Antifaschismus
Heute sind tausende zum 1. Mai in Essen auf die Straße gegangen.
Zeitgleich wollten auch die Neo-Nazis der Partei "Die Heimat" demonstrieren. Ihnen wird keine ruhige Minute gelassen. Aus jeder Seitenstraße & auf dem Kennedyplatz schalt ihnen lautstarker Gegenprotest entgegen.
Essen // 1. Mai 2026
Mit #nikonz8
#antifaschismus #essen #1mai #demonstration
++ TW Polizeigewalt ++
Rennen
Bild I - Aktivist:innen haben eine Polizeikette durchlaufen und rennen jetzt über das letzte Feld, welches sie vom umstellen Lützerath trennt.
Bild II - Die Polizei formiert sich an diesem Tag immer wieder zu einem Keil. Brüllend stürmen sie so auf die Menge zu. Mit Stößen und Schlagstöcken versuchen sie die zehn tausenden Demonstrant:innen gewalttätig zurück zu treiben.
Lützerath // 14. Januar 2023
Mit #nikond750
#lützerath #protest #climatejustice
Gerechter Zorn
Tausende nehmen an einer feministischen Demonstration Teil. Sie fordern besseren Schutz vor sexualisierter & digitaler Gewalt gegen FLINTA*.
Köln // 28. März 2026
Mit #nikonz8
#feminism #protest #köln
Nicht genug wut
Demonstration zum feministischen Kampftag 2026.
Düsseldorf // 7. März 2026
Mit #nikonz8
#feminism #düsseldorf #demonstration #feministischerkampftag
Schulstreik
Heute streiken Deutschlandweit 50.000 Menschen gegen die Wehrpflicht. Auch in Düsseldorf folgen ca. 200 Schüler:innen, Studierenden und andere dem Aufruf.
Düsseldorf // 5. März 2026
Mit #nikonz8
#wehrpflicht #düsseldorf #protest
TW Polizeigewalt
Nachtrag - Maßlos
Am Montag Nachmittag warten die Menschen zwischen dem Bahnhof & Kulturhaus auf den Beginn der Kundgebungen. In diesem engen Bereich hat die Polizei einen Durchgang zum Kulturhaus abgesperrt. Vor der Polizei bauen Demonstrant:innen eine Bannerkette auf. Immer mehr Menschen schließen sich dieser Kette an bis die Polizei ohne Vorwarnung & mit Gewalt anfängt einen Weg für Teilnehmende der AFD freizumachen.
Die resultierenden Gewalt gegen friedlichen Demonstrant:innen und das Fehlen eines alternativen Planes, scheint von der Polizei billigend in Kauf genommen worden zu sein.
So haben wieder Menschen, die bereitwillig einem Faschisten, wie Björn Höcke zuhören, erlebt wie sie von der Polizei mit Gewalt durch friedliche Demonstrant:innen eskortiert werden. Das stärkt nicht nur die Narrative eines “rechten Widerstand”, sondern delegitimiert auch gleichzeitig den Gegenprotest.
Düsseldorf-Garath // 23. Februar 2026
#düsseldorf #antifaschismus #protest
TW Polizeigewalt ab Slide 6
Einschüchterung
Gestern gehen tausende Menschen in Düsseldorf-Garath auf die Straße. Die AfD hat im Kulturhaus zu einer Veranstaltung mit Björn Höcke eingeladen. Zahlreiche Organisationen mobilisier zum Gegenprotest.
TW Polizeigewalt
Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort. Das Kulturhaus ist weiträumig abgesperrt. Eine auf die Umgebung abgestimmte Strategie, die Sicherheit priorisiert und Gewalt vermeidet, ist am Bahnhof trotzdem nicht erkennbar.
Um AfD-Teilnehmende vom Bahngleis zum Veranstaltungsort zu bringen, bahnen sich Polizeikräfte mehrfach mit Fäusten und Pfefferspray einen Weg durch die Menschenmenge unter dem Bahnhof und eine Bannerkette.
Nach einiger Zeit folgt eine Durchsage, den Platz zu räumen. Daraufhin wird die Menge geteilt und der Zugang zum Bahnhof komplett gesperrt.
Dieser Strategiewechsel ist allerdings nur von kurzer Dauer. Zum Ende der AfD-Veranstaltung drängt die Polizei erneut ohne Vorwarnung und mit Gewalt durch die Menschen unter dem Bahnhof.
Demosanitäter:innen berichten später vor allem von Kopfverletzungen.
TW Ende
Garath // 23. Januar 2026
Mit #nikonz8
#düsseldorf #antifaschismus #protest
Abgrund
In Sápmi, dem Land der Sámi, entsteht erneut eine Kupfermine.
Über 100 Sámi und Klimaaktivist:innen haben deshalb den Betrieb dieser am Samstag blockiert, in der Hoffnung, wie auch schon 2021 den Investor des Projektes zur Aufgabe zu zwingen. Gleichzeitig fordern sie von der Politik den Entzug der nötigen Bergbaulizenzen, um das zu verhindern, was sich hier schon einmal vor 50 Jahren abgespielt hat.
In den 70er‑Jahren produzierte hier bereits ein Bergwerk. Der Abraum wurde damals in den angrenzenden Fjord entsorgt und vergiftete so sein Wasser. Fische verschwanden, kritisches Weideland der Rentiere wurde gestört und damit die Lebensgrundlage der Sámi für immer verändert.
Das neue Bergwerk soll noch größer werden und die zehn‑fache Menge giftigen Abraums, etwa 30 Millionen Tonnen, in den Repparfjord abladen – eine Umweltkatastrophe mit Ansage.
Und wieder wurde die Stimme der Sámi ignoriert.
Zum jetzigen Zeitpunkt sind nicht einmal alle legalen Voraussetzungen für den Betrieb erfüllt.
So steht das Bergwerk für ein weiteres neokoloniales Projekt auf indigenem Boden. Und sollte es erfolgreich sein, könnte es als Vorlage für weitere Ausbeutungen dienen.
Repparfjord // Sápmi // 27. Januar 2026
Mit #nikonz8
#protest #climatejustice #sámi #arctic
Durchatmen
Zwei Aktivist:innen sitzen am Rande des eingekesselten Lützerath und blicken auf den Tagebau.
Der Bagger wird in den kommenden Tagen da stehen, wo sie gerade noch sitzen.
Lützerath // 7. Januar 2023
Part 2
Mit #nikond750
#lützerath #klimagerechtigkeit #protest
Durchbruch
Klimaaktivist:innen durchlaufen die erste Polizeikette um Lützerath.
Lützerath // 14. Januar 2023
Part 1 von vielen
Mit #nikond750
#lützerath #klimagerechtigkeit #bwphotography #protest
Kürzungen
Heute sind 3500 Studierende aus ganz NRW in Düsseldorf auf die Straße gegangen. Sie fordern die Rücknahme der geplanten Kürzungen an den Univeristäten.
Düsseldorf // 5. November 2025
Mit #nikond750
#genuggekürzt #düsseldorf #protest
Fast vergessen und trotzdem da.
Das Sündenwäldchen stand einmal in der Stadt Manheim. Aber der Wald und die Menschen mussten dem Braunkohletagebau Hambach weichen.
Viele Häuser sind schon abgerissen und nur die Laternen erinnern noch daran, das hier mal
Menschen lebten.
Jetzt sind die gekommen, die für eine bessere Welt kämpfen und haben diesem fast verlassenen Ort wieder Leben eingehaucht.
Dutzende Aktivist:innen harren der Rodung entgegen, die seit heute jeder Zeit beginnen könnte.
Würde das Wäldchen erhalten bleiben, wäre eine Waldvernetzung und ein ökologisches Gleichgewicht möglich. Vom Hambacher Wald entlang der Tagebaukante über den Sündi zur Steinheide.
In RWEs Planung ist das nicht vorgesehen. Der fossile Konzern möchte diese Fläche weiter abgrabben um billig Sand & Kies für die Tagebaustabilisierung zu fördern.
Sündi // 20. Oktober 2025
Mit #nikond750
#besetzung #protest #hambi