Michaela Schweiger

@ela_schweiger

Conceptual artist working with artistic film, installation, sound, photography, text and performance
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Noch bis zum 12.4. 2026 ist die tolle Ausstellung „Schnitträume“ im BLMK in Frankfurt (Oder) zu sehen Die Ausstellungsansicht zeigt die Arbeit „Wir, 2021 / Meine Mutti ist Abteilungsleiter… (2024)“, die auf die Ausstellungsräume angepasst wurde. Beteiligt an der Ausstellung sind: Benjamin Badock, Gabriele Basch, Jan Brokof, Kurt Buchwald, Jana Gunstheimer, Jakob Hinrichs, Günther Hornig, Frank Lippold, Inken Reinert, Nadja Schöllhammer, Michaela Schweiger, Anja Warzecha, Eva-Maria Wilde Kuriert hat die Ausstellung Johanna Huthmacher „Wir, 2021 / Meine Mutti ist Abteilungsleiter… (2024)“ von Michaela Schweiger Fotos © Bernd Schönberger @blmk.kunstmuseum @gabrielebasch @inkenreinert @jan_brokof @benjaminbadock @janagunstheimer @franklippold.atelier @anja_warzecha @eva_wilde
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1 month ago
Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst (BLMK)@blmk.kunstmuseum Wie lassen sich Stadt, Erinnerung und Identität schneiden, zerlegen und neu zusammensetzen? Schnitträume. Von der Druckgrafik bis zum Scherenschnitt Rathaushalle Frankfurt (Oder) Sonntag, 8. Februar 2026, ab 11:00 Uhr Eintritt Frei Die Ausstellung lädt dazu ein, urbane Lebenswelten aus Ostdeutschland vor und nach 1989/90 neu zu entdecken – vielschichtig, fragmentiert und überraschend räumlich. In Holzschnitt, Scherenschnitt, Fotografie, Installation und Materialcollage treffen unterschiedliche Generationen und Medien aufeinander. Begehbare Druckgrafik, überblendete Stadtansichten, geritzte Holztafeln und großformatige Cut-Outs spielen mit Wahrnehmung, An- und Abwesenheit und der dritten Dimension. Der Plattenbau wird zum Bild, zum Objekt, zum Raum. Fassaden lassen sich neu würfeln, Scherenschnitte lösen sich aus der Wand, Materialcollagen greifen Motive direkt von der Straße auf. Zwischen serieller Architektur, Science-Fiction-Anklängen und persönlichen Biografien entsteht ein spannungsreicher Dialog über Leerstand, Erinnerung und neue (ost-)deutsche Realitäten. Schnitträume zeigt, wie Schneiden und Fügen zu künstlerischen Strategien werden – und wie die Stadt selbst zum offenen Denkraum wird. Wir freuen uns sehr, euch zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, 8. Februar, herzlich willkommen zu heißen und gemeinsam in die Schnitträume einzutauchen. Schaut vorbei! Mit Werken von @benjaminbadock , @gabrielebasch , @jan_brokof , Kurt Buchwald, @janagunstheimer , @jakobhinrichs , Günther Hornig, @franklippold.atelier , @inkenreinert , Nadja Schöllhammer, @ela_schweiger , Anja Warzecha, @eva_wilde Bild: Gabriele Basch, zwei, 2015, Lack auf Papierschnitt ©️ VG Bild-Kunst, Bonn, 2016, Foto: Marcus Schneider #BLMK #frankfurtoder #Vernissage #Schnitträume
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3 months ago
Debugging the rising heat - with a little help from my women friends (first try) (2025)_ Installationsansicht in der Ausstellung: SAND - Rohstoff & Metapher, Alte Schule Baruth Als die zunehmende Hitze an vielen Stränden dazu führt, dass neunzig Prozent der geschlüpften Schildkröten weiblich sind, schließen sich Wissenschaftlerinnen und Erfinderinnen aus verschiedenen Jahrhunderten zusammen, um das Gleichgewicht in der Populationen wieder herzustellen. #climatechange #artwork #womenartist #womenscientists
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6 months ago
Debugging the rising heat - with a little help from my women friends (first try) (2025) In the fictional story ‘Debugging the rising heat...’, female scientists from different centuries join forces to restore the fragile balance between female and male sea turtle offspring. This is prompted by observations that rising temperatures are creating populations in which over ninety percent of the animals are female. The biological sex of turtles depends directly on the temperature of the sand in which the mother animals bury their eggs. In dialogue with artificial intelligence, historical and current scientific discoveries by 21 female researchers were incorporated into fictional conservation concepts for beaches: whether it was Eunice Foote‘s proof that CO₂ stores solar heat more effectively than other gases, Emmanuelle Charpentier and Jennifer Doudna‘s CRISPR gene scissors, Sophie Wilson‘s energy-efficient ARM chip architecture, or Vandana Shiva‘s research on biodiversity and seed sovereignty – concrete scenarios for protecting the turtle beach emerged from a wide variety of discoveries and scientific approaches. For each researcher, a fictional subspecies of sea turtle with special abilities was conceived and realised using image AI in the style of 18th and 19th century botanical drawings. This visual language refers to the fact that women‘s access to science at that time was mainly possible through natural history illustration. Texts, illustrations and tables were displayed in the exhibition ‘Sand – Raw Material and Metaphor’ within an installation made of sand-based building materials. An integrated climate balance sheet showed the CO₂ emissions of the project, which were generated by text messages and image generation. Three scenarios illustrate how many trees would be needed to offset these emissions. One tree, initially part of the installation, will be planted in real life and photographed over a period of five years: this is the time it will take to compensate for the emissions generated. Michaela Schweiger, 2025 /all rights reserved #climatechange #artwork
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7 months ago
Debugging the rising heat - with a little help from my women friends (first try) (2025) In der Fiktion von „Debugging the rising heat…“ schließen sich Wissenschaftlerinnen aus unterschiedlichen Jahrhunderten zusammen, um das fragile Gleichgewicht zwischen weiblichen und männlichen Nachkommen von Meeresschildkröten wiederherzustellen. Anlass sind Beobachtungen, dass durch steigende Temperaturen Populationen entstehen, in denen über neunzig Prozent der Tiere weiblich sind. Das biologische Geschlecht der Schildkröten hängt direkt von der Temperatur des Sandes ab, in dem die Muttertiere ihre Eier vergraben. Im Dialog mit einer Künstlichen Intelligenz flossen historische und aktuelle wissenschaftliche Entdeckungen von 21 Forscherinnen in fiktionale Schutzkonzepte für die Strände ein: Ob Eunice Footes Nachweis, dass CO₂ Sonnenwärme stärker speichert als andere Gase, die CRISPR-Genschere von Emmanuelle Charpentier und Jennifer Doudna, Sophie Wilsons energieeffiziente ARM-Chip-Architektur oder Forschungen zu Biodiversität und Saatgutsouveränität von Vandana Shiva- aus ganz unterschiedlichen Entdeckungen und wissenschaftlichen Ansätzen entstanden konkrete Szenarien um den Schildkrötenstrand zu schützen. Für jede Forscherin wurde eine fiktive Unterart der Meeresschildkröten mit besonderen Fähigkeiten konzipiert und mithilfe einer Bild-KI im Stil botanischer Zeichnungen des 18. und 19. Jahrhunderts umgesetzt. Diese Bildsprache verweist darauf, dass der Zugang zu den Wissenschaften von Frauen dieser Zeiten vor allem über naturkundliche Illustration möglich wurde. Texte, Illustrationen und Tabellen wurden in der Ausstellung „Sand-Rohstoff und Metapher“ innerhalb einer Installation aus sandhaltigem Baumaterial gezeigt. Eine integrierte Klimabilanz zeigte die CO₂-Emissionen des Projekts, die durch Textnachrichten und Bildgenerierung entstanden. Drei Szenarien verdeutlichen, wie viele Bäume nötig wären, um diese auszugleichen. Ein Baum, zunächst Teil der Installation, wird real gepflanzt und nun fünf Jahre lang fotografisch begleitet: Dies ist der Zeitraum, um die entstandenen Emissionen zu kompensieren. 

Michaela Schweiger / all rights reserved
 #climatechange #artwork
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7 months ago
Meine Mutti ist Abteilungsleiter, (2024) Raumton / Ausschnitte aus 56 Minuten und 44 Sekunden Das hauptsächlich auf Interviews mit Bewohnerinnen aus der Karl-Marx-Allee basierende experimentelle Hörstück, nimmt auf unterschiedlichen Ebenen Bezug auf weibliche Lebensentwürfe zu Zeiten der DDR. Im Mittelpunkt der Installation stehen weibliche Erwerbsbiographien und deren Veränderung durch das Zeitgeschehen. Aus Tönen der genannten Arbeitsfelder montierte Klangflächen werden mit leise gesungenen Liedteilen aus DDR Lieder verwoben. 8-Kanal-Klanginstallation (3 Lautsprecher und 5 Kopfhörer) Michaela Schweiger in Zusammenarbeit mit Constantin Carstens (Klang und Liedrecherche); Susanne Bredehöft, Rike Eckermann, Cornelia Heyse, Vanessa Kahl, Hannah Müller, Tatiana Nekrasov, Mia Rainprechter, Thea Rasche, Jenny Schily (Stimmen und Gesang), Simon Litzkow (Liedrecherche), Konrad Ruda (Gesangsaufnahme). Mit „Meine Mutti ist Abteilungsleiter, alle Tage, alle Tage steht sie ihren Mann.“ begann ein bekanntes Kinderlied / Pionierlied der DDR, das in den fünfziger Jahren entstand. (Worte: Heinz Kahlau, Weise: Hans Naumilkat). @constantin.carstens @rikeeckermann @neleheyse @h_k_mue @nekrasovtatiana @smirainer @thearasche @jennyschily @elunavi @konrad_ruda
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7 months ago
Meine Mutti ist Abteilungsleiter, (2024) Raumton / Ausschnitte aus 56 Minuten und 44 Sekunden Das hauptsächlich auf Interviews mit Bewohnerinnen aus der Karl-Marx-Allee basierende experimentelle Hörstück, nimmt auf unterschiedlichen Ebenen Bezug auf weibliche Lebensentwürfe zu Zeiten der DDR. Im Mittelpunkt der Installation stehen weibliche Erwerbsbiographien und deren Veränderung durch das Zeitgeschehen. Aus Tönen der genannten Arbeitsfelder montierte Klangflächen werden mit leise gesungenen Liedteilen aus DDR Lieder verwoben. 8-Kanal-Klanginstallation (3 Lautsprecher und 5 Kopfhörer) Michaela Schweiger in Zusammenarbeit mit Constantin Carstens (Klang und Liedrecherche); Susanne Bredehöft, Rike Eckermann, Cornelia Heyse, Vanessa Kahl, Hannah Müller, Tatiana Nekrasov, Mia Rainprechter, Thea Rasche, Jenny Schily (Stimmen und Gesang), Simon Litzkow (Liedrecherche), Konrad Ruda (Gesangsaufnahme). Mit „Meine Mutti ist Abteilungsleiter, alle Tage, alle Tage steht sie ihren Mann.“ begann ein bekanntes Kinderlied / Pionierlied der DDR, das in den fünfziger Jahren entstand. (Worte: Heinz Kahlau, Weise: Hans Naumilkat). @constantin.carstens @rikeeckermann @neleheyse @h_k_mue @nekrasovtatiana @smirainer @thearasche @jennyschily @elunavi @konrad_ruda
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7 months ago
Meine Mutti ist Abteilungsleiter, (2024) Raumton / Ausschnitte aus 56 Minuten und 44 Sekunden Das hauptsächlich auf Interviews mit Bewohnerinnen aus der Karl-Marx-Allee basierende experimentelle Hörstück, nimmt auf unterschiedlichen Ebenen Bezug auf weibliche Lebensentwürfe zu Zeiten der DDR. Im Mittelpunkt der Installation stehen weibliche Erwerbsbiographien und deren Veränderung durch das Zeitgeschehen. Aus Tönen der genannten Arbeitsfelder montierte Klangflächen werden mit leise gesungenen Liedteilen aus DDR Lieder verwoben. 8-Kanal-Klanginstallation (3 Lautsprecher und 5 Kopfhörer) Michaela Schweiger in Zusammenarbeit mit Constantin Carstens (Klang und Liedrecherche); Susanne Bredehöft, Rike Eckermann, Cornelia Heyse, Vanessa Kahl, Hannah Müller, Tatiana Nekrasov, Mia Rainprechter, Thea Rasche, Jenny Schily (Stimmen und Gesang), Simon Litzkow (Liedrecherche), Konrad Ruda (Gesangsaufnahme). Mit „Meine Mutti ist Abteilungsleiter, alle Tage, alle Tage steht sie ihren Mann.“ begann ein bekanntes Kinderlied / Pionierlied der DDR, das in den fünfziger Jahren entstand. (Worte: Heinz Kahlau, Weise: Hans Naumilkat). @constantin.carstens @rikeeckermann @neleheyse @h_k_mue @nekrasovtatiana @smirainer @thearasche @jennyschily @elunavi @konrad_ruda
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7 months ago
Meine Mutti ist Abteilungsleiter, (2024) Raumton / Ausschnitte aus 56 Minuten und 44 Sekunden Das hauptsächlich auf Interviews mit Bewohnerinnen aus der Karl-Marx-Allee basierende experimentelle Hörstück, nimmt auf unterschiedlichen Ebenen Bezug auf weibliche Lebensentwürfe zu Zeiten der DDR. Im Mittelpunkt der Installation stehen weibliche Erwerbsbiographien und deren Veränderung durch das Zeitgeschehen. Aus Tönen der genannten Arbeitsfelder montierte Klangflächen werden mit leise gesungenen Liedteilen aus DDR Lieder verwoben. 8-Kanal-Klanginstallation (3 Lautsprecher und 5 Kopfhörer) Michaela Schweiger in Zusammenarbeit mit Constantin Carstens (Klang und Liedrecherche); Susanne Bredehöft, Rike Eckermann, Cornelia Heyse, Vanessa Kahl, Hannah Müller, Tatiana Nekrasov, Mia Rainprechter, Thea Rasche, Jenny Schily (Stimmen und Gesang), Simon Litzkow (Liedrecherche), Konrad Ruda (Gesangsaufnahme). Mit „Meine Mutti ist Abteilungsleiter, alle Tage, alle Tage steht sie ihren Mann.“ begann ein bekanntes Kinderlied / Pionierlied der DDR, das in den fünfziger Jahren entstand. (Worte: Heinz Kahlau, Weise: Hans Naumilkat). @constantin.carstens @rikeeckermann @neleheyse @h_k_mue @nekrasovtatiana @smirainer @thearasche @jennyschily @elunavi @konrad_ruda
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7 months ago
Meine Mutti ist Abteilungsleiter... (2024) Das hauptsächlich auf Interviews mit Bewohnerinnen aus der Karl-Marx-Allee basierende Hörstück, nimmt auf unterschiedlichen Ebenen Bezug auf weibliche Lebensentwürfe zu Zeiten der DDR. Im Mittelpunkt der Installation stehen weibliche Erwerbsbiographien und deren Veränderung durch das Zeitgeschehen. Über Kopfhörer sind Lebensgeschichten zu verfolgen, die von den Arbeitswelten der DDR ebenso wie von Wendeerfahrungen und den darin erlebten Brüchen in der Erwerbsbiographie berichten. Die über Lautsprecher zu hörende experimentelle Hörstückkomposition umfasst von unterschiedlichen Stimmen gesprochene Textfragmente, durch die ein imagi-näre Dialog zwischen den unterschiedlichen Frauen und damit Stellvertreterinnen unterschiedlicher Erfahrungen und Haltungen entsteht. Aus Tönen der Arbeitsfelder montierte Klangflächen werden von leise gesungenen Liedteilen aus DDR Lieder verwoben. Auf dem Monitor wiederum werden Textausschnitte aus den Interviews mit weiteren Stimmen wie zum Beispiel die von Vertragsarbeiterinnen in Beziehung gesetzt. Vom 22.11.2024 bis zum 19.2.2025 in der rk-Galerie, Berlin zu hören. Ergänzt wird die Klanginstallation durch Fotografien dreier Entwürfe aus der Zeitschrift für Kultur und Mode „Sibylle“, die auf Grundlage eines Dialogs mit drei Bewohnerinnen der Karl-Marx-Allee nachgeschneidert wurden. (Siehe Wir, 2021) Michaela Schweiger in Zusammenarbeit mit Constantin Carstens (Klang und Liedrecherche); Linda Schäffler (Fotografie); Susanne Bredehöft, Rike Eckermann, Cornelia Heyse, Vanessa Kahl, Hannah Müller, Tatiana Nekrasov, Mia Rainprechter, Thea Rasche, Jenny Schily (Stimmen und Gesang), Simon Litzkow (Liedrecherche), Konrad Rudi (Gesangsaufnahme), Thomas Purgand (Best Boy).
 Photo ©Thomas Bruns @thomasbrunsphotography @constantin.carstens @rikeeckermann @neleheyse @h_k_mue @nekrasovtatiana @smirainer @thearasche @jennyschily @elunavi @konrad_ruda @t.purgand #frauen #osten #art #soundart #wemgehoertdiestadt #fairfashion
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1 year ago
Meine Mutti ist Abteilungsleiter... (2024) Das hauptsächlich auf Interviews mit Bewohnerinnen aus der Karl-Marx-Allee basierende Hörstück, nimmt auf unterschiedlichen Ebenen Bezug auf weibliche Lebensentwürfe zu Zeiten der DDR. Im Mittelpunkt der Installation stehen weibliche Erwerbsbiographien und deren Veränderung durch das Zeitgeschehen. Über Kopfhörer sind Lebensgeschichten zu verfolgen, die von den Arbeitswelten der DDR ebenso wie von Wendeerfahrungen und den darin erlebten Brüchen in der Erwerbsbiographie berichten. Die über Lautsprecher zu hörende experimentelle Hörstückkomposition umfasst von unterschiedlichen Stimmen gesprochene Textfragmente, durch die ein imagi-näre Dialog zwischen den unterschiedlichen Frauen und damit Stellvertreterinnen unterschiedlicher Erfahrungen und Haltungen entsteht. Aus Tönen der Arbeitsfelder montierte Klangflächen werden von leise gesungenen Liedteilen aus DDR Lieder verwoben. Auf dem Monitor wiederum werden Textausschnitte aus den Interviews mit weiteren Stimmen wie zum Beispiel die von Vertragsarbeiterinnen in Beziehung gesetzt. Vom 22.11.2024 bis zum 19.2.2025 in der rk-Galerie, Berlin zu hören. Ergänzt wird die Klanginstallation durch Fotografien dreier Entwürfe aus der Zeitschrift für Kultur und Mode „Sibylle“, die auf Grundlage eines Dialogs mit drei Bewohnerinnen der Karl-Marx-Allee nachgeschneidert wurden. (Siehe Wir, 2021) Michaela Schweiger in Zusammenarbeit mit Constantin Carstens (Klang und Liedrecherche); Linda Schäffler (Fotografie); Susanne Bredehöft, Rike Eckermann, Cornelia Heyse, Vanessa Kahl, Hannah Müller, Tatiana Nekrasov, Mia Rainprechter, Thea Rasche, Jenny Schily (Stimmen und Gesang), Simon Litzkow (Liedrecherche), Konrad Rudi (Gesangsaufnahme), Thomas Purgand (Best Boy).
 Photo ©Thomas Bruns @thomasbrunsphotography @constantin.carstens @rikeeckermann @neleheyse @h_k_mue @nekrasovtatiana @smirainer @thearasche @jennyschily @elunavi @konrad_ruda @t.purgand #frauen #osten #art #soundart #wemgehoertdiestadt #fairfashion
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1 year ago
Spuren von Arbeit, eine kollaborative Ausstellung Unter dem Titel Spuren von Arbeit beging die von Prof. Michaela Schweiger geleitete Studienrichtung Zeitbasierte Künste an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle im Jahr 2023 ihr 12-jähriges Bestehen mit einer zweiteiligen Ausstellung. Der erste Teil begab sich auf die Spuren der Lebenswege ehemaliger Studierender der Zeitbasierten Künste. Er thematisierte spielerisch den künstlerischen Alltag, seine Härten und Freuden, bezog Akteur*innen aus angrenzenden Feldern mit ein, sprach über die vielschichtigen Positionen von Studierenden, Lehrenden und Gästen der letzten zwölf Jahre, blickte auf Netzwerke und ließ sie klingen. Die künstlerischen Werke der Alumni umkreisten Gegenwart und eine mögliche Zukunft von Arbeit. Spuren wurden verfolgt, Spuren wurden gelegt und Spuren wurden hinterlassen. Beteiligte: Seunghoon Baek, Lisa Börgen, Thomas Brück, Lorenz Ebersbach, Daniela Grömke & Caro Sell, Binha Haase, Vanessa Henning, Mark Hornbogen, Han Kim, Kathrin Lemcke, Jana Isabella Luck, Ray Peter Maletzki, Max Méndez, Tim Nowitzki, Lukas Pfalzer, Karl Pompe, Stephan Retzlaff, Florian Schurz, Eva Storms, Tim Thiel, Sylvie Viain, Diego Vivanco, Susann Weißhaar. Im performativ-musikalischen Teil der Finissage trug der Chor „Wirsing“ ein bekanntes Arbeiterlied vor, dessen Text auf Grundlage von Kunstschaffenden geläufigen Ablehnungsschreiben durch die Zeitbasierten Künsten umgetextet wurde. Glaubenssätze werden so ad absurdum geführt und nach den Möglichkeiten solidarischen Handelns im Kontext der Kunst gefragt. (Text: Michaela Schweiger, Chorgesang von Wirsing unter Leitung von Magdalene Gööck) Konzept und Organisation: Michaela Schweiger mit Katrin Esser, Paul Hauptmeier, Martin Recker, Thomas Purgand Raumkonzeption: Cars Sell und Daniela Grimke in Zusammenarbeit mit Michaela Schweiger Fotos: Michel Klehm und Michaela Schweiger @carosell_halle @h000ni @binhahaase @janaisabellaluck @m__mendez @timnowitzki_cc @colabfilm @lisa.boergen @sinipfalzer @zbk_burggiebichenstein @michelklehm
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1 year ago