GLÜCKWUNSCH GLÜCKWUNSCH GLÜCKWUNSCH
An Nastia, Max, Frida, Philipp, Clara, Sebastian, Anni, Claudia, Emma, Marlene & Paula !!!
Am Wochenende haben wir gemeinsam den Abschluss des vierten Jahrgangs gefeiert - jetzt geht es richtig los!
Viel Freude, Erfolg und einen guten Start in ein neues Kapitel wünschen wir euch von Herzen❤️
RÜCKBLICK: „Der Untermieter“ mit Annika Molke
nach Motiven von „Kaddisch für ein nicht geborenes Kind“ von Imre Kertész
Regie: Melina Dressler
Produktion der Otto-Falckenberg-Schule und der Münchner Kammerspiele
Premiere am 13.02.2024 im Werkraum der Münchner Kammerspiele
Ende Januar 1945. Sowjetische Truppen befreien das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz. Mehrere Wochen wird es andauern, bis die etwa 7.000 Überlebenden das Lager verlassen können. Unter ihnen ein junger Mann, vielleicht noch ein Kind. Er wird sich an den Tag der Befreiung als Zustandsänderung erinnern. Später wird er diese Erinnerung aufschreiben.
Monate früher im selben Lager. Ein “Herr Lehrer” fragt den jungen Mann: “Was hast du denn gedacht?”
Später. Ein Mann beginnt zu schreiben. Das Schreiben ist sein Beruf und gleichzeitig viel mehr.
Budapest in den 1960er Jahren. Eine Frau läuft über einen Teppich. Zwei Menschen verlieben sich. Um sie herum: melancholische Gesichter.
Jahre später. Zwei Männer gehen im Wald spazieren. Das Wort „Nein wird fallen“. Einer der beiden Schriftsteller ist es: der Mann, der zu schreiben begann, der sich verliebte. Der junge Mensch in Auschwitz. Sein Name ist B.
1992 schreibt der ungarische Schriftsteller Imré Kertesz den Roman “Kaddisch für ein nicht geborenes Kind”, der die Geschichte Bs. erzählt. “Der Untermieter” basiert auf diesem Roman.
Foto: Florian Limmer
PREMIERE für Claudia Gyasi Nimako mit „Die Ärztin“ von Robert Icke am Staatstheater Nürnberg
Premiere 8.3.25
Regie: Martina Gredler
Ruth Wolff will Ärztin sein, und sonst nichts. Als eine sehr junge Patientin nach einer selbst vorgenommenen Abtreibung im Sterben liegt, verweigert die Ärztin dem katholischen Priester den Zugang zu ihr – zumindest einen angstfreien Tod soll die Patientin haben, denn durch seine Anwesenheit würde die delirierende 14-jährige erst von ihrem nahen Tod erfahren. Diese Entscheidung, vermeintlich rein anhand humanistisch-medizinischer Gesichtspunkte getroffen, führt zu einer hitzigen, nicht zuletzt durch Social Media angefeuerten Diskussion: War das nicht ein Akt antireligiöser Diskriminierung? Hätte Ruth anders gehandelt, wenn sie eine Christin wäre? Spielt Rassismus eine Rolle? Die Debatte treibt auch einen tief in der Gesellschaft verankerten Antisemitismus an die Oberfläche: Die jüdisch-säkulare Ärztin ist antisemitischen Anfeindungen und Gewalttaten ausgesetzt. Während Ruth mit aller Kraft versucht, „nur Ärztin“ zu sein, konfrontiert die Realität sie mit ihren Privilegien und Marginalisierungen in einer Kontroverse, in der es um Macht, Konkurrenz und Identitäten geht - und um Vorurteile.
PREMIERE mit Sebastian Fink „Im Sog – Hikikomori“ am Stadttheater Ingolstadt
Uraufführung 7.3.25
Impressionen in 7 Bildern
Von Emma Mae Zich
Der junge Mann H lebt zurückgezogen in seinem Zimmer, er ist wieder bei seiner Mutter eingezogen. Seine Mutter Kiki versucht auf verschiedene Weisen zu ihrem Sohn durchzudringen. H versucht sich auf seine Weise verständlich zu machen. In sieben Bildern begleiten wir Kiki, H und sein fantastisches Alter Ego Jack durch eine poetische Reise, im Sog. Was passiert, wenn eine Person freiwillig verschwindet: aus dem Lärm der Stadt, aus der Familie, aus der Arbeit, aus dem Druck, aus den Gesprächen, aus der Öffentlichkeit, aus der Geschwindigkeit der Masse? Im Japanischen werden Menschen, die sich vollkommen aus der Gesellschaft zurückziehen, als Hikikomori bezeichnet. Den gleichen Namen trägt das Phänomen, welches weltweit zu beobachten ist.
Foto: Germaine Nassal
MAX FAATZ / SEBASTIAN FINK / EMMA FLOẞMANN
Hammse Lust, Hammse Spaß, ToiToiToi und Tschüss!!
///
Ganz viel Spielfreude, Erfolg und Kraft für das AVO wünschen wir:
Max Faatz, Sebastian Fink, Emma Floßmann, Anastasiia Kostur, Frida Lang, Marlene Markt, Philipp Mohr, Annika Molke, Claudia Gyasi Nimako, Clara Pinheiro Walla
@falckenberg25
Termine:
30. Oktober / 18.00 Uhr
31. Oktober / 19.30 Uhr
1. November / 19.30 Uhr
Im Werkraum der Münchner Kammerspiele
Tickets:
/shop?shopid=221&wes=08b7dcc4221&nextstate=2
Für Fachpublikum:
Zentrale Vorsprechen am 12. November um 10 Uhr in München, am 13. November um 15.10 Uhr in Neuss, am 14. November um 18.20 Uhr in Berlin
ANASTASIIA KOSTUR / FRIDA LANG / MARLENE MARKT / PHILIPP MOHR
Hammse Lust, Hammse Spaß, ToiToiToi und Tschüss!!
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Ganz viel Spielfreude, Erfolg und Kraft für das AVO wünschen wir:
Max Faatz, Sebastian Fink, Emma Floßmann, Anastasiia Kostur, Frida Lang, Marlene Markt, Philipp Mohr, Annika Molke, Claudia Gyasi Nimako, Clara Pinheiro Walla
@falckenberg25
Termine:
30. Oktober / 18.00 Uhr
31. Oktober / 19.30 Uhr
1. November / 19.30 Uhr
Im Werkraum der Münchner Kammerspiele
Tickets:
/shop?shopid=221&wes=08b7dcc4221&nextstate=2
Für Fachpublikum:
Zentrale Vorsprechen am 12. November um 10 Uhr in München, am 13. November um 15.10 Uhr in Neuss, am 14. November um 18.20 Uhr in Berlin