Die Träger des Kooperationsverbund gegen Antiziganismus stellen sich vor:
Als Teil des Kooperationsverbunds setzt sich die Evangelische Akademie zu Berlin dafür ein, diskriminierende Strukturen in Gesellschaft und Kirche aufzubrechen und die selbstbestimmte Interessenvertretung von Sinti*zze und Rom*nja in den Blickpunkt zu rücken. Dabei arbeitet sie als Mitglied des Netzwerks Sinti Roma Kirchen eng mit dem Landesrat deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg und dem Evangelischen Bildungs- und Tagungszentrum Bad Alexandersbad zusammen – und im Namen vieler weiterer Partner*innen aus der Minderheit und den Kirchen, die sich seit 2017 als Netzwerk Sinti Roma Kirchen engagieren.
Ziel ist die Sensibilisierung der Gesellschaft für Ursachen, Erscheinungsformen und Auswirkungen des jahrhundertelangen Antiziganismus. Das Netzwerk leistet erinnerungspolitische Arbeit und schafft Bildungs- und Begegnungsräume, die sich in verschiedenen Angeboten, Veranstaltungen und Veröffentlichungen manifestieren. Der Anteil der Kirche an der Verfolgungsgeschichte der Sint*izze und Rom*nja sowie an Antiziganismus in der Gegenwart ist ebenso Thema wie die Entwicklung von Strategien zur weiteren Bekämpfung von Diskriminierung.
Gemeinsam mit den weiteren Verbundpartner*innen arbeiten wir im Themenfeld Antiziganismus.
Mehr zum Netzwerk Sinti Roma Kirchen: /sinti-roma-kirchen
Mehr zum Kooperationsverbund gegen Antiziganismus:
Foto: Rebecca Fisch
#KooperationsverbundGegenAntiziganismus
#SintiUndRoma
#GemeinsamGegenAntiziganismus
#GegenAntiziganismus
#DemokratieLeben
🎬 Film Screening & Discussion: That Boy & Beyond the Divide
31.05.2026, 18:00 | Pariser Platz 4A, 10117 Berlin
🎟️ Registration:
https://forms.gle/wi45VeyD277p39ocA
How can dialogue become possible after racist violence? What happens when victims and former perpetrators meet face to face?
Join us for an evening of film and discussion exploring violence, responsibility, memory, and the possibility of change through two powerful documentaries:
Beyond the Divide (2025) by Imoje Aikhoje
That Boy (2025) by Toby Gorniak
Both films focus on deeply personal encounters between those affected by racist violence and former neo-Nazis, opening up difficult but necessary conversations about hatred, accountability, forgiveness, and transformation.
After the screenings, stay for a discussion with the filmmakers on the making of the films and the role of dialogue in confronting racism and far-right violence today.
Organised by the Critical Film & Image Hub and Evangelische Akademie zu Berlin
Co-organised by the Pilecki-Institute BerlinA
#FilmScreening #BerlinEvents #DocumentaryFilm #AntiRacism #MemoryCulture
Bei unserem jüngsten Forum in Kooperation mit @rbb24 Inforadio hat Moderator Sascha Hingst gestern mit Gästen aus Politik, Gesellschaft und Kirche über die „Single-Hauptstadt“ Berlin diskutiert: Denn nirgends sonst in Deutschland leben so viele Menschen in Einpersonenhaushalten wie in Berlin, insbesondere in den Innenstadtbezirken. Ist das selbst gewählt oder die Schattenseite einer auf Individualität geprägten Gesellschaft? Fühlen sich Menschen in Single-Haushalten überhaupt mehrheitlich einsam? Und wenn ja: Wie kann dem begegnet werden? Und welche Konsequenzen hat es für Wirtschaft, Infrastruktur und soziale Sicherungssysteme?
Über Lösungsansätze haben auf dem Podium diskutiert: der Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen Christian Gaebler, Generalsuperintendentin Dr. Julia Helmke, die Schriftstellerin Katja Kullmann und Ricarda Pätzold vom Deutschen Institut für Urbanistik.
Die Aufzeichnung wird an Pfingstsonntag (24.5.) um 11 Uhr und 21 Uhr im rbb24 Inforadio ausgestrahlt.
Fotos: Claire Arntz/EAzB
Die Pflegekrise ist eine Bewährungsprobe für die Leistungsfähigkeit des Sozialstaates – und für die Stabilität der
Demokratie. Zu diesem Schluss kommen die Direktoren und die Direktorin der Evangelischen Akademien in Ostdeutschland nach ihrem jüngsten Fachgespräch zur Demokratie.
„Die Situation in Ostdeutschland ist ein Indikator für die sich verstärkende Krise des Pflegewesens“, so der Direktor der Evangelischen Akademie in Wittenberg, Christoph Maier. Die Krise sei mittlerweile existenziell. „Schon die biblischen Geschichten erzählen davon, dass Menschen aufeinander angewiesen sind“, betont der Theologe: „Wenn Menschen nicht darauf zählen können, dass sie im Alter menschenwürdig versorgt werden, wird diese anthropologische Angewiesenheit als grundsätzlich gefährlich er-lebt.“ Dies könne zu einer Vertrauenskrise führen – in andere Menschen, aber auch in die Funktionsfähigkeit des Staates.
Die Direktorin der Berliner Akademie, Friederike Krippner, beobachtet: „Individuelle Verantwortung und Freiheit gelten als besonders erstrebenswert. Aber: Würdige Pflege kann nur in einer Solidargemeinschaft gelingen.“ Beunruhigend sei, dass gute Pflege immer stärker von individuellen Ressourcen wie Geld, Zeit, sozialen Netzwerken und Wohngegend abhängig sei. Ein Lebensrisiko, das mit der Pflegeversicherung kollektiv abgesichert werden sollte, werde damit zunehmend reprivatisiert. „Auch deshalb müssen wir öffentlich darüber diskutieren!“ Es brauche daher den Mut, auch unpopuläre Lösungen anzugehen, fordert Krippner. Dass diakonische Einrichtungen aufgrund der Finanzlage geschlossen werden, sei ein Alarmsignal, das die Kirchen nicht kaltlassen dürfe.
Die Direktor:innen der Evangelischen Akademien in Ostdeutschland debattieren regelmäßig in Fachgesprächen mit Fokus auf Ostdeutschland über den Druck, der derzeit auf der liberalen Demokratie lastet. Die Essenz dieser Gespräche veröffentlichen die Akademien als gemeinsame Stellungnahmen zur Demokratie.
Mehr erfahren: /stellungnahmen-zur-demokratie
In diesem „Lebensmelodien“-Konzert nimmt das Ensemble um Nur Ben Shalom das Publikum mit auf eine schillernde und bewegende musikalische Reise: Es feiert die kreative und wilde Freiheit der Weimarer Republik. Doch darauf folgte die Verfolgung und Zerstörung queeren Lebens im Nationalsozialismus.
Szenische Moderation, historische Texte und musikalische Interpretationen verbinden sich an diesem Abend zu einem Konzerterlebnis zwischen Kunst, Geschichte und Gedenken in der Reihe Lebensmelodien.
Gratis-Tickets bestellen: /c9ib
Eintritt frei. Einlass ab 17.45 Uhr. Bitte plant ausreichend Zeit für Sicherheitskontrollen ein.
Die Konzertreihe „Lebensmelodien“ wird veranstaltet vom interreligiösen Netzwerk Grenzgänge, bestehend aus der Evangelischen Akademie zu Berlin, der Alhambra-Gesellschaft e.V., dem Berliner Missionswerk, dem Evangelischen Kirchenkreis Tempelhof-Schöneberg und der Apostel-Paulus-Kirchengemeinde Berlin-Schöneberg.
Fotos: Lebensmelodien
Der Kooperationsverbund gegen Antiziganismus stellt sich vor.
– Bundesprogramm „Demokratie leben!“ im Programmbereich „Entwicklung einer bundeszentralen Infrastruktur“.
Seit Anfang 2025 arbeiten fünf Organisationen gemeinsam gegen Antiziganismus und für die gleichberechtigte Teilhabe von Sinti* und Roma*:
- Amaro Drom e.V.
- Bildungsforum gegen Antiziganismus
- Critical Film & Image Hub (Forschungsstelle Antiziganismus, Universität Heidelberg)
- Evangelische Akademie zu Berlin
- Kompetenzstelle gegen Antiziganismus (KogA), Stiftung niedersächsische Gedenkstätten
Unser Ziel: Eine bundesweite Struktur aufbauen, die Antiziganismus sichtbar macht, Empowerment fördert und Solidarität stärkt.
Durch den Austausch unserer unterschiedlichen Expertisen schaffen wir Synergien für eine nachhaltige Bekämpfung von Antiziganismus – in seinen spezifischen Formen.
Was kommt als Nächstes?
Am 29.-30. Juni findet unsere zentrale Veranstaltung des Kooperationsverbundes statt - der Bundeskongress 2026 - mit dem Titel "Von, mit oder über Sinti* und Roma*? Antiziganismuskritische Perspektiven in der Medienbildung.
Gemeinsam wollen wir nicht nur Probleme benennen, sondern konkrete Handlungsoptionen entwickeln – für eine Gesellschaft, in der Antiziganismus keine Toleranz findet und gleichberechtigte Teilhabe gelebte Realität ist.
Informiert euch auf unserer Website
In den kommenden Tagen erwarten euch mehrere Vorstellungen der Verbundträger. :)
#KooperationsverbundGegenAntiziganismus #SintiundRoma #GemeinsamGegenAntiziganismus #GegenAntiziganismus #DemokratieLeben
Der Bürgerkrieg im Sudan ist eine der größten humanitären Krisen weltweit. Millionen Menschen sind auf der Flucht, hungern und leiden – und doch dringt nur wenig davon zu uns durch. Warum bleibt der Konflikt in unseren Nachrichten weitgehend unsichtbar, während andere Konflikte Schlagzeilen machen? Welche historischen, politischen und medialen Mechanismen verbergen die Dramatik dieser Krise? Und welche lokalen wie internationalen Initiativen setzen sich für Frieden und eine stabile Zukunft ein?
In vier kompakten Onlineveranstaltungen nehmen wir derzeit mit Gästen aus Wissenschaft, Medien und Hilfsorganisationen die Hintergründe des Krieges und seine Folgen in den Blick. Die Veranstaltungsreihe lädt dazu ein, genauer hinzusehen und zu verstehen, warum der Sudan uns etwas angeht.
Alle Veranstaltungen der Reihe stehen jetzt als Aufzeichnungen zur Verfügung.
Aufzeichnungen anschauen: /blickwechsel-sudan
Zu der Reihe luden wir gemeinsam mit der Evangelischen Akademie Hofgeismar und der Evangelischen Akademie Frankfurt ein.
Foto: natanaelginting/Adobe Stock
Warum wird Neid so oft verdrängt, tritt aber im Zusammenhang mit Antisemitismus immer wieder in Erscheinung? Wie können christliche Vorstellungen von Erwählung, Schuld und Überlegenheit bis heute im israelbezogenen Antisemitismus nachwirken? In einem Beitrag für Belltower.News folgt Kristina Herbst von unserem Projekt Bildstörungen diesen Anhaltspunkten von Luther bis zu modernen Projektionen auf Jüdinnen, Juden und den Staat Israel.
Der Beitrag erscheint als Teil der Textreihe [tacheles] der Amadeu Antonio Stiftung, in der es mal um Gedenken, mal um aktuelle Erfahrungen geht – und immer um Antisemitismus.
Beitrag lesen: /christlicher-neid
Zur Textreihe [tacheles]: /tacheles
Die klare Abgrenzung der verfassten Kirchen gegenüber der AfD hat gute theologische Gründe. Doch sie berührt auch Fragen nach dem Selbstverständnis und der eigenen Geschichte. Das zeigen Akademiedirektorin Friederike Krippner und Christoph Maier, Direktor der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt, in einem Beitrag für die Mai-Ausgabe der evangelischen Zeitschrift zeitzeichen auf.
Nehme man die programmatischen Aussagen der AfD ernst, dann ergebe sich „ein einheitliches und deutliches Bild, das die Partei durchdringt. Es sind also weniger die einzelnen Äußerungen, nicht bestimmte Forderungen, die die Kirchen zu ihrer klaren Abgrenzung von der AfD bewogen haben – sondern es ist das geschlossene Weltbild, das auf der Ausgrenzung und Abwertung von Menschen beruht“, schreiben Krippner und Maier. Es gebe also sehr gute theologische Gründe für die klare Haltung der Kirchen: „Denn das Menschenbild der AfD ist mit der christlichen Idee der Gottesebenbildlichkeit und der jesuanischen Forderung der Nächstenliebe nicht ein Einklang zu bringen.“
Daneben gehe es aber auch um das Selbstverständnis der heutigen Kirchen in Abgrenzung zu ihren unrühmlichen Rollen in den Zeiten von Kaiserreich und Nationalsozialismus, so Krippner und Maier: Auf den zweiten Blick habe die Abgrenzung zur AfD deshalb auch „mit der Identität eines Kirchentums zu tun, das zu einer durch Aufklärung und Moderne geläuterten religiösen Ausdrucksform gefunden hat, hinter die die Kirche aus guten Gründen nicht wieder zurückfallen will.“
Ganze Meldung lesen: /theologische-brandmauer
zeitzeichen-Beitrag lesen: /node/12446 (Bezahlinhalt)
Fotos: Karin Baumann/EAzB (Porträt Krippner), Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt (Porträt Maier)
„Von, mit oder über Sinti* und Roma*? Antiziganismuskritische Perspektiven“ – so lautet der Titel des diesjährigen Bundeskongresses des Kooperationsverbunds gegen Antiziganismus, der am 29. & 30. Juni in Mainz stattfindet. Wie werden Sinti* und Roma* dargestellt? Wie wird über die Minderheit gesprochen? Wer kommt zu Wort – und wer wird ausgeschlossen? Gemeinsam mit Akteur*innen aus Medien, Selbstorganisationen, Zivilgesellschaft, Politik und Wissenschaft wollen wir – auf und abseits der Bühne – die Wechselwirkungen zwischen antiziganistischen Strukturen und medialer Reproduktion analysieren, Gegenstrategien entwickeln und empowernde Medienpraktiken sichtbar machen.
Eröffnet wird der Bundeskongress mit einer Veranstaltung im rheinland-pfälzischen Landtag in Mainz, die spannende Impulsvorträge sowie eine Podiumsdiskussion umfasst.
Der zweite Tag ist in fünf Arbeitsgruppen unterteilt.
👉 Swipe durch das Programm und finde deine Arbeitsgruppe.
🔗 Jetzt anmelden & Teil der Debatte werden: Link in Bio oder unter
Der Bundeskongress 2026 ist eine Veranstaltung des Kooperationsverbundes gegen Antiziganismus in Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Sinti & Roma – Landesverband Rheinland-Pfalz.
#MedienGegenAntiziganismus
#GemeinsamGegenAntiziganismus
#Bundeskongress2026
Öffentlicher Raum kann für politische Bildung mehr als nur Kulisse sein: In Straßen, Plätzen, Parks, Dörfern und Quartieren verdichten sich Konflikte um soziale Ordnung, politische Teilhabe, Sichtbarkeit, Repräsentation und Zugehörigkeit. In einem Beitrag für die Fachzeitschrift POLIS geht Hannah Schilling, Studienleiterin für gesellschaftspolitische Jugendbildung, den Fragen nach, für wen öffentliche Räume in der Stadt gestaltet werden und wer darüber mitbestimmen kann.
Unter dem Titelthema „Stadt. Land. Raum“ erörtern in der Ausgabe 1/26 der Zeitschrift – zugleich Report der Deutschen Vereinigung für politische Bildung – verschiedene Fachautorinnen und -autoren, wie solche Aushandlungen für Schule und außerschulische Bildung didaktisch erschlossen werden können.
In ihrem Beitrag zeigt Schilling, wie sich an Beispielen wie dem Marktplatz als gängigem Sinnbild eines öffentlichen Raumes problematisieren lässt, welche impliziten Zugangsregelungen oder privatwirtschaftlichen Nutzungen tatsächlich längst wirksam sind. Ausgehend vom Begriff der Öffentlichkeit und seiner normativen Aufladung ließen sich so auch Fragen der Repräsentation und ihrer Aushandlungsprozesse diskutieren.
„In Bildungsangeboten öffentliche Räume zu erkunden und dabei zu beobachten, wo Politiken der Repräsentation auf konkrete, alltägliche Raumpraktiken treffen, ist ein spannender Ausgangspunkt für die Frage, welche Gruppen in Gesellschaften sichtbar werden und als legitime Mitglieder der Gemeinschaft angesehen erden – und welche nicht“, führt Schilling aus. Der öffentliche Raum eigne sich als Lernort, weil hier abstrakte Begriffe wie Repräsentation, Macht und Teilhabe lebendig und greifbar würden: „Wenn wir uns als Lernende mit unseren Körpern in den Alltag der Stadt begeben, können wir eigene Selbstverständlichkeiten hinterfragen und den eigenen Alltag mit gewisser Distanz und reflexivem Blick neu erkennen.“
Mehr erfahren: /polis-beitrag-schilling
Fotos: Hannah Schilling
Ist der Krieg der USA und Israels gegen den Iran aus friedensethischer Sicht zu rechtfertigen? Dieser Frage gehen Akademiedirektorin Friederike Krippner und der Theologe Reiner Anselm – beide maßgeblich an der aktuellen EKD-Friedensdenkschrift beteiligt – heute in einem Gastbeitrag in der FAZ nach. Krippner und Anselm, der an der Ludwig-Maximilians-Universität München Systematische Theologie und Ethik lehrt, wenden dazu auf den Iran-Krieg die Maßstäbe der Friedensdenkschrift an, die die Evangelische Kirche in Deutschland im vergangenen Herbst vorgestellt hat und deren Redaktionsteam sie gemeinsam leiteten.
Ihre Überlegungen rahmen Krippner und Anselm mit einem Gedankenexperiment: Angenommen, durch diesen Krieg gelänge im Iran ein Regimewechsel und es entstünde ein liberalerer, demokratischerer Iran, der sein Nuklearprogramm stoppte. Würde man dann aus einer friedensethischen Perspektive sagen: Dieser Krieg war richtig?
Anhand dieses Gedankenexperiments spielen sie die ethischen Dilemmata durch, die ein solcher Präventivkrieg aufwirft – und kommen zu einem klaren Ergebnis: „Wer auf die regelbasierte Ordnung setzt, kann den Angriff auf den Iran nicht rechtfertigen – auch nicht angesichts der Gewalttaten des iranischen Regimes. Denn weder wurden ausreichende Gründe dafür vorgebracht, dass der Einsatz von Massenvernichtungswaffen unmittelbar bevorstand, noch gibt es historisch hinreichende Gründe, anzunehmen, dass dieser Angriff zu einer stabileren Ordnung führen wird.“
Mehr erfahren: /frieden-braucht-recht
Gastbeitrag lesen in der FAZ (Paywall): /j3vm
Grafik: EKD. Fotos: Karin Baumann/EAzB, LMU München