Auf Grund der hohen Nachfrage haben wir euch Fotowochenenden zusammengestellt bei denen ihr 2 Fototouren in einer Region verbinden könnt.
Die Fototouren passen sowohl von den Terminen, als auch thematisch gut zusammen. Wenn ihr ein Fotowochenende bucht, bekommt ihr tolle Tipps, mit denen ihr die Zeit nach den Touren selbst gestalten könnt.
Um das Wochenende abzurunden, gibt es zusĂ€tzlich noch Tipps zum Einkehren und zum Ăbernachten. Diese Fototouren werden mit einem reduzierten Bundle-Preis angeboten.
Ihr findet die Tour-Bundle unter
/fotowochenenden/
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Heute werden wir 15! đ„ł
Seit 2010 machen wir schon die Lost-Place-Touren mit euch. Dahinter stecken viele schöne Erlebnisse.
Erinnert sich noch jemand an den Geruch der RÀucheröfen in der alten Fleischfabrik oder an das quitschende Riesenrad im Spreepark? Und die langen GÀnge in den Beelitzer HeilstÀtten waren doch legendÀr, oder?
Kommentiert eure schönste Erinnerung an die Fototouren der letzten Jahre mit uns. Unter allen Kommentaren verlosen wir am Montag, 26.5.25 um 8:30 Uhr in der Instagram Story diese 3 Preise:
1. Ein 80-Euro-Gutschein
2. Das Buchbundle 10+15 Jahre
3. Das Buch 15 Jahre go2know
Wir wĂŒnschen euch viel GlĂŒck :-)
/facebook-aktion/
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In den vergangenen Jahren wurde die historische Turbine 1 im Kraftwerk Plessa von Schrottdieben zerlegt. Das noch original erhaltene PrachtstĂŒck ist aus dem Jahre 1927 und wurde in den Siemens-Schuckertwerken gebaut.
Mithilfe der Einnahmen durch unsere Fototouren, der UnterstĂŒtzung zahlreicher helfender HĂ€nde und mit schwerem GerĂ€t konnten wir jetzt alle Teile dieser Turbine wieder zusammensetzen. Das war ein auch Herzenswunsch von ehemaligen Mitarbeitern des alten Kraftwerks, die jetzt wieder ĂŒberglĂŒcklich auf ihre alte Turbine 1 schauen können đ.
FĂŒr die Fototour im Kraftwerk Plessa gibt es jetzt auch wieder neue Termine. So könnt auch ihr die schöne Turbine bewundern und in Ruhe fotografieren.
#go2knowfototour
#KraftwerkPlessa
#Industriekultur
#Plessa
#Lausitz
Manche Orte wirken, als hÀtten sie ihr letztes Kapitel nie ganz beendet. Das Porzellanwerk in Annaburg ist so ein Ort. Riesige Hallen, stille GÀnge, alte ArbeitsplÀtze und Spuren eines Fabrikalltags, der sich noch immer zwischen Staub, Glas, Papier und Maschinen versteckt.
Seit 1874 wurde hier produziert, geformt, gebrannt und weiterentwickelt. Aus Steingut wurde Porzellan, aus Handwerk wurde Industrie, aus einem Werk wurde ein StĂŒck Geschichte. Und heute steht man zwischen all dem, was geblieben ist.
Es gibt Orte, die laut wirken. Und es gibt Orte wie diesen. Sie erzĂ€hlen leise. Durch Licht, das durch hohe Fenster fĂ€llt, erzĂ€hlt die alte Porzellanfabrik ihre ganz eigene Geschichte. Und man sieht auch noch, je nachdem wie das Licht fĂ€llt, den Staub in der Luft tanzen. Durch RĂ€ume, die aussehen, als hĂ€tte sie jemand nur kurz verlassen. Durch Details, die erst sichtbar werden, wenn man stehen bleibt und genauer hinsieht. Zwischen Laboren, BĂŒros, Produktionshallen und alten Maschinen entsteht dieses besondere GefĂŒhl, das Lost Places so faszinierend macht: Man weiĂ nie genau, was hinter der nĂ€chsten TĂŒr wartet.
Vielleicht ein vergessener Gegenstand.
Vielleicht ein Raum voller Vergangenheit.
Vielleicht genau das Motiv, wegen dem man am Ende noch lange an diesen Ort zurĂŒckdenkt.
Das Porzellanwerk Annaburg ist kein Ort zum schnellen Durchgehen. Es ist ein Ort zum Entdecken, Staunen und Eintauchen.
Du willst auch mal diesen schönen Ort besuchen? Dann schau mal auf vorbei.
#PorzellanwerkAnnaburg #SachsenAnhalt #go2know #go2knowfototour #igersmeetgo2know
Ein Ort, der leise ist. Und trotzdem sofort etwas mit einem macht. Das ehemalige GefĂ€ngnis in Berlin Köpenick wirkt auf den ersten Blick klein. Doch hinter den schweren TĂŒren steckt eine bedrĂŒckende Tiefe, denn hier sind Geschichten geblieben. Enge Zellen, rostige Gitter, dicke Schlösser und dunkle GĂ€nge erzĂ€hlen von einer Vergangenheit, die bis heute spĂŒrbar geblieben ist.
Zwischen mintgrĂŒn abblĂ€tternden WĂ€nden, dunklen GĂ€ngen und dem diffusen Licht unter dem Glasdach entstehen Motive, die gleichzeitig still, rau und eindringlich sind. Jede Zelle wirkt anders und ist auch anders, denn an einigen WĂ€nden befinden sich Kritzeleien ehemaliger Insassen. Jeder Blickwinkel zeigt ein neues Detail. Die AbdrĂŒcke der alten Eimer am Boden, die Gucklöcher in den TĂŒren, die ausgetretenen Holztreppen, die roten Rufschilder, der alte Heizkeller und der Luftschutzraum im Keller.
Wer Orte mag, die Geschichte nicht erklĂ€ren mĂŒssen, sondern sie einfach in sich tragen, wird hier viele starke Motive entdecken. Die Tour dazu findest du unter .
#gefÀngnisköpenick #gedenkstÀtteköpenickerblutwoche #visitberlin #go2know #igersmeetgo2know
Das Wasserschloss bei den 1000 Eichen ist einer dieser Orte, bei denen man automatisch langsamer wird. Schon von auĂen wirkt es fast zu idyllisch, um verlassen zu sein. Doch sobald du die SĂ€le betrittst, beginnt das Kopfkino. Ăber 800 Jahre Geschichte. Verblasste Gesichter an den WĂ€nden. Ein Piano, das noch immer im Schloss steht.
Wer ist hier frĂŒher durch die FlĂŒgeltĂŒren gegangen? Welche GesprĂ€che haben unter den Kronleuchtern stattgefunden? Und wer hat zuletzt auf diesem originalen Piano gespielt?
Ăber zwei Etagen entdeckt man prĂ€chtige SĂ€le mit Stuck, Kaminen, Spiegeln und uralten ĂlgemĂ€lden, deren Motive lĂ€ngst verblasst sind. Manche RĂ€ume sind leer, andere erzĂ€hlen durch kleine Details umso mehr: Figuren an den Kaminen, alte WandgemĂ€lde, lange Blickachsen und Licht, das durch die Fenster fĂ€llt. Gerade diese Mischung macht den Ort so besonders. Nicht ĂŒberladen, nicht riesig, sondern ĂŒberschaubar, ruhig und voller Motive, die man erst beim zweiten Hinsehen wirklich entdeckt.
Eine Fototour fĂŒr alle, die Schlossromantik mögen, gern Details suchen und Lust auf Bilder haben, die aussehen, als kĂ€men sie direkt aus einer vergessenen Geschichte. Termine findest du wie immer unter
#SchlossLindenau #Oberlausitz #go2know #go2knowfototour #igersmeetgo2know
Rost. Backstein. Stahl. Staub. Und mittendrin die wunderschöne Brikettfabrik Louise in der Lausitz, die aussieht, als hÀtte jemand vor vielen Jahren einfach den Schalter umgelegt und gesagt: Wir lassen das jetzt genau so stehen.
Alte Drehöfen, riesige Kessel, Pumpen, Tellertrockner, Rohrleitungen, FörderbĂ€nder, Schaltanlagen und eine Dampfmaschine, die noch immer im Pressenhaus steht. Ăberall hĂ€ngen, liegen und stehen Spuren aus einer Zeit, in der Industrie noch laut, schwer und ruĂig war. Hier merkt man sehr, wie gewaltig, laut und körperlich die Arbeit damals war.
Im Kesselhaus kann man die Hitze fast noch erahnen. In den Maschinenhallen wartet an jeder Ecke das nĂ€chste Detail. Alte Telefone, rostige ZahnrĂ€der, SchraubenschlĂŒssel, Schilder, Anzeigen und Fenster, durch die das Licht einfach perfekt in die Hallen fĂ€llt.
Die Louise ist eine der Ă€ltesten Brikettfabriken Europas und bis heute beeindruckend gut erhalten. Kein glattgebĂŒgeltes Museum, sondern echte Industriekultur mit Charakter.
Bei unserer Fototour kannst du die spannendsten Bereiche frei entdecken, dir Zeit nehmen und genau dort stehen bleiben, wo andere lĂ€ngst weitergehen wĂŒrden. Termine findest du wie immer unter
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Was bewacht die Sphinx im Garten von Schloss Henriette?
Dunkle GĂ€nge, holzvertĂ€felte RĂ€ume, ein verwunschener Garten und irgendwo da drauĂen eine echte Sphinx, die seit Jahrzehnten still ĂŒber das GelĂ€nde wacht. Klingt nach Filmkulisse? Ist aber ein echter Lost Place am SĂŒdharz.
Schloss Henriette war einst Herrenhaus, spĂ€ter Altenheim zu DDR Zeiten und heute ein Lost Place voller Spuren. Alte Krankenliegen, RollstĂŒhle, ToilettenstĂŒhle, eine erhaltene KĂŒche und ein Dachboden, der aussieht, als hĂ€tte seit Jahren niemand mehr wirklich nachgeschaut, was dort oben eigentlich alles liegt.
Und dann sind da noch diese Geschichten, die sich um diesen Ort ranken:
Ein geheimer Raum.
Ein verschollener Silberschatz.
Die Stasi.
Ein ĂŒberwucherter Garten.
Und diese Sphinx.
Was davon Legende ist und was wirklich passiert ist? Vielleicht findest du es bei deiner Fototour heraus. Schau vorbei unter und sichere dir deinen Platz.
Ăbrigens⊠Schloss Henriette ist kein riesiger Lost Place, aber genau das macht den Reiz aus. Die schönen RĂ€ume, das Treppenhaus, die alten WĂ€nde und der verwunschene Garten liefern mehr als genug Motive fĂŒr mehrere Stunden Fotografie. Ein kleines Schloss mit ziemlich groĂem Kopfkino.
#SchlossHenriette #SĂŒdharz #go2know #go2knowfototour #igersmeetgo2know
Das alte Hubertusbad in Berlin ist wirklich so ein Ort, bei dem man sich fragt, warum heute eigentlich alles so langweilig gebaut wird.
Hier gibt es keine 08/15-Architektur, sondern hohe Schwimmhallen, schöne Fliesen, starke Formen, kunstvolle GelĂ€nder und ĂŒberall Details, bei denen die Kamera direkt Schnappatmung bekommt. Mal fĂŒhlt man sich ein bisschen wie in einem alten Film. Und das Schöne am Hubertusbad ist, dass es nicht nur groĂ und beeindruckend ist, sondern auch in den kleinen Ecken abliefert. Ăberall warten Motive, Linien, Strukturen und dieser besondere Charme vergangener Zeiten. Ein Ort, bei dem man eigentlich stĂ€ndig denkt: okay, noch ein Foto. Und noch eins. Und noch eins.
Willst du auch gerne mal in die besondere Berliner Architekturperle? Dann schau gerne mal unter vorbei.
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Mitten im Wald. Hinter einem riesigen GelÀnde. Tief unter der Erde. Und dann stehst du plötzlich in einer anderen Zeit.
Die FĂŒhrungsstelle der NVA ist einer dieser Orte, bei denen man aus dem Staunen kaum rauskommt. Einer der gröĂten Atombunker der DDR, tief im Wald verborgen und meterweit unter der Erde, fast komplett im Originalzustand erhalten und voll mit Motiven, die man so kein zweites Mal findet. Alte Technik, RĂ€ume mit echtem DDR-Flair, Retro-Tapeten, Möbel, GerĂ€te und unzĂ€hligen kleinen FundstĂŒcke, die wirken, als wĂ€re hier einfach alles stehen und liegen gelassen worden.
Was diese Fototour so besonders macht, ist nicht nur die Dimension dieses Bunkers, sondern vor allem das GefĂŒhl, das er auslöst. Du gehst durch RĂ€ume voller Geschichte, entdeckst Motive hinter jeder Ecke und verlierst dich komplett in einer lĂ€ngst vergangenen Epoche. Mal zieht dich ein kompletter Raum in den Bann, mal ist es nur ein kleines Detail, das sofort ein Bild im Kopf auslöst.
Wenn du auch gerne diesen faszinierenden Lost Place in Brandenburg erleben willst, dann komm gerne mit uns auf Tour. Weitere Infos dazu findest du wie immer unter .
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sicher kennst du das auch: an Lost Places kann man wunderbar entspannen đ. Abseits der Krisen und der ReizĂŒberflutung des Alltags, tauchen wir an den Orten in eine völlig neue Welt ein. Wir kommen total runter und werden kreativ.
Wie geht es dir dabei? Was findest du an verlassenen Orten, das dir im Alltag oft fehlt? Und welcher Moment mit der Kamera lÀsst dich alles um dich herum vergessen?
Unter allen Kommentaren verlosen wir am Dienstag (14.04.2026) 2x2 E-Books von dem tollen @dpunkt.verlag . Und die BĂŒcher passen genau zum Thema:
> Fotografie als Meditation
> Achtsam fotografieren
Wir wĂŒnschen dir einen entspannten Sonntag :-)
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Na, Morgen noch nichts vor? Dann komm doch mit uns auf einen Ausflug ins wunderschöne Oberfranken zur Brauerei Seelmann!
Der Ort ist wirklich besonders, weil man dort stĂ€ndig irgendwas entdeckt. Alte Maschinen, Kupferkessel, WerkstĂ€tten, der Schankraum, der Tanzsaal, die Brauerwohnung und ĂŒberall diese vielen kleinen Szenen und GegenstĂ€nde, die sofort Lust machen, die Kamera in die Hand zu nehmen. Man lĂ€uft durch die GebĂ€ude und hat eigentlich die ganze Zeit das GefĂŒhl, in einer anderen Welt unterwegs zu sein.
Was an der Brauerei Seelmann so spannend ist: Es geht hier weniger um groĂe Architektur und mehr um die vielen Details, die Ruhe ausstrahlen und Geschichten erzĂ€hlen. Mal skurril, mal nostalgisch, mal fast ein bisschen magisch. Genauso ein Ort, an dem man sich einfach treiben lassen und in Ruhe fotografieren kann.
Und das Schönste: FĂŒr morgen gibt es noch RestplĂ€tze. Also, falls du spontan Lust auf einen Tag mit uns in der Brauerei Seelmann hast, meld dich noch flott an unter
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