Studentische Räume verteidigen!
Der Berliner Senat will gegen den Willen aller Akteur*innen der Berliner Hochschullandschaft das Hochschulbaugesellschaftsgesetz (HBGG) durchdrücken. Damit sollen die landeseigenen Hochschulgebäude an eine neue zentrale Hochschulbaugesellschaft übertragen werden. Die Hochschulen würden ihre Flächen künftig nicht mehr selbst verwalten, sondern anmieten.
Was als Lösung für den Sanierungsstau verkauft wird, droht zur nächsten Sparmaßnahme zu werden: Im Raum stehen Flächenkürzungen von 15 bis 30 Prozent. Das gefährdet genau die selbstverwalteten Räume, die für Studierende essentiell sind.
Gleichzeitig sind echte Mitbestimmungsrechte der Hochschulen kaum rechtlich abgesichert, vage Zusagen aus der Senatsverwaltung reichen einfach nicht.
Deshalb: Kommt zur Kundgebung gegen das Hochschulbaugesellschaftsgesetz.
📍 Abgeordnetenhaus Berlin, Niederkirchnerstraße 5
🕘 Montag, 18.05.2026, 9 Uhr
Teilt außerdem gerne den Aufruf und schreibt den Abgeordneten im Wissenschaftsausschuss, den Link zur E-Mail-Vorlage und dem vollständigen Statement findet ihr in der Bio und unseren Storyhighlights
Nächste Woche, vom 19. bis 21.Mai findet die Wahlen zum Studierendenparlament statt, die wichtigsten Infos in Kürze findet ihr hier auf den Slides. Ausführliche Informationen, auch zur Briefwahl findet ihr auf der Seite des StudWVs. fu-berlin.de/sites/studwv/Wahlen
Next week, from the 19.-21. of May the elections to the student parliament take place, the most important infos are visible on the slides. In depth information, also about the postal voting can be found on the website of the StudWV: fu-berlin.de/sites/studwv/Wahlen
Kommt am Mittwoch, 13.05.2026 ins Rote Café für unseren Infoabend mit anschließendem Blumenniederlegen an der Gedenktafel ❤️
Mahmud Azhar war wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Institut für Biochemie der FU Berlin als er 1990 an den Folgen eines rassistischen Angriffs starb, der an der Uni gegen ihn verübt wurde. Wir wollen uns der Unsichtbarmachung seiner Ermordung entgegenstellen und gemeinsam mit unseren Kommiliton*innen über Leben und Tod von Mahmud Azhar lernen, sowie über die Behandlung der Geschehnisse im Nachhinein, unter anderem mit Fokus auf das beschämende Handeln der FU.
⏰ Mittwoch, 13. Mai 2026 um 18 Uhr
📍 Rotes Café, Ihnestraße 22 (Treppe und Kellertür an der Hinterseite vom Gebäude oder für barriereärmeren Zugang über die Rampe in den Institutskeller an der Hinterseite vom Gebäude)
💬 Bei Fragen schreibt uns gerne hier auf Instagram oder per Mail (rotescafe@riseup )
(Für Blumen sorgen wir 💐)
160 Profs in einem Call!🚀✨
Gestern hat die erste bundesweite Prof Vernetzung für unsere Aktionswoche Wissenschaft gegen Faschismus stattgefunden.
Dabei waren über 150 Profs dabei aus 49 Städten in ganz Deutschland🔥🔥
Das Projekt hebt bundesweit richtig ab. Und auch hier in Berlin gehts schon los.
Um alles mitzubekommen ➡️
Komm zum AUFTAKTTREFFEN
📅Mi, 29.04. (in genau einer Woche)
⏰18:00
📍HU Hauptgebäude, Raum 3035
Vortrag und Gespräch zur Sparpolitik an Uni und Co.
🗓️ 16.04 18 Uhr
📍GalileA FU, Silberlaube Freie Universität Habelschwerdter Allee 45 14195 Berlin
🎟️keine Tickets oder Anmeldung nötig
In Kooperation mit dem Internationalismus- und Antifaschismusreferat der FU
Wir solidarisieren uns mit den Student Representatives der Hertie School, die wegen ihrem poltisches Engagment massive Repressionen zu spüren bekommen.
Das Statement kann auch hier gelesen werden --> astafu.de/node/646
The Students united will never be deafeted!!
Join us March 27 @ TU Berlin 3PM
Apartheid · Racism · International Law
food + fundraiser for Gaza 🍉 🇵🇸
👉 Reservation: https://tally.so/r/xXQgrG (clickable Link in our story-highlight)
Palestinian voices are being systematically marginalised in Germany – in political debates, media coverage and at universities. Discriminatory narratives have become institutionally entrenched, restricting freedom of expression and democratic spaces. At the same time, the ICJ, ICC and UN have documented the illegality of the occupation and ongoing Genocide in Gaza – raising urgent questions about the complicity of universities and corporations.
These two panels bring together expertise in psychology, lived experience and international law to ask: How has anti-Palestinian racism become normalised in Germany – and what responsibility do universities, institutions and civil society bear?
Gemeinsame Positionierung für den Erhalt von Diskursräumen, zur Notwendigkeit und Ausgestaltung akademischen Boykotts von Studentischen Vertretungen, Listen im Studierendenparlament sowie studentischen Gruppen und Initiativen an Berliner Universitärten.
Verfasst anlässlich der am 21.01.2026 veröffentlichten „Stellungnahme für die Zusammenarbeit mit Wissenschaftler*innen sowie akademischen Einrichtungen in Israel – gegen akademische Boykotte - vom 21.01.2026“
Unterzeichnende:
Referent*InnenRat der Humboldt-Universität zu Berlin
AStA der Freien Universität Berlin
AStA der Technischen Universität Berlin
Grünboldt HU
Linke Liste HU
OLKS - Offene Liste Kritischer Studierender HU
BDS FU
Black Student Union HU
Decolonise HU
Jewish Solidarity Collective
Palestine Solidarity Platform HU
Risse im Asphalt
Sozialistisch-Demokratischer Studierendenverband SDS Berlin
Studis gegen Rechts Berlin
Die Unterzeichnenden laden zur weiteren Unterstützung durch Verbreitung bzw. Unterzeichnung ein. Den zum Link zum unterzeichnen und allen angegebenen Quellen findet ihr in der Story, wer dieses Formular zum Unterzeichnen nicht nutzen möchten, kann eine Mail schicken an: [email protected] (Angabe: Vorname, Name bzw. Name der Gruppe/des Gremiums und auf Wunsch Institution/Funktion). Die Angaben werden dann in die Unterschriftenliste aufgenommen.
Wir rufen den Berliner Senat zu einer auskömmlichen Finanzierung der Hochschulen, insbesondere im Hinblick auf die Hauptstadtzulage auf. Die Ausgestaltung der Hochschulbaugesellschaft darf nicht ein weiterer Spielstein im aktuellen Kürzungsdomino werden.
Solidarity with Students fighting for Freedom in Iran:
"Students would rather die, than accept subjugation"
📷: Students at Tehran University boykott exams in memory of fallen student Aida Heydari
🏳️⚧️🏳️🌈About this book and it’s history
In the first revolutions some of the faggots turned into men and started craving
wealth and power. In the empire of Ramrod, ruled by a man named Warren-
And-His-Fuckpole, in and around the devastated city, live communities of
mystical protagonists. In a world run by the wealthy and power-hungry men
without color, the faggots and their friends (the strong women, the women
loving women, the faeries and the queens) live at the margins of society,
unseen, powerless and poor. Yet, as they await the next revolutions and their
times to come, they live their best lives, with wisdom to gather, each other to
please and take care of, men to weird out and plants to grow.
The book you’re holding in your hands is a fable, a fairytale, a manifesto and a
part of queer history, born out of queer communal living around 1970’s New
York. It is a testament to the history of hippie culture and the lived politics of
radical sharing and anti-assimilationism, born right at the dawn of the AIDS
crisis. The specific time period of it’s writing was deeply formational for the
book and it’s ideas. Right when radical queer subcultures had developed a
standing and were exchanging ideas with the social movements of the time
(according to the book only possible, because the empire is in decay and has
bigger fish to fry elsewhere), and right before the community lost many
members through AIDS and was facing new prejudices. (read on in the comments... )
How to Zuschuss zum Semesterticket beantragen
Am 05. Februar um 12 Uhr findet im Galilea die Infoveranstaltung dazu statt. Personen aus dem Semtix sind da, erklären euch wie es geht und helfen euch dabei, ihr könnt den Antrag direkt vor Ort ausfüllen.
Ein Zuschuss kann bei verschiedenen sozialen und finanziellen Härten gewährt werden, ihr kriegt dann einen Teil des Beitrags zurück.
How to apply for a semesterticket grant?
When: 05th february 12:00
Where: Galilea
The semtix office will host an info event on that topic, they will explain how to apply and help you with it. You can apply right during the event. A grant can be granted if you have social or financial hardships, you can than get a part of the fee back.