Was wäre, wenn Batteriespeicher nicht nur einfach Strom speichern, sondern unser Stromnetz aktiv stabilisieren könnten?
Genau darüber sprechen @karin_kretzer und @timoziegler in der neuen Folge unseres Podcasts mit Gerd Schöller, CEO von @schoenergie
Es geht um die Frage, wie wir erneuerbare Energien besser ins System bekommen, ohne dass die Netze an ihre Grenzen kommen. Und warum es dafür Speicher braucht, die mehr können als einfach nur zu laden und zu entladen.
Schoenergie entwickelt genau solche Lösungen: Smarte Großbatteriespeicher, die aktiv im Netz mitwirken. Sie reagieren auf das, was im System passiert, entlasten die Netze und sorgen dafür, dass erneuerbare Energie dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Möglich wird das durch KI-gestützte Prognosen und digitale Steuerung, die den Speicher nicht einfach laden und entladen lassen, sondern ihn zu einem intelligenten Teil des Netzes machen.
Gegründet in 2008 von Gerd und seinen drei Brüdern, ist Schoenergie heute ein Familienunternehmen mit rund 400 Mitarbeitenden und über 5000 umgesetzten Energieprojekten. Der Anspruch dabei: Energiewende machen, nicht nur darüber reden.
Ein Gespräch über Energiewende in der Praxis, unternehmerische Entscheidungen und warum Digitalisierung nicht optional ist, sondern die Voraussetzung dafür, dass die Energiewende in der Realität ankommt.
Vielen Dank Gerd, für diese wertvollen Einblicke.
Hintergrundinfo: Dieser smarte Großspeicher ist Teil eines Forschungsprojekts, in dem erprobt wird, was netzdienliche Speicher im realen Netzbetrieb leisten können. Ein Dankeschön und Grüße gehen raus an die Forschungspartner @westnetz.gmbh (Konsortialführer), @unistuttgart , Fraunhofer ISE und @sma.solar für euer Innovieren an der digitalen Energiewende-Front.
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Den Link findet ihr in unserer Bio und in der Story
Viele Unternehmen nutzen bereits KI. Nur die wenigsten wissen, wo sie wirklich den größten Hebel hat. Genau dafür haben wir den KI-Kompass Workshop entwickelt.
Eine zuverlässige Navigationsmethode, die - auch bei rauer See - zum Ziel führt.
Innerhalb kurzer Zeit erarbeiten wir gemeinsam Klarheit:
• Welche Prozesse sich wirklich zur Automatisierung eignen
• Welche Use Cases echten Impact haben
• Welche Tools sinnvoll in eure bestehende Landschaft passen
• Wie KI neben Automatisierungen Mehrwert stiften kann
• Welche Rolle KI in der Generierung/ Verbesserung von digitalen Lösungen einnehmen kann
So entsteht ein umsetzbarer Fahrplan, der euch hilft, KI gezielt einzusetzen, Ressourcen wie Zeit und Geld einzusparen und messbaren Business Outcome zu generieren.
Mit Teams und Unternehmen, die unseren Kompass erarbeitet haben, bieten wir aufbauend geführte AI Hackathons, um in fokussierten Umsetzungsslots an der KI-Front richtig Meter zu machen.
Lasst uns gemeinsam herausfinden, wo bei euch der größte Hebel liegt. Bucht euch jetzt einen Termin auf unserer Website oder schickt uns eine Anfrage.
Der wichtigste erste Schritt für digitale Transformation ist es präzise zu wissen, wo ihr heute steht.
Unsere Kollegin Julia begleitet Unternehmen genau an diesem Punkt: Gemeinsam entsteht ein klares Verständnis für die Ausgangssituation, die Zielsetzung und die nächsten sinnvollen Schritte.
Wenn wir Teams und Unternehmen neu kennenlernen schauen wir dabei gezielt auf den Arbeitsalltag und gehen z.B. in Fragestellungen wie:
• Wo geht ganz konkret Zeit verloren?
• Wo entstehen unnötige Reibungen oder Zeitverzögerungen?
• Welche Prozesse lassen sich automatisieren?
• Welche Automatisierungen sind mit welchem Aufwand und ROI umsetzbar?
Daraus ergeben sich konkrete Ansätze, die sich (auch i.d.R. mit KI) nahtlos integrieren lassen und unmittelbar Mehrwert schaffen.
Mit unseren 80 Mitarbeitenden an den Standorten Koblenz und Köln entwickeln wir Softwarelösungen für Unternehmen im KRITIS-Umfeld und unterstützen bei Digitalisierungs- und KI-Transformation.
Wenn ihr eure Digitalisierung oder KI-(R)evolution strukturiert voranbringen wollt, schreibt Julia einfach eine Nachricht auf LinkedIn oder bucht euch einen Termin über unsere Website.
Warum kommen wir bei der Energiewende oft langsamer voran, als wir könnten?
Nicht, weil es an Ideen fehlt. Nicht, weil Technologie nicht grundsätzlich vorhanden ist.
Sondern weil Umsetzung schwieriger ist, als wir es uns oft eingestehen.
In der neuen Folge von IMPACT Energy loading sprechen @karin_kretzer und @timoziegler mit Hans-Martin Hellebrand, Vorstandsvorsitzender von @badenova_official , über genau diesen Gap zwischen Strategie und Umsetzung.
Es geht um Themen, die man im Alltag der Energiewirtschaft sofort wieder erkennt:
• warum viele Organisationen lange planen, aber schwer ins Tun kommen
•weshalb Akzeptanz in der Gesellschaft über den Erfolg der Energiewende entscheidet
• was wir im Umgang mit Innovation von anderen Ökosystemen lernen können
• und wie für uns üblich: welche Rolle Digitalisierung und KI dabei spielen
Hans-Martin bringt eine Perspektive in die Folge, die man selten hört: Eine Kombination aus Stationen in Konzernwelt, Energiewirtschaft, Digitalvertrieb und Silicon Valley. Heute verantwortet er als Vorstandsvorsitzender von Badenova die Transformation eines regionalen Energieversorgers. Ein Unternehmen mit einem durch die Bank gelebten Purpose für neue Energien für die Bevölkerung.
Als Energie- und Umweltdienstleister für über 160 Kommunen in Baden-Württemberg prägt Badenova seit mehr als 20 Jahren die Infrastruktur der Region. Gleichzeitig treibt das Unternehmen die Energie- und Wärmewende aktiv voran und arbeitet eng mit Kommunen, Unternehmen und Bürger*innen zusammen, um die Transformation gemeinsam zu gestalten.
Danke Hans-Martin, für das offene und ehrliche Gespräch.
Die Links zum Podcast findet ihr in unserer Story und in der Bio.
Die besten digitalen Lösungen entstehen dort, wo echte Partnerschaft gelebt wird - und das auch langfristig.
Gemeinsam mit @project.wings , @ulticom.hygiene und @kompreno.eu zeigen wir, was möglich ist, wenn man Dinge wirklich zusammen denkt:
• Der WingsCoin als digitaler Baustein für mehr Nachhaltigkeit
• Die Digitalisierung von Waschraumfüllständen für mehr Effizienz im Alltag
• Eine App, die hochwertigen Journalismus durch Übersetzungen in verschiedenen Sprachen zugänglich macht
Was uns alle verbindet?
→ Der Anspruch, Dinge nicht nur umzusetzen, sondern richtig gut zu machen
→ Die Lust, auch komplexe Herausforderungen anzupacken
→ Eine Zusammenarbeit, die direkt, ehrlich und auf Augenhöhe gelebt wird
Und genau deshalb verstehen wir uns nicht als Dienstleister, sondern als langfristiger Partner: Wir denken mit, entwickeln weiter und sorgen dafür, dass Lösungen auch nach dem Go-live nachhaltig funktionieren und wachsen.
Wir sind dankbar für das Vertrauen, die enge Zusammenarbeit und die starke Partnerschaft. Wir schätzen es sehr, mit genau solchen Teams gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Wir freuen uns darauf, diesen Weg auch in Zukunft weiterzugehen.
Lust, gemeinsam etwas aufzubauen, das wirklich trägt? Meldet euch bei uns!
KI entfaltet ihren größten Hebel dort, wo sie tief in (Entwicklungs-)prozesse integriert ist.
Viele Unternehmen stehen bei der Digitalisierung vor der gleichen Herausforderung: steigende Komplexität, lange Entwicklungszyklen und hoher Abstimmungsaufwand.
Mit unserer AI Factory schaffen wir einen anderen Ansatz: Wir verbinden die Erfahrung unserer Expert*innen mit Automatisierung und KI, um Entwicklungsprozesse effizienter und schneller zu gestalten.
So entstehen Lösungen, die bis zu 70 % schneller umgesetzt werden können – mit einem klaren Fokus auf Qualität, Skalierbarkeit und echten Business Impact.
Was dabei entscheidend ist: enge Zusammenarbeit, ein hohes Qualitätsverständnis und der Anspruch, gemeinsam mit unseren Partner*innen nachhaltige Lösungen zu entwickeln.
KI ist bei uns längst Teil der Softwareentwicklung. Umso wichtiger ist es, neue Ansätze regelmäßig im Detail zu testen. Genau dafür haben wir unseren KI-Hackathon diesen Monat genutzt – diesmal mit dem Fokus auf Agentic Coding mit Claude Code.
Alle, egal ob Entwicker*in, oder nicht, konnten eigene Themen mitbringen, an denen sie gerade arbeiten oder die sie schon länger beschäftigen, auch unabhängig vom Projektalltag. Danach ging’s in kleinen Gruppen direkt ins Ausprobieren und Umsetzen.
Dabei haben wir an ganz unterschiedlichen Dinge gearbeitet:
Ein kindersicherer Spotify-Player, mit dem Kinder nur Musik hören anstatt plötzlich 5 Stunden Screentime mit Kurzvideos in Spotify zu haben.
Ein Tool, das über die Sonos API morgens automatisch Radiosender startet und nachmittags wieder stoppt.
Oder ein Agent, der Jira-Tickets und Confluence-Seiten scannt, Überschneidungen zwischen Projekten erkennt und den Austausch zwischen den Beteiligten anstößt.
Auch eine interaktive Pen-and-Paper-App wurde mit Claude Code umgesetzt.
Und das ist nur ein Ausschnitt von den 17 KI-Initiativen, in die wir an dem Tag eingetaucht sind.
Gerade weil wir KI bereits fest in unserer Entwicklung und in unserer AI Factory verankert haben, nehmen wir uns bewusst Zeit für solche Formate. So werden die neusten Entwicklungen immer mehr Teil unserer DNA - für unsere interne Arbeit sowie für unsere Kund*innen und Partner*innen.
Wir freuen uns schon, auf unseren nächsten KI-Hackathon. Wenn ihr für euer Team mal einen moderierten KI-Hackathon Nachmittag erleben möchtet, kommentiert oder schreibt uns gerne und wir tauschen uns zu so einem Format aus. Geshippte KI-Initiativen garantiert. ;-)
Wie baut man eine KI-Strategie in einem Energieunternehmen, die das Unternehmen systematisch nach vorne bringt?
In der neuen Folge unseres Podcasts IMPACT ENERGY loading… sprechen @karin_kretzer und @timoziegler mit Alexander Häge, Bereichsleiter Strategie & Unternehmensentwicklung sowie Bereichsleiter E-Mobility bei der @pfalzwerke_gruppe darüber, wie genau das in der Praxis aussehen kann: KI als fester Bestandteil der Unternehmensentwicklung mit einer organisationsweiten KI-Strategie dahinter.
Die Pfalzwerke zeigen dabei sehr klar, was viele aktuell noch unterschätzen: KI-Transformation entsteht nicht durch einzelne Tools oder Initiativen, sondern durch das Zusammenspiel aus klarer strategischer Ausrichtung, Einbindung der Organisation und konsequenter Umsetzung.
Als etablierter und innovativer Energieversorger mit über 1.500 Mitarbeitenden treiben sie genau diesen Wandel aktiv voran – von Netzinfrastruktur über E-Mobility bis hin zu Digitalisierung und dem Einsatz von KI.
Im Gespräch wird deutlich:
• Wie ein KI-Netzwerk aus Ideen konkrete Umsetzung macht
• Warum Transformation ohne aktive Einbindung der Mitarbeitenden scheitert
• Wieso Geschwindigkeit und Struktur zusammengehören
• Warum viele Initiativen an Umsetzung scheitern
• Welche Rolle Daten & Netze künftig spielen
Vielen Dank Alexander für die offenen Einblicke und die sehr klare, praxisnahe Perspektive!
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Über 50 % weniger CO₂ in unserer Dev-Umgebung. Rund 64 % weniger Kosten.
In einem laufenden Projekt betreiben wir, wie bei vielen anderen Projekten auch, eine Dev-Umgebung für realitätsnahe Tests. Sie wird tagsüber intensiv genutzt, außerhalb unserer Arbeitszeiten jedoch nicht.
Trotzdem liefen die Cloud-Ressourcen weiter.
Also haben wir nachgeschärft:
Seit November wird die Dev-Umgebung außerhalb der Nutzungszeiten automatisiert abgeschaltet und zum Arbeitsstart wieder bereitgestellt. So können wertvolle Ressourcen und Kosten eingespart werden.
Die absolute CO₂-Einsparung ist überschaubar. Der relative Effekt zeigt jedoch, wie groß der Hebel selbst bei kleinen Anpassungen sein kann, wenn man den auf einer breiten Skala denkt.
Nachhaltigkeit entsteht für uns genau so: Schritt für Schritt. Und aus dem Kleinen auf eine große Skala. Durch bewusstes Hinterfragen, stetige Verbesserungen und den Anspruch, Software auch im Betrieb nachhaltig zu gestalten.
Versorgungssicherheit über 8.760 Stunden im Jahr – das ist die eigentliche Herausforderung der Energiewende.
In der neuen Folge unseres Podcasts IMPACT ENERGY loading… sprechen @karin_kretzer & @timoziegler mit Prof. Dr. Wolfram Münch, Director Research & Development bei @enbw_ag darüber, wie angewandte Forschung in der Energiewirtschaft echte Wirkung entfaltet.
Es geht um Fragen wie:
• Warum neue Technologien nicht nur innovativ, sondern wirtschaftlich tragfähig sein müssen
• Wieso Pilot- und Demonstrationsanlagen den
Weg in den Markt ebnen
• Welche Rolle Daten & KI heute im Anlagenbetrieb spielen
• Warum Innovation nur dann funktioniert, wenn sie gemeinsam mit den Menschen im Betrieb gedacht wird
• Und vieles mehr
EnBW beschäftigt rund 30.000 Mitarbeitende, versorgt über 5,5 Millionen Kund*innen und investiert massiv in die Energiewende. Mit dem Ausbau von Wind, PV, Geothermie und perspektivisch Wasserstoff zeigt das Unternehmen, wie Transformation im großen Maßstab gelingen kann. Ein echter Driver und eine Säule der Energiewende für den Standort Deutschland - danke, dass ihr in unserem Podcast mit an Board wart.
Danke auch dir, Wolfram, für die offenen Einblicke zwischen Grundlagenforschung und marktfähiger Lösung.
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Digitale Prozesse sind ein zentraler Hebel für die Energiewende. Unter anderem bei regionalen Versorgern fehlen häufig durchgängig digitale Self-Service-Prozesse.
Das betrifft z. B. die Übermittlung von Zählerständen, die Einspeisung von PV-Anlagen oder Netzanschluss- und Abrechnungsprozesse.
Eine mögliche Lösung: Digitale Genehmigungs- und Kundenportale schaffen hier konkrete Verbesserungen: • Weniger Bürokratie • Schnellere Abwicklung • Mehr Transparenz • Höhere Kundenzufriedenheit
Self-Service ermöglicht es, Verbrauchsdaten, Rechnungen oder Einspeisungen jederzeit digital zu verwalten.
Zusätzlich leisten Energy-Sharing-Plattformen und digitale Buchungssysteme einen Beitrag zur dezentralen Stromnutzung.
Weniger Papier, effizientere Prozesse und unterstützende KI-Anwendungen helfen, die Energiewende dort zu beschleunigen, wo sie aktuell noch hakt.
Lasst uns gemeinsam Prozesse entwickeln, die die Energiewende weiter beschleunigen statt erschweren.
Bucht euch dazu einfach einen Termin auf unsere Website oder schreibt uns eine Nachricht.
In der neuen Folge unseres Podcasts IMPACT ENERGY loading… spricht @timoziegler mit Olaf Kieser, Vorsitzender der Geschäftsführung der @eam_energie_aus_der_mitte darüber, wie man als regionaler Energieversorger die Energiewende konkret umsetzt. Mit langfristiger Perspektive, KI und klarer Priorisierung.
Was im Gespräch deutlich wird:
• Netzausbau folgt der Realität von PV, Ladepunkten und Wärmepumpen
• Regulatorik prägt das Netzgeschäft maßgeblich
• Hohe Vorgangszahlen machen konsequente Automatisierung unverzichtbar
• KI unterstützt Prozesse, aber Verantwortung bleibt beim Menschen
• Zukunftsthemen sollten systematisch geprüft werden, bevor investiert wird
EAM steht seit fast 100 Jahren für die Energieversorgung in Mitteldeutschland und treibt als großer Innovator seit Jahren die Energiewende voran.
Das Unternehmen versorgt rund 1,4 Millionen Menschen und zeigt, wie Netzbetrieb, erneuerbare Energien und Prozessdigitalisierung zusammen gedacht werden können. All das unter dem Motto, heute schon die Energieversorgung von morgen umzusetzen.
Danke @kieserolaf für die spannenden Einblicke und Perspektiven!
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