Ein paar Eindrücke von meiner Entenrettung zusammen mit @aninova : Diese kleinen, unschuldigen Babys waren so neugierig und voller Leben, jedes auf seine eigene Art. Sieben von ihnen konnten wir retten, sie haben endlich ein Zuhause, in dem sie ohne Angst davor von Menschen Missbrauch und getötet zu werden leben können. Alle anderen in dieser Industrie sind bereits für einen kurzen „Genuss“ getötet worden. Der wunderbare @ben.mangelsdorf hat diese Momente so eindrucksvoll eingefangen.
#untileverycageisempty #animalliberation #veganfortheanimals #tiereeinfachmalinruhelassen
Als der große Panda und kleiner Drache einst den Frühling streiften fragte der große Panda, „Was ist wichtiger der Weg oder das Ziel?“
„Die Gefährten“, sagte der kleine Drache.
#gefährten #ballliebe #sun #lake #sonnekommt #amstaff #selfies
Habt ihr Timmy gesehen?
Oder ist er einfach das perfekte Symbol für alles, was hier schiefläuft?
Tot? Frei? Irgendwo da draußen?
Keiner weiß es so genau, aber alle haben eine Meinung.
Und genau DAS ist der Punkt.
Wochenlang ein Hin und Her.
Verschiedene Teams. Chaos. Diskussionen.
Am Ende sogar Morddrohungen gegen Menschen, die helfen wollten.
Ein Wal strandet – und plötzlich zeigt sich der komplette Zustand unserer Gesellschaft.
Ein Land, das sich selbst im Weg steht.
Das alles komplizierter macht, als es ist.
Das sich in Strukturen verliert, die keiner mehr versteht.
Und in dem am Ende alle aufeinander losgehen.
Und trotzdem…
ist da dieses Mitgefühl. Diese Empathie.
Für einen Wal.
Aber wenn es um Millionen Tiere geht, die wir jeden Tag ausbeuten, verstümmeln, töten –
dann kommen plötzlich Ausreden.
„Kultur.“
„Ich lass mir mein Schnitzel nicht nehmen.“
„Pflanzen haben auch Gefühle.“
Same people. Gleiche Gesellschaft.
Ich kämpfe seit Jahren dafür, dass dieses Mitgefühl nicht selektiv ist.
Dass wir aufhören, Lebewesen wie Objekte zu behandeln.
Und ganz ehrlich?
Oft fühlt es sich an wie gegen eine Wand zu rennen. Wie geht es euch damit?
#Timmy #Wal #Gesellschaft #Empathie #Tierrechte
3 Wochen Thailand und zwei komplett unterschiedliche Realitäten.
Ich habe Makaken in freier Natur erlebt: neugierig, verspielt, frei.
Momente, die sich leicht anfühlen und genau das zeigen, was Menschen sehen wollen.
Und dann gibt es die andere Seite.
Affen, die angekettet werden. Trainiert unter Zwang.
Gezwungen, den ganzen Tag Kokosnüsse zu pflücken - für Produkte, die am Ende bei uns im Regal landen.
Ich weiß, dass wir Menschen gerne weg schauen, da es der einfacher Weg ist. Doch ich gehe gerne den unbequemen Weg mit euch.
Und genau deshalb teile ich das.
Denn unsere Entscheidungen hören nicht beim Reisen auf.
Sie gehen weiter – beim Einkaufen, beim Konsum, im Alltag.
Wenn wir hinschauen, können wir auch etwas verändern.
Danke @petadeutschland für die Quelle.
👉 Mehr Infos & Petition unter:
/aktiv/affen-kokosnussernte-petition/
#thailand #travelreality #tierrechte #vegan
Ich war einen Tag im Tierheim @kohkohpups auf Koh Tao.
Mit diesem Video möchte ich auf die besonderen Seelen auf einem anderen Kontinent aufmerksam machen.
Laura hat mit KohKoh Pups einen Ort geschaffen, an dem Hunde eine zweite Chance bekommen.
Und ja – man kann dort auch Hunde adoptieren.
Oder das Projekt mit Spenden unterstützen, damit genau diese Arbeit weitergehen kann.
Ich war nur kurz da.
Aber die Hunde sind jeden Tag dort.
Vielleicht schaut ihr mal hin und lasst etwas Liebe da. 💚
Danke auch an @greenpetfood für euren Support – die Freude über das Futter war wirklich nicht zu übersehen.
…
Dieser junge Wolf war kein „Monster“.�Er war panisch. Überfordert. In einer verdammten Shoppingmall.�Und ja - es kam zu einer Verletzung. Aber nicht, weil er Jagd auf Menschen macht, sondern weil wir vergessen haben, dass Wildtiere auch auf unserem Planeten zuhause sind.
In Kanada leben Menschen mit Pumas.�In Australien mit Tieren, die dich mit einem falschen Schritt ins Jenseits schicken.�In Afrika mit Leoparden vor der Haustür.
Und wir?�Drehen durch wegen einem verirrten Wolf.
Vielleicht ist es Zeit, nicht die Tiere zu fürchten�sondern unsere eigene Ignoranz.
Respekt statt Panik.�Verständnis statt Schlagzeilen.
#wolf #wildlife #respekt #natur #koexistenz
Photodumb – zwischen Affen, bestem Essen, Muay Thai, Postkartenstränden und Wurfsternen.
Ein magisches Land mit heftigem Spirit und günstigen Spritpreisen. Noch irgendwelche Fragen?
#thailand #muaythai #affenbande
Ganz Deutschland schaut Wal.
Ganz Deutschland fühlt mit ihm. Gibt ihm sogar einen Namen, Timmy.
Und das zu Recht.
Ein Lebewesen kämpft ums Überleben, gestrandet, geschwächt, allein.
Ein Tier, das atmet, leidet, Angst hat.
Ein Tier, das einfach nur leben will. Hilfe sucht.
Und plötzlich verstehen wir alle, was Mitgefühl bedeutet.
Aber was passiert morgen?
Morgen stehen wir wieder im Supermarkt.
Morgen beißen wir ins Fischbrötchen, ins Schweinekotelett, den Hähnchenschenkel…
Morgen finanzieren wir wieder genau das Leid, das wir heute betrauern.
Millionen Tiere. Jeden Tag.
Gefangen. Ausgebeutet. Verstümmelt. Versklavt. Getötet.
Unsichtbar.
Der Unterschied?
Der Wal hat ein Gesicht. Plötzlich eine Stimme.
Die anderen nicht.
Dabei fühlen sie alle.
Sie wollen alle leben.
Sie wollen alle Frieden.
Genau wie dieser Wal.
Dieser Buckelwal liegt seit Tagen geschwächt in der Ostsee, Rettungsversuche wurden eingestellt. Viele gehen davon aus, dass er sterben wird.
Und trotzdem kämpfen Menschen, weinen Menschen, hoffen Menschen.
Stell dir vor, wir würden dieses Mitgefühl nicht selektiv einsetzen.
Stell dir vor, wir würden es auf alle Lebewesen ausweiten.
Vielleicht ist dieser Wal nicht nur eine Tragödie.
Vielleicht ist er ein Spiegel.
Die Frage ist nicht, ob wir Mitgefühl haben.
Die Frage ist, warum unterdrücken wir es und setzen es nur selektiv ein?
#Empathie #veganfortheanimals #Tierrechte #Bewusstsein #Mitgefühl
24 Stunden in Bangkok - zwischen Magie und Moral.
Neonlichter, die die Nacht zum Leuchten bringen. Tempel, die Geschichten flüstern. Straßen voller Leben, Farben und Energie, die dich einfach mitreißen. Diese Stadt ist laut, wild und schön
.
Und dann gibt es die andere Seite.
Zwischen all der Faszination stehen Dinge, die sich nicht so leicht ignorieren lassen: Haifischflossen, die offen verkauft werden, obwohl das Töten dahinter längst verboten ist. Tiere, reduziert auf Souvenirs. Lebewesen, die nicht leben, sondern nur noch „da sind“. Krokodile als Deko. Pfeilschwanzkrebse, die aussehen, als hätten sie längst aufgegeben.
Ein harter Kontrast, zwischen dem, was diese Stadt sein kann, und dem, was wir Menschen aus ihr machen.
Bangkok hat mich beeindruckt. Und gleichzeitig daran erinnert, wie selektiv wir Schönheit betrachten.
Vielleicht ist Reisen nicht nur dafür da, schöne Orte zu sehen.�Sondern auch, um hinzuschauen, wo es unbequem wird. #recapteil1 #thailand🇹🇭 #bangkok #beautyandbeast
„Bro, ist doch nur ein Foto.“
– Nein Mann. Tiere sind keine Requisiten.
Diese Leguane werden hier jede Nacht durch Partys getragen.
Von betrunkenen Leuten angefasst, hochgehoben, rumgereicht - einfach damit wir für ein paar Sekunden ein „cooles“ Foto haben.
Für uns ist es ein kurzer Moment.
Für das Tier ist es Dauerstress: laute Musik, grelles Licht, keine Ruhe.
Man merkt richtig, dass die Tiere irgendwann einfach abschalten.
Die Männer, die mit ihnen Geld verdienen, werfen sie sogar immer wieder kurz hoch, wahrscheinlich damit sie die Augen offen halten, obwohl sie eigentlich tagaktiv sind und in so einer Umgebung komplett überfordert.
Ich hab den Club gefragt, warum sie das zulassen.
Die Antwort: Diese Leute haben eine offizielle Erlaubnis, damit Geld zu verdienen.
Und genau da liegt das Problem.
Es gibt hier kaum Tierschutzgesetze, die sowas wirklich verhindern.
Deshalb liegt es an uns, das nicht zu unterstützen.
Thailand hat eine unfassbar schöne Natur
und die ist tausendmal mehr wert als ein besoffenes Partyfoto mit einem Tier, das offensichtlich leidet. #RespectAnimals #DoBetter