Ich präsentiere meinen Roman "Hamburg, Wache 16" in einer wilden Mischung aus dramatischer Lesung und autobiographischer Stand-Up-Comedy. Ich spreche über meine Familiengeschichte, übers Arbeiten fürs Fernsehen und über das Schreiben an sich. Nach dem rauschenden Premieren-Abend im St. Pauli Theater komme ich in den nächsten Wochen auch nach Buchholz, Großhansdorf, Bergedorf, Wahlstedt und Halstenbek. Tickets gibt es über meine Website unter ROMAN. Naja, und wer den Roman schon vorher haben möchte: "Hamburg, Wache 16" gibt es überall, wo es Bücher gibt.
#cobra11 #autobahnpolizei @tombeck
Danke an das NDR Kulturjournal für die fantastische Buchbesprechung: "Eine fesselnde Geschichte." "Authentisch." "Ein wirklich gelungenes Sittengemälde aus dem Rot- und Blaulichtmilieu Hamburgs." Das Buch ist im JUNIUS-Verlag erschienen und überall im Buchhandel erhältlich. Die Lesung im St. Pauli war grandios. 5 weitere Lesungen kommen noch, zum Beispiel am 19. Mai in der Empore Buchholz. Mehr wie immer auf
Anfang April erscheint Michael Ehnerts neuer Roman „Hamburg, Wache 16“ – erhältlich im Buchhandel eures Vertrauens.
Eure Exemplare könnt ihr euch bei der Premierenlesung am 13. April im St. Pauli Theater signieren lassen.
Freut euch auf ausgewählte Passagen, gelesen vom Autor selbst, und spannende Einblicke in die Entstehungsgeschichte dieses besonderen Romans.
Also:
🗓️13.04.2026
🕰️19:30 Uhr
🎭 St. Pauli Theater
Seid auch dabei – wir freuen uns auf euch.
Alle Infos und Ticketlinks auf:
VERANSTALTUNGSTIPP: Psychoaktive Substanzen – wie Alkohol, Opioide, Cannabinoide, Beruhigungs- und Schlafmittel oder Kokain – sind im Alltag vieler Menschen präsent. Dennoch ist der gesellschaftliche Umgang mit dem Thema oft von Verharmlosung, Doppelmoral, Mythen oder Stigmatisierung geprägt. Aus der Erfahrungsperspektive lädt der Journalist und Autor Jörg Böckem, bekannt durch sein Buch „Lass mich die Nacht überleben“, an drei Abenden zu einer sachlichen und undogmatischen Auseinandersetzung mit psychoaktiven Substanzen ein.
12.02.26 – 26.02.26
Donnerstag, 18:30 – 20:00 Uhr
3 Termine
VHS-Zentrum Mitte
Schanzenstraße 75
20357 Hamburg / Sternschanze
Was für ein toller Abend! Gestern, am 15. Dezember, haben wir das neue „Jahrbuch Architektur in Hamburg 2025/26“ dem Hamburger Fachpublikum präsentiert. Der Ort hätte nicht besser gewählt werden können: Das „Parabel“ Kunstzentrum in der ehemaligen Nikodemuskirche an der Fuhlsbüttler Straße – meisterhaft umgebaut und saniert von WRS Architekten & Stadtplaner. Das Projekt ist eines der Highlights des diesjährigen „Jahrbuchs“. Die Redner des gestrigen Abends waren: Karin Loosen (Präsidentin HAK), Dr. Maike Bruhns (Initiatorin Parabel), Axel Winckler (Architekt, WRS) und Prof. Dr. Dieter Läpple, der im Jahrbuch einen fulminanten Text über die verpassten Entwicklungschancen des Hamburger Hafens veröffentlicht hat. Alle Gäste waren begeistert vom neuen Jahrbuch. Wenn auch Sie es erwerben wollen: Es ist ab sofort im Buchhandel erhältlich oder direkt beim Junius Verlag zu bestellen: /Programm/Architektur/Architektur-in-Hamburg.html
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@parabel.hamburg@juniusverlag@stimmungsfaenger
Alle Fotos: Stefan Karstens
In der Dezemberausgabe 12/2025 des Architekturmagazins Baumeister mit dem Schwerpunkt zu Postwachstum ist ein Interview - gemeinsam mit Andrea Vetter – erschienen, das zentrale Herausforderungen der sozial-ökologischen Transformation im Bausektor diskutiert. Im Gespräch geht es insbesondere um Beton, seine historische Rolle und mögliche Wege zu einer suffizienzorientierten Baupolitik. #Bauwende #Postwachstumsarchitektur @architects4future
Das Interview erscheint im redaktionellen Schwerpunkt der Ausgabe und ordnet aktuelle Debatten zu Ressourcenverbrauch, Emissionen und Materialpolitik im Kontext architektur- und stadtplanerischer Transformationsfragen ein. Durch die Veröffentlichung im Baumeister, einer zentralen Plattform des deutschsprachigen Architekturdiskurses, erhält die Debatte besondere fachliche Sichtbarkeit.
Hier ein Ausschnitt: "Die Bauwirtschaft ist ein Knotenpunkt der Wachstumsmaschine: Sie verwandelt Boden, Rohstoffe, Energie und Kredite in bauliche Vermögenswerte – und stabilisiert so Renditeerwartungen, Flächenausweitung und Materialdurchsatz. Kaum ein Sektor verbraucht mehr Ressourcen oder erzeugt mehr Emissionen. Allein Zementproduktion ist für rund acht Prozent der globalen Treibhausgase verantwortlich; der Großteil davon steckt in Stahlbeton, der nach 50 bis 70 Jahren meist auf der Deponie endet. Beton – das am meisten genutzte menschengemachte Material und der zentrale Baustoff – fungiert darin als „abstraktes Material“: standardisiert, billig, scheinbar unbegrenzt, und deshalb zentral für das fossile Imaginäre der permanenten Erweiterung.
Dieses Zusammenspiel erzeugt Lock-ins: Normen, Abschreibungsregeln, Förderlogiken und Bodenpreise privilegieren Neubau, kurze Bauzeiten. Gleichzeitig trägt der Sektor über graue Emissionen, Flächenversiegelung und Ressourcenverbrauch massiv zur Polykrise bei. In einer Postwachstumslogik verschiebt sich der Fokus: von Output auf Erhalt, von immer Mehr auf Suffizienz, von Geschwindigkeit auf Sorgfalt."
Nun ist es da! Unser neues „Jahrbuch Architektur in Hamburg 2025/26“ ist im Buchhandel erhältlich. Wir sind wahnsinnig stolz und glücklich. Das neue Jahrbuch ist wieder randvoll mit den interessantesten neuen Bauten in Hamburg und zudem Werken Hamburger Architekten in aller
Welt. Außerdem haben wir wieder ein reichhaltiges Feuilleton im Buch mit vielen tollen Texten zur Stadtentwicklung, zur Architekturgeschichte, Porträts Hamburger Planungsbüros, und, und, und…
Weitere Informationen:
01 - Titel
Stadtteilschule Kirchwerder
Architekten: ARGE Thomas Kröger Architekten und ZRS Architekten
Foto: Thomas Heimann
02
Grüner Bunker St. Pauli
Planung: Mathias Müller-Using und Lars Rühmann (INTER±POL Interdisziplinäre Studios) mit
Michael Kuhn, freier Architekt Berlin
Foto: Martin Kunze
03
Parabel – Kunstzentrum in der Kirche St. Nikodemus
Architekten: WRS Architekten und Stadtplaner
Foto: Jürgen Schmidt
04
Das Hamburger Konservatorium auf dem ehemaligen Kolbenschmidt-Areal
Architekten: LH Architekten Landwehr Henke & Partner
Foto: Dorfmüller Klier
05
Revitalisierung und Erweiterung einer Scheune in Othmarschen
Architekten: acollage. architektur urbanistik. Merten Kappelmann Harms
Architekten
Foto: Jakob Börner
06
Empfangspavillon der Hamburger Energienetze
Architekten: Busch & Takasaki Architekten BDA
Foto: Marcus Bredt
07
Wohngebäude „Eleven Decks“
Architekten: Carsten Roth Architekt
Foto: Klaus Frahm
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@juniusverlag
Buchtipp: Eine Stadt in Bewegung - Hamburg um 1960. Herausgegeben von Jan Zimmermann mit Fotografien von Walter Lüden. Mehr dazu unter 👈
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📖🎉 Buchvorstellung am IHILA! In ihrem neuen Einführungsband schreiben Frederik Schulze von der @uni_koeln und Philipp Wolfesberger von der @bielefelduniversity über dekoloniale Theorien.
Spannend für alle, die die Zusammenhänge von Kolonialismus und Moderne besser verstehen wollen und mehr über "Kolonialität der Macht" oder "buen vivir" wissen möchten. 🔎🤔
++Buch-Gewinnspiel++ Sub & Pop Hamburg - Ein Guide zur Alternativ- und Untergrundkultur der Stadt. Einfach mitmachen unter
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Vorwort-Gewitter: Diedrich Diederichsen, Detlef Diederichsen, Moritz von Uslar, Erika Thomalla, Hans Nieswandt, Dietmar Dath u.v.a. puzzeln mit an der Wahrheit über Kid P.
So wie 8/1982 Max Müller aus WOB im Leserbrief an Sounds »… zu Kid P. möchte ich sagen: so scheiße so … spießer … scheiße einfach … scheiße, so … spießer!«
Fred Specht dagegen, 11/1982: »… dass Kid P. so genial schreibt … dieser Artikel ist so gut, dass du gar nicht zu wissen brauchst, worüber er ist.«
Andreas Banaski aka Kid P schrieb im Social Media-Style, als die Welt noch analog tickte. Seine Texte sind quasi ungooglebar, aber jetzt zum 1. Mal gesammelt: Die Wahrheit über Kid P.
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++Gewinnspiel++ Das große Hamburg-Erklär-Buch. Durch die Stadt mit Jan Kruse und Jörn Tietgen. Kind- und sachgerechte Aufklärung. Mehr dazu unter
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