A new chapter has begun …
Mein Beruf ist für mich keinesfalls nur Mittel zum Zweck, sondern eine absolute und nie kleiner werdende Leidenschaft. Die letzten Jahre haben mich geprägt und ich durfte in dieser Zeit vieles lernen, mit inspirierenden Persönlichkeiten arbeiten und erleben, was es bedeutet, wenn Teamwork Berge versetzt.
Mit diesem neuen Kapitel und der Gründung eines Managements bin ich angekommen, worauf ich die letzen Jahre hingearbeitet habe.
Mein 25-jähriges Ich würde den Mund nicht mehr zubekommen und sagen: „Krasser Scheiß!“
Ihr Lieben, glaubt an Euch, Eure Träume und Visionen. Gebt nie weniger als 100% und über kurz oder lang werdet ihr in der Lage sein genau das wahr werden zu lassen.
Happy Birthday @contentcrush.agency 🤲🏻
Ps.: vielen Dank @randa_and_the_gang und @dominic_and_the_gang für den Mut und die Leidenschaft, die wir Tag für Tag teilen. Danke @the.lea.anna für die Tage und Nächte mit ständigen Anpassungs-/Änderungswünschen und deine wundervolle Kreativität.
Day 2 - Kyōto 🇯🇵
Nachdem mich gestern die ersten Stunden in Tokyo doch dezent überfordert haben ist Kyōto genau die richtige Stadt, um in Japan anzukommen.
Weniger Trouble, „Chaos“ und grelles Licht. Soll nicht heißen, dass es diese Dinge hier gar nicht gibt.
Dafür viel mehr Geschichte. Spürbar, fühlbar und ganz offensichtlich. Das Aufeinandertreffen von Kultur und Moderne ist hier sensationell.
Zwischen alten japanischen Tempeln und internationalen Modelabels liegen meist nur wenige Meter oder nur einen kleine Querstraße.
Gefühlt befinden sich auch mehr Asiat:innen in der Stadt, als es in Tokyo der Fall ist. Die Restaurants sind absolute Weltklasse und man muss auch hier kein Vermögen für Wagyu und Co. ausgeben.
Am krassesten ist der Switch von Tag auf Nacht.
Alles leuchtet, blinkt, singt oder spricht. Man ist jede Sekunde kurz davor die Orientierung zu verlieren, da die Neonlichter einem sämtliche Sinne vernebeln.
Die Menschen sind auch hier überaus freundlich und zuvorkommend, aber manchmal überfordert mich diese antrainierte „Unterwürfigkeit“, die eigentlich nur höflich gemeint ist. Obwohl da gibt’s noch eine Sache, die mich als Europäer vor eine Geduldsprobe stellt:
Es gibt keine Mülleimer.
Ja, dass wusste ich vorher schon, aber wenn man es dann live erlebt, löst es nicht selten einen kurzen Seufzer aus. Typisch deutsch.
Morgens geht’s weiter. Bin sehr gespannt!
#kyoto #japan #travelgram
Die letzten Tage und Wochen
sind geprägt von extremen Leistungen,
die wir in Echtzeit miterleben.
100 Hyrox Wettkämpfe am Stück,
600 Kilometer Ultra
und so weiter.
Jede Leistung für sich absolut außergewöhnlich.
Ich bin ein kompetitiver Mensch und hatte plötzliche diesen lauten Gedanken:
„Was ich mache, ist ja eigentlich doch völlig normal.“
Ein Halbmarathon? Bare Minimum.
100 Kilometer Bike? Easy work.
Wettkampf? Lol, kann jeder.
Nein. Absoluter Bullshit.
Und genau das ist das Problem mit dem, was wir täglich in unseren Feeds sehen. Extreme Leistungen werden so omnipräsent, dass sie unser persönliches Normal verschieben. Ohne dass wir es wirklich merken.
Wir vergleichen uns automatisch nach oben.
Je extremer die Referenzpunkte, desto schneller verschwinden eigene Meilensteine.
Der Stolz auf das Erreichte? Weg.
Das Gefühl von Fortschritt? Weg.
Übrig bleibt: „Ist ja gar nicht so toll.“
Dabei ist z. B. ein Halbmarathon für die meisten Menschen auf diesem Planeten unvorstellbar!
Bloß weil dein Normal weit entfernt vom Extrem ist,
ist Dein Normal nicht weniger wert.
Deine Leistung ist individuell.
Dein Normal gehört dir.
Lass deinen eigenen Wert nie von den Leistungen anderer abhängig sein und schätze, was du erreicht hast.
Du hast hart dafür gekämpft!
🤲🏻🫶🏻
Ps.: wie viele von Euch haben sich dabei erwischt? Oder gesagt: „Ist ja nichts besonderes?“
Thankful for each day 🤲🏻
Vor zwei Wochen hatte ich eine Idee und habe @tschary diese direkt gepitcht. Tschäry war sofort hyped und ganz klar dabei. Der Rest ist Geschichte.
Ich bin so dankbar dafür, dass ich mit und für so kreative und leidenschaftliche Menschen arbeiten darf. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was es mir bedeutet, wenn „Feuer auf Feuer“ trifft. Diese Energie und Kraft, die dabei entsteht, ist mit Worten nicht zu beschreiben.
📸: @visionarius_
📍: @germanysnexttopmodel Preview, Berlin
#blessedwiththebest
Western Cape, you are a second home 🏠
Die letzten Wochen haben mir so viel mehr gegeben, als ich es mir hätte wünschen können.
Vor fünf Jahren habe ich dieses Fleckchen Erde zum ersten Mal besucht – und das Gefühl von damals ist bis heute geblieben.
Nein, es hat sich sogar intensiviert.
Ja, Kapstadt wird von Jahr zu Jahr voller. Und ja, es wird gefühlt immer schwieriger, in dieser Millionenstadt wirklich ruhige Orte zu finden.
Aber Kapstadt ist eben nicht das Western Cape. Es ist nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was man entlang der Küsten, Berge und Wälder erleben kann.
Kleinmond, Franschhoek, Hermanus, Bettys Bay – und so viele weitere Orte – empfangen einen mit einer Wärme und Atmosphäre, die sich kaum in Worte fassen lässt.
Und jedes Mal fällt es mir unfassbar schwer, diesen Orten den Rücken zu kehren.
Ich durfte in den letzten Jahren viele unvergessliche Regionen sehen und erleben. Das Western Cape ist mit nichts zu vergleichen.
Land, Menschen – auch wenn nur die wenigsten wirklich den Kontakt suchen und sich trotzdem viele erlauben, für sie zu sprechen – und Natur sind hier einfach einzigartig.
See you soon.
Und bis dahin wächst die Vorfreude mit jedem einzelnen Tag wieder ein Stück mehr.
♥️
Südafrika 🇿🇦
Das Jahr beginnt an einem Ort, mit dem ich viel Kraft, Mut und innere Ruhe verbinde. Jede Person, die mich ein wenig kennt, weiß, dass Ruhe ein großes Thema für mich ist.
Viele schätzen sie und suchen auch ganz bewusst danach. Ich habe Respekt davor. Ruhe bedeutet, mich besser verstehen zu können und manchmal gefällt mir nicht was ich höre.
Ich halte nicht viel von Vorsätzen für ein neues Jahr, aber ich habe mir versprochen, dass ich beginne mir selbst besser und aufmerksamer zuzuhören. Ich habe mir versprochen, dass ich diese Momente nicht einfach bei Seite schiebe, sondern mich diesen bewusst annehme. Glaubt mir, wenn ich sage, dass mir das keinesfalls leicht fallen wird.
In den letzten Jahren war ich für einige Menschen so etwas wie eine Vertrauensperson. Ich höre zu, weil ich selbst weiß wie es ist, wenn man nicht gehört wird.
Jetzt ist es an der Zeit, dass ich genau das für mich bin.
♥️
Habt euch lieb und seid lieb zueinander.
Vor ein paar Tagen habe ich dieses Foto bekommen.
Links ich mit sechs Jahren.
Rechts ich heute.
„Ganz sweet“, dachte ich zuerst.
Doch je länger ich es betrachtete,
desto stärker wurde ein Gedanke.
Was wäre, wenn ich …?
Ich begann nachzudenken und landete schließlich bei mir selbst.
Bei einer Version von mir, die nie „verletzt“ wurde
oder um so etwas wie Anerkennung kämpfen musste.
Für einen Moment glaubte ich, sie hätte es vielleicht leichter gehabt. Wäre weiter. Müsste weniger mit sich selbst ringen. Wäre sicherer.
Dieses Jahr habe ich mich oft gefragt, ob ich früher mehr hätte tun müssen. Mehr und härter arbeiten. Mehr an mich glauben. Mir selbst mehr Vertrauen schenken.
Es gab Phasen, in denen es sich so anfühlte,als würde ich meinen eigenen Ansprüchen und Erwartungen nicht gerecht werden.
Doch mit etwas Abstand wurde mir klar:
Der Unterschied liegt nicht im Talent. Nicht in der Liebe zu sich selbst. Und auch nicht im Einsatz.
Er liegt in dem, was zwischen dem kleinen Jungen und dem Menschen von heute passiert ist.
In Momenten, die Kraft gekostet haben. In Zweifeln, die man mit sich selbst ausmacht. In Erwartungen – vor allem den eigenen.
Trotzdem bin ich weitergegangen.
Nicht immer souverän, aber konsequent.
Nicht immer akkurat, aber mit Leib und Seele.
Der kleine Junge wäre mächtig stolz auf das, was aus ihm geworden ist - vor allem weil er es sich selbst niemals zugetraut hat.
🫵🏻♥️
Habt einen wundervollen Start ins neue Jahr.
#2026
Hier könnte ein tiefgründiges Zitat stehen, um diesem Post einen perfekten Einstieg zu geben. Mein Leben ist jedoch alles andere als perfekt und somit ist es nur fair, wenn ich frei heraus und mit meinen eigenen Worten starte.
(D)Ein Leben muss nicht perfekt sein, um schön, lebenswert oder befriedigend zu sein. Es kommt nicht darauf an, dass es von außen betrachtet glänzt und strahlt, sondern sich im Inneren nach nach Zuhause anfühlt.
Ich habe gelernt, dass alles mit einem selbst beginnt und sich ganz plötzlich Türen öffnen, die lange Zeit verschlossen blieben, wenn man seinen inneren Frieden an erste Stelle setzt.
Das ist kein leichter Weg und dieser Prozess dauert meist länger, als es einem lieb ist, aber er lohnt sich. Liebe zu sich selbst ist die Grundvoraussetzung für vieles im Leben. Wenn nicht sogar alles.
Ich danke allen, die heute an mich gedacht haben und meinen Tag durch ihre lieben Worte ganz besonders haben werden lassen.
Ich habe keine Wünsche, aber ich hoffe, dass jeder von euch die Liebe empfindet und erfährt, die ihr verdient. Und denkt dran:
Die größte Liebe deines Lebens bist du selbst.
🫶🏻
Ich schwöre, ich bin nicht immer nur eine Version.
Mal seriös, fokussiert oder ganz einfach dullig.
Es wird nie langweilig.
Am Ende zählt: sich selbst treu zu bleiben.
Habt ein bezauberndes Wochenende.
♥️
Life lately …
Von Event zu Event, zwischen Mails und Meetings und immer wieder diese Gespräche mit absolut inspirierenden Menschen.
Auch wenn es manchmal stressig ist bin ich so dankbar für das, was ich meinen Beruf nennen darf. Ich komme mit den unterschiedlichsten Charakteren in Kontakt und lerne jeden Tag dazu. Stillstand liegt in weiter Ferne und ich werde alles dafür tun, dass das so bleibt.
Habe ich jeden Tag alles im Griff? Auf keinen Fall, aber ich bin der festen Überzeugung, dass man mit Hingabe und starkem Willen so ziemlich alles erreichen kann.
Habt einen bezaubernden Wochenstart.
🫰🏻