EXPERIMENT 46 Hauptuni Inn - Studie 2010
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.. eindeutige urbane stellung geben – die sie in der stadt hat.
die neue grünraumgestaltung hebt die promenade in diesem bereich eindeutig ab, wird neuer aufenthaltsbereich für die studenten, arbeiter der universität und stadtbenutzer – ein park der universität für innsbruck.
wesentlicher aspekt ist die reduzierung der geschwindigkeit, das luftholen, die verstärkung des ortes universität ohne einbusse des grosszügigen blickes auf den flussraum, des panoramas zwischen rangger köpfl und nordkette, sowie der chillout atmosphäre.
EXPERIMENT 46 : Hauptuni Inn - Studie 2010
die problemstellung der „bevölkerten“ mauer ist der ausgangspunkt des projektes.
die analyse des räumlich, atmosphärischen zustandes zwischen internationalem studentenheim und universitätsbrücke bringt kurz gefasst folgendes.
die promenade wird derzeit von der langen mauer für den hochwasserschutz und dem bild das wir von den daraufsitzenden menschen haben dominiert.
die mauer bildet einen räumlich grosszügigen schwung der markant im stadtraum steht. die vegetation ( ausgenommen die baumallee) und möblierung – sowie bestückung durch „kunstobjekte“ sind in die jahre gekommen, zufällig und sind stückwerk die die atmosphäre schwächen.
der urbane ort universität wird in der uferzone nicht bemerkbar, er unterscheidet sich nicht von den ufersituationen z.b am flughafen oder des o – dorfes.
lösung
die zone wird neuer grünräumlicher, öffentlicher platz der universität mit gleicher, öffentlicher wirkung wie es der vorplatz und der neue zugang zur bibliothek es bereits im städtischen raum haben und dadurch der universität die