Let's mate!
Mate ist, wenn sich junge gegenseitig befruchten. Ich meine das natürlich jugendfrei und rein ideel! So wie die Kumpel von Shahin, die mit ihrem Awake Mate einen ziemlich ge*len Move gemacht haben. Die hellwachen Jungunternehmer haben ein tolles Schweizer Mate-Getränk lanciert. Mit wenig Zucker und viel Punch mischen sie den Getränkemarkt auf. Nur schon das Büchsli-Design macht mich bereits wach wie ein Schiffshorn, bevor ich überhaupt einen Schluck davon genommen habe. Awake Mate gibt es ab sofort in unseren Seebetrieben. Und dass Zeno und seine Crew (er ist auch DJ und Kaufleuten-Sanctuary-Macher) Alternativen zu Drinks mit Alkohol anbieten, zeigt, dass klassische Partydrinks nicht mehr automatisch dazugehören. Mit zämä, der Kräuterlimo und Blå, dem Champagner-Tee haben wir mit Awake ein weiteres Getränk, das sich als Drink empfiehlt, der ufchlöpft und Spass macht.
Fischer's Dank fürs Kispi
Was das Kinderspital leistet, ist grossartig und ich finde, dass man nie genug Danke sagen kann. Darum liegt es uns sehr nahe, das Kispi zu unterstützen. Zum Beispiel haben wir noch so gerne die Verpflegung während des Umzugs vom alten ins neue Kinderspital unterstützt und das Eröffnungsfeiermenu gespendet. Seit gut einem halben Jahr ist der wirklich gelungene Neubau in Betrieb. Das Ärtzte- und Pflegeteam und natürlich auch alle anderen im Spital mussten sich auf eine komplett neue Umgebung, neue Systeme und viel mehr Kapazität einstellen. Gleichzeitig müssen die Kinder versorgt, operiert, betreut, gepflegt und wieder gesund gemacht werden. Und kaum ist man im neuen Kispi einigermassen auf Kurs, ereignet sich eine Katastrophe von ungeahntem Ausmass. Crans-Montana. Unter Hochdruck nimmt man Patientinnen und Patienten auf, so viel es nur geht. Mit grösster Umsicht und Sorgfalt versorgt man Jugendliche, die Grauenhaftes erleben mussten. Gleichzeitig kritisieren die Medien die Baukosten und üben Druck aus, den auch die spüren, die einfach nur die Kinder pflegen möchten. Das verdient meine grösste Hochachtung. Nach einem halben Jahr Leistung am Anschlag wollten wir Danke sagen und luden die Kispi-Crew zum Nachtessen ins Fischer's Fritz ein. Dass es den Kindern gut geht und sie im Notfall bestens versorgt werden, das ist doch das Wichtigste überhaupt. Ich weiss, dass nie wirklich Pause ist und viele, viele Überstunden geleistet werden. Zudem verdient man am Kispi keine Abzockerlöhne à la Herzchirurgen mit Cardioband-Beteiligung. Die Löhne werden schon in den Stellenanzeigen transparent ausgewiesen. Das Kispi wird von einer Stiftung getragen und ein Grossteil der Geräte, der Behandlungen sowie der Forschung werden über Spenden finanziert.
Wenn wir dem Kispi-Team einen unbeschwerten Abend bereiten dürfen, dann freut uns das sehr. Damit sagen wir herzlich Danke für Euren unermüdlichen Einsatz!
Eine nicht-stiere Versicherung?
Jaa, sorry, aber Versicherungen haben ja nicht den allerspannendsten Ruf. Aber weit gefehlt! Zumindest bei unseren Versicherungsheinis. Die sind nämlich keine eigentliche Versicherung, sondern Versicherungsbroker. Seit über 20 Jahren vertrauen wir auf Macam AG. Flo und ich hatten diese Woche das Vergnügen, mit Malick Gueye und Gerry Piunti zu dinieren. Sie luden uns zu 20 Jahren Versicherungs-Ehe ein. Wir waren bei Greg Smolinsky in der Sihlhalde Gattikon. Unbedingt einen Besuch wert. Das war echt Spitzenklasse. Grossartig, wenn ein Junior den Familienbetrieb übernimmt und diesen so super gut, ja noch besser, weiterführt. Da zieh' ich alle Gault-Millau-Hauben, die es gibt! Der Austausch mit den Versicherungscracks war super spannend und kurzweilig. Und es wurde mir wieder mal bewusst, was Malick, Gerry und die Macam-Crew für uns tun. Wie sie uns in der Pandemie unterstützt haben, wir eigentlich nur wegen ihrer umsichtigen Beratung super versichert waren und so enorm Glück in dieser Zeit hatten. Man vergisst, in welchem Ausnahmezustand die ganze Welt war. Lock down! Zürihorn gesperrt und eingezäunt! Kein Knochen auf der Strasse! Nicht wissen, wie es weitergeht. Und dann eine Firma, die so was dem Begriff Versicherung gerecht wird.
Auch wenn ich ein Zahlenmensch bin: das Versicherungszeugs ist ganz sicher nicht mein Ding. So kompliziert, dass ich das gerne den Profis vom Macam überlasse. Glaub, wir hatten noch nie Issues wegen Zahlungen oder dass was abgelehnt wurde. Einfach eine geniale Firma, die alles bei uns abdeckt, inkl. Pensionkasse etc. Schön ist, dass wir fast nie etwas hören (eigentlich schade!) aber wenn, dann stehen sie da und machen Ihren Job grossartig. Und sie setzen sich mit Gastronomie und unseren Problemen auseinander, wissen wo der Schuh drückt.
Wenn also jemand eine neue Lösung sucht: Macam liefert sie! Sorry, wenn ich dafür Werbung mache. Ich liebe ja unsere Lieferanten für frischen Fisch, Fleisch, Gemüse und Genüsse, aber man darf ja auch denen ein Kränzchen winden, die sicherstellen, dass es weiterläuft, wenn es mal nicht so läuft.
Lieben Dank für die 20 Jahre und ganz sicher noch viele weitere
United Nachwuchs of Péclard
United Nations of Péclard ist über die Jahre ja so quasi unser Motto geworden. Ein zusammengewürfelter Haufen von Gastroverrückten. Ein Melting Pot mit motivierten Menschen aus diversen Ländern, in dem hochdekorierte Koryphäen neben talentierten Flüchtlingen für grossartige Momente sorgen. Schön ist, dass aus diesem Pot auch frischer Nachwuchs sprudelt. Die nächste Generation steht bereits bereit. Faiz, Hassan's oder Abdullah's Kinder zum Beispiel. Ihre Väter sind aus Krisengebieten zu uns gelangt und haben sich hier in Sicherheit eine solide Existenz aufbauen können. Ihre Kinder wünschen sich nichts mehr, als diese Existenz weiter festigen zu dürfen. Und wenn sie der Branche, insbesondere unserer Gastrofamily erhalten bleiben, dann freut mich das umso mehr. Mich persönlich natürlich auch, dass Shahin mit dabei ist und in der Milchbar unter der gestrengen Direction von Dora die schönsten Gaumenfreuden zubereitet. Den anderen Sohn habe ich an die Immobilienbranche verloren. Dariush macht es mit seiner Dale & Péclard leider so gut, dass er wohl kaum in Papa's Beizenschoss zurückfällt. Aber wenn der Nachwuchs was Gscheites angeht, dann ist das ja immer grossartig und macht einen stolz.
Auf den Nachwuchs!
Macht mich high: Sträme Küsnacht offen ab 1.Mai
Im Sträme Küsnacht den Sonnenuntergang geniessen. Welches high ist besser? Der See, ein toller Teller, ein schönes Glas – was braucht es mehr zum Hochgefühl? Bin schon ganz kribbelig, bis ich mir meine erste Dosis Sträme geben darf. Wieder mit einer Karte voller lokaler Genüsse. Von den Küsnachter Highlands mit der Chalten Hose, über die Rebberge von Diderik bis zum See mit Fisch von Adrian und Kollegen gibt es hier an der Goldküste einen wahren Schatz an Genüssen. Wahre Schätze sind auch Gabi und Fabienne. Gabi hat schon letztes Jahr die Sonne im Sträme aufgehen lassen. Und Fabienne war letzte Saison auf der Ufnau und wird diesen Sommer mit Gabi das Sträme-Restaurant in ein wahres High versetzen.
Am 1. Mai gehts los. Reservieren einfach via sträme-küesnacht.ch
Was lange währt, fliegt unendlich gut.
Super ist, wenn die erste Beiz, die wir vor bald 30 Jahren eröffnen konnten, immer noch läuft. Oder dass wir Lieferanten haben, mit denen wir schon genauso lange eng zusammenarbeiten. Aber das ist alles nichts im Vergleich zu dem, was uns ausmacht. Wir nennen das Gastro-Family oder United Nations of Péclard. Denn der tollste Standort und die besten Produkte werden erst durch die Menschen zu einem grossartigen Erlebnis, die einem Betrieb diese unvergleichlich positive und motivierende Luft unter die Flügel bringen, und ja, auch unsere Flügel sind. Nur dank ihnen hebt ein Betrieb auch ab. Es ist einfach ein riesiges Glück und es macht mich mega stolz, dass so viele dieser Leute unseren Laden seit Jahren von Erfolg zu Erfolg tragen. Wie zum Beispiel Kranchi, die diskrete Superpower. Kranchi war schon vor über 20 Jahren im Café Felix an der Bahnhofstrasse dabei. Und nun seit Jahren in der Milchbar eine feste Grösse, ohne die einfach nichts geht. Danke so sehr Kranchi-Chérie! Neben unseren Kaderkollegas und Teamtalenten gehören auch Lieferanten zur Family. Allen voran natürlich Adrian, unser Fischlieferant, der eigentlich ja der Hoflieferant ist, weil man mich ja immer wieder als Fischchnusperlikönig betitelt. Seit Ewigkeiten fischt er täglich frische Fische aus dem Zürisee. Dann gibt es Familymembers, die einfach dazugehören. Wie Sascha Gattiker und seine Wakeboard-Academy-Crew auf dem Camping Fischer's Fritz. Ich hoffe, wir floaten zusammen noch unendlich viele Saisons über den See!
Hach, es ist einfach wunderbar, mit Euch allen zu arbeiten. Ich freue mich wahnsinnig, mit Euch durch die Sommersaison zu fliegen!
Där Zäubärtränk äus däm Äntläbuäch
Miraculix hat bereits einen Ochsenkarren voll geordert. Zämä nennt sich das magische Elixier, das im Entlebuch aus feinsten Bergkräutern angerührt wird. Geheim ist es nicht, das Rezept. Aber die Mixtur macht den Unterschied. Das wunderfeine Bergkräutersoda besteht aus Brennesseln, Tannenspitz und Hirtentätschelkraut (What a Name! Wereliwer tätschelt da den Hirten und womit?). Beste, handverlesene Kräuter aus dem lokalen Zauberwald Entlebuech. Kein Wunder, wirkt Kräuterhexer und Kochmagier Steff Wiesner in dieser Gegend. In den Zämä-Kräutern stecken viel Vitamin C, Eisen und Kalium. Ingredienzen, die so wahnsinnig erfrischen, dass man auch nach einer durchzechten Nacht wieder Saft hat, um es mit einer ganzen Legion Römern aufzunehmen. Dann hats gemäss den Zämä-Zauberern auch blutreinigende Wirkung, ist voller Antioxidantien und anderen Dingen, die selbst Lebensmitteltechniker in einen selig machenden Rausch versetzen. Das Zämä hat kein Koffein, null Alkohol und haut voll Schnapps rein. Hat aber dennoch voll etwas von einem Apéritif und sieht echli aus wie ein Bier. Alkoholfrei ist ja eh ist voller Freudensprudel. Das haben wir auch mit den Sparkling Teas festgestellt. Die champagneresken Tee-Apéritifs-Cüplis-you-name-it laufen super und sorgen für Sprudelstimmung à gogo.
Wir habens Zämä probiert. Und es macht einfach Spass. Es zu trinken. Und auch, weil findige Miraculixen von hier etwas wagen, etwas Tolles lancieren, das man nicht aus Fidji oder vom Fujiyama importieren muss. Darum gibt es Zämä Bergkräuter-Soda jetzt bei uns.
Zämä probieren. Zämä geniessen! Es hät so langs hät und so langs git.
Vögeliwohl im Chörbli
Übers Tierwohl, wo das beginnt und wie weit es überhaupt gehen kann, darüber kann man streiten. Aber dass man Tiere nicht unnötig stressen oder gar quälen soll, bis der Schlachttermin da ist, darüber ist man sich sicher einig. Robin Zimmer sieht das genauso. Mit seinem Störmetzgmobil tourt er durch die Region und besucht Hühnerfleischproduzenten. Dort stellt er sein Poulethofschlachtungsmobil auf und metzget die Poulets oder anderes Geflügel auf dem Hof. Die Tiere müssen nicht in einen Truck gepackt und über quälende Stunden nach Lausanne in den zentralen Hühnerschlachthof gekarrt werden. Darum lieben wir Betriebe wie die Chalt Hose ob Küsnacht am Zürisee, wo nicht nur Hof-, sondern Weideschlachtung praktiziert wird. Von der bekommen wir das Hackfleisch für die famosen Chalti-Hose-Burger für die Beiz im Sträme Küsnacht. Es ist teurer, es gibt weniger davon und wenn es keins mehr hat, ist halt ausverkauft. Bei den Vögeliwohl-Poulets ist es fast gleich.
Dank dem Mobil können auch kleinere Geflügelfarmen einen fairen Preis bekommen. Weil wir ohne den Grossverteiler das gute Pouletfleisch direkt vom Hof in bester Qualität bekommen. Und weil der Gflügler einen guten Preis bekommt, es kleine Mengen sind und nachhaltige Produktion kostets auch in der Beiz einen Batzen oder zwei mehr. Eigentlich klar. Und sowieso sinnvoll und gut. Natürlich braucht es einen Vertrieb, der uns bzw. Vögeliwohl dabei hilft. Unser Hausmetzger Künzli aus Zürich vertreibt das Vögeliwohl-Poulet. Wir bieten es vorerst in der Luegeten, im Kreuz am Zugersee und im Münsterhöfli an. Und zwar als Poulet im Chörbli.
Vögeliwohl Poulet, direkt ab Hofschlachtung aus der Region, bald bei uns auf der Karte – wir sind jetzt schon mega happy!
Mir freued eus, eu im Restaurant Kreuz z’begrüesse! ✨
Mir sind jetzt komplett offe für Reservatione und bereit, eu es unvergässlichs Erlebnis z’biete. Chömed verbii und probiered üsi feine Gricht, gnüsset di schöni Ussicht und es gmüetlichs Ambiente.
Reserviered jetzt eu Tisch – mir freued eus uf eu! 🍽️
https://www.kreuz-zug.ch/
#zunfthauskreuz #züricheats #finedinning #tasteofswitzerland #foodlovers
We’re excited to welcome you to Restaurant Kreuz! ✨
We are now fully open for reservations and ready to offer you an unforgettable dining experience. Come and discover our exquisite dishes, enjoy stunning views, and soak in a warm and inviting atmosphere.
Reserve your table today — we can’t wait to host you! 🍽️
https://www.kreuz-zug.ch/
Der Tag X ist da!
Das Kreuz in Oberwil eröffnet am 15. April. Ein Paradies am himmlischen Zugersee. Eine Freudenfontäne von Restaurant, die uns ganz und gar verzückt und beglückt. Ab sofort ist das Kreuz täglich geöffnet. Die Blätter der Bäume im grossartigen Kiesgarten spriessen bereits und können es kaum erwarten, ihren Gästen Schatten zu spenden, wenn die Sonne mit dem Glitzern des Sees um die Wette strahlt.
Das Kreuz führen wir diesen Sommer hindurch als Pop-Up-Betrieb. Im Herbst wird dann auch der Innenbereich nach unserem Gusto eingerichtet sein und eröffnet. Die Sommerkarte popt aber weit mehr als das der Begriff Pop-Up vermuten lässt. Es gibt nämlich ziemlich viel Feines, Sommerliches, Gutes, Schmackhaftes und Raffiniertes. Vieles auch aus Zug direkt, was ich super finde. Die Zusammenarbeit mit Produzenten ums Eck ergibt nicht nur Sinn und ist nachhaltig gut fürs lokale Gewerbe, es ist auch einfach der Plausch zu entdecken, was es alles Tolles vor der Haustüre gibt. Ich freue mich auf eine knusprige Artischocke mit Aioli, einen herrlichen Kreuzsalat, eine rassige Insel Ufnau-Wurst, echli Trüffelmortadella, Thunsashimi méditérranée, Wolfsbarsch Butterfly, Florentinerli vom Metzg Rogemoser, wänns chuelet es Fondue Palace, Glacéchübeli vom Ägerital, Churros mit Nutella – omg, ich geh schon jetzt wieder auf wie ein Ofenchüechli. Zum Trinken ein schönes Glas Pinot-Noir aus der Nachbarschaft von Gimenen Oberwil oder Erli-Wy Steinhausen.
Restaurant Kreuz Oberwil bei Zug. Ab 15. April täglich offen von 11:30 bis 24:00 . Infos, Reservationen und Menu auf kreuz-zug.ch
Ich freue mich mega!
Der Königs Königin, die alle zum Schweigen bringt
Spargelkönig Caspar Ruetz bringt uns zum Schweigen. Zum Schwelgen. Zum Schwärmen. Keiner kennt sich mit der Königin unter den Gemüsen so gut aus wie Ruetz. Er ist ein eigentlicher Spargel-Scout und weiss, wo die besten und feinsten dieser königlichen Stängel kerzengerade aus dem Boden wachsen. Das Terroir ist wie beim Wein entscheidend. Ruetz schwört auf die kieshaltigen Böden entlang der Spargelstrasse am badischen Rhein. Wir schwören mit und erkennen an: Der Boden macht die Spargel. Oder den Spargel? Wie sagt Ihr? Der Spargel? Die Spargel? Das Spargel? Eigentlich egal, weil man sie ja im Plural geniesst. Die Traumtriebe aus besten Böden liefert uns Caspar Ruetz täglich in unsere Restaurants.
Hier gibt es ab sofort fürstliches Spargelvergnügen von Spargelkönig Caspar Ruetz:
Luegeten ob Pfäffikon
> Königlich-köstliche grüne und weisse Spargeln mit Sauce Hollandaise.
> Spargelsalat mit Blattspinat, Cherrytomaten, Basilikum und Zitronenvinaigrette.
Lulu Opernhaus
> Salade de légumes printaniers aux asperges – Frühlingsgemüsesalat mit Spargein, Rucola, frischen Erbsen, Granatapfel und Burrata
> Risotto signature aux asperges et morilles – cremiger Risotto mit Spargeln, Morcheln, Straciatella di Burrata, Pinienkernen und frischen Kräutern
L'O Horgen
> Cordon Bleu vom Spargel mit rezentem Bergkäse und Bauernschinken.
Reservieren am besten gleich auf:
gasthof-luegeten.ch
lo-horgen.ch
lulu-zh.ch
Bis gleich! Ich bestell schon mal ein Spargelcordonbleu.
Auf zum köstlichen Kreuzzug ins Kreuz Zug
Ostern offen! Das Kreuz in Oberwil bei Zug wird über Ostern voreröffnet! Also nicht alles weil drinnen sind wir noch nirgends und vorerst sind wir ja dieses Jahr erst im Pop-up-Modus weil wir ja wie die Jungfrau zum Kind gekommen sind und nun ratzfatz einen neuen Laden aus dem Boden stampfen und Bewilligungen einholen müssen und Leute suchen und - huff, haff, schnauf, wow, bin grad ganz schön ausser Atem - und Zappelphilipp Ibi aber uuuunbedingt soffffort alles eröffnen will weil er ja neu Mitinhaber und Partner im Restaurant Kreuz ist und grausam Gas gibt dass es mir jetzt schier die Luft nimmt aber er ist so ein unglaublicher Duracellosterhase dass ich grad schnapplachen muss.
Röchel.
Puuuuh.
Ooooohm.
Ok. Ganz easy, Michel. Gut. Also, lieber Ibi: Du bekommst einen schönen Grill und eine Outdoorküche. Dann wird das Wetter ja super an Ostern. Einatmen. Halten. Ausatmen. Dann weihen wir den wunderbaren Kreuzgarten ein und geniessen mit den ersten Gästen den grandiosen Zugersee. Bei etwas Superfeinem vom Holzkohlegrill. Was Du im Coco auf den heissen Stäben hinzauberst, das zeigst uns jetzt im Kreuz. Dazu ein schönes Glas. Dann gaaaanz ruhig obenabenfahren. Geniessen. Und auf Deinen Start im Kreuz anstossen!
Reservieren kann man glaubs noch nicht. Einfach die Bude einrennen, den Garten in Beschlag nehmen und Ibi so richtig Feuer unter dem Hintern machen. Wer schon so ein Stürmi ist, soll auch liefern, ha! Und das wird er!
Pre-Pop-Up Restaurant Kreuz Oberwil direkt am Zugersee. Ab Karfreitag bis Ostermontag!
www.kreuz-zug.ch