben wir die Ausstellung „A European Collection – Meisterwerke aus dem Khanenko Museum in Kyjiw“ im Christian Schad Museum mit einem feierlichen Festakt eröffnet. Es war ein bewegendes Erlebnis, das gezeigt hat, wie tief die europäische Kultur uns verbindet. Ein Moment hat uns alle besonders berührt: Stellvertretend für uns alle durfte unser Direktor ein symbolträchtiges Geschenk entgegennehmen: einen gefassten Splitter der Glasfront unseres 2022 angegriffenen Partner-Museums in Kyjiw. Dieses Stück Zeitgeschichte wird nun eine Inventarnummer in unseren Sammlungen erhalten und uns stets an die Widerstandskraft der Kultur erinnern. Durch den Abend führten die inspirierenden Grußworte von S. E. Oleksii Makeiev, dem Botschafter der Ukraine, Jochen Lange, Regierungsvizepräsident (in Vertretung für den Schirmherrn Dr. Markus Söder), Jürgen Herzing, Oberbürgermeister der Stadt Aschaffenburg, und Yuliya Vaganova, Direktorin des Khanenko Museums. Ein herzliches Dankeschön auch an unseren Direktor der Museen der Stadt Aschaffenburg, PD Dr. Thomas Schauerte, für die fachkundige Einführung sowie an Prof. Dr. Nils Büttner für den spannenden Festvortrag und Prof. Dr. Matthias Müller vom Ukraine Art Aid Center. Wir freuten uns zudem über den Besuch von Markus Schlemmer, der heute sein Amt als Oberbürgermeister antritt. Musikalisch wurde der Abend meisterhaft durch ein Streichquartett begleitet: • Roman Soltys (Violine und Arrangement) • Ruth Schwachhöfer (Violine) • Yumiko Noda (Viola) • Andreas Lippert (Cello) Ab sofort könnt ihr außergewöhnlichen Meisterwerke selbst entdecken: A European Collection 30.04.2026– 10.02.2027 Christian Schad Museum 📷 Fotos: Museen der Stadt Aschaffenburg / Jessica Eschenbach #KhanenkoMuseum #museenab #ChristianSchadMuseum #aeuropeancollection #Aschaffenburg @stadt_aschaffenburg @juergen.herzing.aschaffenburg @khanenko_museum @markus.schlemmer @oleksiimakeiev
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16 days ago
Endlich ist es so weit! Gestern Abend haben wir die Ausstellung „A European Collection – Meisterwerke aus dem Khanenko Museum in Kyjiw“ feierlich eröffnet. Einige erste Eindrücke findet ihr im Video. Wenn ihr euch lieber selbst überzeugen wollt: ab heute könnt ihr die Ausstellung im Christian Schad Museum besuchen! A European Collection 30.04.26–10.02.27 Christian Schad Museum Medienpartner*innen: Arte, Frankfurter Allgemeine, Main-Echo Нарешті цей момент настав! Учора ввечері ми урочисто відкрили виставку «Європейська колекція. Шедеври з Музею Ханенків у Києві». Перші враження — у відео. А якщо хочете переконатися самі: вже від сьогодні виставку можна відвідати в Музеї Крістіана Шада! #europeancollection #khanenkomuseum #museenab #christianschadmuseum #aschaffenburg @stadt_aschaffenburg @khanenko_museum
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17 days ago
🎨Für Aschaffenburg ist es eine echte Sensation: Das Christian Schad Museum beheimatet in den kommenden Monaten weltbekannte Kunstwerke aus dem @khanenko_museum in Kiew – eine der bedeutendsten Kunstsammlungen der Ukraine. ⁠ ⁠ 🇺🇦 Aus politischen Gründen haben die @museenab die Vorbereitungen dazu lange geheim gehalten, aber jetzt sind die Meisterwerke da: Die Ausstellung „ A European Collection" ist ab 30. April geöffnet.⁠ ⁠ 🖼️ Bosch, Rubens, Rembrandt, Jordaens, Canova: Wie die Kunstwerke aus dem ukrainischen Kriegsgebiet nach Aschaffenburg gekommen sind und warum die Ausstellung untrennbar mit dem Ukraine-Krieg verbunden ist, erfahrt ihr auf main-echo.de – Dort findet ihr einen ausführlichen Bericht zur Ausstellung, einen Videorundgang und eine Bildergalerie. (Link in Bio!) ⁠ ⁠ 🇪🇺„ A European Collection" ist vom 30. April 2026 bis 10. Februar 2027 zu sehen. ⁠ ⁠ 👀Schaut ihr euch die Ausstellung an? Und wen nehmt ihr mit ins Schadmuseum? Schreibt's in die Kommentare! ⁠ ⁠ #AEuropeanCollection #schristianschadmuseum #khanenkomuseum #Aschaffenburg #Kiew #Ausstellung #Art #Exhibition
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18 days ago