Marlene Hujer, ‘Was geblieben ist’ / ‘What remained’
In der Serie geht es um Spuren, sichtbare oder nur spürbare Zeichen von etwas, das einmal war. Es geht um Orte, an denen man merkt: Hier wurde gelebt. Was bleibt, sind kleine Hinweise auf Vergangenes, mal offensichtlich, mal fast verschwunden.
Marlene Hujer ist in Berlin und Washington D.C aufgewachsen. Neben ihrem Studium schnitzt sie gerne Holz.
—––––––––––
The series is about traces, visible or only perceptible signs of something that once was. It is about places where you can tell: people once lived here. What remains are small clues to the past, sometimes obvious, sometimes almost disappeared.
Marlene Hujer grew up in Berlin and Washington D.C. In addition to her studies, she enjoys wood carving.
@marlenehujer
Die Pranges von Marlene Hujer
#exposed
Die OKS-Studentin Marlene Hujer dokumentiert ihrer Nachbarn, das Leben des Ehepaars Prange, das seit über 60 Jahren verheiratet ist. Die beiden leben in einem Einfamilienhaus mit Garten – ein klassisches deutsches Wohnidyll.
In ruhigen Bildern hält die Fotografin ihren Alltag fest: Herr Prange beim Gärtnern, Frau Prange beim Basteln von Weihnachtskarten – an denen sie schon im Januar arbeitet, um rechtzeitig fertig zu sein. Auch kleine Details wie die liebevoll gepflegten Orchideen auf dem Fensterbrett finden ihren Platz.
Eine fotografische Beobachtung von Alltagsroutinen, Vertrautheit und gelebter Zeit zu zweit.
Marlene Hujer ist in Berlin aufgewachsen und studiert im dritten Semester bei Tobias Kruse an der OKS.
Fotos: @marlenehujer
Bildredaktion: @janavonherder
#ostkreuzschulefürfotografie #ostkreuzschule #oksbildredaktion2025