Michael Rothmann

@mischkarothmann

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16 days ago
Zwischen zwei ausverkauften Vorstellungen von „Diamantendiebstahl“ noch schnell das erste Ensemble-Foto gemacht. Vor der Sommerpause gibt es noch ein paar Vorstellungen und dafür wenige Restkarten. @thejuryexperience @fever_global
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22 days ago
Weiter gehts - Ab heute 4 neue Folgen - Ab heute sonntags 20:15Uhr ZDF Heute: Der Wolf - und bereits in der Mediathek - in den nächsten Folgen mehr!
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28 days ago
Von der Menschlichkeit Dem Glauben daran Dem Hoffen darauf Der Suche danach Und dem Verlust der Menschlichkeit DER REISENDE nach dem Roman von U.A. Boschwitz (Regie und Fassung: M.Böttcher) Mit Silke Buchholz, Jonas Laux, Matthias Rheinheimer und... Ein kostbarer Abend der immer mehr zu ungeheurerlicher Aktualität gelangt. Wieder da: Mi.25.02. + Do. 26.02. jeweils 20:00Uhr KLEINES THEATER BERLIN (Am Südwestkorso) KOMMEN! Weitere Termine, soweit bekannt: (27.-29.März)
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2 months ago
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3 months ago
SCHON WIERDER IN DER KLlNLK, SCHON WIEDER IM ROLLSTUHL (Aber diesmal nur für die Kunst!) Danke dem „Tatort Hamburg“-Team! (schon wieder auf Manne Krugs Spuren) insbesondere an @Lars Kraume (Buch und Regie, @Katinka Seidt (Produzentin), @Ulrike Zirzow (PL), Carmen Treichl (Camera) und natürlich besonders auch an @Nessie Nesslauer/ Johanna Hellwig - Casting) Schöne Zeit und gute Arbeit am Klinikum Altona. Tschüss Hamburg Ich freue mich auf September, dann bin ich wieder in der Gegend mit Neuen Folgen „Neuer Wind“ - gerade sind die neuen Bücher eingetroffen (soviel Neu!)
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9 months ago
"DU HAST MAL MIT WILSON GEARBEITET, ODER?" Manchmal muss man weit reisen, um sich selbst zu finden. Die Frage oben hat mir meine geschätzte Wiener Kollegin Claudia Kainberger gestellt (mit mir im Bild), als wir uns im entlegensten Zipfel des deutschen Sprachkontinuums, in Kärnten, begegneten - am Stadttheater Klagenfurt - um Antigone, das Ur-Stück des Theaters, zugleich auch das erste feministische Werk der Theatergeschichte, zu spielen - in der Regie meiner ehemaligen Professorin Lore Stefanek - Es sollte ein ungemein bereicherndes Arbeitserlebnis werden... Und ich spielte - Eine Leiche! (Die ihres Bruders Polyneikes - verwoben mit dem Text des "Boten", der später von ihrem Sterben berichtet) Ich lag nur herum. auf einer Drehscheibe, unter einem Gaze-Vorhang gelegentlich hervorgedreht, unter einem Tuch, im Zwielicht, endlos herumliegend, praktisch unsichtbar - nicht, was man sich vorstellt, wen man eine Rolle spielen will, fast eine halbe Stunde lang einfach nur als tot herum zu liegen. Ich habe, um wenigstens zu vermitteln, dass ich wirklich da bin und nicht eine Puppe, meinen nackten, leichenblass geschminkten, dreck- und blutbeschmierten Arm unter dem Tuch hervorgestreckt - die Regisseurin sagte, "das wirkt wie ein Fehler, das lenkt ab, lass das" - "!!! Ähh !!! ... Die Leiche lebt irgendwie nicht!!!" hätte mich vermutlich mein alter Chef Peymann angefaucht... Nun bin ich aber die Art Schauspieler, die in solchen Dingen das Gegenteil dessen tut, was man ihm sagt - also entschloss ich mich, den Leichen-Arm erst recht hervorschauen zu lassen. Ich versteifte ihn, er lag nun nicht mehr schlaff auf dem Boden, sondern schwebte gleichsam, leicht gekrümmt, 10cm über der Bühne, verkrümmte die Finger krampfhaft wie zu einer Kralle, und hielt diese Position, auch wenn ich ins Off gedreht war und es niemand sah, so dass jedes mal, wenn mich die Bühne wieder ins On gedreht hat, der Arm und die Finger in exakt der gleichen Position wieder erschienen... "Ja, So ist das toll" sagte Lore. Und "Du hast mal mit Wilson gearbeitet, oder?" - Die Kollegin (weiter im KommentarI
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9 months ago
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10 months ago
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10 months ago
… heut mal wieder bei der anderen „Kapelle… (gespannt wie ein Flitzebogen)
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11 months ago
/reel/DItGrtssRHd/?igsh=NzFyamIzajl0OW9y
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1 year ago
Premiere: DER REISENDE (Ulrich Alexander Boschwitz) Fassung & Regie: Mirko Böttcher Bühne- und Kostümbild: @flaviaschwedler Komposition: Michael Kessler Mit: @silke.buchholz.568 @matthiasrheinheimer @mischkarothmann und mir @jonas_laux_ Wo: @kleinestheaterberlin Inhalt: Der Geschäftsmann Otto Silbermann steht mitten in einem wohl geordneten Leben mit erfolgreichem Geschäft und einem Kreis von vertrauten Freunden und Bekannten. Da schlägt in Deutschland der Antisemitismus in brutale Hetze um. Es werde schon nicht so schlimm kommen, hofft Silbermann, noch während er sich in seiner eigenen Wohnung überfallen und von körperlicher Gewalt bedroht sieht. Für ihn beginnt damit eine Flucht-Odyssee durch Deutschland, in der er schmerzhaft erfahren muss, wie Geschäftspartner und Freunde, auf deren Menschlichkeit er baute, ihn verraten. In Zügen der Reichsbahn durchquert er Deutschland in der Hoffnung einen Fluchtweg zu finden – doch die Grenzen sind bereits geschlossen und in den Nachbarstaaten ist niemand bereit die jüdischen Flüchtlinge aufzunehmen. #der #reisende #theater #bühnedeslebens Agentur: @fischer.partner Assistenz: krawallkiki @deinherzlena Fotos: Jörn Hartmann
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1 year ago