Zum kommenden Neumond öffnen Hanny und ich unseren (online) Raum für alle, um eure Fragen zu beantworten. 13 Mondinnen. 🌙 Mit dem Öffnen unseres Raumes beginnt eine Reise, die wir gerne mit dir teilen möchten. Bist du bereit für den Neumond? Für den Neubeginn? 🦋
In 13 Mondinnen möchten wir dich an deine dir innewohnende, natürliche, Gott gegebene Kraft erinnern und sprechen in unseren regelmäßigen Online-Treffen über natürliche Weiblichkeit, die nichts damit zu tun hat, ob du nun in Kleidern rumläufst oder lieber Hosen trägst oder wie lang deine Haare sind. Ob du Kinder geboren hast oder nicht. Wir sprechen über den Kosmos, das Zusammenspiel aus Körper, Geist und Seele. Wir sprechen über die Verbindung zur Natur, inneren Reichtum und die wilde Frau in uns. Gemeinsam ist alles einfacher. Hand in Hand und von Herz zu Herz. Ab Freitag dem 17. April öffnen wir den Mitgliederbereich für euch. Wie ihr Mitglied werden könnt und somit auf alle folgenden Lives, Praktiken und die Community Zugriff habt, erfahrt ihr in unserem kostenfreien Live. Wir freuen uns, wenn wir gemeinsam in unsere Kraft gehen. 👭❤️
📸 @capturedbyvivi
Das vorherrschende Weltbild ist oftmals rein materialistisch. Unser Körper eine Maschine mit unserem Gehirn als Steuerzentrale. Eine Welt ohne Geist. Eine Welt in der du dann etwas bist, wenn du etwas hast. Ein Studium. Einen Titel. Ein Haus. Schein. Und ich bin reingegangen in diesen Schein. Naja, ich wollte es zumindest. Bis ich verstanden habe, dass über dem Schein das Sein steht. Mit der Geburt meines zweiten Kindes kam die Erinnerung. Oftmals ist es der Schmerz, der uns aufweckt. Es kann eine Krankheit sein, Schicksal oder ein Verlust. Der Schmerz von Betrug oder der Geburtsschmerz. Durch all das bin ich gegangen, bis ich mich nicht mehr ablenken konnte. Es kann jeglicher Schmerz. Dabei tun wir doch alles, um Schmerzen zu vermeiden. In einer Welt, die uns immer wieder ablenkt von diesem großartigen Kern, der da in uns schlummert. Vom Göttlichen. Wo Schmerz ist, kann auch immer Freude sein. Er brachte mir immer wieder Erinnerung, nämlich die an das Ursprüngliche. Und so bin ich wieder zum Schamanismus zurückgeführt worden.
🦋
Werbung | Ich lasse noch ein paar Kleidungsstücke los und habe meinen Kleiderschrank auf @vinted gefüllt. Schaut dort gerne mal auf meinem Profil (janasdiary) vorbei! 🦋
So fand ich die Spur zu dem Kern, der da übrig blieb, als nichts mehr da war, mit dem ich mich zuvor identifiziert habe. Der Wesenskern. Wenn wir uns selbst begegnen, puh, dann kann das Angst machen. Denn das, was da übrig bleibt, scheint so klein. Einsam. Das, was da übrig bleibt passt vielleicht so gar nicht in diese Gesellschaft. Obwohl du es so sehr wolltest. Ich wollte es damals so sehr. Hereingezwängt in diesen viel zu kleinen Schuh, der irgendwann so sehr erdrückt, dass man kaum mehr einen Schritt vor den anderen setzen kann. Etwas in mir hat mich dazu gedrängt, ihn endlich auszuziehen. Meine Seele, die endlich frei sein wollte. Und ist der Schuh aus, dann weißt du vielleicht gar nicht, wo du als erstes hinlaufen sollst. Aber ich verspreche dir, dass genau dann, wenn du bereit bist da zu stehen als dieser kleine Kern. Dann kommst du in deine Kraft. Mit jedem Schritt weiter in die Verbindung mit dem Ganzen. Endlich Sein. Das Leben führt dich.
🦋
So schnell verliert man sich im Außen. Im „Höher. Schneller. Weiter“. In den Trends. In der Darstellung von dem, was wir nach Außen verkörpern wollen, während wir uns innerlich verlieren. Denn das tun wir, wenn wir suchen. Nach Liebe, nach Freude. Ständig braucht es etwas, um diesen endlosen Durst zu stillen. Etwas im Außen, was uns erfreut.
Dabei geht es darum, die Freude in unserem Inneren zu kultivieren. Trotz Leid. Trotz Schmerz.
🧡
Ich habe euch all die Jahre an meinem Leben teilhaben lassen. An all den Höhen und all den Tiefen. Doch im letzten Jahr habe ich mich sehr stark zurückgezogen. Ich freue mich, euch auf meiner Reise mitzunehmen. 🧡
Anzeige | 2025 - oh hast du uns durchgerüttelt. Ein wilder Ritt durch dieses verrückte Jahr in einem Buch. Auch dieses Jahr wollte ich vor unserem Aufbruch noch festhalten. Ein Jahr voller großer Gefühle, lebensverändernden Erfahrungen, ein paar Talfahrten und bunten Blumenwiesen.
Wie schön, dass wir durch das Jahrbuch immer wieder in diese Geschichten eintauchen können. Und dank der @onceuponapp ging das Erstellen ganz einfach und schnell. Nachdem ich die passenden Bilder ausgewählt hatte, hat Once Upon die Bilder in mein ausgewähltes Layout eingefügt und so unseren kleinen Erinnerungshüter erstellt, während ich weiter Umzugskartons gepackt habe. Mit meinem Code jana25 bekommt ihr eine Woche lang 25% Rabatt. 🦋
📸🩷 Foto auf dem Cover von @capturedbyvivi
Ich schaue nach draußen und sehe, dass die Natur schläft. Während sich die Pflanzen in die Erde zurückgezogen haben, um Kraft für die Blüte zu sammeln, knallen nebst den Sektkorken hier die bunten, irrsinnig lauten Feuerwerkskörper am Himmel. Mitten im Winter. Mitten in einer Zyklusphase, die noch gar nicht fertig ist. Der Winter. Da sind sie nun all diese Vorsätze mit denen wir loslaufen wollen. Jetzt wird alles anders. Aber das Alte ist noch nicht fertig. Es ist mitten drin. Weg ist er. Der 13. Monat. Doch der 13. Mond ist noch da. Wir vergessen den Zyklus von Mutter Erde. Wir haben diesen Zyklus vergessen. Wir vergessen, dass mitten im Winter kein Neuanfang ist. Er kommt mit dem Sprießen des Grüns. Dem Frühling. Wenn die Natur erwacht und in uns die Frühlingsgefühle hervorruft. Wenn du also noch nicht im neuen Jahr angekommen bist, dann liegt es daran, dass es noch gar nicht begonnen hat. Folgen wir unserem natürlichen Rhythmus, so ist noch immer Zeit für Innenkehr, statt Neujahrsvorsätze. Für‘s Loslassen. Dafür, dass wir uns auf‘s Wesentliche besinnen. Auf uns. Den Kern. Nicht auf das Außen. 🌙
Werbung | Was ich immer wieder feststelle: Es braucht nicht nur ein Dorf für ein Kind. Sondern auch für mich. Für uns alle. Bereits seit 1974 setzt sich die @glsbank für Dinge einsetzt, die wirklich zählen. Seien es freie Schulen, Wohnprojekte und vieles mehr. In einer gelebten Gemeinschaft braucht es Menschen, die zusammenhalten, sich ergänzen, jeder mit dem was er geben kann, jeder mit seinem ganz individuellen besonderen Wesen. Wie lebst du Gemeinschaft heute?
👫👭