5 Jahre is es her...
Wo ich wissen wollte und viel mehr.
Entschied meine Arbeit is mein Lebensgrund.
In 5 Jahren passiert vieles
Von grabschtenden Key grip
Und Beleuchtern die nach unten tritt.
Meine Seele und Gesundheit war es mir nicht mehr wert.
Drum lernte ich schnell wie man LKW fährt.
Nicht nur dies war Grund genug mich endlich ernst zunehmen.
Sondern auch die Ausbildung zur Elektrofachkraft die ich bestand
Sollte mich endlich zu dieser Frau machen die mann endlich ernsthaft buchbar fand.
All das und weiteres tat ich mit tränen und schweiß.
Allzählige Tage im Sprinter in den ich mich zu beruhigen weiß.
All die SprĂĽche und das schmunzeln.
Es ist eingebrannt ganz tief.
Und ich muss mich aufhalten das nicht vor wut noch mehr von diesen tränen lief.
Und jetzt steh ich da
Und sehe da
Ich bleibe diese Frau die man anlernte egal was ich tu und was ich erreich.
Zum Ende werden Leute gebucht mit wenig Wissen und wenig Zeit in diesem job.
In höherer positionen.
Wieso? Fragte ich allzu oft und die Antworten windeten sich raus aus den Docht.
Ich bin es leid dies immer wieder zu sehen.
Leute kaum mit Wissen
Werden gebucht
neben dieser Frau die mit Ehrgeiz sich in dieser toxischen scheiĂźe versucht.
Sei bloĂź nicht laut und glĂĽcklich weil dies kommt komisch und viel zu quirlig.
Es braucht schon 5 Jahre sagte man mir bis ich endlich Beleuchterin bin , während ich sehe das ander e Menschen nur 1 Jahr drin sind und so schnell ernst genommen werden und das ganz geschwind.
Jetzt is nun die Zeit
der Gedanke kommt öfters
Und der frust is groĂź wie auch das leid.
Wann werd ich endlich wahrgenommen als die Person die den Job mit Schweiß, Tränen und Blut vierfach so schwer erkämpft hat.
Und endlich mal gleichgestellt wird mit anderen Kollegen so das auch sie höhere Positionen als nur Beleuchterin bat.
PS.: Und nein damit generallisier ich nicht meine ganzen Erlebnisse aber setze grad mal 2 Jahre Emotionen und Gedanken frei die mich seit längerem verfolgen.
Ich bin dankbar um jedes Erlebnis und jeden Menschen den ich kennenlernen durfte , um die Erfahrung und die Freiheit und auch dankbar um die Leute die mir eine Space baten indem ich mich entfalten konnte ohne Ängste.
-SHOOTING DUMP-
After a week full of production,there will come some snippets of Our memories.
Its was a pleasure to work as a Best Girl with this team and some funny time with wonderful pictures and some crocheting Boss and a wonderful swinging bed.
Totally Thankful for this time.♡
#femalefilmmaker #cinematography #sparks #electrician #bestgirl #rigging
-january dump- That was a rough month with a lot of low points but still i am trying to stay alive and with my friends on this side it makes it much easier i am so grateful for anyone of them. #friendship #depression #mentalhealth #nature
-November update- Job change has brought me so much joy! Feeling supported and seen means everything. That picture of me crying is actually me releasing all the stress. Can't wait to create more art. #cinematography #theater #friendsgiving #gratitude animals
- 3 countries in 2 weeks pt.2-
During my days in Beograd, I discovered countless sides of this city — its layered history, politics, and raw beauty. Those days were also the first in a long time that truly grounded me after a difficult period. I could talk about everything with my rođak, who showed me Beograd from every angle — its vibrant streets, quiet corners, and the heart that beats behind it all. I felt so welcomed in every single second.
Hvala lepo.
After 2009 - Home Speaks Without Words
After more than a decade, I finally returned to Serbia to reconnect with my mother’s side of the family. Growing up, I never really spoke the language or knew the script, and I carried a lot of anxiety about what to expect. My mom had shared some tough stories, and I was nervous stepping into a place I hadn’t visited since 2009.
But as soon as I arrived, everything changed. I discovered warmth, acceptance, and a kind of love I hadn’t known before. I experienced Serbia’s beauty, its rawness, and the complexity of its culture. And through it all, I’m incredibly grateful for my mothersides family that welcomed me with open arms.
This journey taught me so much about resilience, acceptance and the power of connection. I’m thankful for the experiences and the love that now bridges the distance.