So-da-Brücke, Soda-Brücke oder Geisterbrücke ist eine innerhalb Deutschlands gebräuchliche umgangssprachliche Bezeichnung für eine Brücke, die einfach nur „so da“ ist, also derzeit keinerlei Funktion erfüllt und mangels Zufahrten nicht benutzbar ist. In Einzelfällen kann die Brücke Zufahrten besitzen und benutzbar sein, wenn auch nicht für ihren eigentlichen Zweck.
Am Tennenbacher Platz in Freiburg-Brühl gibt es einen neuen öffentlichen Bücherschrank. Ermöglicht wurde er – nach der Brandstiftung vor einem Jahr – durch viele Spenden.
Der Nachfolgeschrank für das abgebrannte öffentliche Bücherregal steht. Das Foto zeigt von links Quartiersarbeiterin Sophie Bauer, den bildenden Künstler Max Siebenhaar und Bücherregalpatin Almuth Klus.
Die kargen Zeiten für Bücherfans rund um den Tennenbacher Platz sind vorbei: Vor rund einem Monat wurde der neue öffentliche Bücherschrank fertig. Er stammt von dem bildenden Künstler und Bildhauer Max Siebenhaar und ersetzt die – einst ebenfalls von Künstlern umgestalteten – Kühlschränke und Wäschetrockner, die im Oktober 2020 durch Brandstiftung zerstört worden waren. Gleich danach hatte das Spendensammeln begonnen.
„Hoffnungsträger in schwierigen Zeiten“//„porteur d‘espoir en période difficile“, 2021, mixed media installation, Mulhouse
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„come on let us mix together”
„Komm schon lass uns zusammen mischen”
:Universelles Denken
SkulpTour 2021 - ”Optische Mitte"
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Künstler*innenliste
Hannah Kindler / Lina Leoni / Alfonso Lipardi / Performance AG / Herta Seibt de Zinser Max Siebenhaar / Konrad Wallmeier / Elisabeth Zeller
Konzept:
In der zweiten Ausgabe des Marcher Kunstweges zeigen acht regionale KünstlerInnen Skulpturen, Installationen und Performancekunst in acht Stationen im Gemeindegebiet.
Unter dem Titel „Optische Mitte“ untersuchen sie in ihren Arbeiten Mittelpunkte, konzeptionelle Inhalte und gesellschaftliche Schwerpunkte einer Gemeinschaft.
Im neuen Gemeindeentwicklungskonzept 2035 der vier Marchdörfer wird die sogenannte „Neue Mitte March“ erarbeitet. Die diesjährige Ausgabe der SkulpTour zeigt abstrakte Lösungsansätze und Konzepte einer Mitte oder eines Zentrums welche nicht zuletzt durch das Netzwerk kunstinteressierter Besucher als Parkour erfahrbar gemacht werden. Parallel wird eine Gemeinschaftsausstellung der teilnehmenden KünstlerInnen im Rathaus March gezeigt.