gbd constructive thinking

@gbd_constructive_thinking

Beratungs- u. Projektleistung auf den Gebieten Tragwerks- und Fassadenplanung, Bauprojektmanagement, Gutachten.
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𝗪𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗯𝗮𝘂𝗲𝗻 𝘀𝘁𝗮𝘁𝘁 𝗻𝗲𝘂 𝗯𝗮𝘂𝗲𝗻: 𝗛𝗼𝗹𝘇𝗯𝗮𝘂 𝗶𝗺 𝗕𝗲𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱 Die Zukunft des Bauens liegt im intelligenten Umgang mit vorhandenen Strukturen. Umbau, Erweiterung und Aufstockung werden immer wichtiger — und genau hier spielt Holz seine Stärken aus. Warum Holz ideal für den Bestand ist: _ hohe Tragfähigkeit bei geringem Eigengewicht _ geringe Zusatzlasten für Fundamente und Tragstruktur _ schlanke Bauteile _ kurze Bauzeit durch Vorfertigung Doch Eingriffe bleiben anspruchsvoll Erforderlich sind meist: _ genaue Analyse des bestehenden Tragwerks _ Nachrechnungen oder Bauteiluntersuchungen _ lokale Verstärkungen _ angepasste Lastführung Bewährt hat sich, neue Lasten gezielt in vorhandene tragende Achsen einzuleiten. Warum dieses Thema wächst: _ knapper Baugrund _ steigende Baukosten _ hohe graue Energie im Bestand Weiterbauen spart Ressourcen — und erhält gebaute Substanz. Holz zeigt seine größte Stärke dort, wo Bestehendes weitergedacht wird. .................................................................................................................................. ► Mit diesem Beitrag endet unsere Holzbau-Reihe — und der nächste Schwerpunkt kündigt sich bereits an: ressourcenschonendes Bauen im Bestand .................................................................................................................................. Fotos: @vogt_und_feist @hopfengut_no_20 @oeadhousing #gbd_constructive_thinking #Holzbau #SustainableConstruction #Ingenieurwesen #sichtbare_konstruktionen #regionalesholz #statischeskonzept #OeADstudenthousing #ölzimmobilien
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1 month ago
Ö𝗥𝗧𝗟𝗜𝗖𝗛𝗘 𝗕𝗔𝗨𝗔𝗨𝗙𝗦𝗜𝗖𝗛𝗧 (𝗺/𝘄/𝗱) Tirol – Innsbruck & Umgebung Hier geht es nicht nur um ein Bauprojekt. Hier entsteht ein Standort – mit dir. 𝗪𝗲𝗿 𝘄𝗶𝗿 𝘀𝗶𝗻𝗱 Ingenieurbüro der gbd Gruppe Standorte in Österreich, Deutschland & Italien Für unsere Projekte in Tirol suchen wir eine erfahrene Persönlichkeit im Baumanagement, die Verantwortung übernimmt und aktiv mitgestaltet. 𝗗𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗔𝘂𝗳𝗴𝗮𝗯𝗲𝗻 – Örtliche Bauaufsicht (ÖBA) / Objektüberwachung – Ausschreibung & Vergabe – Steuerung von Kosten, Terminen & Qualität – Eigenständige Projektverantwortung vor Ort 𝗗𝗮𝘀 𝗲𝗿𝘄𝗮𝗿𝘁𝗲𝘁 𝗱𝗶𝗰𝗵 – Aufbau unseres Standorts Tirol aktiv mitgestalten – Hohe Eigenverantwortung mit starkem Rückhalt aus Dornbirn – Hybrid arbeiten (Baustelle + Homeoffice) – Anspruchsvolle Bauprojekte mit Substanz 𝗗𝗲𝗶𝗻 𝗣𝗿𝗼𝗳𝗶𝗹 – Technische Ausbildung (HTL / FH / TU) – 5–10 Jahre Erfahrung in Bauleitung oder ÖBA – Wohnsitz in Innsbruck oder Umgebung (bzw. Bereitschaft dazu) 𝗞𝘂𝗿𝘇 𝗴𝗲𝘀𝗮𝗴𝘁 Arbeiten wie in einem kleinen, eigenständigen Büro – mit der Sicherheit einer starken Gruppe im Hintergrund. 𝗚𝗲𝗵𝗮𝗹𝘁 Sprechen wir persönlich – fair und auf Augenhöhe. Kontakt & Bewerbung Dipl.-Ing. (FH) Markus Beck M. Eng. [email protected] +43 5572 235 68 [email protected] www.gbd.group/de/jobs
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1 month ago
Rathaus Hohenems. i+R Holzbau, gbd constructive thinking, Berktold Weber Architekten #holzbaukunst #holzbaulandvorarlberg #handwerkhatgoldenenboden
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1 month ago
𝗩𝗼𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗣𝗿𝗮𝘅𝗶𝘀 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗣𝗿𝗮𝘅𝗶𝘀 – 𝗪𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻𝘀𝘁𝗿𝗮𝗻𝘀𝗳𝗲𝗿 𝗯𝗲𝗶 𝗱𝗲𝗿 𝗛𝗢𝗞𝗨 𝗶𝗻 𝗧𝗼𝗯𝗹𝗮𝗰𝗵 Am 13.03. hat Dipl.-Ing. Florian Oberhauser (gbd GFE Bruneck) für ertl Glas bei der HOKU in Toblach einen spannenden Fachvortrag für Handwerker:innen aus der Region gehalten. Unter dem Titel „𝗚𝗹𝗮𝘀 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗚𝗲𝗯ä𝘂𝗱𝗲𝗵ü𝗹𝗹𝗲: 𝗟𝗲𝗶𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝗺𝗲𝗿𝗸𝗺𝗮𝗹𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗔𝗻𝘄𝗲𝗻𝗱𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻“ gab er Einblicke in Glasproduktion, -verarbeitung, wichtige Glaskennwerte sowie die richtige Glaswahl gemäß UNI 7697:2021. Auch Glasmängel nach UNI 11404:2021 wurden praxisnah erklärt und anhand von Beispielen veranschaulicht. Neben den fachlichen Inhalten boten eine Kaffeepause in der neuen Lounge Bar der HOKU und ein gemeinsames Mittagessen im firmeneigenen Restaurant Gelegenheit zum Austausch und Netzwerken. Ein rundum gelungener Tag – wir freuen uns, unser Know-how mit Partner:innen, Kund:innen und Lernenden teilen zu können! @hoku_holzbau @ertl_glas . . #gbd_constructive_thinking #Glas #Gebäudehülle #Fachvortrag #WissenTeilen #Lernende #Ausbildung #Praxiswissen #Partnernetzwerk #KnowHow #InnovationImBau #Networking #Teamwork #Fortbildung
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1 month ago
𝗡𝗮𝗰𝗵𝗵𝗮𝗹𝘁𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 𝗯𝗲𝗴𝗶𝗻𝗻𝘁 𝗶𝗺 𝗦𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺 — 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗯𝗲𝗶𝗺 𝗠𝗮𝘁𝗲𝗿𝗶𝗮𝗹 Ressourceneffizienz ist vor allem das Ergebnis guter Tragwerksplanung. Holz allein macht noch kein nachhaltiges Gebäude. Entscheidend ist das statische Konzept. Der größte Hebel liegt in klaren Lastpfaden und einer logischen Struktur. Effiziente Tragwerke zeichnen sich aus durch: _ durchgängige Achsen und Raster _ minimale Umlenkung von Kräften _ reduzierte Querschnittsvielfalt _ Vermeidung von Transferkonstruktionen So wird Material nur dort eingesetzt, wo es tatsächlich gebraucht wird. Technische Entwicklungen helfen zusätzlich: Moderne Verbindungssysteme ermöglichen hohe Kräfte in kompakten Knoten und bessere Querschnittsausnutzung — oft bei geringerem Materialeinsatz. .................................................................................................................................. ► Nachhaltigkeit entsteht nicht durch „mehr Holz“, sondern durch klügere Konstruktion — und genau diese Prinzipien werden besonders wichtig, wenn wir bestehende Gebäude weiterbauen. Darum geht es im nächsten Beitrag. .................................................................................................................................. Fotos: @adolf.bereuter_fotografie (Naturkindergarten) | gbd #gbd_constructive_thinking #Holzbau #Tragwerksplanung #SustainableConstruction #Ingenieurwesen #sichtbare_konstruktionen #regionalesholz #statischeskonzept #campusväre #stadthohenems
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1 month ago
𝗛𝗼𝗹𝘇𝗯𝗮𝘂 𝗶𝗻 𝗫𝗫𝗟: 𝗚𝗿𝗼ß𝗲 𝗦𝗽𝗮𝗻𝗻𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻, 𝗴𝗿𝗼ß𝗲 𝗩𝗲𝗿𝗮𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴 Auch Hallen und Großdächer lassen sich nachhaltig in Holz realisieren — mit dem richtigen System. Holzbau endet nicht beim Wohnbau. Projekte wie die 𝗠𝗲𝘀𝘀𝗲𝗵𝗮𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗗𝗼𝗿𝗻𝗯𝗶𝗿𝗻 oder das 𝗕𝗦𝗕𝗭 𝗛𝗼𝗵𝗲𝗻𝗲𝗺𝘀 zeigen, wie Holz im großen Maßstab seine Stärken ausspielt. Leistungsfähige Systeme: Brettschichtholzträger und Fachwerksysteme ermöglichen große Spannweiten bei vergleichsweise geringem Eigengewicht. Das spart Material in Unterkonstruktionen, vereinfacht Fundamente und bietet gleichzeitig ein berechenbares Brandverhalten massiver Querschnitte. Herausforderungen bei großen Projekten: _ Transport- und Bauteilgrößen _ hochbeanspruchte Knoten _ Montage großformatiger Elemente _ Stabilität und Aussteifung Hybridkonstruktionen lösen viele dieser Aufgaben: Beim BSBZ Hohenems kombiniert eine Holz-Beton-Verbunddecke Holzzug und Betondruck optimal, reduziert Durchbiegungen und verbessert Schwingungen. Großprojekte zeigen: Entscheidend ist nicht das Material allein, sondern die optimale Systemkombination. .................................................................................................................................. ► Nachhaltiges Bauen entsteht durch kluge Tragwerkskonzepte - darum geht es im nächsten Beitrag .................................................................................................................................. Fotos: @samsfrederick (Messehalle Veranstaltung), @marte.martearchitects Messehalle Aussenansicht), @hk.architekten (BSBZ Hohenems) #gbd_constructive_thinking #Holzbau #Tragwerksplanung #SustainableConstruction #Ingenieurwesen #materialeffezienz #sichtbare_konstruktionen #regionalesholz #holzbauXXL #messedornbirn
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2 months ago
𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗺 𝗧𝗿𝗮𝗴𝘄𝗲𝗿𝗸 𝗔𝗿𝗰𝗵𝗶𝘁𝗲𝗸𝘁𝘂𝗿 𝘄𝗶𝗿𝗱: 𝗛𝗼𝗹𝘇𝗯𝗮𝘂𝗾𝘂𝗮𝗹𝗶𝘁ä𝘁 𝗮𝘂𝘀 𝗩𝗼𝗿𝗮𝗿𝗹𝗯𝗲𝗿𝗴 Sichtbare Konstruktionen zeigen, was integrale Planung leisten kann. Projekte wie das 𝗥𝗮𝘁𝗵𝗮𝘂𝘀 𝗛𝗼𝗵𝗲𝗻𝗲𝗺𝘀, 𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿𝗴𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻 𝗡𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿𝗯𝗮𝗵𝗻 oder die 𝗩𝗼𝗹𝗸𝘀𝘀𝗰𝗵𝘂𝗹𝗲 𝗔𝗻𝗱𝗲𝗹𝘀𝗯𝘂𝗰𝗵 machen deutlich: Hier ist das Tragwerk kein Hintergrund, sondern Teil der Gestaltung. Typisch für diese Baukultur: _ regionales Holz _ sichtbare Tragstrukturen _ präzise Knoten und Fügungen _ reduzierte Bauteiltypen Im Kindergarten Niederbahn wurde das Tragwerk aus wenigen Querschnitten entwickelt — gut für die Übersicht, Fertigung und Materialeffizienz. Sichttragwerke verlangen Präzision: _ frühe Abstimmung mit der Architektur _ klare Qualitätsziele _ exakte Anschlussplanung _ höchste Ausführungsgenauigkeit Je früher die Tragwerksplanung integriert wird, desto wirtschaftlicher und ressourcenschonender wird das Ergebnis. ................................................................................................................................. ►Leichtigkeit entsteht nicht durch weniger Konstruktion – sondern durch bessere. Wie das bei großen Spannweiten funktioniert, zeigen wir im nächsten Beitrag. ................................................................................................................................ Übrigens: KENNT IHR SCHON 𝗴𝗯𝗱 𝘀𝘂𝘀𝘁𝗮𝗶𝗻? Fotos: @rainer.petra er (VS Andelbuch) | @adolf.bereuter_fotografie (Rathhaus Hohenems & KiGa Niederbahn) #gbd_constructive_thinking #Holzbau #Tragwerksplanung #SustainableConstruction #Ingenieurwesen #materialeffezienz #sichtbare_konstruktionen #regionalesholz
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2 months ago
𝗞𝗿𝗮𝗻 𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁. 𝗛𝗼𝗰𝗵𝗯𝗮𝘂 𝗹ä𝘂𝗳𝘁: 𝗦𝘁. 𝗙𝗲𝗹𝗶𝘅 𝘂𝗻𝗱 𝗥𝗲𝗴𝘂𝗹𝗮 𝘄ä𝗰𝗵𝘀𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁𝗯𝗮𝗿 ░Baumanagement: gbd BM ░Architektur: @innauermattarchitekten Der Kran ist gesetzt – jetzt wird Fortschritt sichtbar. Nach den archäologischen Untersuchungen spielte sich auf der Baustelle zunächst vieles unter der Erde ab: Geothermiebohrungen, Zisterne zur Regenwassernutzung sowie vorbereitete und verlegte Anschlüsse – so Simone Döring aus unserem Lindauer Baumanagement. Jetzt beginnt der nächste Meilenstein: Mit Fundament und Bodenplatte startet der Hochbau für den Neubau der Kirche St. Felix und Regula. In den kommenden Wochen wächst das Gebäude Schritt für Schritt und wird zunehmend im Ortsbild von Schwarzenbach präsent. Drohnenfoto: Burg- und Heimatverein Neuravensburg . . #gbd_constructive_thinking #baumanagement #kirchenbau #schwarzenbach #neuravensburg
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2 months ago
𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝗳ü𝗿 𝗲𝗶𝗻 𝗧𝗶𝗿𝗼𝗹𝗲𝗿 𝗪𝗮𝗵𝗿𝘇𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 — 𝘄𝗶𝗿 𝗯𝗲𝗴𝗹𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗱𝗲𝘀 𝗙𝗲𝗿𝗱𝗶𝗻𝗮𝗻𝗱𝗲𝘂𝗺𝘀 Wir freuen uns, das Projekt Ferdinandeum Innsbruck im Bereich Generalplanermanagement zu begleiten. Die Sanierung und Erweiterung des denkmalgeschützten Museums verbindet die behutsame Modernisierung des Bestands mit einem Neubau für zusätzliche Ausstellungs- und Veranstaltungsflächen. Beauftragt wurden wir von Marte.Marte Architekten ZT GmbH, die das Projekt im Auftrag der Tiroler Landesmuseen Betriebsgesellschaft mbH planen. Gemeinsam entsteht ein zukunftsorientierter Kulturstandort — unter höchsten Anforderungen an Denkmalschutz, Technik und Museumsbetrieb. Die architektonische Fertigstellung ist für 2028 vorgesehen Auch während der Bauzeit bleibt Kunst erlebbar: Mit „Ferdinandeum unterwegs“ bringen die Tiroler Landesmuseen ihre Ausstellungen seit 2025 an verschiedene Standorte in Innsbruck und Tirol. Konzeptvisus: @marte.martearchitects . . #gbd_constructive_thinking #baumanagement #Generalplanung #Denkmalschutz #Museumsbau #Innsbruck #ferdinandeum_unterwegs
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2 months ago
𝗕𝗮𝘂𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻𝘂𝗽𝗱𝗮𝘁𝗲 – 𝗡𝗲𝘂𝗲𝘀 𝗗𝗶𝗮𝗹𝘆𝘀𝗲𝘇𝗲𝗻𝘁𝗿𝘂𝗺 𝗶𝗻 𝗥𝗮𝗻𝗸𝘄𝗲𝗶𝗹 ░Tragwerksplanung & Baumanagement: gbd ZT ░Architektur: Marte.Marte Architekten ZT Gmbh ░Auftraggeber: Vlbg. Krankenhausbetriebsgesellschaft mbH Auf unserer Baustelle schreiten die Arbeiten planmäßig voran: Im Untergeschoss laufen seit dieser Woche die Arbeiten zur Bodenbeschichtung. Im Erdgeschoss wird derzeit die Unterkonstruktion der Metalldecken hergestellt – parallel dazu erfolgen bereits die Elektroverkabelungen sowie erste Fliesenarbeiten. In den nächsten Wochen starten zudem die Maßnahmen für den Außenaufzug. Das neue Zentrum bündelt künftig die bislang privat geführten Dialyseeinheiten aus Bregenz und Nenzing an einem modernen, zentralen Standort und stellt damit die extramurale Dialyseversorgung in Vorarlberg langfristig sicher. Wir freuen uns, mit unserer Tragwerksplanung im Betonbau sowie im Baumanagement (Projektsteuerung, Terminplanung, Bauleitung und Vergabe) zur Realisierung dieses wichtigen Gesundheitsprojekts beizutragen. . . #gbd_constructive_thinking #baumanagement #tragwerksplanung #vorarlbergerkrankenhäuser #dialysezentrum #versorgungszentrum #zentralerstandort #vorarlberg
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2 months ago
„𝗗𝗲𝗺 𝗜𝗻𝗴𝗲𝗻𝗶ö𝗿 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀 𝘇𝘂 𝘀𝗰𝗵𝘄ö𝗿“* Diesen Satz warf neulich ein Kollege in den Raum – augenzwinkernd, versteht sich. Der Anlass: Beim Aufräumen sind uns alte Ausgaben des „Bauingenieur“ in die Hände gefallen. Retro-Design, vergilbtes Papier, Diagramme mit Charakter. Ziemlich charmant – und inhaltlich erstaunlich zeitlos. Denn gutes Fachwissen kommt eben nicht aus der Mode. Ganz so heroisch sehen wir es zwar nicht. Aber der Kern stimmt: Wir bleiben neugierig, entwickeln uns weiter und arbeiten an nachhaltigen Lösungen im Bauwesen. Dabei sind wir bewusst hybrid unterwegs: digital für schnelle Recherche (und viele Inhalte, die es nur online gibt), analog für alle, die gerne zwischen Papierseiten schmökern. 🎭 Saisonaler Praxistipp: Fachartikel, Kaffee (oder Tee) – und ein Krapfen dazu. *Frei nach Heinrich Seidels „Ingenieurlied“ (1871). Die heutige Formulierung verdankt ihre Popularität nicht zuletzt Erika Fuchs’ Disney-Übersetzungen (Daniel Düsentrieb). . . #gbd_constructive_thinking #Bauingenieurwesen #Nachhaltigkeit #Wissenskultur #TraditionUndInnovation #Fasching #humor
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3 months ago
Wiederbelebt. Von Architekturwerkstatt Dworzak-Grabher, Fetz Holzbau und gbd zt. #holzbau #vorarlbergerholzbaukunst #architektur
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3 months ago