#photochrom
For the exhibition „Ferne Länder, Ferne Zeiten“ I had the chance to write a small article for the catalogue and also help with the installation and mounting of the Photochrom.
Thx to @museum_folkwang , to Rene Grohnert of the Deutsche Plakat Museum, everybody who helped me trough it and @tee64see for the opportunity!
#semesterprojekt
Hi. Ich würde euch gerne einen kleinen ersten Eindruck in mein Buch „something about nothing“ geben. Das ich bei der phänomenalen @jenna_gesse gestalten durfte.
Im Sommer 2020 als Corona auf seinem Tiefstand war, bin ich in die Heimat gereist und bin mit meiner Mutter in eine Flohmarkt- / Entrümpelungshalle gefahren. In einer Ecke entdeckte ich Bilderrahmen, die aber noch ihren kompletten Inhalt besaßen. Davon war ich so angetan, das ich den Objekten neues Leben eingehaucht habe. Das Buch geht um die Frage, wie mal diese erfasst und welches Leben in ihnen steckt und was man an Informationen gewinnt und generiert.
188 Seiten
Danke an alle für den Support 🖤
#book #buch #bilderrahmen #foto #fotobuch #spurensuche #gestaltung #design #fhbielefeld #somethingaboutnothing #borreck #janborreck #editorial #bookdesign #mack #steidl #spectorbooks #fhbfg
A room, A land, A concept, A program, A user, A holiday
Meine B.A.-Arbeit aus 2023, spielt mit der Sehnsucht nach dem Schwellenort des Traumstrandes. Nicht Land und nicht Wasser, aber dennoch das reizende Konstrukt des Postkartenmotivs mit Palmen und Sonnenuntergang. Der frühere Gedanke der Generativen Fotografie, Licht durch ein vorgegebenes Programm auf fotografischem Material ästhetisch strukturell abzubilden, vermittelt heute das Internet viel weitreichendere vernetzte generative Bildphänomene. Getrieben von dem Wunsch, die ganze Welt visuell zu erfassen und erfahrbar zu machen, brauchen wir seit dem Beginn des sozialen Internets Web 2.0. dies nicht mehr im vermeintlich Realen zu tun. Geoinformationssysteme wie Google Street View und Google Earth bieten uns durch Bilddaten ihrer User und den Anspruch, die Welt zu entdecken, neue Bewegungsmuster. Die Maschinen mimen durch künstliche neuronale Netze das menschliche Gehirn nach und legen dieses auf die in den Programmen und Plattformen befindlichen Abbildungen, um realitätsgetreue Erlebnisse der Welt im Digitalen auf die Bildschirme zu streamen. Diese Arbeit ist ein Versuch, verschiedene Betrachtungsweisen, der Herstellung und Distribution dieser generativen Bilder zu vermitteln, darzustellen und zu hinterfragen.
Ganz lieben Dank an Prof. Adrian Sauer @a_d_r_i_a_n_s_a_u_e_r für die Betreuung meines B.A. an der HSBI @photography_hsbi
Fotos: Patrick Pollmeier @paddelproduction
#hsbi #generative #google #earth #streetview #satellites #raspi #3dprinting #drone #bachelor #bielefeld #mapping #postcard #earth #bluemarble #photography #generativephotography #pixel #code #world
#10JahreClean
#narcoticsanonymous
Es ist rückblickend das Beste, was mir passieren konnte: ein cleanes Leben, welches ich jetzt wieder 10 Jahre haben darf. Durch diese zweite Chance auf ein erstklassiges Leben möchte ich allen danken, die mich dabei unterstützt haben, dahin zu kommen, wo ich heute bin und sitze. An alle Menschen ein großes Herz und eine dolle Umarmung.
Man kann lernen, mit Krankheiten zu leben. Ob es mit Alopecia, chronischer Depression oder Sucht ist. Für uns alle gibt es eine Chance im Leben. Wir ergreifen diese und gestalten uns, wie wir es können.
Hilfe ist da, für alle!
Besonderen Dank an alle Menschen, die sich ehrenamtlich an der Selbsthilfe beteiligen.
Euer
Janni
Foto: @charlotteschreiber
Das Bild ist 7 Monate vor meinem ersten Besuch bei NA entstanden. Über 10 Jahre her ;)
Save the Date!
Am kommenden Donnerstag eröffnen unsere Master-Studierenden @jan.borreck und @leandermundus in der @galerie_52 ihre Austellung „NOTHING TO SEE HERE“ an der @folkwang_uni .
Jan Borreck und Leander Mundus untersuchen, was einem digitalen Bild vorausgeht: die Bedingungen, aus denen es entsteht, bevor ein Motiv eintritt. Borrecks Arbeit verbindet Bild und Ton. Eine generative Projektion entwickelt ein Feld aus Grauwerten, jeder Wert ist einem Ton zugeordnet. Das System läuft ohne Unterbrechung: Das Bild wächst, der Klang verändert sich mit ihm, vom Signal zum Rauschen. Mundus befragt die Fotografie von ihren Grundbedingungen her: Licht und Schatten, Signal und Rauschen. Was entsteht, wenn das Medium nicht auf etwas gerichtet wird, sondern auf diese Bedingungen selbst zurückgeworfen ist? Die Arbeiten zeigen Felder, Temperaturen und Verläufe. Sie bilden nichts ab. Sie entstehen aus dem, was immer schon da ist.
Die Eröffnung ist am 7. Mai um 19:00, geöffnet ist dann bis zum 30.04 immer montags bis freitags 12 - 18 Uhr und samstags 10 - 15 Uhr.
Abbildung: Jan Borreck und Leander Mundus
#galerie52 #folkwanguniversitätderkünste
#austellung
Herzliche Einladung zu unserer Ausstellung: NOTHING TO SEE HERE, die am 07.05 um 19:00 in der Galerie 52 (Folkwang Universität der Künste, Campus Nord) eröffnet wird.
Jan Borreck und Leander Mundus untersuchen, was einem digitalen Bild vorausgeht: die Bedingungen, aus denen es entsteht, bevor ein Motiv eintritt. Borrecks Arbeit verbindet Bild und Ton. Eine generative Projektion entwickelt ein Feld aus Grauwerten, jeder Wert ist einem Ton zugeordnet. Das System läuft ohne Unterbrechung: Das Bild wächst, der Klang verändert sich mit ihm, vom Signal zum Rauschen. Mundus befragt die Fotografie von ihren Grundbedingungen her: Licht und Schatten, Signal und Rauschen. Was entsteht, wenn das Medium nicht auf etwas gerichtet wird, sondern auf diese Bedingungen selbst zurückgeworfen ist? Die Arbeiten zeigen Felder, Temperaturen und Verläufe. Sie bilden nichts ab. Sie entstehen aus dem, was immer schon da ist.
Wir würden uns sehr freuen, wenn du vorbeischaust.
Liebe Grüße
Jan Borreck & Leander Mundus
Jan Borreck: janborreck.com
Leander Mundus: leandermundus.com
*FOLKWANG - FOR MY FELLOW STUDENTS*
Please share…
- NEUE - Arbeitsgemeinschaft für „elektronische Klangerzeugung“
Ab dem 08.04.26, 18-21 Uhr, Raum 0.19
„Ich bin der Musikant mit dem Taschenrechner in der Hand.“
Nicht erst seit Kraftwerk schleicht sich seit dem letzten Jahrhundert die elektronischen Klänge immer weiter in den Kosmos unseres Hörens und unserer Wahrnehmung von Welt. Wir wollen einen Blick hinter die Geräusche wagen.
Mit der freundlichen Genehmigung von Herrn Prof. Claudius Lazzeroni @telelazze@schlossfabrik wird an der Folkwang ab dem kommenden Semester eine neue Arbeitsgemeinschaft ins Leben gerufen. Welche sich mit Themen zu elektronischen Klängen beschäftigen wird. Willkommen sind alle Studierenden der Folkwang Universität der Künste.
Geplant ist, Musik nicht nur zu hören, sondern aktiv zu gestalten und zu erleben. Von den Anfängen, der Geschichte der Erzeugung über Live-Sessions und Produktion Programmierung, über Experimente, Feedback zu Projekten bis hin zu Ausflügen, dem Einladen von Gästen, und Konzerten kann alles passieren, worauf wir Lust haben. Wenn ihr selbst Fachwissen weitergeben möchtet, weil ihr bereits im Feld aktiv seid, umso besser.
Die Themen stehen uns Teilnehmer:innen frei. Genutzt werden kann ein ganzer Pool von Geräten aus unserem Bestand. Gerne bringt auch welche mit (Synth, Module, Drummachines, Effekte etc.), wenn ihr etwas erweitern, ausprobieren oder euch einfach darüber mit anderen Studierenden austauschen möchtet.
Ein erstes Kennenlernen findet am 08.04.2026 ab 18 Uhr im Interaktionslabor, Raum 0.19 im Erdgeschoss des Campus Nord, statt. Die AG wird sich anschließend jeden Mittwoch von 18 bis 21 Uhr treffen.
Meldet euch gerne, wenn ihr Interesse oder weitere Fragen habt, unter [email protected]. Schaut außerdem gerne einfach zu Terminen oder Veranstaltungen unverbindlich vorbei.
»Formatwechsel: Von der Wand zum Buch« am 17.03.26 18:00 Uhr im Rahmen der Ausstellung n+1. Mehr als ein Bild in der @kunststiftungdzbank
Wir bedanken uns herzlich bei @kunststiftungdzbank ,@steffen.siegel , Christina Leber, @boclara , Jan Steuer und @foto_folkwang für die Möglichkeit, dieses Vermittlungsformat heute Abend zu leiten!
Das war schön gestern mit @jan.borreck im @24grad_hannover . Tausend Dank @simonabednarek für die Bilder der Veranstaltung (Nr. 01 & 02). Du hast die Atmosphäre – wie immer – perfekt eingefangen.
Ich selber fand es irgendwie wild, inmitten meiner Bilder zu sitzen und über Kunst und Sucht zu reden. Und auch ein bisschen wild, das ganze in Hannover zu machen. Ich war nämlich letztes Jahr auf Bühnen in Leipzig, Berlin, Aschaffenburg, München, Hamburg, Bielefeld und natürlich im Internet, aber noch nie irgendwo, wo ich danach in meinem eigenen Bett schlafen konnte. Es hat eine Menge für sich – auch weil plötzlich meine Freund:innen im Publikum sitzen. Für 2026 würd ich mal sagen: mehr davon.
Die Bilder könnt ihr noch bis Anfang April angucken. Wenn ihr eins kaufen wollt, dann schreibt mir. Ich hab das Gefühl, ich hab beim Machen irgendwas verstanden, was ich noch nicht ganz in Worte fassen kann. Sobald das klappt, sage ich es euch.
Auf jeden Fall auch tausend Dank an Maren und Joana aus dem Veranstaltungsteam vom 24grad. Das ist mega fun mit euch! 🩷
A little presentation in 2.09 for the class of Achim Mohné from the FH Dortmund we did this morning.
In our @galerie_52 at the @foto_folkwang department the students of Achim Mohné showed 15 generative photography works under the title „O. K.! - But is it photography?“. As a counterpart the students of Christopher Muller (we) showed five works in the spirit of generative systems.
With works of @elisabethpeerenboom@luislucyga@leandermundus@lenametaamalia and me.
🚨WETTER CHAOS IN HANNOVER ❄️. AUSFALL FÜR JAN!!!🚨
Wir müssen alle ständig mit irgendwas aufhören: toxische Beziehungen, unterbezahlte Jobs, Rauchen, Carbs, People Pleasing – die Liste ist lang. Außerdem ist ja Dry January und der Silvesterkater wieder lang gewesen.
Wir wollen an diesem Abend über das Aufhören als Kunstform sprechen. Dafür widmen sich die Hosts Mika Döring und Jan Borreck den Fragen des Quittings: Wie sehr muss man mit etwas kämpfen, bis es genug ist? Wie hört man mit dieser Sache auf, ohne die man doch eigentlich nicht leben kann? Ist das alles nur neoliberaler Selbstoptimierungsquatsch? Und was ist dieser magische Moment, in dem sich plötzlich etwas dreht und Veränderungen möglich werden?
Mika (@mika.doering ) hat vieles angefangen und wieder aufgehört. Sie arbeitet unter anderem als Künstlerin und Podcasterin bei SodaKlub (@sodaklub_com ).
Jan arbeitete bereits in einer Fischhalle, auf der Berliner Fashion Week, als Aussendienstmitarbeiter, in Museen und beim König der Löwen. Im @24grad_hannover !!!