let‘s goooo! Jetzt in eurem lokalen Lieblings-Buchladen vorbestellen und ab August lesen!! #neuerroman #kurzvordemrand @jacoby.stuart #vorfreude #uuuuuuuuu #aaaaaaaa
📸 @mons_gardil
Da ist es!!! 🥁💥 Es hat ein bisschen gedauert, bis die Post in der Schweiz angekommen ist, aber jetzt ist es endlich endlich da, das neue Buch! Und ich finde, es sieht fucking fucking schön aus (Cover und Personen-Landkarte von meiner allertollsten Schwester @_leorott ). Am Wochenende wurde es schon mit Pizza und Prosecco ein bisschen gefeiert, die offizielle Buchvernissage kriegt es dann am 16.10. im @paranoia.city Und ihr könnt es schon vorher, ab jetzt sozusagen, kaufen und lesen und verschenken und weitersagen. Juhu und juhu, ich freu mich so so sehr!! 🥹💯 #fuckingfuckingschön #jugendliteratur @jacoby.stuart
Mach mal mehr Instagram, sagen manche Leute zu mir. Du musst dich besser verkaufen, sagen sie. Das geht nicht mehr ohne heute. Aber ich bin meistens zu beschäftigt mit Leben leben, als dass ich das auch noch reinkriege. Und plus vergesse ich in 9 von 10 Situationen, mein Handy rauszuholen und es fotografisch festhalten, das Leben und was ich so tue und wovon ich hier dann erzählen könnte. Obwohl echt spannende Sachen passieren (slide 8 zum Beispiel: was rauskommt, wenn ich meinem Sohn zeigen will, wie man häkelt) 💯❤️🐨 #sportereignisselive
DO 05.03.2026 20:00 Uhr
Cozy
Lesung
Eva Rottmann (ZH) @eva.rottmann
Konzert
Wasser (ZH) @
Es ist wieder soweit!
nachdem Eva uns bereits im Dezember mit Ihrer Band OK Karate beglückt hat, durften wir Sie für diese Ausgabe als Autorin gewinnen. Das Doppeldate war bereits im Dezmeber angedacht und gemäss ihrem Vorschlag wird sie nun von der Band Wasser aus Zürich begleitet.
Auch hier finden namenhafte Autorinnen und Autoren musikalisch zusammen.
Eva Rottmann
geb. 1983 in Wertheim, lebt mit ihren Kindern in Zürich, schreibt Theaterstücke und Prosa, entwickelt eigene Performance- und Theaterprojekte, arbeitet als Literaturvermittlerin in Schulklassen und als Lehrbeauftragte an der Zürcher Hochschule der Künste. Für ihre Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Deutschen Kinder- und Jugendliteraturpreis für Kurz vor dem Rand und dem Schweizer Kinder- und Jugendliteraturpreis für Fucking fucking schön.
Das isch Wasser
Wasser bastelt seit 2016 an seinem Ausdruck. Auffällig dabei: Die hohe literarische Qualität der Liedtexte, der klare Themenfokus (die Lieder erzählen zu 93% vom eigenen Versagen), die musikalischen Lichtblicke inmitten all der fulminanten Stümperei und nicht zuletzt der Brückenbau zwischen den Dialekten.
Wasser, steht nicht nur für die Verschmelzung von Musik und Literatur, Wasser ist insbesondere therapeutisches Rüstzeug für den heilsamen Riss im Selbstbild.
Wasser besteht aus gestandenen Kulturakteur:innen. Sie haben am Literaturinstitut studiert, an Kunsthochschulen doziert, veröffentlichen bei Verlagen, tragen Preise sowie Ehren, erhalten Kulturfördergelder, und präsentieren sich regelmässig vor Publikum, Mikrofon und Fernsehkamera.
Wasser besteht zu 100% aus:
Sophie Ann Steffen / Mathias W. Schmid / Dominic Oppliger
Die Türöffnung ist um 20 Uhr. Um 20:30 Uhr ist angedacht mit der Lesung zu starten und im Anschluss folgt das Konzert.
Während der Lesung und dem Konzert werden wir den Ausschank an der Bar aussetzen um die Ruhe für die Auftritte zu bewahren.
Der Richtpreis für den Eintritt liegt bei 15 CHF.
🙌 Eva Rottmann ist für den Deutschen Hörbuchpreis 2026 nominiert! ✨
🎧 Den treffenden Worten der Jury können wir nur zustimmen: "Eva Rottmann ist die perfekte Stimme für ihren eigenen Roman. Wenn Ari auf ihrem Skater steht und losfährt, verleiht sie dem Text einen spürbar körperlichen Rhythmus und Schwung. Die jugendliche Sehnsucht nach Liebe und Freundschaft findet in ihrer Stimme einen ganz eigenen Sound. Mal einfühlsam, mal rasant, mal wütend, immer mit viel Artikulationsfreude und Empathie erleben wir die Höhen und Tiefen des Teenagerlebens. (....)"
Herzlichen Glückwunsch, liebe Eva – das ist fantastisch! 💛
Foto: Annick Ramp
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✨ Eva Rottmann auch auf der Longlist des Preises der deutschen Schallplattenkritik für die Bestenliste 1/2026 – in der Kategorie: Kinder- und Jugendaufnahmen! ✨
Das neue Jahr beginnt, wie das alte aufgehört hat: Mit Lob und wohl verdienter Anerkennung für Eva Rottmann und ihr Hörbuch "Kurz vor dem Rand". 🙌
💛 Herzlichen Glückwunsch, liebe Eva, wir freuen uns sehr! ✨
#buchfunk #jugendroman #longlist #pdsk #schallplattenkritik #hörbuch #hörbuchliebe #jugendbuch #hörtipp #literaturtipp #auszeichnung
Jahresrückblick auf dem Brettli: Skilllevel eher sinkend (letzter Kickflip im Dez 24, seitdem nur verdrehte Knöchel und zurück in die Comfortzone (no comply! no comply!), aber Spasslevel unverändert auf maximum, meistens. Ich bin so froh, dass ich vor ein paar Jahren, als meine Kinder noch klein waren und mit ihren Scootern (später auch mit dem Skate) immer in den Skatepark gehen wollten, irgendwann keine Lust mehr hatte, auf einer Bank zu sitzen und ihnen zuzugucken, dass ich mir ein Brett gekauft und nochmal da angefangen habe, wo ich als Jugendliche mal aufgehört habe. Als ich jung war gab es, zumindest in der Kleinstadt, in der ich aufgewachsen bin, keine Mädchen, die geskatet sind. Keine meiner Freundinnen konnte verstehen, was mich daran interessierte, für den Skatepark war ich zu schüchtern und irgendwann wurde es öde, so alleine auf dem Parkplatz und ich habe das Skateboard meinem Bruder geschenkt. Jetzt, viele Jahre später, denke ich: wie egal wäre es gewesen, was die Jungs im Skatepark gedacht hätten, wie einfach absolut egal. Ich kann diese Angst nicht mehr nachvollziehen und es ist so gut, dass andere Frauen mutiger waren als ich. Heute sind wir zwar immer noch in der Minderzahl, aber es gibt mittlerweile so viele Shredderinas und Queens da draussen - you rock! Ich nicht so, aber das ist egal, einfach absolut egal. Skaten gibt mir so viel und ich bin dankbar für jeden Tag, an dem mein alternder Körper das noch mitmacht ❤️
thx for the filming (& the cheers, the vibe, the trips, the friendship) @pailihnm@reves_al_reves_ #skomisforever
Driving home for christmas (Samstagmorgen mit dem ICE durch Deutschland, if you know you know.. mein Sohn knows). Gute Zeit euch allen und bis nächstes Jahr! 🏖️
🇩🇪 deutsche Preisträgerin 🏆 𝐄𝐯𝐚 𝐑𝐨𝐭𝐭𝐦𝐚𝐧𝐧 mit “Fucking fucking schön” ( @jacoby.stuart )
Stimme der Jury:
„Zehn eigenständige Geschichten sind es, in denen es um erste Male, erstes Kribbeln, erste Küsse, ersten Sex geht – oder eben auch nicht. Denn was es in den Texten wie im wirklichen Leben in rauhen Mengen gibt, das sind jede Menge Unsicherheiten, Nervosität und Performancedruck.“
„Rottmanns Texte sind Gegenentwürfe zu jenen ersten Erfahrungen mit Sexualität, die Jugendliche heute durch die Bank weg über das Internet machen, pornografische Videoclips, von denen viele Teenager denken, sie spiegelten die Realität wider. Es sind ebenso Gegenentwürfe zu den eskapistischen spicy Romance-Titeln, ohne stereotype Rollenklischees.“
Die komplette Laudatio könnt ihr auf unserer Internetseite nachlesen:
https://www.df-jugendliteraturpreis.eu/preistraeger/preistraeger-2025.html
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🇫🇷 Lauréate allemande 2025 🏆 𝐄𝐯𝐚 𝐑𝐨𝐭𝐭𝐦𝐚𝐧𝐧 avec 𝐹𝑢𝑐𝑘𝑖𝑛𝑔 𝑓𝑢𝑐𝑘𝑖𝑛𝑔 𝑠𝑐ℎ𝑜̈𝑛 (Jacoby & Stuart)
À travers dix récits entremêlés, Eva Rottmann explore avec sensibilité l’univers émotionnel d’adolescent.e.s qui vivent des moments d’intimité intense – des instants où ils et elles trébuchent, se préparent à échouer, se retrouvent face à des situations qu’ils et elles maudissent et savourent, et au final, découvrent que tout est bien différent de ce qu’ils et elles avaient imaginé. Elle écrit sur ces instants dont on n’aime pas parler, mais pour lesquels la communication s’avère essentielle. Elle trouve les mots justes pour exprimer ce qui surprend et ce qui donne envie de se promener en ville avec un sourire idiot accroché au visage.
Vous pouvez retrouver le panégyrique complet sur le site internet du Prix (en allemand) :
https://www.df-jugendliteraturpreis.eu/fr/le-prix/laureates-2025.html
📷 Oliver Dietze
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„boah ich hasse Menschen einfach“, hat vorhin eine Bäckereifachverkäuferin zu ihrer Kollegin gesagt, sie standen hinter einer Theke in einem großen deutschen Bahnhof, es war viel los, die Leute drängelten, es war kein Platz an der Sonne. Ich wusste, was sie meinte und versuchte, den Kaffee extra freundlich zu bestellen. Dann später, als ich im Zug saß, dachte ich an die Lesung, die ich heute vormittag in einer Schule gehabt habe. Die Jungs saßen auf der einen, die Mädchen auf der anderen Seite. Wir redeten über das erste Mal und zwei Jungs sagten, dass ein Mädchen, das schon viel Erfahrung hat, ausgeleiert sei und eine Schl*mpe. Ich habe diese Art von Sätzen schon tausendmal gehört, sie bringen mich nicht mehr aus der Ruhe. Ich frage dann nach und frage nach und mache meinen Punkt klar. Weil da noch andere Leute im Raum sind und solche Sätze nicht unwidersprochen stehenbleiben dürfen. Weil auch bei denen, die diese Sätze sagen, vielleicht ja trotzdem etwas ankommt. Weil aufgeben keine Option ist. Weil es einfach ist, Menschen zu hassen, aber nicht das, was danach kommt. Weil wir alle zusammen hier sind. Irgendwie. Symbolbild hierzu aus dem Sommer. Und Grüße aus dem Zug. ❤️