Das Budget von ĂVP, SPĂ und NEOS ist ungerecht und fĂŒhrt uns noch weiter in die AbhĂ€ngigkeit der Trumps und Mullahs dieser Welt. Das ist ein Fehler, liebe Bundesregierung - die Zeit zu handeln ist jetzt.
5 Minuten, 1 BĂŒhne, 260 Menschen im Publikum. Und alle hören dir zu. Weil deine Perspektive zĂ€hlt.
Bewirb dich jetzt und halte am GrĂŒnen Bundeskongress deine Rede! Alle Infos im Link in der Bio.
Heute vor 81 Jahren endete der Zweite Weltkrieg in Europa. Ein Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus und des Gedenkens an die Millionen Opfer des NS-Regimes. Ein Tag, der heute wichtiger denn je ist.
In den vergangenen Wochen hat es viel zu wenig geregnet. Das ist nicht nur eine ernste Gefahr fĂŒr unser Grundwasser, sondern auch fĂŒr unsere WĂ€lder â die Waldbrandgefahr ist real. Ist eure Region auch so betroffen?
Bevor man einer alleinerziehenden Frau, die sich ohnehin schon schwer tut, mit ihrem Gehalt auszukommen, noch mehr wegnimmt, sollte man das tun, was Fairness bedeutet: Superreiche sollen einen fairen Beitrag leisten. Alles andere ist fĂŒr mich schlichtweg unfair.
FĂŒr mich ist dieses Budget in Zahlen gegossene Ungerechtigkeit. Die Mama, die sich am KĂŒchentisch Sorgen macht, der Studierende, der Teilzeit arbeitet und nicht weiĂ, wie er die Monatsmiete aufbringen kann. Das macht mich richtig grantig. Denn es geht besser. Die VorschlĂ€ge dazu liegen am Tisch. (KL)
Eat the rice. Tax the rich. đ
Wer arbeitet, zahlt Steuern â wer Millionen erbt, nicht. Das ist ungerecht. Die SPĂ ist in den Budgetverhandlungen wieder mal eingeknickt. Genau darauf haben wir bei unserer Umverteilaktion am Praterstern am 1. Mai aufmerksam gemacht â und etwas Reis umverteilt. đ
Denn je mehr die Regierung hier versagt, umso lauter werden wir.
đ Jetzt Petition unterzeichnen â Link in Bio.
Die SPà ist in den Budgetverhandlungen wieder mal eingeknickt. Von Superreichen kommt auch weiterhin kein fairer Beitrag. Belastet werden Frauen, Arbeitnehmer:innen, Pensionist:innen. Das ist ungerecht und gehört geÀndert. Und gerade am 1. Mai sagen wir klar: Je mehr die Regierung hier versagt, umso lauter werden wir.