🫶🎉🌞👌🏾Am 11. April wurde in Dortmund etwas Bleibendes eingeweiht.
„Der Baobab ist Erinnerung, er ist Widerstand, er ist Austausch und er ist Lebenskraft.” Mit diesen Worten eröffnete Künstler Richard Opoku-Agyemang den Abend und sprach vor rund 80 Gästen darüber, was für ihn dekoloniale Praxis bedeutet und was sie fordert: von einzelnen Menschen, von Institutionen und von der Stadtgesellschaft.
Bewegende und empowernde fanden direkt im Anschluss Zola Wiegand-M’Pembele von der Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland (ISD, Köln), Historiker Fidel Amoussou-Moderan (DecolonizeDortmund), Fortune Walitza-Ndam (GrünBau), Bezirksbürgermeisterin Hannah Rosenbaum (Grüne Dortmund), Bürgermeisterin Britta Gövert und ehemaliger Kulturdezernent Jörg Stüdemann.
Mit ihrem leckeren Essen und Getränken hat die Gruppe -Ladies First- unter der Leitung von Fortune Walitza-Ndam den Abend mitgestaltet.
🥳😍💖
Zur Abenddämmerung erstrahlte der Baobab von innen heraus in vielen Farben. Hier soll es in naher Zukunft Veranstaltungen für und von Schwarzen sowie BIPoC Communities geben.
Decolonize Dortmund wird dazu bald Rundgänge zu Orten mit kolonialen Bezügen organisieren und mehr Infos/Kontext zum Denkzeichen findet ihr auf der offiziellen
Website: koloniales-denkzeichen-dortmund.de
Unterstützung wurde das Projekt von den Kulturbetrieben Dortmund, der LWL Kulturstiftung und der GrünBau gGmbH
Weitere Unterstützung bekam das Projekt von
Sculture Berlin, Timo Sodenkamp und Lichttechnik Eigenstätter
Und vielen Dank auch an die Menschen die emotional, technisch beratend oder zuhörend zur Seite standen
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NEUE Website👌🏾🎉
koloniales-denkzeichen-dortmund.de
Der Baobab nimmt dich mit auf dekoloniale Spurensuche.
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#dekolonial #decolonize #website #education #art
Opening / Einweihung des Dekolonialen Denkzeichens Dortmund. Samstag 11.April, 18Uhr, Speicherstr.15
Der Baobab ist
Erinnerung, Austausch,
Widerstand und Lebenskraft.
Unter diesem Baum
eroffnet die Schwarze Community
einen Raum fur die
kritische Auseinandersetzung
mit kolonialer Geschichte
und ihren Folgen bis in
die Gegenwart.
Der Aufbau des Dekolonialen Denkzeichens war schon sehr bewegend für mich. Nach fast zwei Jahren planen, anpassen, aushandeln, überdenken &&& kommt nun endlich der part in dem ich mich etwas vom ganzen Druck loslösen kann und mich auf eine Zeit freuen möchte in der ein neuer Raum für die Schwarze und BIPoC Community entstehen kann.😘🥰
Fotos: @timo_so 🫶
#monument #decolonize #blackcommunities #art #denkzeichen
🌞Am 11.April um 18Uhr wird das Dekoloniale Denkzeichen Dortmund eingeweiht. Der Baobab erleuchtet dann in allen Farben🫶🥳😘
#blackartist #art #sculpture #decolonize #dortmund
Die ersten Eindrücke von UNFORGOTTEN – Black Art & Resistance Festival (Hilarius Gilges) sind da.
Wir danken allen Besucher:innen, Mitwirkenden und Unterstützer:innen, die diese erste Edition
zu einem kraftvollen Raum der Erinnerung, der Kunst und des Widerstands gemacht haben.
Ein ganz besonderer Dank gilt unseren Künstler:innen und Ehrenamtlichen
für ihr außergewöhnliches Engagement, ihre Sensibilität und ihre Stärke,
ohne euch wäre dieses Festival nicht möglich gewesen.
Photo Credits: @beyondrichard
Gilges – Gedenken und Widerstand (Festival) ist ein Projekt Gefördert von Interkultur Ruhr,
Regionalverband Ruhr, sowie vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein‐Westfalen
und von Soziokultur NRW. Ein Projekt von Kollektiv Afrik NRW in Kooperation mit der ISD – „Initiative Schwarze Menschen in Deutschland.“
„HOW LONG IS IT GONNA TAKE?“
In Zusammenarbeit Schwarzer Menschen aus NRW ist ein Interviewfilm entstanden, der die Rolle von Museen im Post- & Neokolonialismus befragt. Er handelt von der Notwendigkeit von Räumen für Schwarze Menschen,?vom Umgang mit Raubkunst und hinterfragt die Selbstreflexion Ausstellungsorten kritisch. Der Film eröffnet damit eine Schwarze Perspektive auf Themen wie Restitution, Museumsarchive, Source Communitys sowie Allyship und beinhaltet Beiträge von Expert*innen wie Tensae Wale Desta, Cate Lartey, Nando Nkrumah sowie den Filmemacher*innen. Diese Stimmen aus unterschiedlichen Berufsfeldern eröffnen einen wichtigen Einblick in aktuelle Diskurse.
57:25 min
Sprache: Deutsch (subtitels: English)
Idee & Projektleitung: Richard Opoku-Agyemang
Konzeption & Interviews: Laura Jane Beya, Bernice Lysania Ekoula Akouala, Phyllis Quartey, Janinka Chiebuka Okoye, Richard Opoku-Agyemang
Interviewpartner*innen: Tensae Wale Desta, Cate Lartey, Nando Nkrumah
Kamera & Ton: Sören Meffert, Joy Ukpeh
Schnitt: Adriano Vannini, Richard Opoku-Agyemang
Musik: Richard Opoku-Agyemang
In intensiver Zusammenarbeit Schwarzer Menschen aus NRW ist ein Interviewfilm von Richard Opoku-Agyemang entstanden, der die Rolle von Museen im Postkolonialismus befragt. Er handelt von der Notwendigkeit von Räumen für Schwarze Menschen, vom Umgang mit Raubkunst und hinterfragt die Selbstreflexion von Ausstellungsorten kritisch.
👉 Mehr Infos auf unserer Website – Link in Bio!
⏰ Dienstag, 24.06.2025 um 19:00 Uhr
📍 Theater im Depot
🎟️ Eintritt frei
🗣️ Sprache: Deutsch + Englische Untertitel
(Decolonial Dienstag: Fredenbaum - Pluriversen 2025 ist gefördert durch die Bezirksvertretung Dortmund-Nordstadt, dem Kulturbüro Dortmund, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und dem RVR Interkultur.)