Wenn ein Mann seine Ziele teilt, ist er ein Macher. Wenn ich es tue, polarisiere ich.
30.000 Euro Monatsumsatz. 12 Keynotes. 1 Bitcoin. 2 Halbmarathon. Und ja – 55.000 Follower: Meine Jahresziele habe ich im Dezember öffentlich geteilt. Nicht, weil ich Applaus will. Sondern, weil meine Mentee @sirintryk mich gefragt hat: „Was wäre, wenn wir mal richtig groß denken?“ Und genau das haben wir gemacht. Mit Stift und Zettel, und den geteilt auf LinkedIn.
Was folgte? Euphorie – und Empörung. Vor allem über meinen wirtschaftlichen Ehrgeiz. Die Kritik lautete "zu anmaßend“, „zu offen“, „zu selbstsicher“. Und genau deshalb ist dieser Post viral gegangen – bis in die Berliner Medienbubble.
Umso mehr liebe ich's, das Gesicht für den neuen @strive_mag Artikel "Höher, Lauter. Weiter?" zu sein. Weil es letztlich gar nicht darum geht. Sondern darum, was es mit uns macht, wenn Frauen ihre Ziele klar und mutig benennen.
Meine 50 Cent: Wer sich an den Maßstäben anderer orientiert, limitiert sein eigenes Wachstum. Und für alle Skeptiker, die denken, talk is cheap: Es ist Juli. Halbzeit 2025. Fast jedes dieser Ziele habe ich längst erreicht, und der Bitcoin Sparplan läuft auch ;).
Was denkst du: Haben wir in Deutschland ein Problem mit weiblichem Erfolg?
Danke Saskia Balke-Homberg für den ehrlichen Text! Foto by the amazing @lindaboese .
#strivemagazin #erfolg #unternehmertum
Erfolg? Ja bitte. Aber nur leise. Und bloß nicht über Geld reden 🙃
Sobald Frauen laut sagen, was sie erreichen wollen, oder schon erreicht haben, wird’s schnell unangenehm. Für andere.
@lauralewandowski hat’s erlebt. Und trotzdem nicht geschwiegen. In der Juli-STRIVE spricht sie darüber, was passiert, wenn Du sichtbar wirst. Und warum genau das so wichtig ist.
📖 Jetzt lesen: „HÖHER. LAUTER. WEITER.“ – Link in Bio 💬 Was hält Dich zurück, laut zu sein?
#STRIVE #Erfolgfeiern #Sichtbarkeit
Bis vor Kurzem habe ich mein Claude-Limit täglich gegen Mittag erreicht.
Heute komme ich mit demselben Abo durch eine ganze Woche.
Was ich geändert habe? 8 kleine, aber feine Gewohnheiten, bei denen ich der Meinung bin, dass sie einen Unterschied machen.
Und hier sind sie:
1. Lange Chats kosten exponentiell — alle 15-20 Nachrichten neu starten
2. Edit-Symbol statt Folgenachricht — ersetzt statt anhängt
3. Drei Fragen in einer Nachricht bündeln
4. Dateien einmal in ein Projekt laden, nicht in jeden Chat
5. User Preferences einmal ausfüllen
6. Haiku für simple Aufgaben, Sonnet für normale, Opus nur für knifflige Tasks
7. Zwei bis drei kürzere Sessions statt einer langen
Habt ihr Interesse an einem Claude Deep Bootcamp für Smart Chiefs?
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#claude #marketing #smartchiefs #künstlicheintelligenz
Keynote, Panel, Workshop - alles mit Kind. Warum meine OMR-Woche die härteste, aber auch die SCHÖNSTE war!
Ich habe es gemerkt, als Google-Managerin Nina Michahelles meiner Tochter Bücher vorgelesen hat — als ich beim The Dual Shift-Panel von Maria von Scheel-Plessen buchstäblich über die Challenge der Vereinbarkeit als alleinerziehende Mutter sprach.
Ich habe es gemerkt, als die Sage-Mitarbeiter den Kinderwagen mit meiner schlafenden 4-Jährigen bewacht haben, während ich auf der OMR Videos drehte. Und 2 Stunden KI-Workshop hinter mir hatte.
Ich habe es gemerkt, als Şirin aus meinem Team von 8 bis 23 Uhr (!!) Alma bespaßte, während ich bis spät im Montblanc Haus eine Keynote hielt.
Ich habe es gemerkt, als ich nicht auf Networking-Events ging. Sondern unfassbar dankbar auf der Matratze im Kinderzimmer von Sarah Emmerich „in Ruhe“ meine Keynote vorbereitete - weil Alma ein neues Puzzle entdeckt hat.
Ich habe es gemerkt, als ich am nächsten Tag drei Stunden bei strömendem Regen nach Berlin zurückgefahren bin mit Conni in Dauerschleife — und meine Freundinnen zwischendurch Alma per Freisprechanlage entertaint haben.
Ich war verdammt müde nach diesen 72 Stunden Hamburg. Aber verdammt stolz, dass meine Tochter sieht, was möglich ist, wenn alle an einem Strang ziehen. Diese Woche hat NUR funktioniert, weil andere Frauen eingesprungen sind - und einfach verdammt pragmatisch sind. (Sorry, Männer waren diesmal leider keine Hilfe ;)!)
I love it!! DANKE!!!
#vereinbarkeit #smartchiefs
Hunderte Bewerber, doch wir konnten nur 12 Plätze an smarte UnternehmerInnen & Führungskräfte verlosen:
Der Gewinn? Ein exklusiver Workshop mit @lauralewandowski auf der @officially_omr . Kein KI-Blabla, sondern echte Einblicke wie man bei der raschen Entwicklungsgeschwindigkeit das Maximale für sich rausholt. Nämlich KI als entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu nutzen.
90 % haben den falschen Umschlag gewählt. 😬
Anzeige/ Wir haben auf der OMR Leute genau vor diese Wahl gestellt:
Umschlag A – 100€ Essens-Gutschein für die OMR.
Umschlag B – ein Jahr lang Zeit sparen.
Klingt einfach? Ist es nicht. Denn 5 Stunden pro Woche weniger Buchhaltung und HR – das macht mit Sage über 260 Stunden im Jahr. Das ist mehr als ein ganzer Arbeitsmonat. Geschenkt.
Bleib bis zum Ende – du wirst nicht glauben, wer sich am Ende für die langfristige Entscheidung getraut hat. 👀
Welchen Umschlag hättest DU gezogen? 👇
#omr2026 #sage #omr #zeitsparen
Und mit den Highlights des ersten Tages starten wir Tag 2 der @officially_omr .
Der exklusive Workshop mit KI-Queen Laura Lewandowski hat wirklich einmal wieder gezeigt, wie wichtig echte und authentische Begegnungen sind, wenn wir uns den Chancen und Potentialen von KI nähern wollen, um sie für uns aktiv zu nutzen.
Vielen Dank an alle Teilnehmer.
Du hast ChatGPT für Claude verlassen…
…und jetzt fragst du dich, was du eigentlich damit anfangen sollst.
Hier ist das einfache System, das die meisten übersehen:
1. Chat → der Standard (limitiert)
Funktioniert wie ChatGPT. Gut für schnelle Aufgaben. Aber hier bleiben die meisten Nutzer stecken.
2. Projekte → Organisierte Chats
Trenne deine Arbeit nach Kunden oder Themen. Füge Dateien für mehr Kontext hinzu. Besser als reiner Chat, aber noch nicht das volle Potenzial.
3. Code → Für Entwickler
Claude schreibt, debuggt und verbessert Code direkt. Überspringe diesen Punkt, wenn du nicht technisch arbeitest.
4. Cowork → Wo sich alles ändert
Das ist das Feature, auf das es wirklich ankommt.
Erstelle einen Hauptordner mit:
Über mich (Tonalität & Hintergrund)
Templates (Strukturen)
Projekte (Ziele)
Output (Beispiele)
Jetzt versteht Claude, wie du denkst, schreibst und arbeitest.
So kommst du von Prompts zu Systemen.
5. Skills → Wiederverwendbare Intelligenz
Verwandle repetitive Aufgaben in Workflows. Ein guter „Skill“ ersetzt ganze Standard-Prozesse (SOPs).
6. Connectors → Claude in deinen Tools
Verknüpfe Drive, Notion, Slack & Co. Claude kann über deine Tools hinweg lesen, schreiben und handeln.
7. Plugins → Rollenbasierte Shortcuts
Installiere fertige Workflows. Aktiviere sie mit einfachen Befehlen. Passe sie an deine Bedürfnisse an.
Die Wahrheit: Die meisten nutzen Claude genau wie ChatGPT.
Dein Vorteil entsteht dann, wenn du aufhörst zu „chatten“ – und anfängst, mit Cowork Systeme zu bauen. Das ist der Unterschied zwischen:
👉 Die KI um Hilfe bitten
👉 Mit der KI wirklich zusammenarbeiten
Von 1 bis 10 - wie intensiv hast du dich schon mit Claude Cowork beschäftigt?
Gesehen und Übersetzt aus dem Englischen von Paul Storm
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Wer Claude wirklich für sich arbeiten lässt, baut ein System drum herum.
Hier sind 8 Dateien die laut Ruben Hassid den Unterschied machen:
1️⃣ about-me.md → Wer du bist, woran du arbeitest, was dieses Quartal zählt. Claude kennt deinen Kontext, bevor du auch nur eine Frage stellst.
2️⃣ voice-profile.md → Deine Stil-DNA. Entstanden aus ~100 Fragen, die Claude dir stellt. Wie du denkst. Wie du schreibst. Was du nie schreiben würdest.
3️⃣ anti-ai-writing-style.md → Die Verbotsliste. Kein „nutzen“, kein „Synergie“, keine aufgeblasenen Einleitungen. Geschmack heißt auch: Dinge ablehnen.
4️⃣ Cowork-Ordner → 3 Read-only-Ordner (Identität, Projekte, Vorlagen) + 1 Output-Ordner. Claude liest. Claude liefert. Nur dort.
5️⃣ Globale Anweisungen → Einmal schreiben, für immer wirken. Claude folgt deinen Regeln bei jeder Aufgabe automatisch.
6️⃣ Der eine Prompt → „Ich möchte [AUFGABE], damit [ERFOLGSKRITERIUM]. Lies zuerst meinen Ordner. Dann stell mir Fragen.“ – 80 % aller Chats starten so.
7️⃣ Connectors → Claude direkt in Slack, Google Drive, Notion, Gmail. Kein Copy-Paste mehr.
8️⃣ Plugins → Vorgefertigte Workflows. Ein Klick, und Claude wird Spezialist für genau diesen Job.
Welche außer dieser 8 fehlt dir noch?
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Dieser Post ist übersetzt aus dem Englischen für euch <3
Meine Routine - dein Spickzettel: Wie du mit KI effizienter arbeitest.
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Dieser Mann bringt dir bei, wie du KI in Rendite verwandelst.
Marek Janetzke hat bereits 2016 als CEO von Flightright automatisierte Entschädigungs-auszahlungen mit KI entwickelt – ein völlig neues Angebot das erst durch KI möglich wurde.
Heute zeigt er als CEO von Lucid Lab wie KI-Agenten Prozesse effizienter machen und Wachstum freisetzen.
Die besten News: Im Juni kommt er zum exklusiven Smart Chiefs Retreat in das Bio- und Wellnessresort Stanglwirt am Wilden Kaiser.
Wenn du CEO oder Entscheider:in bist, bewirb dich jetzt für die allerletzten Plätze und arbeite mit 20 smarten Menschen auf Augenhöhe an dem, was die Zukunft deines Unternehmens bedeutet.
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#smartchiefs #retreat #kiworkshop #ai #jetztbewerben
An alle Frauen, die denken, KI sei „nicht ihr Thema“:
Diese Woche wurde ich vom @dup_unternehmer DUP UNTERNEHMER Magazin zu einer der 50 Frauen gezählt, die Deutschlands Zukunft mitgestalten – und im DACH-Raum als eine der einflussreichsten Stimmen für KI und Unternehmertum ausgezeichnet. ⭐️
Hier sind 5 Dinge, die ich auf dem Weg dorthin gelernt habe:
1. KI hat weniger mit Code zu tun, als du denkst.
Es geht um Strategie, Vorstellungskraft und mentale Modelle.
Wer sprachlich und rhetorisch fit ist, wer Menschen gut anleiten kann – kann auch KI. Das hätte mir am Anfang jemand sagen müssen.
2. Theorie ist überbewertet. Execution ist alles.
Es gibt da draußen tausend Frameworks. Aber ohne Praxis keine Learnings. Du musst durch den Schweiß selbst durch.
3. KI nimmt uns nicht die Arbeit ab. Sie macht sie nur anders.
Das ist der wichtigste Reframe. Nicht: „Ersetzt KI mich?“ Sondern: „Wie verändert KI, wie ich arbeite?“
4. Stell die richtige Frage.
Alle wollen wissen: „Was machen wir mit KI?“
Ich frage: „Was macht KI mit uns?“
Letzteres ist die größere Revolution.
5. Die Zeiten waren nie besser, ein Business (fast) Solo zu bauen.
Selbst als (alleinerziehende) Mutter. Einfach wird es trotzdem nicht. 😉 Aber möglich – definitiv.
DANKE an meine tolle Community auf Instagram, LinkedIn & im Newsletter - und inzwischen mehr als 100.000 Menschen, die meinen Content jeden Tag lesen und so wertschätzend kommentieren. Ihr seid die besten! @dup_unternehmer