🔥Die neue frauen*solidarität ist out now 🔥
Wir fragen: Wo bleibt die globale Solidarität?
Die internationale Entwicklungszusammenarbeit (EZA) ist in der Krise. Anfang 2025 hat die US-Regierung die Zerschlagung der Entwicklungsagentur USAID und eine drastische Kürzung der Mittel für die EZA und humanitäre Hilfe eingeleitet und damit
eine bereits bestehende Dynamik weiter verstärkt: Auch Österreich hat die Mittel dafür stark gekürzt.
Es heißt, das Geld werde im eigenen Land gebraucht oder – wie im Fall Großbritanniens offen so kommuniziert – in Aufrüstung und Militarisierung verschoben. Gleichzeitig gehen die Kürzungen Hand in Hand mit Einsparungen im
Sozialbereich, auch in den Geberländern selbst.
In der aktuellen Ausgabe der frauen*solidarität fragen wir nach den Abhängigkeiten, die durch die EZA entstehen und ob es nicht eigentlich das Ziel der „Hilfe“ wäre, sich selbst obsolet zu machen.
Lösungsansätze und Alternativen, wie z. B. Steuergerechtigkeit, Schuldenschnitt,
faire Handelsgesetze, Aussetzen von Patenten auf Medikamente, Degrowth, usw. gibt es viele – es ist an der Zeit, sie auch umzusetzen. Dafür müssen politische Räume einer solidarischen Weltgemeinschaft verteidigt werden.
Die Autor_innen dieser Ausgabe geben Anregungen dazu. Es braucht kritische,
feministische Interventionen in mediale Berichterstattung, um den kolonialen Blick auf Krisen und Kriege zu überwinden und den Widerstand und die Errungenschaften von Feminist_innen im Sudan, im Iran und in Rojava in den Fokus zu rücken.
Mit Texten von
@radwa.khaled184 ,
@sarazmo ,
@lisaannrichey ,
@meretweber ,
@tina__rosen ,
@aannaage @mitzijonelle und vielen mehr
Illustration des Covers und Schwerpunkts:
@fusafari
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