#ganymedareal
#ottowagnerkirche
Sonntags heißt die Szene, die wir im Rahmen von Ganymed Areal in der Otto Wagner Kirche spielen.
Zu der Zeit als das Areal noch Spital war sollen Patienten bei der Sonntagspredigt die Messe übernommen haben.
Mona Matbou Riahi, die Phantastische 👑 und András Des 🔥 der Geniale, die beiden kennt ihr! Aber Srdan Ivanovic vielleicht noch nicht? 🕊️ wir sind jedenfalls alle hin und weg und in seinem Bann💥
#sonntags #predigt
nothing planned on the 18. & 19. of March? then you should come watch our bachelor Performance ARTICULATION in Muth!!
The 4th year students will leave you speechless but at the same time you will not be able to stop talking about them ⭐️🪩
— ✉️ Tickets are available here:
https://muth.at/en/programme/articulation-2026-03-19-2/
we are excited to see you there !!
video credits : @magdalenapokorny
#mukuniwien #mukdance #dance #danceperformance #contemporary
⭐️ Our 4th year students are showing their graduation performance „ARTICULATION“ on the 18. and 19. March at Muth!! ⭐️
With creations by Esther Balfe, Daphna Horenczyk (@daphnahoren ), Manfred Aichinger, Doris Uhlich (@dorisuhlich ) 🪩
— ✉️ Tickets are available now at
https://muth.at/en/programme/articulation-2026-03-19-2/
We are looking forward to seeing you there!! 🤍
—🩰 The 4th year Dancers:
Claudia Antonica (@claudia_antonica ), Gloria Marie-Elaine Berghäuser (@gloria.marie.elaine ), Paola Floreani (@paolafloreani ), Alma Neudecker-Kobald (@aaealma ), Mireia Ilona Miltner (@mireia.miltner ), Nico Reithofer (@f.it.dancer ), Polina Samoidiuk (@ssamoidiukk ), Anouk Leisch (@nuk.at )
📷 Photo Credits: Nina Sophia Kraus @nina_so_kraus
Performance recap from our 2nd year of contemporary dance and ballet. Beautiful performance at Studio Molière with live orchestra!
#mukdance #mukuniwien #lachambreconcertantewien
Die Studierenden des 2. Jahrgangs Zeitgenössischer und Klassischer Tanz der MUK werden am Fr, 5. Dezember, um 19:30 Uhr im Studio Molière im Rahmen des Kooperationskonzerts „Verkörperte Resonanzen“ mit dem Orchester La Chambre Concertante (@lachambreconcertantewien ) auf der Bühne stehen. Zur Aufführung gelangt Schuberts 5. Symphonie.
Alle Infos zur Veranstaltung sowie Ticket gibt es hier:
https://www.billetweb.fr/resonances-incorporees-musique-et-danse
#mukuniwien #lachambreconcertantewien #muk_dance
Wir wissen nichts über den Menschen, viel zu wenig, sagte C.G. Jung.
Ganymed Areal begibt sich im Otto Wagner Areal auf die Suche nach Vergangenem und nach Zukünftigen, wirft den Blick nach hinten und nach vorne. Ab 25.4. könnt ihr mit uns in beide Richtungen schauen.
Ganymed Areal
Ab 25. April @ottowagnerareal@wienmuseum@muk.uni.wien@muk_dance
#dieweltvongestern #dieweltvonmorgen
Tickets unter Link in Bio
OVER!!! Künstlerische Intervention der MUK und A4F zur Verkehrswende
13. Juni 2025 um 17 h auf der Straßenkreuzung Operngasse/ Friedrichstrasse/ Girardipark 1010 Wien
OVER!!! ist eine künstlerische Intervention von und mit Studierenden der MUK (Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien) in Kooperation mit Artists For Future Austria im öffentlichen Raum.
Ziel ist es, durch tänzerisch-performative Bewegungsabläufe am Zebrastreifen einer stark befahrenen Wiener Innenstadtstraße auf die Dringlichkeit der Verkehrswende hinzuweisen.
Studierende des 2. Jahrgangs Zeitgenössische Tanzpädagogik (MUK) wurden gemeinsam mit Artists4Future, die sich mit Klimafahnen beteiligten, jeweils bei der Fußgängerampelphase GRÜN bzw. der Autophase ROT an der Straßenkreuzung Operngasse/ Friedrichstrasse/ Girardipark 1010 Wien künstlerisch aktiv und forderten damit eine gerechtere Klimalösung, Beruhigung im Stadtverkehr und gegenseitigen Respekt aller Verkehrsteilnehmer:innen ein.
Diese Intervention kam auf Anregung von Studierenden und Lehrenden des Instituts Tanz an der MUK zustande, inspiriert durch das FAHNENMEER (Klimafahnen) der A4F, das auf jeder großen Klimademo zu sehen war und ist.
Credits:
Studierende & Lehrende MUK und Artists For Future Austria
Tanz/ Co-Creation: Wilma Börke, Maolin Kampichler, Anna Kniazeva, Leonie Langhorst, Antonia Pacher, Valerie Pompe, Annika Wernitznig
Leitung, Choreographie: Univ.-Prof. Elena Luptak, MUK
Assistenz: Univ.-Prof. Mathias Koch, MUK
FAHNENMEER-Künstler:innen: Stella und Peer Bach, Lena Knilli
Fahnenträger:innen A4F: Johann, Judith, Lena, Maria, Martin
Koordination für A4F: Lena Knilli, Birgit Huebener, Maria C. Holter
Fotos: Tom Poe
@muk.uni.wien@muk_dance@elenaluptak@knillilena@birgithuebener@mariachristineholter@stellabach
#over #Verkehrswende #artandclimate #intervention #climateaction #muk #artistsforfutureaustria #fahnenmeer #a4f
THE WAY WE SPEAK
20.-22.05.2025, 19:00 Uhr, MUK.theater
CHOREOGRAFIEABEND DES 4. JAHRGANGS ZEITGENÖSSISCHE TANZPÄDAGOGIK
Wie können wir miteinander — jenseits von Worten — in Kontakt treten? In the way we speak artikulieren die Tänzerinnen in sieben Kurzstücken, was sie bezüglich Körper, Bewegung, Tanz und Performance beschäftigt.
Die diesjährigen Absolventinnen Kamilla Adamik, Victoria Becker, Mona Harder, Claudia Hierl, Sophie Luckeneder, Jasmin Lux und Katia Steier laden herzlich zur Präsentation ihrer Choreografien ein. Die Studierenden des Abschlussjahrgangs 2025 sind neben der choreografischen Konzeption und Einstudierung auch für Musik, Text, Raumgestaltung, Kostüme und Lichtdesign verantwortlich.
Künstlerische Betreuung: Manfred Aichinger
Gibt es eine schwule Ästhetik des Tanzes? In diesem generationenübergreifenden Panel kommen drei Choreografen, die jeweils eng mit der MUK verbunden sind, über die Verhandlung von Sexualität auf der Bühne ins Gespräch.
Manfred Aichinger und Nikolaus Selimov studierten beide Pädagogik für modernen Tanz an der Vorgängerinstitution der MUK, dem damaligen Konservatorium der Stadt Wien, und gestalten heute das Institut Tanz als Professoren. In den 1980er und 1990er Jahren prägten beide die freie Wiener Tanzszene mit dem Tanztheater Homunculus. Die Auseinandersetzung mit schwuler Sexualität war bereits in den 1980er Jahren ein wichtiger Teil der Arbeiten Aichingers, und wurde dann in Stücken wie Schlachthof für Engel (1992) und Stimmen toter Freunde (1997) zentral. Auch Luca Bonamore, der erst vor Kurzem an der MUK seinen Abschluss in Zeitgenössischer Tanzpädagogik machte, beschäftigt sich immer wieder künstlerisch mit Aspekten schwuler Sexualität, zuletzt in Heavy Duty (2025) am Tanzquartier Wien und in Silent Lovers (2024) im Rahmen der Young Choreographers Series 8:tension beim Festival Impulstanz.
Moderiert von Selin Baran und Mathea Mierl (Studentinnen Zeitgenössische Tanzpädagogik) unterhalten sich die drei Choreografen über die Unterschiede und Kontinuitäten zwischen damals und heute – sowohl in der gesellschaftlichen Situation von queeren Lebensentwürfen als auch in ihrer ästhetischen Repräsentation.
Konzeption: Selin Baran, Mathea Mierl und Eike Wittrock
Grafik: @_alien.m_
Eine Veranstaltung anlässlich des Pride Month 2025.