ALS, Parkinson, Alzheimer – all das sind neurodegenerative Erkrankungen. Und fast jede:r von uns kennt im Familien- oder Bekanntenkreis eine Person, die davon betroffen ist. 🧠
Beim Besuch am @dzne_de wurde deutlich, wie intensiv an diesen Erkrankungen gearbeitet wird, um sie besser zu verstehen – und vor allem früher zu erkennen und zu behandeln. Zentral ist dabei der ganzheitliche Ansatz: Neurowissenschaften, Psychologie und Datenwissenschaften greifen ineinander, um das Gehirn im Zusammenspiel verschiedenster Einflussfaktoren zu erforschen.
Zwei Beispiele zeigen, wie konkret diese Forschung wirkt: 📱 neotivCare – eine App, die kognitive Tests direkt auf das Smartphone bringt und individuelle Veränderungen der Leistungsfähigkeit frühzeitig sichtbar macht
🔬 Rheinland Studie – eine groß angelegte Gesundheitsstudie, die zeigt, wie unser Gehirn altert und wie sich Risiken frühzeitig erkennen lassen
Auch die Gespräche mit Proband:innen haben unterstrichen, worum es hier geht: Forschung ist nicht abstrakt – sie verändert Leben und hat einen direkten Impact auf unsere Gesellschaft.
📸 DZNE / Westhoff und DZNE / Küffner
Diese Woche war Martin Keller auf Center-Tour, sein nächster Stopp: das @forschungszentrum_juelich . In Jülich kommen vier der sechs großen Helmholtz-Forschungsbereiche zusammen – was das in der Praxis bedeutet, wurde während der Tour besonders deutlich.
In der Helmholtz Nano Facility entstehen Grundlagen für Quantentechnologien, neue Materialien und leistungsfähigere Elektronik.
Das Ernst Ruska-Centrum 2.0 macht selbst kleinste Strukturen sichtbar und ermöglicht Innovationen in Energie, Technik und Medizin.
Mit dem Brainergy-Park zeigt sich zudem, wie Forschung in die Anwendung gelangt und Start-ups gezielt unterstützt werden. So spannt sich in Jülich der Bogen von der Grundlagenforschung bis zur industriellen Umsetzung – ein wichtiger Impuls für den Strukturwandel im Rheinischen Revier.
📸 Forschungszentrum Jülich/Jenö Gellinek
Vom Mikroskop zu medizinischen Innovationen.
Die Helmholtz Biomedical Engineering Initiative hat das Ziel, Deutschland als führenden Standort für biomedizinische Technologien, Anwendungen und Start-ups zu positionieren und den Transfer neuer Forschungsergebnisse in Klinik und Alltag zu beschleunigen.
Im Video zeigt Vasilis Ntziachristos von @helmholtz_munich , wie Technologie, Biologie und Medizin zusammenwirken.
Den gesamten Talk findest du auf YouTube. Oder kommentiere „Biomedical“ und wir schicken dir den Link direkt per DM.
📸 Stephan Rumpf
Quantentechnologie klingt abstrakt – ist sie aber nicht. Sie steckt längst in unserem Alltag.
Helmholtz hat Anfang des Jahres drei Initiativen gestartet, um technologische Durchbrüche schneller in die Anwendung zu bringen. Eine davon: die Helmholtz Quantum Use Challenge – sie treibt den Transfer von Quantentechnologien in neue Anwendungsfelder voran.
Im Video erklärt Tommaso Calarco vom @forschungszentrum_juelich , was das konkret bedeutet – und warum das Smartphone in der Tasche schon Teil der Quantenrevolution sein könnte.
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📸 Forschungszentrum Jülich/Sascha Kreklau
Helmholtz hat Anfang des Jahres drei Initiativen gestartet, um technologische Durchbrüche schneller in die Anwendung zu bringen.
Die Helmholtz Water Safety and Security Initiative stellt sich einer zentralen Herausforderung unserer Zeit: nachhaltiges und sicheres Wassermanagement.
Im Video gibt Larisa Tarasova (@ufz_de ) Einblicke in die Forschung.
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Die Helmholtz-Gemeinschaft leistet exzellente Forschung und entwickelt innovative Lösungen für die großen Herausforderungen unserer Zeit.
Um exzellente Wissenschaft zu betreiben, benötigen wir auch exzellente Infrastruktur, die die Forschung unterstützt – also Gebäude, Anlagen, Versorgung, Nachwuchsförderung und eine funktionierende, kreative Administration. So leisten wir einen Beitrag für die Gesellschaft.
Der Film zeigt, wie der Bau des neuen Forschungsschiffs Polarstern II technologische Innovationen vorantreibt, wie wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Krebsforschung direkt Menschen helfen, wie Stadtentwicklungsprojekte wie die Science City Hamburg Bahrenfeld entstehen und wie wir zum Strukturwandel im Rheinischen Revier beitragen. Gleichzeitig wird deutlich, wie wichtig Nachwuchsförderung, Ausbildung und langfristige Perspektiven für Wissenschaft und Wirtschaft sind.
Helmholtz – gemeinsam forschen, ermöglichen, wirken.
Neugierig geworden? Kommentiere „Helmholtz“ und wir schicken dir den Link zum vollständigen Video per DM.
Wusstet ihr das? ⬇️
Mit 18 Forschungszentren und rund 48.000 Mitarbeitern zählt die Helmholtz Gemeinschaft zu den größten Forschungsorganisationen der Welt!
Sie arbeitet an den langfristigen Herausforderungen für Wissenschaft und Gesellschaft, um die Lebensgrundlage des Menschen zu erhalten. Zum Beispiel in den Schwerpunkten Energie, Umwelt, Gesundheit und Raumfahrt.
Das macht sie für uns zu einem wichtigen Partner für die Umsetzung der Hightech Agenda Deutschland.
#htad
#OurPowerOurPlanet: Heute ist der #EarthDay26!
In der @helmholtz_de -Gemeinschaft
forschen 6 Forschungsbereiche gemeinsam an Lösungen für einen lebenswerten Planeten:
💡Energie
🌍Erde und Umwelt
🦠Gesundheit
ℹ️Information
🔹Materie
🛫Luftfahrt, Raumfahrt & Verkehr
Aus unterschiedlichen Perspektiven widmen sich Helmholtz-Expert:innen den zentralen Herausforderungen unserer Zukunft.
Unser Slider zeigt eine Auswahl aus der breiten Themenvielfalt der klimarelevanten Forschung bei Helmholtz.
#helmholtzklima
Die nächste Station unseres Präsidenten führte ihn zum @c_i_s_p_a – Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit in Saarbrücken.
Dort wird an Lösungen für einige der drängendsten Fragen unserer digitalen Zukunft gearbeitet: Wie lassen sich Daten schützen, Systeme absichern und gleichzeitig leistungsfähig halten?
Im Austausch mit den Forschenden erhielt er Einblicke in aktuelle Projekte – von der Absicherung moderner Prozessoren bis hin zur Erkennung von Deepfakes. Auch die Ausgründungen aus der Forschung zeigen, wie innovative Ideen in konkrete Anwendungen überführt werden.
Das CISPA beeindruckt nicht nur durch exzellente Forschung, sondern auch durch ein internationales, dynamisches Umfeld, das neue Denkweisen fördert und Talente aus aller Welt anzieht.
📸 CISPA/T. Ebelshäuser
Spannender Austausch beim Kennenlerntermin mit dem Präsidenten der Helmholtz-Gemeinschaft.
Im Mittelpunkt unseres Gesprächs stand die Frage, wie wir Forschungsförderung noch wirksamer einsetzen können: zielgerichteter, effizienter und mit einem klaren Fokus auf den Transfer von Erkenntnissen in konkrete Innovationen. Denn exzellente Forschung entfaltet ihren vollen Wert erst dann, wenn sie auch in der Praxis ankommt.
Ein weiteres zentrales Thema war die Entbürokratisierung. Weniger Hürden bedeuten mehr Raum für Wissenschaft, Kreativität und Fortschritt.
Vielen Dank für den offenen und konstruktiven Dialog – ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit!
KI als Doktor – kann sie vorhersagen, wie es uns in drei Monaten geht?
Darüber spricht Clara Vetter, Doktorandin für maschinelles Lernen in der Psychiatrie an der Munich School of Data Science (MUDS).
In der aktuellen Folge des BR-Podcasts „Science Tea Time – Wissen auf eine Tasse Tee“ geht es um KI in der Psychiatrie: Wie können große Datenmengen wie Gehirnscans, Gehirnstruktur und -funktion, Fragebögen, Kindheitstraumata und Genetik miteinander verbunden werden – und wie hilft das, Diagnosen und Prognosen zu verbessern?
Im Podcast treffen @caromatzko und @f_cybert jungle Wissenschaftler:innen auf eine Tasse Tee und sprechen mit ihnen über Forschung, Karriere und vieles mehr.
Schreibt „KI“ in die Kommentare und wir senden euch die Folge direkt per DM. ✉️
@helmholtz_munich@klinikum_lmu@lmu.muenchen@helmholtz_hzi
Deutschland will das erste Fusionskraftwerk der Welt bauen – den Maschinenraum dafür entwirft das Karlsruher Institut für Technologie (@kitkarlsruhe ), etwa die Plasmaheizung, das Brutblanket für den Brennstoff und Technologien zur sicheren Handhabung von Tritium. Wie ausgereift ist die Technologie bereits?
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