Erste Einblicke in die 11. Ausgabe des f/stop – Festival für Fotografie Leipzig 2027 und OPEN CALL:
➡ ꜰᴏʀᴍᴀᴛᴇ ᴜɴᴅ ᴋᴜʀᴀᴛɪᴏɴ 𝟤𝟢𝟤𝟩
• f/stop INTERNATIONAL:
Karolina Gembara
Mit dem internationalen Programm versammelt f/stop fotografische Positionen aus unterschiedlichen globalen Perspektiven.
• f/stop ARCHIV:
Annekathrin Müller
Das Format f/stop ARCHIV erweitert den Blick auf fotografische Bestände als Träger von Erinnerung und Geschichte, die im Rahmen des Jahresthemas ALIEN neu befragt und kontextualisiert werden.
• f/stop LOKAL:
Anne Pfautsch
Das Format f/stop LOKAL richtet einen gezielten Blick auf junge fotografische Positionen aus und in Ostdeutschland.
„Memory in Suspension“ ist eine forschungsbasierte Gruppenausstellung, die untersucht, wie sich zeitgenössische fotografische Praktiken mit Erfahrungen von Entfremdung, „Othering“ und Zugehörigkeit im Kontext des wiedervereinigten Ostdeutschlands auseinandersetzen. Für die Teilnahme an der Ausstellung lädt Anne Pfautsch Fotograf:innen ein, fotografische Arbeiten im Rahmen eines OPEN CALLS einzureichen.
Alle Infos hier ▶
/de/blog/erste-einblicke-in-die-11-ausgabe-des-f-stop-festival-fuer-fotografie-leipzig-2027-und-open-call/
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@ann_pfautsch@annekathrin_ml@karolinagembara
„Memory in Suspension“ – eine forschungsbasierte Gruppenausstellung
Lokale Foto-Künstler:innen zum f/stop – Festival für Fotografie Leipzig 2027
Im Rahmen des Festivalformates f/stop LOKAL werden regional verankerte künstlerische Praktiken in der von Anne Pfautsch kuratierten Ausstellung „Memory in Suspension“ in den Vordergrund gerückt. „Memory in Suspension“ ist eine forschungsbasierte Gruppenausstellung, die untersucht, wie sich zeitgenössische fotografische Praktiken mit Erfahrungen von Entfremdung, „Othering“ und Zugehörigkeit im Kontext des wiedervereinigten Ostdeutschlands auseinandersetzen. Im Kern betrachtet sie Entfremdung nicht als einen Zustand, der ausschließlich durch äußere Unterschiede hervorgerufen wird, sondern als eine Erfahrung, die auch im Vertrauten entstehen kann. Ihr besonderes Interesse gilt der Frage, wie gelebte Erfahrung, Erinnerung und Wissensformen seit 1989 geprägt, gestört oder neu konfiguriert wurden und wie diese Prozesse bis in die Gegenwart nachwirken.
weitere Informationen:
/de/blog/memory-in-suspension-eine-forschungsbasierte-gruppenausstellung/
🟣 Gemeinsamer f/stop – Ausstellungsbesuch:
states of ambiguity
Jóna Þorvaldsdóttir (Reykjavík), Debbie Westergaard Tuepah (Vancouver) und Katia Klose (Leipzig)
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Samstag, 30.05.2026
15:00
Galerie intershop
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Ausgehend von wiederholten Aufenthalten in Island hat Katia Klose ihre Kolleginnen zu einer gemeinsamen Ausstellung in die Produzentengalerie auf dem Gelände der Leipziger Spinnerei eingeladen.
Die Fotografin Jóna Þorvaldsdóttir arbeitet mit analogen Schwarz-Weiß-Aufnahmen und Montagen, die in nebelhaft-diffuser Lichtführung poetische Erinnerungsräume entstehen lassen. Ihre Bilder bewegen sich zwischen inneren Landschaften, Kindheitserinnerungen und verlassenen Orten und vermitteln eine melancholische Atmosphäre, die zugleich zur Achtsamkeit gegenüber der Natur sowie zu zwischenmenschlicher Empathie aufruft.
Debbie Westergaard Tuepah verbindet Fotografie, Objekt, Video und Installation zu raumbezogenen Arbeiten. Unter Verwendung teils kräftig gefärbter Textilien, gefundener Materialien und Kunststoffe entstehen konzeptuelle Arrangements, die organische Strukturen interpretieren und zugleich kritisch auf Umweltfragen sowie auf konsumorientierte Lebensweisen reagieren. Die künstlerische Versuchsanordnung wird als quasiwissenschaftliche Geste inszeniert.
Die fotografischen Arbeiten von Katia Klose werden von einer vitalen Bildsprache bestimmt. Körper und Landschaft, Inneres und Äußeres treten in einen bildnerischen Dialog: Skulpturale Relikte, vulkanische Erdoberflächen und körperhafte Details verdichten sich zu einem ausdrucksstarken Ensemble. Ihre Bilder reflektieren die elementare Dynamik natürlicher Prozesse und thematisieren die menschliche Existenz angesichts der Ungeheuerlichkeit der Natur.
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@jonaphotoart
debbie_tuepah
@katiaklose
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/de/events/states-of-ambiguity-4/
🟣 Mittwoch, 20.5.2026 🟣
18:00
f/stop - Atelierbesuch bei Iona Dutz
Der Atelierbesuch lädt dazu ein, die fotografische Arbeitsweise zwischen Auftragsfotografie und freier Arbeit von @ionadutz kennenzulernen. Dabei wird es Einblick in Ihre aktuelle Arbeit „Cosimo“ geben.
Über einen Zeitraum von drei Jahren (2022–2025) portraitierte Iona Dutz Cosimo während seiner Transition um stetige Veränderungen festzuhalten und für ihn sichtbar zu machen. Entstanden ist ein Langzeit-Porträt, das einen Prozess begleitet, der geprägt ist von Selbstbestimmtheit, tiefgreifenden Entscheidungen, Abschieden, Unsicherheiten, Neuanfängen, dem Ab- und wieder Auftauchen auf der Suche nach der eigenen Identität.
Die Teilnehmer:innenzahl ist begrenzt Teilnahme nur mit Anmeldung: fotoszene(at)f-stop-leipzig.de
weitere Informationen: (Link in BIO)
/de/events/f-stop-atelierbesuch-bei-iona-dutz/
f/stop – Fotoszene Ausflug nach Merseburg: „Das ist die Turbulenz“
Mittwoch, 06.05.
17:30 Uhr
@hochschulemerseburg
Gemeinsamer f/stop – Fotoszene-Ausflug nach Merseburg zur Ausstellung „Das ist die Turbulenz“ mit Arbeiten von Emanuel Mathias.
Die Ausstellung „Das ist die Turbulenz“ bewegt sich an der Schnittstelle von bildender Kunst und Wissenschaftsvermittlung und basiert auf einem einjährigen Prozess künstlerischer Forschung (Artistic Research) des Künstlers Emanuel Mathias. In Kooperation mit Lehrenden und Alumni des Fachbereichs Ingenieur- und Naturwissenschaften (INW) erforschte er Arbeits- und Erkenntnisprozesse sowie Rituale und Gesten in den Wissenschaftsdisziplinen und reflektierte die historische und räumliche Dimension zwischen der Hochschule und ihrem regionalen Netzwerk. Er begleitete das Forschungsprojekt pool-in-loop zur Entwicklung einer energieeffizienten Methode des chemischen Recyclings, führte Interviews, hospitierte bei Praktika und Kolloquien und unternahm Exkursionen in der vom Strukturwandel geprägten Industrieregion in Mitteldeutschland.
Anmeldung bis 3.5.
Weitere Infos:
/de/events/f-stop-fotoszene-ausflug-nach-merseburg-das-ist-die-turbulenz/
Mittwoch, 15.04.2026
19:00
f/stop - Besuch im sonder film lab
@sonderfilmlab
Das sonder film lab ist Fotolabor und Laden für analoge Fotografie und öffnet am 15.04.2026 die Türen für einen f/stop – Fotoszene Besuch.
Im Frühling 2024 gründete Katja Thömmes diesen Ort für die analoge Fotografie und seitdem hat sich der kleine Laden im Leipziger Osten zu einem lebendigen Treffpunkt der analogen Foto-Community entwickelt. Das sonder film lab bietet einen umfänglichen Laborservice (Filmentwicklung C41, SW, E6, ECN2 für Kleinbild, Mittelformat und Planfilm; Digitalisierung am Fuji Frontier SP3000 und Fotoabzüge bis 30×45) sowie ein großes Angebot an Filmen, Labor- und Kamerazubehör. Außerdem finden regelmäßig Photo Walks, offene Laborsprechstunden, und vielfältige Workshops statt – das sonder film lab möchte einen aktiven Beitrag dazu leisten, das Handwerk der analogen Fotografie zu bewahren und weiterzugeben.
Der f/stop – Fotoszene Besuch im sonder film lab bietet Raum für offene Fragen, gegenseitiges Kennenlernen und Austausch in lockerer Runde.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir freuen uns auf euer Kommen.
Die International Photography Festivals Association (IPFA) hat Fotograf:innen und visuelle Künstler:innen weltweit eingeladen, sich für eine internationale Gruppenausstellung zu bewerben. Außerdem wurden 20 künstlerische Positionen für Einzelausstellungen im Festivalnetzwerk ausgewählt.
Als IPFA-Mitglied und Teil der Jury des neuen IPFA Awards konnte f/stop viele spannende Arbeiten entdecken. Unser Ziel: die lokale Fotoszene stärken und gleichzeitig neue internationale Impulse nach Leipzig bringen.
Die Gruppenausstellung startete am 19. März 2026 in Barcelona und geht danach auf Tour durch verschiedene Festivals weltweit.
Wir freuen uns sehr, Belliisi Seenemaa beim 11. f/stop – Festival für Fotografie Leipzig in Leipzig präsentieren zu können. Ihre Arbeit wurde für die Einzelausstellungen im Festivalnetzwerk ausgewählt.
EN
The International Photography Festivals Association (IPFA) invited photographers and visual artists from around the world to apply for an international group exhibition. In addition, 20 artistic positions were selected for solo exhibitions within the festival network.
As an IPFA member and part of the jury for the newly established IPFA Awards, f/stop had the chance to explore a wide range of exciting artistic work. Our aim is to support the local photography scene while bringing fresh international perspectives to Leipzig.
The group exhibition opened on March 19, 2026, in Barcelona and will continue to travel to festivals worldwide.
The IPFA Award Solo Exhibitions give selected artists the opportunity to present their work internationally. We’re very happy to present Belliisi Seenemaa at the 11th f/stop – Festival for Photography Leipzig. Congratulations!
@seenemaa@photographyfestivals
#IPFAaward #IPFAfinalist #ContemporaryPhotography #PhotographyFestivals #CollectiveExhibition #IPFAcommunity
„Aus dem Gefühl, dass etwas nicht verloren gehen darf“ — Anna Perepechai im Gespräch mit f/stop und D21
Das ganze Interview auf fstop-leipzig.de!
Link in der Bio
f/stop – Fotoszene Workshop: Weiße Blicke – Schwarze Körper Frieder Bickhardt / unofficial.pictures
– Verschoben! Neuer Termin wird angekündigt –
11.04.
Samstag, 11:00 – 16:00
D21 Kunstraum Leipzig
Der Workshop lädt dazu ein, Bildsprache zu hinterfragen und zu reflektieren sowie im gegenseitigen Respekt neue Perspektiven zu entwickeln. Er richtet sich an alle, die selbst fotografisch arbeiten.
Der Ablauf gliedert sich in drei Teile: Nach kurzen Inputs zur Bildhistorie wird in Kleingruppen gearbeitet. Diese beiden Abschnitte münden in eine gemeinsame Auswertung, Diskussion und Reflexion.
Anmeldung bis 2. April 2026 an fotoszene[at]f-stop-leipzig.de
[𝐏𝐑𝐎𝐉𝐄𝐂𝐓 𝐏𝐑𝐄𝐒𝐄𝐍𝐓𝐀𝐓𝐈𝐎𝐍]
f/stop – Festival für Fotografie Leipzig 2027 Festival for Photography Leipzig 2027 (in DE)
8 March, 17:00
Vorgestellt wird das f/stop @fstop_leipzig – Festival für Fotografie Leipzig, das 2027 seine 11. Ausgabe eröffnen wird. Die Präsentation blickt zurück in vergangene Ausgaben und gibt einen Einblick in die verschiedenen Festival formate und Neuerungen 2027.
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Project Presentation (in GER)
The f/stop – Festival for Photography Leipzig, which will open its 11th edition in 2027, will be presented. The presentation looks back at past editions and provides an insight into the various festival formats and innovations for 2027.
fstop-leipzig.de sucht regelmäßig Kunst- und Kulturinteressierte zur Unterstüzung der Redaktion
Du interessierst dich für Fotografie? Du hast eine Leidenschaft für Kunst & Kultur und hast Lust dich einzubringen? Du hast Lust auf Austausch? Du schreibst gern?
Wir suchen regelmäßig Unterstützung für unsere f/stop – Fotoszene Website, neben der regelmäßigen Pflege der Daten für Ausstellungen und Veranstaltungen, darfst du dich selbst redaktionell einbringen. Eine Vergütung ist leider nicht inbegriffen aber du kannst an allen Veranstaltungen teilnehmen und bist herzlich eingeladen mit der Fotoszene in Kontakt zu kommen.
Wenn das für dich interessant klingt, dann schreib uns gerne eine formlose Mail an fotoszene{at}f-stop-leipzig.de, die Details besprechen wir dann bei einem unverbindlichen Kennenlernen – online oder persönlich im D21 Kunstraum.Das f/stop Team freut sich auf eure Unterstützung!