Bangaranga!
Das ist nicht zu fassen. Damit hat NIEMAND gerechnet! Bulgarien gewinnt den ESC mit sagenhaften 516 Punkten! Israel wird Zweiter mit 343 Punkten. Rumänien wird Dritter mit 296 Punkten.
Sarah Engels bekommt null Punkte von den Zuschauern (12 Punkte gab es von der Jury). Damit beenden wir den ESC auf dem 23. Platz.
#dara #esc #esc2026 #eurovision2026
Wenn du die Königin des ESC-Abends schon vor Start der Live-Show backstage triffst … die wunderbare Victoria Swarovski … und sie gemeinsam mit Michael Ostrowski die Mega-Show moderieren wird … und Vici und 10000 Fans in der Halle es kaum abwarten können, dass das Spektakel endlich beginnt … #esc #wien #party #spass #bild
Wenn du Österreichs Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen triffst beim Eurovision Song Contest … und du Partnerlook trägst mit First Lady Doris Schmidauer … und die Stimmung jetzt schon gigantisch ist bei den 10 000 Fans, obwohl die Live-Show noch nicht mal angefangen hat … und zu vorher noch Schnitzel und Kaiserschmarrn gegessen hast … die Nacht wird lang! … #party #esc #vienna #sarahengels #bild
Er ist gerannt, hat dabei Grenzen gesprengt und unzählige Menschen motiviert. Arda Saatçi (28) lief Anfang Mai in 123 Stunden 600 Kilometer durch das Death Valley in den USA. Millionen schauten ihm im Livestream dabei zu. Jetzt ist der Extremsportler wieder in Berlin gelandet, empfangen am Freitagabend von tausenden Fans, die ihr Idol wie einen Hollywood-Star begrüßten. BILD hat mit den Menschen vor Ort gesprochen. Wie hat Arda sie motiviert? Was haben sie vom selbst ernannten „Cyborg“ gelernt?
Einer von ihnen ist Katrin (59): „Mich begeistert nicht nur der Extremsportler, sondern auch der Mensch. Arda hat uns gezeigt, dass Durchhalten, auch wenn es schwer wird, das A und O ist. Mich hat das fasziniert. Da geht es nicht mal um diese 600 Kilometer. Mich hat das so inspiriert, dass ich sofort fünf Kilometer in meiner schnellsten Zeit gejoggt bin. Also, der Mann hat nicht nur junge Leute mitgenommen, sondern auch meine Generation, weil er die Leute unheimlich motivieren kann, was ich mir von vielen unserer Politiker wünschen würde.“
Weitere Reaktionen unter dem Link in unserer Bio.
#ardasaatçi #cyborgseason26
Anholt (Dänemark) – Es gibt keine Hoffnung mehr: Bei dem vor einer dänischen Insel entdeckten toten Wal handelt es sich um Timmy. Am 2. Mai 2026 gegen 9 Uhr war er im Skagerrak in die Nordsee entlassen worden. Sein Schicksal bewegte Millionen Menschen über Wochen hinweg. Jetzt ist klar: Timmy lebt nicht mehr. Das bestätigte die dänische Umweltschutzbehörde.
Auch Umweltminister Till Backhaus hat den Tod von Timmy inzwischen bestätigt. „Viele Menschen haben großen Anteil an dem Schicksal des Tieres genommen und gehofft, dass es gelingen würde, den Wal wieder in die Freiheit zu entlassen. Auch ich habe diese Hoffnung geteilt“, sagt Backhaus.
Auch die Retterinitiative, die Timmy in die Nordsee brachte, hat sich inzwischen zu dem Tod des Buckelwals geäußert. „Die Rettungsinitiative zum vor der Insel Poel gestrandeten Buckelwal teilt mit, dass nach einer heutigen Überprüfung durch unsere Veterinärmedizinerin Frau Anne Herrschaft in Zusammenarbeit mit zwei dänischen Tauchern nunmehr die traurige Gewissheit besteht, dass es sich bei dem vor Anholt aufgefundenen verstorbenen Wal um den zuvor vor Poel geretteten Buckelwal handelt“, heißt es.
Minister Till Backhaus über Timmy: „Aufgrund der privaten Initiative um Karin Walter-Mommert und Walter Gunz hatte das Tier eine letzte Chance, die Freiheit und die Gesundheit wiederzuerlangen. Auch die Wissenschaftler, die wir zuvor um ihre Expertise gebeten hatten, konnten nicht ausschließen, dass der Wal trotz seines sicher schlechten Gesundheitszustandes überleben könnte. Deswegen hat mein Haus entschieden, den Bergungsversuch zu dulden. Leider hat das Tier seine Chance nicht nutzen können.“
#timmy #wal #anholt #dänemark
Die AfD knackt im neuen INSA-Sonntagstrend einen historischen Höchstwert, während die Union so schlecht dasteht wie seit Jahren nicht mehr. SPD und CDU/CSU verlieren zusammen fast jeden vierten Wähler, Schwarz-Rot käme nur noch auf gut ein Drittel der Stimmen.
Gleichzeitig steigen die Grünen auf ihren besten Wert seit zweieinhalb Jahren, FDP und BSW drohen komplett zu verschwinden. Was INSA-Chef Hermann Binkert jetzt als gefährliche Verschiebung der politischen Lager beschreibt – jetzt unter dem Link in unserer Bio.
Ein Empfänger kassiert seit 40 Jahren ohne Arbeit – und bedankt sich auch noch beim Staat. In einer ZDF-Doku packen Jobcenter-Mitarbeiter und Bürgergeld-Schmarotzer schonungslos aus: Schwarzarbeit, Krankfeiern, verpasste Termine ohne Folgen. „Ich habe jeden Termin versäumt. Geld kam trotzdem.“ Jetzt fliegt auf, wie leicht das System offenbar auszutricksen ist – und warum viele Behörden kaum noch durchgreifen.
Wie Bürgergeld-Trickser unser Steuergeld abzocken – jetzt unter dem Link in unserer Bio.
#bĂĽrgergeld
Wenn du Sarah Engels triffst … wenige Minuten, bevor unsere ESC-Sängerin das Hotel verlässt und in die Stadthalle fährt … und wir alle schon on „Fire“ sind … und Sarah BILD noch ein Interview gibt, bevor der ESC-Countdown startet … und ihre Familie natürlich auch hier ist … und Mama Sonja und Bruder Gianluca nervöser sind als Sarah … und sie so oder so einen Knaller-Job macht, ganz egal, wie heute Abend abgestimmt wird … leider geht es beim ESC nicht nur um Musik und Leistung, sondern auch um Politik … #esc #bild #sarahengels #wien #daumendrücken
Seine Füße haben 604,5 Kilometer durch Kalifornien hinter sich – jetzt berührten sie wieder Berliner Boden! Es war der Moment, auf den seine Fans seit Tagen gewartet hatten: Nach Nächten mit kaum Schlaf, Schmerzen und purer Willenskraft ist der Extremsportler wieder in seiner Heimat Berlin gelandet. Tausende Fans empfingen den Ultraläufer am Flughafen BER.
FĂĽr BILD vor Ort am BER: BILD-Reporter Lukas Bruckmann
#ardasaatci #cyborgseason26
Großer Ausnahmezustand am Flughafen BER: Tausende Fans versammeln sich am Willy-Brandt-Platz, um Extremsportler Arda Saatçi (28) nach seinem 604,5-Kilometer-Lauf durch Kalifornien zu empfangen. Als der Berliner im braunen Jogginganzug erscheint, brechen Jubel und Selfie-Andrang aus. Viele Fans drängen nach vorne, wollen Fotos machen oder ihrem Idol Geschenke überreichen. Die Polizei sorgt wegen des großen Andrangs für Sicherheit.
Saatçi zeigt sich überwältigt vom Empfang in seiner Heimat und sagt: „Das fühlt sich alles so surreal an.“ Nach mehr als 120 Stunden auf der Strecke will der Ultraläufer jetzt erstmal einen Berliner Döner essen. Bei seinem Extrem-Lauf verlor er vier Kilo.
Zwar verpasste Saatçi sein Ziel, die Strecke in 96 Stunden zu schaffen, doch für seine Fans spielt das keine Rolle. In den sozialen Netzwerken verfolgten Hunderttausende seine Reise durchs Death Valley. Am BER wird der Berliner deshalb wie ein Sieger gefeiert.