Liebe Kooperationspartner:innen und Freund:innen des Migration Lab,
hinter uns liegt ein in vielerlei Hinsicht weltpolitisch und innenpolitisch herausforderndes Jahr.
Seit unserer großen Konferenz in Berlin haben wir so einiges auf den Weg gebracht. Auf unterschiedliche Weise haben die Mitglieder des Migration Lab an ihren je spezifischen Standorten und Einrichtungen drängende Fragen unserer pluralen Demokratie und des gesellschaftlichen Zusammenhalts in Krisenzeiten bearbeitet: Auf Diskriminierungen und Ausgrenzungen im Kontext von Migration aufmerksam gemacht, Räume für kritische Diskurse in Bildung und Kultur geöffnet, innovative neue Bildungsmedien entwickelt und Menschen empowert.
Das Migration Lab hat mit der sehr nachgefragten Fortbildungsreihe zur migrationsgesellschaftlichen Professionalisierung in 2024 einen Rahmen für Austausch und Weiterbildung im Netzwerk geschaffen.
Auch hier sind neue Bildungsmedien und Podcastepisoden entstanden und auf der Webplattform eingepflegt worden. Die Leitfragen zur Qualität von Bildungsmedien in der Migrationsgesellschaft sind nun in 5 Sprachen verfügbar. Ihr findet auf der Webseite außerdem noch Erklärvideos /erklaervideos/ sowie den Imagefilm des Migration Lab. Also schaut unbedingt auf migration-lab.net rein!
Besonders freuen wir uns über die erfolgreiche Einwerbung eines EU-Projekts mit dem Titel "Moving Europe - Negotiating Legacies of Migration at the Museum" gemeinsam mit Partnerorganisationen aus dem Lab. Das Projekt beginnt im April 2025 und wird europäische Migrationsmuseen, Migrantenselbstorgansationen und Schulen in Dialog miteinander bringen.
Wir bleiben weiter für euch da, also lasst uns alle im Dialog bleiben!
Wir wünschen schöne Feiertage und ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr.
Das Migration Lab Team #rassimuskritik #migration #migrationsgesellschaft #migrationsgeschichte #Bildungsmedien
Migration als Phänomen prägt die Gesellschaft als Ganzes – historisch und gegenwärtig. Entsprechend intensiv und vielfältig ist die gesellschaftliche und politische Auseinandersetzung darüber. Verhandelt werden Fragen wie: Wovon ist die Zugehörigkeit abhängig? Wer ist in welchen Räumen von Bildung und Kultur repräsentiert und willkommen? Was sind die Ursachen für ungleiche Verteilung von Ressourcen und Chancen? Letztlich und im Kern geht es um die Frage: Wer gehört dazu?
Auch Bildungsmedien verhandeln diese Fragen. Bildungsmedien können dabei aus unserer Sicht sowohl das klassische Schulbuch als auch Literatur sein, aber auch Performances, Theaterstücke, digitale Spiele, Podcasts oder Videobeiträge. Wesentlich ist: Um Bildungsmedien handelt es sich, wenn durch sie Wissen für pädagogische und vermittelnde Praxen aufbereitet werden kann.
Migrationsgesellschaftlich orientierte Bildungsarbeit erfordert dabei dringend eine kritische Auseinandersetzung mit Bildungsmedien. Das beinhaltet, sich kritisch und konstruktiv mit den verschiedenen Geschichten und Perspektiven zu befassen – auch und zuvorderst mit den eigenen. Hierfür ist die Reflexion gesellschaftlicher Normen, Prozesse und Narrative unerlässlich.
In der Reflexion der Zusammenarbeit mit unseren Netzwerkpartner:innen haben wir beim Migration Lab hierzu Leitfragen formuliert, die Akteur:innen in Kultur und Bildung ein Werkzeug anbieten, ihr Material kritisch auf dessen Inhalte und Botschaften zu befragen. Damit sollen sie dabei unterstützt werden, geeignete Bildungsmedien auszuwählen und kreativ mit diesen zu arbeiten. Zugleich möchte das Migration Lab zur aktuellen, dringend notwendigen Diskussion über Qualitätskriterien beitragen und zur Erstellung neuer Bildungsmedien in der Migrationsgesellschaft anregen.
Ihr findet das Material hier auf unserer Homepage mithilfe der Suchfunktion unter dem Schlagwort "Leitfragen". Wir würden uns freuen, wenn Ihr das Material nutzen und verteilen würdet, sofern es für Euch geeignet ist, genauso aber auch über Feedback und kritische Anregungen.
Die tollen Illustrationen sind übrigens von Sri Hartini Santo (@srisnt ).
Tausend Dank dafür.
In unserem Podcast "Critify - Der Verstärker für kritische Perspektiven" gestalten wir entlang verschiedener Themen aus der Migrationsgesellschaft einen Begegnungsraum zum Austausch über widerständiges Handeln. Hier geht es um Bündnisse, um Kampf, um Kreativität, um Kritik und vieles mehr. Unser Anliegen ist, die vielfältige und bereichernde Arbeit sichtbarer und zugänglicher zu machen und Ressourcen zu teilen. Dabei steht für uns nicht im Vordergrund, die richtigen Antworten zu finden, sondern wichtige Fragen zu stellen.
Für unsere sechste Episode haben wir Aya Zarfati, wissenschaftlich-pädagogische Mitarbeiterin der Bildungs- und Forschungsabteilung der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannseekonferenz (@hausderwannseekonferenz ) und Désirée Galert, Leiterin der Praxisstelle Bildung und Beratung bei der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (@kiga_ev ) getroffen. Die beiden kennen sich bereits seit Jahren und haben mit uns über die Unterschiede und Verflechtungen ihrer Arbeit gesprochen. Dabei haben wir einen Einblick in den sehr reichen Erfahrungsschatz aus den unterschiedlichen Arbeitsbereichen der beiden sowie ihre wertvollen Perspektiven auf das Verhältnis von politischer Bildungsarbeit zu Antisemitismus sowie politischer Bildungsarbeit zur Geschichte des Nationalsozialismus erhalten. Die sechste Episode unseres Podcasts stellt den zweiten Teil der Doppelfolge dar. Der Schwerpunkt des Gespräches liegt hier auf der Zusammenarbeit der beiden sowie auf dem Umgang mit unterschiedlichen Formen von Antisemitismus in der Bildungsarbeit mit verschiedenen Gruppen, insbesondere infolge des terroristischen Massakers vom 7. Oktober 2023 in Israel.
Wir würden uns freuen, wenn Ihr mal reinhören würdet - lasst uns gerne einen Like da, oder folgt uns, wenn es Euch gefällt. Ihr könnt gerne auch hier auf Instagram oder Facebook einen Kommentar dalassen. Ihr findet diese Episode sowie alle weiteren auf allen Streamingportalen für Podcasts und unter https://critify.podigee.io.
#migrationlabgermany #critify #critifypodcast #migrationsgesellschaft #migration #antirassismus #bildungsarbeit #postmigrantisch #empowerment #powersharing #bildungsmedien
In unserem Podcast "Critify - Der Verstärker für kritische Perspektiven" gestalten wir entlang verschiedener Themen aus der Migrationsgesellschaft einen Begegnungsraum zum Austausch über widerständiges Handeln. Hier geht es um Bündnisse, um Kampf, um Kreativität, um Kritik und vieles mehr. Unser Anliegen ist, die vielfältige und bereichernde Arbeit sichtbarer und zugänglicher zu machen und Ressourcen zu teilen. Dabei steht für uns nicht im Vordergrund, die richtigen Antworten zu finden, sondern wichtige Fragen zu stellen.
Für unsere fünfte Episode haben wir Aya Zarfati, wissenschaftlich-pädagogische Mitarbeiterin der Bildungs- und Forschungsabteilung der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannseekonferenz (@hausderwannseekonferenz ) und Désirée Galert, Leiterin der Praxisstelle Bildung und Beratung bei der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (@kiga_ev ) getroffen. Die beiden kennen sich bereits seit Jahren und haben mit uns über die Unterschiede und Verflechtungen ihrer Arbeit gesprochen. Dabei haben wir einen Einblick in den sehr reichen Erfahrungsschatz aus den unterschiedlichen Arbeitsbereichen der beiden sowie ihre wertvollen Perspektiven auf das Verhältnis von politischer Bildungsarbeit zu Antisemitismus sowie politischer Bildungsarbeit zur Geschichte des Nationalsozialismus erhalten. Die fünfte Episode unseres Podcasts stellt den ersten Teil der Doppelfolge dar. Der Schwerpunkt des Gespräches liegt hier auf den individuellen Erfahrungen der beiden als politische Bildnerinnen und der Arbeit ihrer jeweiligen Einrichtungen.
Wir hoffen, Ihr findet das Gespräch mit ihnen genauso inspirierend wie wir. Wir würden uns freuen, wenn Ihr mal reinhören würdet - lasst uns gerne einen Like da, oder folgt uns, wenn es Euch gefällt. Ihr könnt gerne auch hier auf Instagram oder Facebook einen Kommentar dalassen. Ihr findet diese Episode sowie alle weiteren auf allen Streamingportalen für Podcasts und unter https://critify.podigee.io.
#migrationlabgermany #critify #critifypodcast #migrationsgesellschaft #migration #antirassismus #bildungsarbeit #postmigrantisch #empowerment #powersharing #bildungsmedien
Für unsere vierte Episode haben wir die Filmwissenschaftlerin, Filmemacherin und Aktivistin @canan_turan_film , die Politische Bildnerin und Geschäftsführerin des @verband_binationaler_leipzig Anna Sabel, Andrea Nepomuck aus dem Bereich Bildung und Vermittlung des @meinwanderungsland über die Migration in Deutschland (DOMiD) sowie den Kulturwissenschaftler und freischaffenden Theatermacher – unter anderem im Kontext von @ruhrorterofficial sowie cobratheater.cobra @theatereisleben – Wanja van Suntum zu einer gemeinsamen Runde eingeladen. Das Gespräch fand als Panel im Rahmen unserer Netzwerkkonferenz im April 2024 in Berlin statt und kreiste um verschiedene Perspektiven auf Migrationsnarrative in der kulturellen Arena der Migrationsgesellschaft. Gemeinsam mit unseren Gäst:innen sind wir der Einbettung von Migrationsnarrativen in unterschiedliche Machtstrukturen auf die Spur gegangen. Dabei haben wir viel über die jeweiligen Besonderheiten aber auch Gemeinsamkeiten eines Kampfes um die Bedeutung von „Migration“ erfahren. Unser Gespräch kreiste schließlich auch um die Potentiale einer Kulturarbeit, welche die Vielschichtigkeit von Migrationserfahrungen transportiert und einen sensiblen Umgang mit deren Politisierung auf unterschiedlichen Ebenen mitdenkt und -gestaltet.
Wir hoffen, Ihr findet das Gespräch mit ihnen genauso inspirierend wie wir. Wir würden uns freuen, wenn Ihr mal reinhören würdet - lasst uns gerne einen Like da, oder folgt uns, wenn es Euch gefällt. Ihr könnt gerne auch hier auf Instagram oder Facebook einen Kommentar dalassen. Ihr findet diese Episode sowie alle weiteren auf allen Streamingportalen für Podcasts und unter https://critify.podigee.io.
#migration #migrationsgesellschaft #powershare #postmigrantisch #theater #kultur
Unter dem Titel conNEXTions wendeten wir uns am 16. April 2024 dem zu, was uns im Netzwerk verbindet: Das gemeinsame Nachdenken über die Bedeutung von Kultur und Bildung in der #migrationsgesellschaft und für die Migrationsgesellschaft.
Wo finden wir produktive Schnittstellen? Welche Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen sich uns? Wie können wir die vielfältigen Migrationsgeschichten mithilfe von #bildungsmedien erzählen? Welche künstlerischen Mittel stehen uns zur Verfügung? Und wie können wir all dies pädagogisch flankieren?
conNEXTions bot Akteur:innen aus Kultur und Bildung einen Begegnungsraum und jede Menge food for thought. Es sprachen unter anderem @claudiaroth_official - Ferda Ataman @ads_bund - Mekonnen Mesghena @boellstiftung - Katharina Faltermeier @integrationsbeauftragte -
@maishaauma - Gabriele Koné von @fs_kinderwelten - @CemileGiousouf@bpb_de - @canan_turan_film und viele, viele mehr.
ConNEXTions hat uns alle inspiriert, gemeinsam neue Ideen für eine diskriminierungskritische Praxis zu entwickeln. Unser Ziel ist es, gestärkt gegen gegenwärtige Bedrohungen unserer #Demokratie anzugehen. Migration Lab ist ein starkes Netzwerk, das sich dafür einsetzt, eine Migrationsgesellschaft zu schaffen, in der niemand ausgeschlossen wird und alle die gleichen Chancen auf #bildung und #teilhabe haben.
#migration #integration #antidiskriminierung #kultur #rassismus
#rassismuskritik #kinderbuch
In unserem Podcast "Critify - Der Verstärker für kritische Perspektiven" gestalten wir entlang verschiedener Themen aus der Migrationsgesellschaft einen Begegnungsraum zum Austausch über widerständiges Handeln. Hier geht es um Bündnisse, um Kampf, um Kreativität, um Kritik und vieles mehr. Unser Anliegen ist, die vielfältige und bereichernde Arbeit sichtbarer und zugänglicher zu machen und Ressourcen zu teilen. Dabei steht für uns nicht im Vordergrund, die richtigen Antworten zu finden, sondern wichtige Fragen zu stellen.
Für unsere dritte Episode haben wir Anna Sabel und Mehmet Arbag von Verband binationaler Familien und Partnerschaften Leipzig (@verband_binationaler_leipzig ) getroffen. Beide arbeiten als politischer Bildner:innen, Kurator:innen, Veranstalter:innen, Podcaster:innen und vieles mehr und realisieren unter anderem das Kompetenznetzwerk Islam- und Muslimfeindlichkeit. In unserem Gespräch kreisten wir von verschiedenen Seiten um die Gelingensbedingungen einer den rassistischen Realitäten gewappneten politischen Bildungsarbeit, die Erfordernis von Komplexität in der kritischen Theorie zur Beschreibung gesellschaftlicher Verhältnisse, das Verhältnis von Erfahrung und Wissen, die verschiedenen Formen der Nicht_Übersetzung antirassistischer Theorie in eine pädagogische Praxis und um eine Kritik am performativen Spiel mit Antirassismus als moralisierender Signifikante der Dominanzgesellschaft.
Wir hoffen, Ihr findet das Gespräch mit ihnen genauso inspirierend wie wir. Wir würden uns freuen, wenn Ihr mal reinhören würdet - lasst uns gerne einen Like da, oder folgt uns, wenn es Euch gefällt. Ihr könnt gerne auch hier auf Instagram oder Facebook einen Kommentar dalassen. Ihr findet diese Episode sowie alle weiteren auf allen Streamingportalen für Podcasts und unter https://critify.podigee.io.
#migrationlabgermany #critify #critifypodcast #migrationsgesellschaft #migration #antirassismus #bildungsarbeit #postmigrantisch #empowerment #powersharing #bildungsmedien
In unserem Podcast "Critify - Der Verstärker für kritische Perspektiven" gestalten wir entlang verschiedener Themen aus der Migrationsgesellschaft einen Begegnungsraum zum Austausch über widerständiges Handeln. Hier geht es um Bündnisse, um Kampf, um Kreativität, um Kritik und vieles mehr. Unser Anliegen ist, die vielfältige und bereichernde Arbeit sichtbarer und zugänglicher zu machen und Ressourcen zu teilen. Dabei steht für uns nicht im Vordergrund, die richtigen Antworten zu finden, sondern wichtige Fragen zu stellen.
Für unsere zweite Episode haben wir Makda Isak getroffen – Projektleiterin und Bildungsreferentin im Kompetenznetzwerk Anti-Schwarzer Rassismus für Each One Teach One e. V. in Berlin (@eachoneteachone_official ). Makda hat bei EOTO unter anderem die Black Empowerment Academy mitentwickelt und umgesetzt und gibt uns vielfältige Einblicke in die Entwicklung der communitybasierten Organisation von einem ursprünglichen Archiv für Literaturen afrikanischer, afrodiasporischer und Schwarzer Autor*innen zu einem umfassenden Bildungs- und Empowerment-Projekt. Mit Makda kamen wir außerdem auch ins Gespräch über die spezifischen Verflechtungen von anti-Schwarzem Rassismus, Kolonialismus und Migration in Deutschland, die Bedeutung von Intersektionalität, Körper und Macht für die Entwicklung von Allianzen des Empowerments und die marginalisierte Mannigfaltigkeit von Wissen in der migrationsgesellschaftlichen Bildungsarbeit.
Wir hoffen, Ihr findet das Gespräch mit ihr genauso inspirierend wie wir. Wir würden uns freuen, wenn Ihr mal reinhören würdet - lasst uns gerne einen Like da, oder folgt uns, wenn es Euch gefällt. Ihr könnt gerne auch hier auf Instagram oder Facebook einen Kommentar dalassen. Ihr findet diese Episode sowie alle weiteren auf allen Streamingportalen für Podcasts und unter https://critify.podigee.io.
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In unserem Podcast "Critify - Der Verstärker für kritische Perspektiven" gestalten wir entlang verschiedener Themen aus der Migrationsgesellschaft einen Begegnungsraum zum Austausch über widerständiges Handeln. Hier geht es um Bündnisse, um Kampf, um Kreativität, um Kritik und vieles mehr. Unser Anliegen ist, die vielfältige und bereichernde Arbeit sichtbarer und zugänglicher zu machen und Ressourcen zu teilen. Dabei steht für uns nicht im Vordergrund, die richtigen Antworten zu finden, sondern wichtige Fragen zu stellen.
Für unsere erste Episode haben wir Elona Beqiraj (@elona_beqiraj ) und Hiyam Biary (@__hayouma ) getroffen – zwei Künstlerinnen, Aktivistinnen und Projektleiterinnen, unter anderem 2021 und 2023 am Gorkitheater (@gorki_x ) in Berlin. Kennengelernt haben wir die beiden 2021 im Rahmen einer Kollaboration zwischen dem Gorkitheater und dem Migration Lab im Projekt „Weil wir nicht vergessen“, in dem sie sich mit den Kontinuitäten rechter Gewalt in Deutschland und den Möglichkeiten eines würdevollen Erinnerns auseinandergesetzt haben. Mit Elona und Hiyam kamen wir ins Gespräch über ihre Theaterprojekte, über die Kraft ihrer Freund:innenschaft, über migrantisch situiertes Wissen, über Empowerment und Erinnerung.
Wir hoffen, Ihr findet das Gespräch mit den beiden genauso inspirierend wie wir. Wir würden uns freuen, wenn Ihr mal reinhören würdet - allein schon um zu erfahren, was es mit dem Wasserfilter und dem Foto auf sich hat. Ihr findet diese Episode sowie alle weiteren zukünftigen auf Spotify sowie auf Podigee via https://critify.podigee.io (der Link ist auch in unserer Bio). Ihr könnt gerne hier auf Instagram oder Facebook einen Kommentar zur Folge dalassen - und falls Euch unser Podcast gefällt gerne auch einen Like.
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Pünktlich zu den 400 Follower:innen - für die wir sehr dankbar sind - dürfen wir Euch heute nach längerer Auszeit freudigst mitteilen, dass unser Podcast Critify - Der Verstärker für kritische Perspektiven heute am 07. März 2024 launchen wird.
Wir werden im zweiwöchigen Rhtyhmus insgesamt acht Episoden mit unterschiedlichen Gäst:innen veröffentlichen und freuen uns nach monatelanger Arbeit und inspirierenden Gesprächen nun sehr, Euch einen Einblick in die Arbeiten und Perspektiven unserer Netzwerkpartner:innen geben zu dürfen.
In unserem Podcast gestalten wir entlang verschiedener Themen aus der Migrationsgesellschaft einen Begegnungsraum zum Austausch über widerständiges Handeln. Es geht um Bündnisse, um Kampf, um Kreativität, um Kritik und vieles mehr. Unser Anliegen ist, die vielfältige und bereichernde Arbeit sichtbarer und zugänglicher zu machen und Ressourcen zu teilen. Dabei steht für uns nicht im Vordergrund, die richtigen Antworten zu finden, sondern wichtige Fragen zu stellen.
Ihr könnt unseren Podcast ab heute auf Spotify und Podigee finden, bald auch auf unserer Homepage. Der Link zu Podigee lautet https://critify.podigee.in/ (Link auch in Bio). Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr mal reinhört und uns gerne auch ein Feedback hier in den Kommentaren dalasst.
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Multi-peRSPEKTif* ist ein Projekt des Denkort Bunker Valentin (@denkortbunkervalentin ). Menschen mit und ohne Migrationserfahrung erkunden hier Spuren von NS-Geschichte in Bremen und in Norddeutschland. Sie lernen sich und ihre Geschichten kennen und tauschen sich in Form von Interviews über vergangene und gegenwärtige Kriege und Vertreibungen, über Gewalt und Ausgrenzung aber auch über unterschiedliche Formen von Erinnerung und Gedenken aus.
Die auf YouTube verfügbare Dokumentation „to feel a connection through history“ entstand im Rahmen einer Exkursion der Gruppe nach Ostwestfalen. Sie eignet sich für die Vorbereitung eines Gedenkstättenbesuchs oder Erinnerungsortes mit multiperspektivischem Ansatz. Ergänzend zur Dokumentation gibt die Online-Plattform von „Multi-peRSPEKTif“ weitere Anregungen für die pädagogische Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und Postnationalsozialistischer Gesellschaft (Link in Bio).
Multi-peRSPEKTif“ bietet gerade durch Begegnungen und Aushandlungen Räume für eine gemeinsame Gestaltung von Erinnerungskultur(en), ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe und ist als Intervention in bestehende Erinnerungsnarrative zu verstehen. Gerade dadurch zeigt das Projekt die Anforderungen an die Erinnerungskultur(en) in einer Gesellschaft der Vielen: Wem gehören Gedenkstätten und Erinnerungsorte? Wer spricht? Über wen sprechen wir? Welche Perspektiven sind sichtbar und welche nicht? Wer gestaltet Orte der Erinnerungen und wie können sie verändert werden? Wir freuen uns sehr, dieses Projekt begleitet zu haben und als Teil unserer Mediensammlung zu wissen.
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