Open Call
ARTIST IN RESIDENCE im Horanggasy Residence,
Gwangju in Korea 2026
Longega Project schreibt eine Artist-in-Residence-Position in Gwangju (Südkorea) aus, im Rahmen des Austauschs mit dem Partner Horanggasy Creative Studio International
Residency Program in Gwangju.
Die Residency ermöglicht einen Aufenthalt zwischen drei Wochen und maximal drei Monaten und ist Teil eines internationalen Austausch und Dialogprogramms. Ziel ist die künstlerische Auseinandersetzung mit lokalen kulturellen, sozialen oder urbanen Kontexten.
Teilnahmebedingungen
Bewerben können sich professionelle bildende Künstler:innen ohne Altersbegrenzung, die in
der Alpenregion leben, insbesondere in:
● Bayern
● Tirol
● Südtirol
Gesucht werden künstlerische Positionen mit Interesse am Dialog mit der lokalen Kultur in
Gwangju und an einem reflektierten interkulturellen Austausch.
Zeitraum
● August bis anfang November (flexibel)
● Aufenthaltsdauer: mindestens 3 Wochen, maximal 3 Monate
● Der genaue Zeitraum wird individuell vereinbart.
Wir bieten
● Übernahme der Reisekosten (Economy Class)
● Wohnatelier in Gwangju
● Taschengeld für die Dauer des Aufenthalts
Die Residency wird vollständig von Horanggasy Creative Studio finanziert
Wir erwarten
Eine Bewerbung auf Deutsch oder Englisch, gebündelt in einer PDF-Datei, mit folgenden Unterlagen:
● Kurzes Motivationsschreiben oder Projektvorhaben (max. ½ Seite)
● Curriculum Vitae mit Kontaktdaten
● Portfolio (ausgewählte Arbeitsproben)
● Angabe des gewünschten Zeitraums und der Aufenthaltsdauer
Bewerbungsfrist
Einsendeschluss: 05.03.2026
Bewerbungen bitte ausschließlich als eine PDF-Datei an:
[email protected]
Entscheidungsverfahren
Eine Jury, bestehend aus dem Team von Longega Project sowie externen Expert:innen,
wählt den:die Artist in Residence aus.
Weitere Infos und Rückfragen:
Longega Project:
Tel.: +49 176 61965360 ,
E-Mail: [email protected]
https:/www.longegaproject.art
Horanggasy Residence:
http:/www.hgcs.kr
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen und auf spannende künstlerische Positionen in
Gwangju.
#südkorea #artinresidence #austausch #gwangju #longeaproject
📢 OPEN CALL
Residenz + Ausstellungsbeteiligung
💦 was weiß wasser, wasser weiß was 💦
Für die Ausstellung "was weiß wasser, wasser weiß was" suchen wir eine künstlerische Position (Einzelperson oder Duo), die eine neue künstlerische Arbeit entwickelt. Die Arbeit kann performative Elemente enthalten, ist aber nicht darauf beschränkt, und setzt sich mit Wasser als materiellem, kulturellem oder erinnerndem Träger auseinander. Wasser erscheint hier nicht nur als Ressource oder Naturphänomen, sondern als Speicher von Mineralien, Informationen und Geschichten und zugleich als etwas, das selbst gesammelt und eingefangen wird, in Flaschen, Seen, Brunnen, Leitungen und Bildern.
Die Ausstellung findet im Habibi Kiosk München statt (Aufbau: 7.7.26, Eröffnung: 8.7.26)
Grundlage der künstlerischen Arbeit ist eine einwöchige Residenz vom 22.6.–28.6.26 in Longega im Gadertal (Südtirol, Italien) auf Einladung von Longega Project. Die Residenz dient der Recherche, dem Arbeiten vor Ort, dem Sammeln von Material und der Entwicklung der künstlerischen Arbeit. Die Arbeit entsteht in Auseinandersetzung mit dem Dorf Longega und seiner Umgebung.
Longega Project [longegaproject.art] ist eine internationale Plattform für ortsspezifische künstlerische Forschung im ladinischsprachigen Dolomitengebiet. Longega (auf deutsch „Zwischenwasser“) steht sinnbildlich für fließende Übergänge, kulturelle Schichtungen und in der Landschaft gespeichertes Wissen.
Honorar
Künstler*innen-Honorar: 750 € brutto
Materialkostenerstattung: bis zu 500 €
Bewerbung
Bitte sendet bis 15.3.26 folgende Unterlagen als PDF:
☑️ kurzes Motivationsschreiben mit Ideenskizze
☑️ CV
☑️ Portfolio
an [email protected] & [email protected]
Für alle weiteren Infos zur Residenz, Ausstellung oder Bewerbungsprozess wendet euch an die Ansprechpartnerinnen Sophie Eisenried [email protected] (Habibi Kiosk) und Judith Neunhäuserer [email protected] (Longega Project).
🔗 Link in Bio!
#OpenCall #LongegaProject #HabibiKiosk
3 Fahnen in der Burgstraße
Shaqa Bovand (IRN), Maria Mbereshu (NAM) und das Künstler*innenduo „Laumkon“ (S-KOR)
@shaqabovand@maria_mbereshu
laumkon
@longegaproject@jet_leg_biennale@almresidency
Fahnen symbolisieren im Weltgeschehen Zugehörigkeit – sei es zu einer Nation, einer Religion, einem Staatenbund, einem Ort, einer Familie oder einer Gemeinschaft. Doch wie würde eine Fahne aussehen, wenn wir unsere Zugehörigkeiten frei wählen könnten?
📍Vor der Burgstraße 4 werden die Flaggen von drei unabhängigen Kollektiven kuratiert. Jedes von ihnen lädt eine*n Künstler*in ein, die*der aus individuellen Gründen nicht persönlich an der Ausstellung „Want to stay where I have never been“ in der Rathausgalerie teilnehmen kann. 🚧 Die Hindernisse können vielfältig sein: etwa die Zugehörigkeit zu einer Nationalität, die ein Visum unmöglich macht, eine Behinderung oder persönliche Verpflichtungen wie die Pflege von Angehörigen.
✨Durch die Gestaltung der Fahnen sind die Künstler*innen Teil des Münchner Kulturgeschehens und werden sichtbar. Fotos: Jörg Koopmann, Magdalena Jooss
@bbk_bayern@steiner_stiftung@kulturreferat.muenchen@artistinresidencemunich
#kunstverbindet
#rathausgaleriemünchen
#wanttostaywhereihaveneverbeen
#invisiblebarriers
#artistvoices
#flagsofbelonging
#muenchenkultur
#visiblethroughart
We are more then excited to announce the OPEN STUDIOS at Ebenböckhaus @artistinresidencemunich
𝘁𝗵𝗶𝘀 𝗧𝗵𝘂𝗿𝘀𝗱𝗮𝘆, 𝟮𝟮 𝗠𝗮𝘆, 𝘀𝘁𝗮𝗿𝘁𝗶𝗻𝗴 𝗮𝘁 𝟭𝟳𝗵!
For the exhibition WANT TO STAY WHERE I HAVE NEVER BEEN @rathausgalerie.muenchen each collective was able to invite one amazing artist from around the globe. For AlmResidency the grand Thandi Pinto @thandi.jpg is staying in Munich for 3 months. Longega brought the amazing @tongjjwa and Jetleg the great @irenemacalli !
Join us this Thursday for an intimate look into their work process at Ebenböckhaus!
@jet_leg_biennale@longegaproject
🌘Want to stay where have never been🌒
AlmResidency, Jet Leg und LongegaProject
Die verborgenen Münchner Wurzeln dreier
nicht-institutioneller Artist Residencies
Rathausgalerie Marienplatz 8, München
a Duration of exhibition: May 10 to July 6, 2025 (closed
on holidays)
○ Opening hours: Tue - Sat 1 pm -7 pm, Sun 11 am-7
pm.
Participating artists are Magdalena Jooss, Janina
Totzauer, Carina Müller, Danilo Bastione, Siyoung Kim,
Youlee Ku, Fabian Feichter as well as international guest
artists Hyeyoung Ku, Irene Macalli and Thandi Pinto, who
are taking part in the residency program at the
Ebenböckhaus of the City of Munich; also invited are
Shaqa Bovand, the artist duo "Laumkon", Maria
Mbereshu, Rebecca Moccia and Matteo Pizzolante
@longegaproject@jet_leg_biennale@almresidency@rathausgalerie.muenchen
Thank you! 💚
With the launch of in between water -
두물마을, we brought the journey of the first German Pavilion at the 15th Gwangju Biennale to a close.
Thank you to everyone who joined us at PLATFORM Munich for this special evening of conversations, reflections, and shared experiences.
Special thanks to @franzallein for the musical performance that rounded off the evening.
We deeply appreciate everyone who made this project possible—from our collaborators and contributors to all of you who came to celebrate with us!
Endings are also new beginnings, and we are grateful for the exchanges, collaborations, and friendships that have emerged through this project.
@feichter_fabian@youleeku@_siyoung_kim_@n_e_l_e_k_a@oliver.haussmann
#InBetweenWater #두물마을 #GermanPavilion #GwangjuBiennale #LongegaProject #PLATFORM
Special Edition zum ersten Deutschen Pavillon, 15. Gwangju Biennale 2024 💚
On view 26.02.2025 zum Launch der Publikation “in between water - 두물마을” um 18 Uhr in der PLATFORM ✨
(english version in the comments)
Im Jahr 2024 bespielte das Longega Project, Fabian Feichter, Youlee Ku, Siyoung Kim, Nele Ka und Oliver Haussmann, den ersten Deutschen Pavillon auf der 15. Gwangju Biennale in Südkorea mit dem Titel «In between water – 두물마을». Für dieses internationale Projekt haben sie sich auf «Sieben Elemente» konzentriert, welche den Ort und Spirit des Longega Projects widerspiegeln und in ihrer universellen Sprache natur�und kulturverbundene Lebensweisen transportieren: WALD, HÜTTE, LAGERFEUER, FLUSS, SUCHEN & SAMMELN, WERKSTATT, FEDERBALL. Mit «Sieben Elementen» erweitern sie das allgemeine Verständnis der Grundelemente mit ihren persönlichen Erfahrungen und Geschichten aus Longega und verweisen, auf das was Kunst und
transkultureller Austausch an einem «abgeschiedenen Ort» hervorzubringen vermag.
In der «Special Edition zum ersten Deutschen Pavillon, 15. Gwangju Biennale 2024» entwickelten die Künstler*innen jeweils eine sieben-teilige Werkreihe. In dieser Reihe bringen sie jene «Sieben Elemente» in ihrer individuellen künstlerischen Sprache zum Ausdruck. Sie sind inspiriert und abgeleitet von Youlee Kus Zeichungen, welche sie für
das Vermittlungsprogramm des Deutschen Pavillons entwickelt hat. Die «Special Edition» besteht im Gesamten aus 5 x7 signierten Unikaten. Es sind insgesamt fünf verschiedene Ansätze, Perspektiven, Visionen und Geschichten der «Sieben Elemente»,
die in dieser einzigartigen Edition erzählt werden.
1. Fabian Feichter, 2024, Polyurethan, Stein, je 22 x 25 cm
2. Youlee Ku, 2024, Polymergips, Epoxi, 36 x 27 cm / div.
3. Siyoung Kim, 2024, Zeichnung und Stickerei auf Filz, je 40 x 30 cm
4. Nele Ka, 2024, Mixed Media auf Stahl, je 30 x 20 cm
5. Oliver Haussmann, 2024, Fundstücke, Viskosefasern auf Holz, je 30 x 20 cm
6. Youlee Ku, Special Edition, 2024
사전등록 불필요#15GwangjuBiennale #GwangjuBiennale2024 #GermanPavilion
#GermanPavilionGwangjuBiennale #제15회광주비엔날레 #광주비엔날레파빌리온