@elsa.artmann

Elsa Artmann / SANFTE ARBEIT
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A Change is as Good as a Rest 30.4.+1.5.2026, 20 Uhr tanzhaus nrw Touch and Feel Tour jeweils 30 min vor der Vorstellung Video: Die Kamera bewegt sich nah über die Körper dreier Tänzer*innen, in schwarz-weiß-grauer Kleidung, die, eng beieinander stehend, in einem kleinteiligen Schwanken begriffen sind. Ihr Blick ist eher nach innen gewandt, auf den eigenen Zustand konzentriert, einen Zwischenszustand, den die drei selbst beschreiben. Ihre Körper sind in warmes Licht getaucht, das langsam kälter wird, der Raum um sie dunkel. Unter den Krägen zweier Shirts steht in geschwungener Schrift: to be in Full Bloom forever. Das Tanz- und Hörstück A Change is as Good as a Rest handelt in Bewegung, Musik und Text von der Rhythmisierung unserer Leben durch Arbeit sowie von unseren Versuchen, die lineare Zeit auszutricksen. Das Stück ist in seiner Überlagerung von Text, Berührung, Bewegung und Sound zugänglich für sehendes sowie für Blindes und Sehbehindertes Publikum. Künstlerische Leitung, Tanz: Elsa Artmann Tanz, Co-Kreation: Anne-Lene Nöldner, Diana Treder Komposition, Live-Vertonung: Annie Bloch Co-Kostümbild: Noemi Baumblatt Accessdramaturgie für Blindes und Sehbehindertes Publikum, Expertise in künstlerischer Audiodeskription: Lilian Korner Outside Eye: Lili M. Rampre Dramaturgie: Valerie Wehrens Ko-Creation Recherche: Amelia Uzategui Bonilla Grafik: Ondine Pannet Sound: Edis Ludwig Licht: Jasper Diekamp Foto: Arne Schmitt, Julia Franken, Robin Junicke Video: Julia Franken Produktion Audioflyer: Jonathan Kastl Übersetzungslektorat: Desz Debreceni Gefördert durch Kulturamt der Stadt Köln, Kunststiftung NRW, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Diversitätsfonds NRW. Eine Koproduktion durch das tanzhaus nrw, in weiterer Kooperation mit der TanzFaktur Köln.
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16 days ago
LAST TIME TONIGHT @tanzhausnrw ! A Change is as Good as a Rest 1.5.2026, 20 Uhr tanzhaus nrw Touch and Feel Tour 30 min vor der Vorstellung Das Tanz- und Hörstück A Change is as Good as a Rest handelt in Bewegung, Musik und Text von der Rhythmisierung unserer Leben durch Arbeit sowie von unseren Versuchen, die lineare Zeit auszutricksen. Wir werden unsicher, ob wir mehr Liebe oder eine Pause oder eine ruhige Minute oder ein Sabbatical oder einen radikalen Bruch oder frische Luft oder einen Crash oder eine scharfe Bremsung brauchen, um aus der ununterbrochenen Abfolge sich gegenseitig rhythmisierender Tätigkeiten auszusteigen, aus denen sich unsere Alltage zusammensetzen. Zwischen entlohnter / unbezahlter, entfremdeter / identitätsbestimmender, Beziehungs- / vereinzelnder Arbeit – wie spüren wir beim Arbeiten, dass etwas aufhört, dass sich eine Zeit langsam ändert? Wie können wir koexistieren, wenn wir uns nicht mehr einig sind, wie spät es ist, wenn JETZT nicht mehr für alle zur gleichen Zeit stattfindet, wenn wir unterschiedliche Abzweigungen in der Zeit genommen haben? Das Stück ist in seiner Überlagerung von Text, Berührung, Bewegung und Sound zugänglich für sehendes sowie für Blindes und Sehbehindertes Publikum. Künstlerische Leitung, Tanz: Elsa Artmann Tanz, Co-Kreation: Anne-Lene Nöldner, Diana Treder Komposition, Live-Vertonung: Annie Bloch Co-Kostümbild: Noemi Baumblatt Accessdramaturgie für Blindes und Sehbehindertes Publikum, Expertise in künstlerischer Audiodeskription: Lilian Korner Outside Eye: Lili M. Rampre Dramaturgie: Valerie Wehrens Ko-Creation Recherche: Amelia Uzategui Bonilla Grafik: Ondine Pannet Sound: Edis Ludwig Licht: Jasper Diekamp Foto: Arne Schmitt, Julia Franken, Robin Junicke Video: Julia Franken Produktion Audioflyer: Jonathan Kastl Übersetzungslektorat: Desz Debreceni Gefördert durch Kulturamt der Stadt Köln, Kunststiftung NRW, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Diversitätsfonds NRW. Eine Koproduktion durch das tanzhaus nrw, in weiterer Kooperation mit der TanzFaktur Köln.
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16 days ago
A Change is as Good as a Rest 30.4.+1.5.2026, 20 Uhr tanzhaus nrw Touch and Feel Tour jeweils 30 min vor der Vorstellung Video: Zwei Tänzer*innen stehen nebeneinander und halten sich leicht am T-Shirt der jeweils anderen fest. Sie bewegen ihre Wirbelsäulen jeweils einem eigenen Rhythmus folgend, sodass sich ihre Haltung zueinander ständig verändert, ebenso ihre Blickrichtung. In der sich immer wieder öffnenden Lücke zwischen ihnen ist eine Musikerin und ihr Keyboard zu sehen. Der Sound setzt sich aus ihrem Klang und den Stimmen der Tänzer*innen zusammen. Das Tanz- und Hörstück A Change is as Good as a Rest handelt in Bewegung, Musik und Text von der Rhythmisierung unserer Leben durch Arbeit sowie von unseren Versuchen, die lineare Zeit auszutricksen. Das Stück ist in seiner Überlagerung von Text, Berührung, Bewegung und Sound zugänglich für sehendes sowie für Blindes und Sehbehindertes Publikum. Künstlerische Leitung, Tanz: Elsa Artmann Tanz, Co-Kreation: Anne-Lene Nöldner, Diana Treder Komposition, Live-Vertonung: Annie Bloch Co-Kostümbild: Noemi Baumblatt Accessdramaturgie für Blindes und Sehbehindertes Publikum, Expertise in künstlerischer Audiodeskription: Lilian Korner Outside Eye: Lili M. Rampre Dramaturgie: Valerie Wehrens Ko-Creation Recherche: Amelia Uzategui Bonilla Grafik: Ondine Pannet Sound: Edis Ludwig Licht: Jasper Diekamp Foto: Arne Schmitt, Julia Franken, Robin Junicke Video: Julia Franken Produktion Audioflyer: Jonathan Kastl Übersetzungslektorat: Desz Debreceni Gefördert durch Kulturamt der Stadt Köln, Kunststiftung NRW, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Diversitätsfonds NRW. Eine Koproduktion durch das tanzhaus nrw, in weiterer Kooperation mit der TanzFaktur Köln.
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17 days ago
TONIGHT @tanzhausnrw ! A Change is as Good as a Rest 30.4.+1.5.2026, 20 Uhr tanzhaus nrw Touch and Feel Tour jeweils 30 min vor der Vorstellung Das Tanz- und Hörstück A Change is as Good as a Rest handelt in Bewegung, Musik und Text von der Rhythmisierung unserer Leben durch Arbeit sowie von unseren Versuchen, die lineare Zeit auszutricksen. Wir werden unsicher, ob wir mehr Liebe oder eine Pause oder eine ruhige Minute oder ein Sabbatical oder einen radikalen Bruch oder frische Luft oder einen Crash oder eine scharfe Bremsung brauchen, um aus der ununterbrochenen Abfolge sich gegenseitig rhythmisierender Tätigkeiten auszusteigen, aus denen sich unsere Alltage zusammensetzen. Zwischen entlohnter / unbezahlter, entfremdeter / identitätsbestimmender, Beziehungs- / vereinzelnder Arbeit – wie spüren wir beim Arbeiten, dass etwas aufhört, dass sich eine Zeit langsam ändert? Wie können wir koexistieren, wenn wir uns nicht mehr einig sind, wie spät es ist, wenn JETZT nicht mehr für alle zur gleichen Zeit stattfindet, wenn wir unterschiedliche Abzweigungen in der Zeit genommen haben? Das Stück ist in seiner Überlagerung von Text, Berührung, Bewegung und Sound zugänglich für sehendes sowie für Blindes und Sehbehindertes Publikum. Künstlerische Leitung, Tanz: Elsa Artmann Tanz, Co-Kreation: Anne-Lene Nöldner, Diana Treder Komposition, Live-Vertonung: Annie Bloch Co-Kostümbild: Noemi Baumblatt Accessdramaturgie für Blindes und Sehbehindertes Publikum, Expertise in künstlerischer Audiodeskription: Lilian Korner Outside Eye: Lili M. Rampre Dramaturgie: Valerie Wehrens Ko-Creation Recherche: Amelia Uzategui Bonilla Grafik: Ondine Pannet Sound: Edis Ludwig Licht: Jasper Diekamp Foto: Arne Schmitt, Julia Franken, Robin Junicke Video: Julia Franken Produktion Audioflyer: Jonathan Kastl Übersetzungslektorat: Desz Debreceni Gefördert durch Kulturamt der Stadt Köln, Kunststiftung NRW, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Diversitätsfonds NRW. Eine Koproduktion durch das tanzhaus nrw, in weiterer Kooperation mit der TanzFaktur Köln.
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17 days ago
A Change is as Good as a Rest 30.4.+1.5.2026, 20 Uhr tanzhaus nrw Touch and Feel Tour jeweils 30 min vor der Vorstellung Video: Drei Tänzer*innen stehen so eng beieinander, dass sie sich beinahe berühren. Die mittlere schafft sich, indem sie sich krümmt, Platz zwischen den beiden äußeren, die langsam aus dem Bild weichen. Die Krümmung endet in einer exzentrischen Liegestütze, in der die Tänzer*in sich selbst immer wieder aus der Balance bringt. Der Text setzt sich aus den Stimmen der drei zusammen. Das Tanz- und Hörstück A Change is as Good as a Rest handelt in Bewegung, Musik und Text von der Rhythmisierung unserer Leben durch Arbeit sowie von unseren Versuchen, die lineare Zeit auszutricksen. Das Stück ist in seiner Überlagerung von Text, Berührung, Bewegung und Sound zugänglich für sehendes sowie für Blindes und Sehbehindertes Publikum. Künstlerische Leitung, Tanz: Elsa Artmann Tanz, Co-Kreation: Anne-Lene Nöldner, Diana Treder Komposition, Live-Vertonung: Annie Bloch Co-Kostümbild: Noemi Baumblatt Accessdramaturgie für Blindes und Sehbehindertes Publikum, Expertise in künstlerischer Audiodeskription: Lilian Korner Outside Eye: Lili M. Rampre Dramaturgie: Valerie Wehrens Ko-Creation Recherche: Amelia Uzategui Bonilla Grafik: Ondine Pannet Sound: Edis Ludwig Licht: Jasper Diekamp Foto: Arne Schmitt, Julia Franken, Robin Junicke Video: Julia Franken Produktion Audioflyer: Jonathan Kastl Übersetzungslektorat: Desz Debreceni Gefördert durch Kulturamt der Stadt Köln, Kunststiftung NRW, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Diversitätsfonds NRW. Eine Koproduktion durch das tanzhaus nrw, in weiterer Kooperation mit der TanzFaktur Köln.
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20 days ago
A Change is as Good as a Rest 30.4.+1.5.2026, 20 Uhr tanzhaus nrw Touch and Feel Tour jeweils 30 min vor der Vorstellung Das Tanz- und Hörstück A Change is as Good as a Rest handelt in Bewegung, Musik und Text von der Rhythmisierung unserer Leben durch Arbeit sowie von unseren Versuchen, die lineare Zeit auszutricksen. Wir werden unsicher, ob wir mehr Liebe oder eine Pause oder eine ruhige Minute oder ein Sabbatical oder einen radikalen Bruch oder frische Luft oder einen Crash oder eine scharfe Bremsung brauchen, um aus der ununterbrochenen Abfolge sich gegenseitig rhythmisierender Tätigkeiten auszusteigen, aus denen sich unsere Alltage zusammensetzen. Zwischen entlohnter / unbezahlter, entfremdeter / identitätsbestimmender, Beziehungs- / vereinzelnder Arbeit – wie spüren wir beim Arbeiten, dass etwas aufhört, dass sich eine Zeit langsam ändert? Wie können wir koexistieren, wenn wir uns nicht mehr einig sind, wie spät es ist, wenn JETZT nicht mehr für alle zur gleichen Zeit stattfindet, wenn wir unterschiedliche Abzweigungen in der Zeit genommen haben? Das Stück ist in seiner Überlagerung von Text, Berührung, Bewegung und Sound zugänglich für sehendes sowie für Blindes und Sehbehindertes Publikum. Künstlerische Leitung, Tanz: Elsa Artmann Tanz, Co-Kreation: Anne-Lene Nöldner, Diana Treder Komposition, Live-Vertonung: Annie Bloch Co-Kostümbild: Noemi Baumblatt Accessdramaturgie für Blindes und Sehbehindertes Publikum, Expertise in künstlerischer Audiodeskription: Lilian Korner Outside Eye: Lili M. Rampre Dramaturgie: Valerie Wehrens Ko-Creation Recherche: Amelia Uzategui Bonilla Grafik: Ondine Pannet Sound: Edis Ludwig Licht: Jasper Diekamp Foto: Arne Schmitt, Julia Franken, Robin Junicke Video: Julia Franken Produktion Audioflyer: Jonathan Kastl Übersetzungslektorat: Desz Debreceni Gefördert durch Kulturamt der Stadt Köln, Kunststiftung NRW, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Diversitätsfonds NRW. Eine Koproduktion durch das tanzhaus nrw, in weiterer Kooperation mit der TanzFaktur Köln.
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20 days ago
Wie können wir aus der Zeit ausbrechen, die uns durch Arbeit auferlegt wird? Wie üben wir uns darin, eine längst überfällige Pause zu machen? Geht das überhaupt, während wir in Arbeitsrhythmen verstrickt sind? 🔍 Elsa Artmann / SANFTE ARBEIT verhandeln diese Fragen in ihrem neuen Stück „A Change is as Good as a Rest“, das den Abschluss einer seit 2022 andauernden Reise durch die Arbeitsverhältnisse im Kulturkapitalismus bildet. Erfahrt in unserem neuen Interview mit Elsa Artmann mehr über das Stück, welche Charaktere uns darin begegnen und wie Fürsorglichkeit nicht nur als ästhetisches Mittel, sondern als Grundlage für künstlerische Arbeitsverhältnisse wirken kann. 📖 Das Interview mit Elsa Artmann und unserem Dramaturgen Philipp Schaus findet ihr ab sofort auf unserer Website unter tanzhaus-nrw.de > Specials PS: Sichert euch Tickets für „A Change is as Good as a Rest“ am Do 30.04. + Fr 01.05. 20:00 🎟️ #Interview #Arbeit #Kulturkapitalismus #TanzhausNRW #Düsseldorf 📸 Julia Franken
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23 days ago
A Change is as Good as a Rest 30.4.+1.5.2026, 20 Uhr tanzhaus nrw Touch and Feel Tour jeweils 30 min vor der Vorstellung Das Video beginnt nah an zwei um eine gemeinsame Achse kreisenden Tänzer*innen in heller Kleidung vor einem dunklen Hintergrund. Sie sind einander zugewandt,halten sich gegenseitig mit unterschiedlichen Griffen an Stirn, Nacken und Taille und lehnen sich in diese Berührung hinein, voneinander weg. Nach und nach geraten ihre Körper ganz ins Bild, während sie einander zusingen und eine Sprechstimme aus dem off ihren Gesang kommentiert. Das Tanz- und Hörstück A Change is as Good as a Rest handelt in Bewegung, Musik und Text von der Rhythmisierung unserer Leben durch Arbeit sowie von unseren Versuchen, die lineare Zeit auszutricksen. Das Stück ist in seiner Überlagerung von Text, Berührung, Bewegung und Sound zugänglich für sehendes sowie für Blindes und Sehbehindertes Publikum. Künstlerische Leitung, Tanz: Elsa Artmann Tanz, Co-Kreation: Anne-Lene Nöldner, Diana Treder Komposition, Live-Vertonung: Annie Bloch Co-Kostümbild: Noemi Baumblatt Accessdramaturgie für Blindes und Sehbehindertes Publikum, Expertise in künstlerischer Audiodeskription: Lilian Korner Outside Eye: Lili M. Rampre Dramaturgie: Valerie Wehrens Ko-Creation Recherche: Amelia Uzategui Bonilla Grafik: Ondine Pannet Sound: Edis Ludwig Licht: Jasper Diekamp Foto: Arne Schmitt, Julia Franken, Robin Junicke Video: Julia Franken Produktion Audioflyer: Jonathan Kastl Übersetzungslektorat: Desz Debreceni Gefördert durch Kulturamt der Stadt Köln, Kunststiftung NRW, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Diversitätsfonds NRW. Eine Koproduktion durch das tanzhaus nrw, in weiterer Kooperation mit der TanzFaktur Köln.
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24 days ago
PREMIERE TODAY! A Change is as Good as a Rest 17.+18.4.2026, 19 Uhr TanzFaktur 30.4.+1.5.2026, 20 Uhr tanzhaus nrw Touch and Feel Tour jeweils 30 min vor der Vorstellung Das Tanz- und Hörstück A Change is as Good as a Rest handelt in Bewegung, Musik und Text von der Rhythmisierung unserer Leben durch Arbeit sowie von unseren Versuchen, die lineare Zeit auszutricksen. Wir werden unsicher, ob wir mehr Liebe oder eine Pause oder eine ruhige Minute oder ein Sabbatical oder einen radikalen Bruch oder frische Luft oder einen Crash oder eine scharfe Bremsung brauchen, um aus der ununterbrochenen Abfolge sich gegenseitig rhythmisierender Tätigkeiten auszusteigen, aus denen sich unsere Alltage zusammensetzen. Zwischen entlohnter / unbezahlter, entfremdeter / identitätsbestimmender, Beziehungs- / vereinzelnder Arbeit – wie spüren wir beim Arbeiten, dass etwas aufhört, dass sich eine Zeit langsam ändert? Wie können wir koexistieren, wenn wir uns nicht mehr einig sind, wie spät es ist, wenn JETZT nicht mehr für alle zur gleichen Zeit stattfindet, wenn wir unterschiedliche Abzweigungen in der Zeit genommen haben? Das Stück ist in seiner Überlagerung von Text, Berührung, Bewegung und Sound zugänglich für sehendes sowie für Blindes und Sehbehindertes Publikum. Künstlerische Leitung, Tanz: Elsa Artmann Tanz, Co-Kreation: Anne-Lene Nöldner, Diana Treder Komposition, Live-Vertonung: Annie Bloch Co-Kostümbild: Noemi Baumblatt Accessdramaturgie für Blindes und Sehbehindertes Publikum, Expertise in künstlerischer Audiodeskription: Lilian Korner Outside Eye: Lili M. Rampre Dramaturgie: Valerie Wehrens Ko-Creation Recherche: Amelia Uzategui Bonilla Grafik: Ondine Pannet Sound: Edis Ludwig Licht: Jasper Diekamp Foto: Arne Schmitt, Julia Franken, Robin Junicke Video: Julia Franken Produktion Audioflyer: Jonathan Kastl Übersetzungslektorat: Desz Debreceni Gefördert durch Kulturamt der Stadt Köln, Kunststiftung NRW, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Diversitätsfonds NRW. Eine Koproduktion durch das tanzhaus nrw, in weiterer Kooperation mit der TanzFaktur Köln.
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1 month ago
PREMIERE THIS FRIDAY! A Change is as Good as a Rest 17.+18.4.2026, 19 Uhr TanzFaktur 30.4.+1.5.2026, 20 Uhr tanzhaus nrw Touch and Feel Tour jeweils 30 min vor der Vorstellung Das Tanz- und Hörstück A Change is as Good as a Rest handelt in Bewegung, Musik und Text von der Rhythmisierung unserer Leben durch Arbeit sowie von unseren Versuchen, die lineare Zeit auszutricksen. Wir werden unsicher, ob wir mehr Liebe oder eine Pause oder eine ruhige Minute oder ein Sabbatical oder einen radikalen Bruch oder frische Luft oder einen Crash oder eine scharfe Bremsung brauchen, um aus der ununterbrochenen Abfolge sich gegenseitig rhythmisierender Tätigkeiten auszusteigen, aus denen sich unsere Alltage zusammensetzen. Zwischen entlohnter / unbezahlter, entfremdeter / identitätsbestimmender, Beziehungs- / vereinzelnder Arbeit – wie spüren wir beim Arbeiten, dass etwas aufhört, dass sich eine Zeit langsam ändert? Wie können wir koexistieren, wenn wir uns nicht mehr einig sind, wie spät es ist, wenn JETZT nicht mehr für alle zur gleichen Zeit stattfindet, wenn wir unterschiedliche Abzweigungen in der Zeit genommen haben? Das Stück ist in seiner Überlagerung von Text, Berührung, Bewegung und Sound zugänglich für sehendes sowie für Blindes und Sehbehindertes Publikum. Künstlerische Leitung, Tanz: Elsa Artmann Tanz, Co-Kreation: Anne-Lene Nöldner, Diana Treder Komposition, Live-Vertonung: Annie Bloch Co-Kostümbild: Noemi Baumblatt Accessdramaturgie für Blindes und Sehbehindertes Publikum, Expertise in künstlerischer Audiodeskription: Lilian Korner Outside Eye: Lili M. Rampre Dramaturgie: Valerie Wehrens Ko-Creation Recherche: Amelia Uzategui Bonilla Grafik: Ondine Pannet Sound: Edis Ludwig Licht: Jasper Diekamp Foto: Arne Schmitt, Julia Franken, Robin Junicke Video: Julia Franken Produktion Audioflyer: Jonathan Kastl Übersetzungslektorat: Desz Debreceni Gefördert durch Kulturamt der Stadt Köln, Kunststiftung NRW, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Diversitätsfonds NRW. Eine Koproduktion durch das tanzhaus nrw, in weiterer Kooperation mit der TanzFaktur Köln.
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PREMIERE THIS FRIDAY! A Change is as Good as a Rest 17.+18.4.2026, 19 Uhr TanzFaktur 30.4.+1.5.2026, 20 Uhr tanzhaus nrw Touch and Feel Tour jeweils 30 min vor der Vorstellung Das Tanz- und Hörstück A Change is as Good as a Rest handelt in Bewegung, Musik und Text von der Rhythmisierung unserer Leben durch Arbeit sowie von unseren Versuchen, die lineare Zeit auszutricksen. Wir werden unsicher, ob wir mehr Liebe oder eine Pause oder eine ruhige Minute oder ein Sabbatical oder einen radikalen Bruch oder frische Luft oder einen Crash oder eine scharfe Bremsung brauchen, um aus der ununterbrochenen Abfolge sich gegenseitig rhythmisierender Tätigkeiten auszusteigen, aus denen sich unsere Alltage zusammensetzen. Zwischen entlohnter / unbezahlter, entfremdeter / identitätsbestimmender, Beziehungs- / vereinzelnder Arbeit – wie spüren wir beim Arbeiten, dass etwas aufhört, dass sich eine Zeit langsam ändert? Wie können wir koexistieren, wenn wir uns nicht mehr einig sind, wie spät es ist, wenn JETZT nicht mehr für alle zur gleichen Zeit stattfindet, wenn wir unterschiedliche Abzweigungen in der Zeit genommen haben? Das Stück ist in seiner Überlagerung von Text, Berührung, Bewegung und Sound zugänglich für sehendes sowie für Blindes und Sehbehindertes Publikum. Künstlerische Leitung, Tanz: Elsa Artmann Tanz, Co-Kreation: Anne-Lene Nöldner, Diana Treder Komposition, Live-Vertonung: Annie Bloch Co-Kostümbild: Noemi Baumblatt Accessdramaturgie für Blindes und Sehbehindertes Publikum, Expertise in künstlerischer Audiodeskription: Lilian Korner Outside Eye: Lili M. Rampre Dramaturgie: Valerie Wehrens Ko-Creation Recherche: Amelia Uzategui Bonilla Grafik: Ondine Pannet Sound: Edis Ludwig Licht: Jasper Diekamp Foto: Arne Schmitt, Julia Franken, Robin Junicke Video: Julia Franken Produktion Audioflyer: Jonathan Kastl Übersetzungslektorat: Desz Debreceni Gefördert durch Kulturamt der Stadt Köln, Kunststiftung NRW, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Diversitätsfonds NRW. Eine Koproduktion durch das tanzhaus nrw, in weiterer Kooperation mit der TanzFaktur Köln.
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1 month ago
A Change is as Good as a Rest 17.+18.4.2026, 19 Uhr TanzFaktur 30.4.+1.5.2026, 20 Uhr tanzhaus nrw Touch and Feel Tour jeweils 30 min vor der Vorstellung Das Tanz- und Hörstück A Change is as Good as a Rest handelt in Bewegung, Musik und Text von der Rhythmisierung unserer Leben durch Arbeit sowie von unseren Versuchen, die lineare Zeit auszutricksen. Wir werden unsicher, ob wir mehr Liebe oder eine Pause oder eine ruhige Minute oder ein Sabbatical oder einen radikalen Bruch oder frische Luft oder einen Crash oder eine scharfe Bremsung brauchen, um aus der ununterbrochenen Abfolge sich gegenseitig rhythmisierender Tätigkeiten auszusteigen, aus denen sich unsere Alltage zusammensetzen. Zwischen entlohnter / unbezahlter, entfremdeter / identitätsbestimmender, Beziehungs- / vereinzelnder Arbeit – wie spüren wir beim Arbeiten, dass etwas aufhört, dass sich eine Zeit langsam ändert? Wie können wir koexistieren, wenn wir uns nicht mehr einig sind, wie spät es ist, wenn JETZT nicht mehr für alle zur gleichen Zeit stattfindet, wenn wir unterschiedliche Abzweigungen in der Zeit genommen haben? Das Stück ist in seiner Überlagerung von Text, Berührung, Bewegung und Sound zugänglich für sehendes sowie für Blindes und Sehbehindertes Publikum. Künstlerische Leitung, Tanz: Elsa Artmann Tanz, Co-Kreation: Anne-Lene Nöldner, Diana Treder Komposition, Live-Vertonung: Annie Bloch Co-Kostümbild: Noemi Baumblatt Accessdramaturgie für Blindes und Sehbehindertes Publikum, Expertise in künstlerischer Audiodeskription: Lilian Korner Outside Eye: Lili M. Rampre Dramaturgie: Valerie Wehrens Ko-Creation Recherche: Amelia Uzategui Bonilla Grafik: Ondine Pannet Sound: Edis Ludwig Licht: Jasper Diekamp Foto: Arne Schmitt, Julia Franken, Robin Junicke Video: Julia Franken Produktion Audioflyer: Jonathan Kastl Gefördert durch Kulturamt der Stadt Köln, Kunststiftung NRW, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Diversitätsfonds NRW. Eine Koproduktion durch das tanzhaus nrw, in weiterer Kooperation mit der TanzFaktur Köln.
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1 month ago