GROßE LIEBE für die „Kleine Liebe“ bei der internationalen Aidstanzgala 2025. Was für ein wunderschöner Abend… Danke @theaterregensburg und @wgnr_moreira für die Einladung! Fotos: Gerhard W.H. Schmidt
CONTEMPORARY
👭Contemporary (Mittelstufe / Fortgeschrittene)
🕞dienstags 19:25-20:40 Uhr (der Einsteigerkurs findet direkt davor statt!)
📍Stadtamhof
👋 mit Dorothee
🙋♀️Du willst mit uns tanzen? 🤩
➡️Melde dich über die Homepage zum Schnuppern an und komm gleich zum nächsten Training vorbei 💪🏽
🔗 Link zur Anmeldung (Schnuppern) und zum aktuellen Stundenplan in der Bio!
💖Wir freuen uns auf dich!
💭 by Dorothee Jannsen
🎬 Showcase 2025, Audimax Regensburg
Das waren sie: die große Liebe, die kleine Liebe und das Chaos - am 12./13. Oktober im Theater an der Universität beim 6. Festival für inklusiven Tanz! mit Tänzer:innen der Bischof-Wittmann-Schule, der OTH Regensburg, den Herbstzeitlosen und anderen Regensburger:innen (Große Liebe), tanzbar_bremen (chAOs) und der Company Upside Down (Kleine Liebe).
Künstlerische Leitung/ Choreografie: Wolfgang Maas Co-Choreografie und Assistenz: Dorothee Janssen Kostüme: Katharina Claudia Dobner/ Annkathrin Selthofer, Licht: Max-Josef Zeller, Konzept/Choreografie/ Tanz „chAOs“: Tim Gerhards und Till Krumwiede, Company Upside Down: Dorothee Janssen, Verena Balling, Tim Schneider, Jonas Stürznickl, Benedikt Mühle, Patricia Woitaske, Fotos: Gerhard W.H.Schmidt
Einladung zum 6. Inklusiven Tanzfestival im Oktober. Im ersten Stück (große Liebe) habe ich mitchoreografiert. Es tanzen über 30 Tänzer:innen zwischen 12 und 84 Jahren. Im zweiten Stück (kleine Liebe) tanze ich zusammen mit meinen Kolleg:innen - wir alle mit verschiedensten Einschränkungen und Behinderungen. Das Gastspiel aus Bremen ist immer großartig - ein toller Abend also. Sie Karten sind bereits fast ausverkauft…
Wiederaufnahme „Up the Hill“ in Kaunas/ Litauen. Das junge Ensemble von Always remember. Never forget reiste mit künstlerischer Leitung, Assistenz, Licht- und Tontechnikern, diversen Instrumenten, Requisiten, Kostümen und Koffern voller Lampen, Akkus und Bildschirmen nach Kaunas, um unser Stück zum ersten Mal vor litauischem Publikum zu spielen. Nachdem der litauische Teil der Spieler: und Tänzer:innen dazugekommen war reichten drei intensive Probentage um wieder bühnenreif zu sein - auch Dank des großartigen und hilfsbereiten Teatro Romuva. In zwei fast ausverkauften Vorstellungen erzählten wir unsere Geschichte des Ghetto Kaunas, der ersten Deportation von München nach Kaunas und des IX Fort, mit dem wir für die Produktion eng zusammengearbeitet hatten. Die Zuschauer:innen waren berührt, beeindruckt und begeistert - auch wenn der litauische Applaus für uns gewöhnungsbedürftig war (30 Sekunden standing ovations, dann verlassen alle fluchtartig das Theater) - und der Abschied von allen uns lieb gewordenen Litauer:innen war lange und emotional.
Good bye Kaunas, good bye “Up the Hill”
Vielen Dank an:
Das @kinocentrasromuva , die Gedenkstätte @kauno_ix_forto_muziejus , den Lehrer:innen der beteiligten Schulen, der künstlerischen Leitung: Dorothee Janssen und Julian Monatzeder, Assistenz: Luise Magda Flath, Licht: Christian Zeitler und Ton: Mario Sütel, dem NSDokuZentrum München für die tolle Zusammenarbeit und dem Kulturreferat München, das die Wiederaufnahme ermöglicht hat, und allen Ensemble-Mitgliedern für dieses Abenteuer! ❤️ Fotos: Julian Monatzeder, Christian Zeitler, Mario Sütel, Dorothee Janssen
Das Ensemble von „Always remember. Never forget“ von CultureClouds e.V. blickt auf eine äußerst intensive Probezeit zurück! Acht Tage haben 32 junge Menschen aus Kaunas/Litauen und München unter der künstlerischen Leitung von Dorothee Janssen und Julian Monatzeder von morgens bis abends geprobt. Dabei wurden Choreografien, Szenen und Musik, die im Mai in Kaunas entstanden sind, wieder aufgegriffen und viel Neues erarbeitet. Das ganze Stück wurde zweisprachig (litauisch-deutsch) konzipiert, und die begleitenden Lehrkräfte unterstützten uns mit Übersetzungen und Video-Untertiteln. Parallel wurden Requisiten gebaut, Piktogramme entworfen und gezeichnet und Illustrationen animiert, während woanders noch Videos geschnitten und die komponierte Musik nachbearbeitet wurde. Die Premiere von „Up the hill“ am 03.11. im @fatcat.muc im Carl-Orff-Saal war ein voller Erfolg und das Publikum berührt und begeistert. 🤩
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Nach einem freien Tag, an dem sich die Litauer:innen endlich etwas von München anschauen konnten, mussten sie auch schon wieder die 23-stündige Rückfahrt antreten. Hoffentlich kein Abschied für lange – alle würden gerne so bald wie möglich wieder zusammen auf der Bühne stehen! Fotos: Sebastian Korp