Beeindruckende Ästhetik, präzise Bildsprache und tiefe Emotionen treffen beim 16. LICHTER Art Award aufeinander. Fünf Videokunstarbeiten zeigen fünf unverwechselbare Perspektiven: von VR und Trauma über queere Geschichtsschreibung bis hin zur Frage, warum wir arbeiten. Ein Programm, das unter die Haut geht.
Die Werke der fünf nominierten Künstler*innen sind in einer kuratierten Ausstellung im haistudio (
@thehaistudio ), Berliner Straße 27, 60311 Frankfurt am Main, zu sehen.
Die Preisverleihung findet am 03. Mai 2026 um 20 Uhr in unserem Festivalzentrum MASSIF E statt.
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Die Vernissage findet am Dienstag, den 28. April, von 17:30 bis 20:00 Uhr statt.
Öffnungszeiten der Ausstellung:
Mi., 29. – Do., 30. April: 13:00–18:00 Uhr
Fr., 01. – So., 03. Mai: 11:00–18:00 Uhr
ALISA BERGER (
@alisa.berger.mun )
RAPTURE I - VISIT
Mithilfe virtueller Realität kehrt ein Kriegsopfer an den Ort eines Verbrechens in der Ukraine zurück, um seinen Verlust zu betrauern und einen Abschluss zu finden.
LYDIA MARX (
@lydimarx )
LITTLE PICTURES
Eine Drohne wird zum Familienmitglied: Lydia Marx lässt das Flugobjekt als Erzähler, Freund und Schöpfer eigener Erinnerungen auftreten.
MARIA MAYLAND (
@mariamayland )
A WIDENESS, OPENING AND CLOSING
Ein intimer Raum voller Gespräche über die Möglichkeiten und Grenzen queerer Geschichtsschreibung, über Ästhetik und Inkohärenz – sowie über Kurt Cobain und Trans*Atlantis.
ARTŪRAS USTINOVAS (
@art.ust )
FATHER SAYS
Eine Video-Performance über die komplizierte Beziehung zwischen einem Vater und seinem Sohn. Der Film legt Gedanken offen, die der Vater nie ausgesprochen hat.
ANGEL WU (
@bertisdrawing )
工 – FORCE TIMES DISPLACEMENT
Eine präzise choreografierte Videoanimation, die die Zuschauenden auf eine innere Reise mitnimmt und fragt, was Arbeit bedeutet und warum wir ihr überhaupt nachgehen.
@shakiracornelia @sitoxys