Montag Stiftung Kunst und Gesellschaft

@ms_kunstundgesellschaft

Eine Kunststiftung aus Bonn, die versucht allen Menschen Zugang zu den Künsten zu ermöglichen. @uebenuebenueben_bonn @uebenuebenueben_mg
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Willkommen im Resonanzspeicher In dieser digitalen Plattform kannst du dich frei bewegen. Es gibt keine richtigen Wege sondern nur temporäre Entdeckungen. Wir sammeln hier assoziativ, nicht-hierarchisch und spielerisch, verbinden Orte, Momente und Projekte durch Wort, Bild und Ton. Finde deine eigene Route durch den Resonanzspeicher und erforsche, welche Formen er annehmen kann. Schau am besten über den Desktop vorbei: #digitaleskulptur #kunstundgesellschaft #partizipativekunst #resonanz
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12 days ago
Heute ist Welttag des Buches 📚 Ein Tag, der Wissen zugänglich macht, Perspektiven erweitert und uns daran erinnert, wie viel Kraft in guten Gedanken steckt. Diesen Anlass möchten wir nutzen, um auf unsere Sachbücher und Publikationen aufmerksam zu machen. Wir als Montag Stiftungen möchten Wissen teilen, verständlich aufbereiten und Impulse für neue Denkansätze geben. Vielleicht ist ja genau die Veröffentlichung dabei, die dich zum Weiterdenken anregt. #WelttagdesBuches #WissenTeilen #Publikationen #bildung Abb. 1: Sarah Larissa Heuser @mocampus , Montag Stiftung Jugend- und Gesellschaft
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24 days ago
Wir sind Marie Sophie Gottschalk und Caroline Brünen und von April bis September 2026 werden wir als Stipendiat*innen der @ms_kunstundgesellschaft ein Projekt in Bad Godesberg entwickeln! In den nächsten Monaten werden wir euch hier Einblicke in unsere Arbeit und unsere Prozesse geben 💫 Als Künstler*innen arbeiten wir kollaborativ und prozessorientiert – zwischen Fotografie, Performance und Theater und jede* mit ihrem* eigenen Schwerpunkt. Uns interessiert, wie Machtverhältnisse, soziale Ungleichheit und Fragen von Teilhabe unsere Lebensrealitäten prägen, und wie sich dafür gemeinsame Räume öffnen lassen. Wir freuen uns auf Austausch, Begegnungen und alles, was daraus entsteht ✨
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1 month ago
Wir freuen uns sehr, die Medienkünstler*innen Nis Petersen und Johannes Thimm ab diesem April zu ihrer sechsmonatigen Residenz in den Wohn- und Atelierräumen im Maria-Lennssen-Wohnheim begrüßen zu dürfen. Seit über sieben Jahren entwickeln die beiden gemeinsam eine künstlerische Praxis, die sich mit den Wechselwirkungen von Technologien, Medien und gesellschaftlichen Transformationsprozessen beschäftigt. In ihren Arbeiten verbinden sie künstlerische Produktion mit vermittelnden und partizipativen Ansätzen. Künstlerische Forschung und performative Strategien spielen dabei eine zentrale Rolle. Besonders interessieren sie sich für Momente technischer Irritation, etwa durch glitching und sampling. Diese verstehen sie als kreative Prozesse, die neue Zukunftsbilder innerhalb unserer sich rasant verändernden Technosphäre eröffnen.
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2 months ago
Eine große Ehre: Unser Stiftungsgründer Carl Richard Montag hat das Bundesverdienstkreuz erhalten! Gestern wurde er für sein beeindruckendes Lebenswerk als Künstler, Unternehmer und Stifter ausgezeichnet. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung für ihn, da sein Engagement Grundlage unserer Arbeit ist. Gewürdigt wurde sein Einsatz für Bildungsgerechtigkeit, gesellschaftliche und demokratische Teilhabe sowie eine am Gemeinwohl orientierte Gestaltung von Stadt- und Lebensräumen. Besonders schön ist, dass der Vorschlag zur Ehrung von Bürger*innen aus dem Bürgerrat Bildung und Lernen kommt. Dieser wurde von der Montag Stiftung Denkwerkstatt initiiert. Unser Stifter hat nahezu sein gesamtes Vermögen in die Montag Stiftungen eingebracht. Der gemeinsame Leitsatz „Handeln und Gestalten in sozialer Verantwortung“ begleitet und inspiriert uns täglich. Sein Ziel ist eine Gesellschaft, „die nicht das Trennende betont, sondern das Verbindende sucht“. 💛 Danke, lieber Herr Montag! Wir gratulieren von Herzen zu dieser besonderen Auszeichnung!
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3 months ago
Die Kemp-Nacht war die Abschlussveranstaltung unseres Projektstipendiums in der Paul-Kemp-Straße – ein Abend, an dem die Straße selbst zum gemeinsamen Erlebnisraum wurde. Zum Ende des Abends stand eine lange Tafel mitten in der gesperrten Paul-Kemp-Straße. Auf einer bemalten Tischdecke, mitgebrachten Speisen und vielen Gesprächen entstand ein öffentlicher Ort des Austauschs, an dem Nachbarinnen und Nachbarn zusammenkamen. Nach der performativen Führung durch die künstlerischen Stationen spielte Felix auf seinem Flügel im Freien. Menschen blieben, hörten zu, unterhielten sich und nutzten den Straßenraum auf neue Weise. Die Tafel bildete den offenen, gemeinschaftlichen Abschluss der Kemp-Nacht – und einen Moment, der für viele das Projekt zusammenfasste: Begegnung, Austausch und ein Stück gemeinsam gelebter Straße. @neja_haebler @tina_vandeweyer @ms_kunstundgesellschaft 📸 @winnipenno #kempnacht #kempküche #nachbarschaft #kunstundbegegnung #öffentlicherraum #partizipation #paulkempstraße #bonn
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4 months ago
Der Godesberger Bach war Thema einer filmischen und installativen Station. Gezeigt wurden Aufnahmen einer gemeinsamen Begehung entlang und durch den Bachverlauf, inklusive unterirdischer Abschnitte. Bilder, Lichtspiegelungen und Fundstücke machten den Bach als verborgenen Stadtraum erfahrbar. Die Station lud dazu ein, vertraute Wege neu zu betrachten. @neja_haebler @tina_vandeweyer @ms_kunstundgesellschaft 📸 @winnipenno #kempnacht #godesbergerbach #stadterkundung #kunstprojekt #partizipativ
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4 months ago
Diese Station widmete sich dem Schauspieler Paul Kemp, dem Namensgeber der Straße. Der Einstieg erfolgte über Musik und Stimme, bevor Bilder und Filmsequenzen gezeigt wurden. Erinnerungen einer Nachbarin ergänzten biografische Informationen und verknüpften die Person Paul Kemp mit dem Alltag der Straße. Das Kemp-Kino verband historische Recherche mit gemeinsamer Rezeption im öffentlichen Raum. @neja_haebler @tina_vandeweyer @ms_kunstundgesellschaft 📸 @winnipenno #kempkino #paulkemp #stadtgeschichte #kunstvermittlung #kempnacht
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4 months ago
Die Station Bachschänke führte zu einer ehemaligen Kneipe in der Paul-Kemp-Straße. Das Publikum stand vor der geschlossenen Tür und nahm sich Zeit, Details am Gebäude wahrzunehmen. Erzählungen aus der Nachbarschaft machten den Ort als früheren Treffpunkt wieder präsent. Persönliche Erinnerungen verbanden sich mit der Geschichte der Kneipe und ihrer Bedeutung für das Viertel. Die Tür blieb geschlossen, die Geschichten öffneten den Raum. @neja_haebler @tina_vandeweyer @ms_kunstundgesellschaft 📸 @winnipenno #kempnacht #nachbarschaft #erinnerungskultur #kunstundgeschichte #paulkempstraße
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4 months ago
Bei der Kemp-Nacht im September 2025 begann jede Station mit einem Moment der Wahrnehmung. An der ersten Station blickte das Publikum hinter den Bauzaun auf ein verwildertes Grundstück. Geräusche, Licht und Bewegung standen zunächst im Vordergrund. Ein Nachbar hatte diesen Ort über Monate aus biologischer Perspektive beobachtet. Ein Auszug seiner Notizen wurde als Audio abgespielt und ergänzte die Wahrnehmung um eine weitere Ebene. Die Station thematisierte einen Ort zwischen Natur, Stadtentwicklung und Nutzungsideen. @neja_haebler @tina_vandeweyer @ms_kunstundgesellschaft 📸 @winnipenno #kempnacht #paulkempstraße #kunstimöffentlichenraum #partizipation #wahrnehmung #stadtnatur
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4 months ago
Das Kempendium ist da! Nach intensiven Monaten in der Paul-Kemp-Straße freuen wir uns sehr, euch das Ergebnis unserer gemeinsamen Zeit vorstellen zu können:
das Kempendium – ein Buch voller Geschichten, Bilder, Beobachtungen und Stimmen aus der Nachbarschaft. Zum Abschluss des Projekts möchten wir euch herzlich einladen, noch einmal zusammenzukommen: Samstag, 17.01.26, 16.00–18.00 Uhr
Projektraum, Paul-Kemp-Straße 36 Bei einem Glas Sekt oder Punsch blicken wir gemeinsam zurück, tauschen uns aus und lassen das Projekt ausklingen.
Ihr könnt vor Ort im Kempendium stöbern und euch ein Exemplar mitnehmen. Wir freuen uns sehr auf einen letzten Nachmittag mit euch im Rahmen dieses Projekts! @neja_haebler @tina_vandeweyer @ms_kunstundgesellschaft
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4 months ago
Carried not claimed - Ein Nachbarschaftsprojekt der Agentur für was im Raum steht Vor knapp einem Monat ist die Agentur für was im Raum steht von Rheydt nach Berlin umgezogen. Wir freuen uns sehr, dass die Kirchenspitze, unser kleines Abschiedsgeschenk, wieder an ihren angestammten Platz zurückgefunden hat. Heute melden wir uns zurück mit der Dokumentation von: Carried not claimed - auf deutsch: getragen, nicht beansprucht - eine Fahneninstallation am Maria-Lenssen-Wohnheim, die in Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn entstanden ist. In ihr werden Fahnen zu Selfies, die das Verhältnis zwischen dem Eigenen und der Gemeinschaft hinterfragen. Los ging‘s mit einer Fotoaufgabe: Show yourself without showing yourself Zeige dich, ohne dich zu zeigen Zwei Wochen waren alle Beteiligten mit Einwegkameras unterwegs, auf der Suche nach Motiven unserer alltäglichen Umgebung, in denen wir uns selbst wiedererkennen. In der zweiten Runde haben wir mit den entwickelten Fotos und gesammelten Stoffen Collagen erstellt. Die Fahnen flankieren den Weg zum Maria-Lenssen-Garten. Mit der Arbeit wollen wir die Fahne als Zeichen selbst befragen. Was passiert, wenn eine Fahne in ein Selbstportrait übersetzt wird? Bleibt sie ein Erkennungszeichen kollektiver Identität, oder wird sie zum Abbild eines individuellen Ausdrucks? Wird in ihr das Kollektive persönlich, oder das Persönliche politisch? Die Fahnen befragen, wie sehr Identität stets zwischen dem Eigenen und dem Gemeinsamen pendelt. Die Nachbarn: @da_afterlife Aaron, alphinbiju @_antongeorge_ , Arundhati, Esa, @otacon1611 Hans, Nidhin, @katzegreeven , @todor_joe_musev Unterstützt durch: @kunstinmoenchengladbach @ms_kunstundgesellschaft @stadtmoenchengladbach @stadtteilkoordination_mg #flag #textileart #moenchengladbach #kunstimöffentlichenraum
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6 months ago