PICTURE A DAY LIKE THIS – Toi Toi Toi
Uraufgeführt auf dem Festival d’Aix-en-Provence 2023, feiert die zeitgenössische Kammeroper PICTURE A DAY LIKE THIS heute ihre deutsche Erstaufführung im Staatenhaus. Wir wünschen allen Beteiligten ein herzliches Toi Toi Toi!
„Finde einen glücklichen Menschen auf dieser Welt und trenne einen Knopf von seinem Ärmel ab.“ Dieser rätselhafte Auftrag gibt einer Frau, die um ihr Kind trauert, Hoffnung auf dessen Rückkehr ins Leben. Was zunächst einfach klingt, wird zu einer berührenden Reise auf der Suche nach Glück.
Die Inszenierung von Daniel Jeanneteau und Marie-Christine Soma bewegt sich zwischen Realität und traumhafter Fantasie. Schimmernde Spiegelräume, Licht und Schatten sowie die abstrakten Naturbilder der Video-Installation von Hicham Berrada verleihen ihr eine besondere Suggestivkraft.
Autor Martin Crimp interpretiert eine alte Fabel neu und schafft für Komponist George Benjamin einen prägnanten Text. Dessen Musik verbindet feinste Orchesterfarben mit emotionalen Gesangslinien. Dichte, juwelenartige Klangflächen wechseln mit transparenten, beinahe zerbrechlichen Momenten und unterstützen die schwebende, rätselhafte Atmosphäre der Erzählung. Am Pult des Gürzenich-Orchester Köln steht Christian Karlsen.
Deutsche Erstaufführung: 10. Mai 2026, 18 Uhr
Vorstellungen bis: 24. Mai 2026, 18 Uhr
Weitere Infos und Tickets unter: www.oper.koeln/picture
Magazin mit spannendem Zusatzmaterial: www.oper.koeln/magazin-picture
🎥 IKS-Medienarchiv
Mit freundlicher Unterstützung der Kunststiftung NRW.
Gefördert vom NRW KULTURsekretariat Wuppertal und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Fonds Neues Musiktheater.
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Start des Einzelkartenverkaufs 26/27 – jetzt Tickets sichern
Endlich ist es so weit! Der Einzelkartenverkauf für die neue Spielzeit 26/27 ist gestartet.
Sichert euch jetzt die besten Plätze im Opernhaus am Offenbachplatz und erlebt unvergessliche Opernabende voller Emotion, Klang und großer Geschichten.
Den glanzvollen Premierenauftakt markiert am 27. September 2026 DER ROSENKAVALIER von Richard Strauss – die erste Vorstellung im Opernhaus am Offenbachplatz.
Tickets erhaltet ihr:
online: www.oper.koeln/spielplan-26-27 (Link in Bio)
über den Ticketservice der Bühnen Köln
und an allen bekannten Vorverkaufsstellen
💡 Unser Tipp für mehr Oper zum besten Preis: Mit unseren Abonnements und den neuen Bühnen Köln Cards genießt ihr zahlreiche Vorstellungen mit attraktiven Preisvorteilen.
Abos 26/27: www.oper.koeln/abos (Link in Bio)
Bühnen Köln Cards: www.oper.koeln/buehnencards
Save the Date für ein besonderes Highlight: Am 19. und 20. September 2026 öffnet das traditionsreiche Riphan-Ensemble seine Türen mit einem festlichen Eröffnungswochenende.
Wir freuen uns auf eine gemeinsame Spielzeit mit euch am Offenbachplatz!
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FREIKUGELN – Pressestimmen und Trailer
Max will Agathe heiraten, doch zuvor muss er sich als Jäger beweisen. Aus Angst zu scheitern folgt er Kaspar in die düstere Wolfsschlucht. Dort entstehen die geheimnisvollen Freikugeln: Sie treffen immer. Aber zu welchem Preis?
Die Kinderoper nach DER FREISCHÜTZ von Carl Maria von Weber bringt die Geschichte für alle ab 8 Jahren ins COMEDIA Theater. Sie verbindet Gesang, Lautsprache, Visual Sign und Deutsche Gebärdensprache. In dieser Koproduktion mit dem COMEDIA Theater stehen Taube Schauspieler*innen und hörende Sänger*innen gemeinsam auf der Bühne und verkörpern Max und Agathe in doppelter Besetzung.
Die Presse zeigt sich begeistert:
Die Deutsche Bühne: „Kleine akustische Pausen […] sind keine Verzögerungen, sondern bieten neue Perspektiven auf Handlung und Wortbedeutungen. Schön, dass auch das leichte, nicht überambitionierte Musikarrangement (Verena Guido) den Gebärden, Visual Signs und pantomimischen Passagen Raum gibt, […].“
Kölner Stadt-Anzeiger: „Gesungen wurde insgesamt auf hohem Niveau, allen voran Ferhat Baday als der böse Kaspar, der sich aber mit schön geführter Baritonstimme zum Publikumsliebling mauserte. [...] Lena Geiger als Agathe strahlte mit ihrem sonst manchmal als einer Verlegenheitskategorie verwendeten, hier aber voll zutreffenden jugendlich-dramatischen Sopran. Alina König Rannenberg musste aus der Cousine Ännchen eine besserwisserische Tante machen, und Wesley Harrison als Max legte die Verunsicherung, die ihm die Rolle auferlegte, ein wenig auch in seine Stimme, [...].“
Nächste Vorstellung: 28. April 2026, 11 Uhr
Vorstellungen bis: 28. Juni 2026, 15 Uhr
Weitere Infos und Tickets: www.oper.koeln/freikugeln
Magazin mit spannendem Zusatzmaterial: www.oper.koeln/magazin-freikugeln
Spielort: COMEDIA Theater, Vondelstraße 4-8, 50677 Köln
Mit freundlicher Unterstützung vom LVR-Dezernat Kultur und der Kämpgen-Stiftung.
🎥 Schnittmenge
#Freikugeln #CarlMariaVonWeber #KinderoperKöln #deafkoeln #dgskoeln @lvr_kultur
NOpera mit Johanna Thomsen
Seit der Spielzeit 24/25 ist sie Mitglied des Internationalen Opernstudios der Oper Köln. Jetzt nimmt sie uns mit in ihre Welt zwischen Jazz, Oper und Restaurierungskunst.
Denn neben der Musik begeistert Johanna besonders das Arbeiten mit Holz: schleifen, restaurieren, verborgene Schönheit sichtbar machen. Für sie steckt in jedem Möbelstück eine Geschichte – und genau dieses Gefühl von Handwerk, Geduld und Ehrlichkeit verbindet sie auch mit der Musik, ganz besonders mit Jazz.
Sie erzählt uns, wie sie mit sechs Jahren ihre erste Oper erlebt hat und weshalb ein Moment aus Richard Strauss’ ELEKTRA ihr „durch Mark und Bein“ ging.
💬 „Was ist Bühne für ein Ort, der so etwas machen kann?“
In NOpera begegnen wir Opernsänger*innen nahbar und authentisch – mit ihren Leidenschaften, Geschichten und der Musik, die sie geprägt hat. Und natürlich darf auch diesmal das gesummte Lieblingslied nicht fehlen.
Erkennt ihr das Lied? 👀
Ihr wollt die längere Version oder mehr NOpera-Folgen sehen? Dann schaut auf unserer Webseite vorbei: www.oper.koeln/nopera
🎥 Vincent Alex
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TANCREDI – Probenstart
Diese Woche haben die Proben zu Gioacchino Rossinis Oper TANCREDI begonnen, die bald im Staatenhaus zu erleben ist.
Die gefeierte Inszenierung von Regisseur Jan Philipp Gloger, die bereits 2024 bei den Bregenzer Festspiele für Begeisterung sorgte, rückt die Liebe zweier Frauen, die in einer von Macht, Clans und Machostrukturen geprägten Welt wenig Chance auf Selbstverwirklichung haben.
Musikalisch erwartet euch schwungvolle Melodien, rauschende Finali und natürlich die berühmte Cabaletta „Di tanti palpiti“ – ein echter Opernschlager mit Kultstatus in Italien. Die Musikalische Leitung übernimmt George Petrou.
Besonders spannend: Die Titelrolle des Tancredi wird traditionell als Hosenrolle von einer Mezzosopranistin gesungen – bei uns gesungen von unserem Ensemblemitglied Adriana Bastidas-Gamboa.
Musikalische Leitung: George Petrou
Inszenierung: Jan Philipp Gloger
Co-Regie: Lars Marcel Braun
Bühne: Ben Baur
Kostüme: Justina Klimczyk
Lichtdesign: Martin Gebhardt
Kampfchoreografie: Ran Arthur Braun
Chorleitung: Rustam Samedov
Dramaturgie: Florian Amort / Claus Spahn
Wiederaufnahme: 21. Juni 2026, 18 Uhr
Vorstellungen bis: 05. Juli 2026, 18 Uhr
Weitere Infos und Tickets unter: www.oper.koeln/tancredi
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PICTURE A DAY LIKE THIS – Pressestimmen
Die Kammeroper von Martin Crimp und George Benjamin feierte am vergangenen Sonntag ihre deutsche Erstaufführung im Staatenhaus. Die Presse lobt die musikalische Intensität, das bezwingende Ensemble und die außergewöhnliche Atmosphäre dieser Produktion.
Concerti:
„Musikalisch kann sich der eigens zur deutschen Erstaufführung nach Köln angereiste Komponist kein vorzüglicheres Plädoyer für seine jüngste Oper wünschen. Christian Karlsen entlockt dem Gürzenich-Orchester vielfältige Farben. Die Magie der Partitur entfaltet sich vor allem im Holz. Phänomenal Adriana Bastidas-Gamboa in der zentralen Partie der „Woman“. Wärme, Leuchtkraft, lyrisches Insichgehen und dramatische Attacke, Bastidas-Gamboa gebietet über sie alle. Es ist, als habe Benjamin die Partie eigens für sie ersonnen.“
Kölner Stadt-Anzeiger:
„[…] diese unverkennbar französisch legierte Meisterpartitur mit ihren grandios ausgehörten Farbkombinationen, ihren irisierenden Lichtwirkungen, ihrer raffinierten Harmonik, die immer wieder vage schimmernde Dreiklangsstrukturen vor das Ohr führt, um sie sofort wieder schamhaft zerfallen zu lassen. Es ist weit mehr Klangsinn als Bewegung in dieser Musik, die das Statische des Stücks gar nicht erst zu kaschieren versucht, sondern gerade zum Prinzip erhebt.“
Online Musik Magazin:
„Ein Höhepunkt der Saison: Picture a day like this ist in der nun nach Köln gereisten Uraufführungsproduktion ein verrätselt schönes Werk, das musikalisch wie szenisch große Faszination ausübt.“
Nächste Vorstellung: 14. Mai 2026, 18 Uhr
Vorstellungen bis: 24. Mai 2026, 18 Uhr
Weitere Infos und Tickets unter: www.oper.koeln/picture
Magazin mit spannendem Zusatzmaterial: www.oper.koeln/magazin-picture
📸 @sandrathenfotografie9
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Nit esu laut 2027 in der @dieoperkoeln ! 🙏🎻
Wir dürfen im nächsten Jahr an drei Abenden mit Orchester in der wieder eröffneten Oper zu Gast sein. 🫶
Am 28., 29. und 30.6.27. Wir sind aufgeregt. Was eine Ehre. ❤️
Tickets gibt es ab sofort unter oper.koeln, Link auch in der Story.
PICTURE A DAY LIKE THIS – Probenbesuch mit George Benjamin
Kurz vor der deutschen Erstaufführung im Staatenhaus besuchte Komponist George Benjamin die Generalprobe zu seiner Oper PICTURE A DAY LIKE THIS.
Wie alle seine Musiktheaterwerke entstand auch diese Oper in Zusammenarbeit mit dem britischen Autor Martin Crimp. In Köln trifft die international gefeierte Komposition nun auf neue Stimmen, neue Interpretationen und eine eigene künstlerische Handschrift.
Von der Originalbesetzung der Uraufführung beim Festival d’Aix-en-Provence 2023 sind zwei Sänger Teil der aktuellen Produktion – darunter Bariton John Brancy. Besonders gespannt zeigte sich Benjamin darauf, wie das Kölner Ensemble das Werk interpretiert.
„Es überrascht mich immer wieder, wie neue Sängerinnen und Sänger etwas, das ich ursprünglich für jemand anderen geschrieben habe, völlig zu ihrem eigenen machen“, erzählt Benjamin über seine Werke.
Nächste Vorstellung: 14. Mai 2026, 18 Uhr
Vorstellungen bis: 24. Mai 2026, 18 Uhr
Weitere Infos und Tickets unter: www.oper.koeln/picture
Magazin mit einer längeren Version des Interviews und weiterem spannenden Zusatzmaterial: www.oper.koeln/magazin-picture
🎥 IKS-Medienarchiv
Mit freundlicher Unterstützung der Kunststiftung NRW.
Gefördert vom NRW KULTURsekretariat Wuppertal und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Fonds Neues Musiktheater.
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Behind the Scenes – Plakatmotive der Spielzeit 26/27
Wie bewirbt man eine Oper, die noch nicht auf der Bühne steht? Genau darin liegt die besondere Herausforderung der Theaterkommunikation: Ein Gefühl, eine Atmosphäre und eine Erwartung sichtbar zu machen, lange bevor sich der Vorhang hebt.
Für die neue Spielzeit 26/27 haben Fotografin Teresa Rothwangl und Creative Director Bernd A. Hartwig gemeinsam mit Performer*innen eine Woche lang intensiv im Studio gearbeitet – fast wie in einer Laborsituation.
Wir waren einen Tag lang dabei und haben einen exklusiven Blick hinter die Kulissen geworfen: Entstanden sind unter anderem die Motive für Richard Strauss’ DER ROSENKAVALIER – die erste Premiere zurück im Opernhaus am Offenbachplatz – sowie für Bedřich Smetanas DIE VERKAUFTE BRAUT.
Vom ersten „raw“ Moment ohne Styling und Maske bis hin zum finalen Bild entsteht ein kreativer Prozess voller Lichtwechsel, Experimente und überraschender „Magic Moments“ im Studio. Denn am Ende bleibt ein einziges Bild, das erzählen muss, was Menschen erwartet, wenn sie in die Oper gehen.
Werft mit uns einen Blick hinter die Kulissen dieses besonderen Fotoshootings der Oper Köln!
Ihr wollt die längere Version sehen? Dann schaut auf unserer Webseite vorbei: www.oper.koeln/plakatmotive
🎥 Vincent Alex
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KÖLNER FAMILIENFEST: SING! SING! SING!
Noch nichts vor an Vatertag? Dann auf zum großen Kölner Familienfest SING! SING! SING!
Am 14. Mai 2026 verwandeln sich die Kölner Philharmonie und ihre Umgebung in eine musikalische Erlebniswelt für die ganze Familie – mit Konzerten, Mitsing-Workshops (sogar mit der Maus), kreativen Pop-Ups, Songwriting-Zelt und vielen Mitmachaktionen für Groß und Klein.
Wir sind mit dabei: Von Vogelfängern und Mutproben!
Hier ist Mitmachspaß garantiert! Ladet Prinz Tamino zu einer Mutprobe ein, singt so hoch wie die Königin der Nacht und findet heraus, was sich der Vogelfänger Papageno am sehnlichsten wünscht. Gemeinsam mit unseren Ensemblemitgliedern und Musiktheaterpädagoginnen von Oper.Stadt.Schule lernt ihr einige der schönsten Lieder aus der Oper DIE ZAUBERFLÖTE von Wolfgang Amadeus Mozart kennen.
Wann: 14. Mai 2026, 14 Uhr
Wo: Kölner Philharmonie
Kosten: Eintritt frei!
Weitere Infos und Tickets unter: kphil.de/familienfestival
Den Festivaltag setzt KölnMusik in Kooperation mit der Offenen Jazz Haus Schule, dem Gürzenich-Orchester Köln, dem WDR, der Oper Köln sowie weiteren Partner*innen der Stadt um.
Das Kölner Familienfestival wird gefördert von der Sparkasse KölnBonn.
📸 @teresarothwanglfotografin (Foto mit Papageno)
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🎧 STAGEVIBES – Neue Folge
PICTURE A DAY LIKE THIS – VERBUNDEN IM JETZT
„Biologisch sind wir nicht dafür gedacht, permanent glücklich zu sein.“ – Dr. Eckart von Hirschhausen
Was bedeutet Glück wirklich? Warum fällt es uns so schwer, über Tod und Trauer zu sprechen? Und was verbindet uns im Hier und Jetzt?
In der neuen Folge von STAGEVIBES, dem Podcast der Oper Köln, sprechen Anna Mangold und Sebastian Sonntag über genau diese Fragen – und über die zeitgenössische Oper PICTURE A DAY LIKE THIS von George Benjamin und Martin Crimp. Im Zentrum steht eine Frau, die nach einem schweren Verlust auf der Suche nach einem wirklich glücklichen Menschen ist.
Zu Gast sind der bekannte Arzt und Journalist Dr. Eckart von Hirschhausen und die Expertin für Trauerbegleitung Tanja Roos.
Außerdem erwarten euch:
✨ exklusive Einblicke der Sängerinnen Adriana Bastidas-Gamboa und Emily Hindrichs
✨ persönliche Perspektiven aus dem Podcast-Team
✨ spannende Einblicke in den Theaterberuf der Inspizienz mit Kathrin Vinciguerra
Jetzt reinhören und die Vibes der Oper Köln erleben: www.oper.koeln/stagevibes-picture
und überall, wo es Podcasts gibt!
Mit freundlicher Unterstützung der Victor Rolff Stiftung.
Eine Produktion der SENDEEINHEIT.
🎥 Sendeeinheit
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TURANDOT – Intro
Giacomo Puccinis letzte Oper TURANDOT erzählt ein schillerndes Märchen voller Rätsel, Macht und verborgener Sehnsüchte – und stellt die Frage, was sich hinter der unnahbaren Fassade der Prinzessin verbirgt.
Prinzessin Turandot verlangt von allen Prinzen, drei Rätsel zu lösen, um ihre Hand zu gewinnen. Wer scheitert, bezahlt mit dem Leben. Bereits zahllose Prinzen sind daran gescheitert – bis der unbekannte Prinz Calaf erscheint. Fasziniert von Turandot nimmt er die Herausforderung an und löst alle drei Rätsel. Doch Turandot weigert sich, ihn zu heiraten, denn sie hat geschworen, niemals einem Mann ihr Herz zu schenken. Anstatt über sie zu triumphieren, stellt Calaf ihr nun selbst ein Rätsel.
Wiederaufnahme: 21. Mai 2026, 19:30 Uhr
Vorstellungen bis: 07. Juni 2026, 18 Uhr
Weitere Infos und Tickets unter: www.oper.koeln/turandot
📸 Bernd Uhlig
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