Art of Intervention

@artofintervention

Forschungs-, Lehr- und Veranstaltungsplattform, die sich mit Wissenschaft, Kunst, Politik und Aktivismus auseinandersetzt.
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Wir freuen uns, mit euch unseren neuen Webauftritt zu teilen: Nun sind wir besser auf jenes ausgerichtet, wofür wir mit dieser Seite Raum schaffen wollen: das Erforschen, Vernetzen, Diskutieren, Intervenieren und Publizieren! Graphic Design: Malaïka Schürch @malaikaschuerch
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1 year ago
Andrea B. Braidt @andreabraidt befasst sich im Rahmen ihrer Forschung u.a. mit der Rezeption von Emily Brontës Roman «Wuthering Heights» in Film, Musik und Literatur sowie den Themen, die darin verarbeitet werden. Mit Dominique Grisard @grisarddominique und Andrea Zimmermann spricht sie über das transformative Protential der Flashmob-Performance «The Most Wuthering Heights Day Ever». 🔗 Link in Bio Slide 1: «Wenn viele Ichs singen und tanzen. Fünf Fragen an Andrea B. Braidt. Von Dominique Grisard und Andrea Zimmermann» Slide 2: «‹Haunting› wurde zu einem wichtigen Begriff in vor allem postkolonialer queer-feministischer Theorie, er bezeichnet unter anderen Dingen die Traumata kolonialer, patriarchaler, homophober Gewalt – eine Variante der ‹Wiederkehr des Verdrängten›.» Zitat von Andrea B. Braidt Slide 3: «Aus einem singulären ‹Ich› (des Songs) wird ein kollektives ‹Wir›: wenn viele Ichs singen, sagen, tanzen, dann falten sich diese Ichs zu einer Gemeinsamkeit auf, die eine Form von Affektivität zeitigt.» Zitat von Andrea B. Braidt Slide 4: «Mach mit: The Most Wuthering Heights Day Ever, am 20.5., 17–20 Uhr; Treffpunkt: Kunstmuseum Basel | Neubau, ‹Anlieferung›» Bild: © David Krems. — #artofintervention #tmwhde #flashmob #performance #katebush
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4 days ago
Hier sind endlich unsere Veranstaltungs-Highlights für den Mai! 🔗 Erfahre mehr über den Link in Bio 🐞 Unser Kalender wird laufend ergänzt. Schau regelmässig vorbei, um zu sehen, was wir sonst noch so an Events mit feministischem Fokus entdeckt haben! 🐞 Änderungen sind vorbehalten. Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen, diese sind jeweils getagged und auf der Website verlinkt. 🐞 Die hier versammelten Hinweise sind keine bezahlte Werbung. Veranstaltungen, bei denen AoI involviert ist, werden als solche gekennzeichnet. Bilder: Slide 2: Foto © Anna Möll; Slide 3: «Aesthetic teapot (Oscar Wilde)», Royal Worcester Porcelain Company, Leiter der Produktion; James Hadley, Entwerfer, ca. 1881–1882. Creditline: Kamm Teapot Foundation. Freundlicherweise zur Verfügung gestellt vom Kunstmuseum Basel; Slide 4: Foto © MiNZKUNST; Slide 5: Wikimedia Commons; Slide 6: Foto © Laura Gauch; Slide 7: Foto © Matz Hoby; Slide 8: © Christina Zinsstag / Art of Intervention; Slide 9: Bild © Alessia Conidi; Slide 10: Freundlicherweise zur Verfügung gestellt vom Kleintheater Luzern; Slide 11 & 12: Foto © Emma Lou Herrmann; Slide 13: Foto © Birgit Mantek. ___ #artofintervention #events #mai
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5 days ago
OLIWIA HÄLTERLEIN⁠ Wir Töchter⁠ ⁠ 📅Dienstag, 19. Mai 2026, 19 Uhr⁠ 📍Literaturhaus Basel, Barfüssergasse 3, 4051 Basel⁠ ⁠ Eine Familie, zwei Jahrhunderte, drei Frauen: Die Grossmutter, Marianna, wächst am Ende des Zweiten Weltkriegs auf und führt das Leben einer einfachen Bäuerin. Ihre Tochter Róza verlässt das vom Sozialismus geprägte Dorf und folgt Szymek nach Gdansk, wo die Schuhe auf dem Asphalt klackern und die Solidarnosc-Revolution ihre Anfänge nimmt. Ihre Tochter Waleria wächst im Westen des wiedervereinigten Deutschlands auf. Sie verlernt ihre Muttersprache und die Welt ihrer Babcia Marianna, einst ihr Zuhause, rückt in immer weitere Ferne. Doch als die erwachsene Waleria erfährt, dass sie keine Kinder bekommen kann, stellen sich ihr unerwartete Fragen: Was bedeutet es, die Letzte zu sein? Was schuldet Waleria den Frauen in ihrer Familie? Und welche Geschichten gehen mit ihr zu Ende? «Ein Buch wie eine Matrjoschka!» (Barbi Marković)⁠ ⁠ Die Veranstaltung ist Teil der Reihe «Körper erzählen». Sie lädt dazu ein, anhand einer Konstellation aus aktuellen, klugen und ästhetisch selbstbewussten Texten Fragen zu Genealogien, Körpererfahrungen und Gewaltverhältnissen gemeinsam nachzugehen.⁠ ⁠ Eine Kooperation zwischen dem Literaturhaus Basel und Art of Intervention.⁠ ⁠ Moderation: Cornelia Pierstorff⁠ ⁠ Foto: @minz.und.kunst
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7 days ago
Herzliche Einladung zu «The Most Wuthering Heights Day Ever»! 🕔 20.5., 17-20 Uhr 📍 Kunstmuseum Basel | Neubau, Raum «Anlieferung» ♿ Wir bemühen uns, eine möglichst barrierearme Teilnahme zu ermöglichen. 🔗 Link in Bio für alle Details! Kate Bushs Musikvideo «Wuthering Heights» inspiriert seit seiner Veröffentlichung weltweite Flashmob-Events unter dem Titel «The Most Wuthering Heights Day Ever». Ein zentraler roter Faden dieser Flashmobs ist die rote Bekleidung der Tanzenden – wie im Video von Bush. Diese Veranstaltung ist Teil des Jubiläumsprogramms 25 Jahre Zentrum Gender Studies. In Kooperation mit AoI und dem queer-feministischen Tanzkollektiv femtak @femtak bringt das ZGS diese Performance nach Basel. Nach einer kurzen Ansprache von Andrea Braidt eröffnet das spielerische Einüben und Überzeichnen der Choreografie einen Raum für kollektive, ästhetische und affektive Erfahrungen von Gleichheit in der Differenz. Anschliessend wird der Flashmob bei gutem Wetter auf dem Theaterplatz durchgeführt; bei schlechtem Wetter im Kunstmuseum Basel. Konzept & Organisation: Dominique Grisard & Doris Leibetseder, mit freundlichem Dank an das Kunstmuseum Basel @kunstmuseumbasel , femtak und Art of Intervention Bild: Drei Frauen einen Text lesend, Leipzig 1948. Foto: Renate und Roger Rössing. Quelle: Deutsche Fotothek via Wikimedia Commons, Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany. — #artofintervention #tmwhde #flashmob #katebush #dance
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12 days ago
Nadia Brügger und Valerie Meyer stellen die Ergebnisse ihrer Arbeit über Schweizer Schriftstellerinnen in den 1970ern vor: In einem öffentlichen Gastvortrag am 7. Mai, um 14 Uhr, im Deutschen Seminar der Universität Zürich. Andrea Zimmermann schreibt in diesem Beitrag darüber, weshalb diese Arbeit so wichtig ist. Die Ergebnisse ihrer Forschung publizierten Brügger und Meyer letztes Jahr unter dem Titel «Widerstand und Übermut: Schweizer Schriftstellerinnen der 1970er Jahre» im Hier und Jetzt Verlag. 🔗 Link in Bio Slide 1: «Schreibenden Frauen begegnen. ‹Widerstand und Übermut› – eine Einladung von Andrea Zimmermann» Slide 2: «Ein Buch, dem eine intensive Recherche in Archiven vorausging: Die Autorinnen [Nadia Brügger und Valerie-Katharina Meyer] haben es sich zur Aufgabe gemacht, der beeindruck-enden Literatur-produktion von Frauen in den 1970er Jahren in der Schweiz nachzugehen.» Zitat von Andrea Zimmermann Slide 3: «Es sind zwar erst 50 Jahre, doch viele Autorinnen, die damals debütierten, sind aus dem kollektiven Gedächtnis verschwun-den. [Dabei wurden] diese Autorinnen nicht einfach «vergessen»: von einem passiven Vorgang kann nicht die Rede sein.» Zitat von Andrea Zimmermann Slide 4: «Es ist ein großer Verdienst von Nadia Brügger und Valerie-Katharina Meyer, diese Themen, Genealogien und Autorinnen wieder sichtbar zu machen.» Zitat von Andrea Zimmermann Slide 5: «Gastvortrag: Dr. Nadia Brügger, Dr. Valerie Meyer. 07.05., 14 Uhr, Uni Zürich, Deutsches Seminar, Raum SOD-1-105» Bild: Drei Frauen einen Text lesend, Leipzig 1948. Foto: Renate und Roger Rössing. Quelle: Deutsche Fotothek via Wikimedia Commons, Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany. — #artofintervention #widerstandunduebermut #feminismus #autorinnen #literaturbetrieb
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13 days ago
«In ihrer Trilogie ‹In Praise of Vulnerability› untersucht Teresa Vittucci eine choreografische Gegenerzählung zu den Ursprungsmythen westlicher Geschlechterordnungen.» Sari Pamer @rswths beschreibt eindrücklich, wie Vittuccis @vittucciteresa Arbeiten - gezeigt am Tanzhaus Zürich @tanzhauszuerich - dazu einladen, «Verletzlichkeit nicht als Schwäche zu begreifen, sondern als Ausgangspunkt und Potenzial für Transformation.» 🔗 Link in Bio Slide 1: «Eine Hommage an die Verletzlichkeit. Über «In Praise of Vulnerability» von Teresa Vittucci, gezeigt am Tanzhaus Zürich. Von Sari Pamer» Slide 2: «Vittuccis Stücke setzen dort an, wo kulturelle Narrative ihre grösste Wirkmacht entfalten: in den Körperbildern religiöser Mythologien.» Zitat von Sari Pamer Slide 3: «Die ‹erste› Frau erscheint als epistemische Akteurin, deren transgressiver Akt – das Kosten der verbotenen Frucht – nicht Schuld, sondern Bedingung von und Zugang zu Wissen ist.» Zitat von Sari Pamer Slide 4: «Die Performance eröffnet damit die Frage, wer überhaupt definiert, was als gut oder böse, richtig oder falsch gilt, und thematisiert Identität als ambivalenten Prozess anstatt als unverrückbare Kategorie.» Zitat von Sari Pamer Slide 5: «Blasphemie ist bei Vittucci eine bewusste Setzung, jedoch nicht im Sinne einer blossen Provokation, sondern vielmehr als kritische Methode für choreografische Intervention.» Zitat von Sari Pamer Bild: Foto © Lukas Beyeler — #artofintervention #performance #patriarchy #vulnerability #queer feminism
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17 days ago
«Wenn diese Verbindungen nicht ‹natürlich› und ‹universell› gegeben sind, wie lange behauptet wurde, dann können wir sie verändern.» Aline Vogt @alinalinsta hat jüngst ihren PhD mit einer Arbeit über Mensch-Tier- und Geschlechterverhältnisse in der französischen Aufklärung abgeschlossen. Für AoI nutzt sie ihr vertieftes Wissen für einen Eintrag im Lexikon der Intervention zum Begriff «Tier». 🔗 Link in Bio Slide 1: «T wie Tier. Von Aline Vogt. Lexikon der Intervention.» Slide 2: «Obwohl der Mensch selbst ebenfalls ein Tier ist, wird durch diesen Abgrenzungs- beziehungsweise Abwertungsprozess «der Mensch» sprachlich überhaupt erst laufend hergestellt.» Zitat von Aline Vogt Slide 3: «Es gilt deshalb, gerade auch aus einer feministischen Perspektive, die Selbstverständlichkeit zu hinterfragen, mit der einige Tiere heute objektiviert und nutzbar gemacht werden.» Zitat von Aline Vogt — #artofintervention #lexikonderintervention #tier #feminismus #tierrechte
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24 days ago
«Dabei implizieren all diese Weisen des Flanierens neue Wahrnehmungs- und Erfahrungsmöglichkeiten; andere Tempi des Unterwegsseins und eine andere Verteilung von Aufmerksamkeiten, die zur Schaffung neuer Allianzen führen kann.» Julia Rüegger @julia_rueegger schreibt in ihrem Eintrag für das Lexikon der Intervention über das Flanieren und bietet dabei einen ausführlichen Einblick in die Geschichte und Gegenwart dieser besonderen Art des Gehens, einer Praxis «des ziellose[n], zweckfreie[n] Umherschweifen[s]». 🔗 Link in Bio Slide 1: «F wie Flanieren. Vom ziellosen Gehen als widerständige Praxis. Von Julia Rüegger. Lexikon der Intervention.» Slide 2: «So ist dem Flanieren von Beginn an der Widerstand gegen eine herrschafts-förmige Ordnung der Stadt eingeschrieben, die sich im Zuge der Rationalisierung, Zentralisierung, Militarisierung und Kommodifizierung der modernen Großstädte bemächtigte.» Zitat von Julia Rüegger Slide 3: «[S]eit einiger Zeit [werden] herrschaftskritische und inklusive Formen des Flanierens erprobt, die oftmals von jenen ausgehen, die in der klassischen Tradition des Flanierens ausgeklammert blieben.» Zitat von Julia Rüegger — #artofintervention #lexikonderintervention #flanieren #derive
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1 month ago
In dieser Ausgabe von LeseLeben erzählt Andrea Zimmermann von Büchern, die sie begleiten und Texten, die sie bewegen. Sie ist Geschlechterforscherin und Literaturwissenschaftlerin und setzt sich mit Gleichstellung, emanzipatorischer Kritik, Theater, Gefühlen, geschlechtsbasierter Gewalt und Männlichkeiten auseinander. Gemeinsam mit Dr. Dominique Grisard (Center for Social Research) hat sie das Projekt Art of Intervention gegründet, um den Austausch zwischen Wissenschaft und Kultur zu fördern. Maria Marggraf unterhält sich mit ihr darüber, was Bücher in unseren Köpfen und Leben auslösen, wie das Lesen sie persönlich geprägt hat und was sie sich von Büchern am meisten wünscht. mit @dunkelmond_maria In Kooperation mit @artofintervention Wann: Sonntag, 19. April um 17 Uhr Wo: @vorstadttheater_basel Eintritt: CHF 20.– | CHF 15. – (KulturLegi, Studierende & Auszubildende) Ausschliesslich Abendkasse ======= Foto: Andrea Zimmermann ©️Universität Bern
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1 month ago
«Bevor der Begriff «Gossip» (dt. Tratsch) zur abschätzigen Bezeichnung für Gesprächigkeit unter Frauen verkümmerte, erfüllte er eine essenzielle soziale und politische Funktion.» Pascale Schreibmüller widmet dem Begriff «Gossip» einen Eintrag im Lexikon der Intervention und zeigt auf, dass es sich dabei um eine «einst mächtige Form weiblicher Solidarität und Wissenszirkulation» handelt. 🔗 Link in Bio Slide 1: «G wie Gossip. Lexikon. Von Pascale Schreibmüller Slide 2: « Während Hebammen das Fachwissen einbrachten, sorgte die «Gossip-Gemeinschaft» für die rituelle und praktische Vorbereitung, die Betreuung der Geschwister sowie die emotionalen und physischen Unterstützungen. » Zitat von Pascale Schreibmüller Slide 3: « Was heute als blosser «Gossip» abgetan wird, ist somit das historisch verbannte Überbleibsel einer einst mächtigen Form weiblicher Solidarität und Wissenszirkulation, die im Zuge der kapitalistischen Akkumulation systematisch pathologisiert wurde. » Zitat von Pascale Schreibmüller Bild: © Pascale Schreibmüller --- #artofintevention #lexikonderintervention #gossip #tratsch
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1 month ago
«Dancehall wird oft in eine Box gesteckt: als Fitnessübung, als Unterhaltung, als ‹urban› oder ‹street style› – selten wird die Vielschichtigkeit der Musik, der Tanzformen und der kulturellen wie spirituellen Praxis wirklich gesehen.» Ein Beitrag über «Fuego Contigo» von 1GUH WATCH @1guh_watch_ im Rahmen der Swiss Dance Days 2026 @swissdancedays von Anais Sommer @anais.sommer 🔗 Link in Bio Slide 1: «Gemeinschaft in Bewegung. Über 1GUH WATCH an den Swiss Dance Days 2026. Von Anais Sommer. Dieser Beitra gist Teil der Serie ‹Kunst und Care›» Slide 2: «Die Live-Interaktion zwischen Musik und Körper, das ständige Anpassen und Weitergeben von Schritten, ist Teil des kollektiven Prozesses, den das Ensemble selbst gestaltet – durch den es sich selbst herstellt.» Zitat von Anais Sommer Slide 3: «Jede Geste, jeder Blick ist Aufmerksamkeit und Teilhabe.» Zitat von Anais Sommer Slide 4: «Die kollektive Arbeitsweise – Entscheidungen werden geteilt, Sichtbarkeit wird gemeinsam gestaltet – macht diese Form von Care spürbar.» Zitat von Anais Sommer Bild: © eyejuice --- #community #artofintervention #dancehall
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1 month ago