"Ich möchte durch Strassen gehen. Ich möchte anziehen, worauf ich Lust habe. Ich möchte Händchen halten und Menschen küssen. Ich möchte Socken kaufen. Einfach so." - teil sein
"Weshalb beschimpfst du mich als Schwuchtel und als verdammte Kampflesbe und drohst mir, sagst: dass ich doch einfach mal richtig gefickt werden muss. Und du sagst mir, ich sei "krank" und "abartig"?" - teil sein
"Ich wünsche mir eine Welt, die mir und die uns nicht das Gefühl gibt, performen zu müssen, um dazuzugehören.
Einen Ort, an dem alle gesehen und wahrgenommen werden als Teil der Gesellschaft.
Ein Zusammenleben, in dem wir einander begegnen. Mit ich sehe dich. Ich höre dich. Und ich bemühe mich." - teil sein
„Can cinema direct be defined?“
„How much manipulation is allowed?“
VideoEssay - Je ne sais pas. (2023)
Videoessay: Anja Hubmann, Andrina Moos und Nora Grütter
clips and sounds from:
DOCUMENTEUR
by Agnès Varda (1981)
quote and inspiration from:
Der Umweg über das direct
by Jean-Louis Comolli (1969)
„We know where cinema direct begins, however not where it ends.“
by Jean-Louis Comolli (1969)
Je ne sais pas… (2023)
M: « Qu’est-ce qu’ils font ?... »
E : « Je ne sais pas... Tu sais des fois... »
Quelle: Documenteur – Agnès Varda 1981
Eine Videoessay über die undefinierbaren Grenzen des Cinema direkt. Wie verhält sich die Wechselwirkung zwischen Dokument und Fiktion. Wie stark beeinflusst Manipulation den Film in seiner Realitätsdarstellung.
Videoessay: Anja Hubmann, Andrina Moos und Nora Grütter
clips and sounds from:
DOCUMENTEUR
by Agnès Varda (1981)
quote and inspiration from:
Der Umweg über das direct
by Jean-Louis Comolli (1969)
„Where are the limits of cinema direct?“
„Can document and fiction coexist?“
VideoEssay - Je ne sais pas. (2023)
Videoessay: Anja Hubmann, Andrina Moos und Nora Grütter
clips and sounds from:
DOCUMENTEUR
by Agnès Varda (1981)
quote and inspiration from:
Der Umweg über das direct
by Jean-Louis Comolli (1969)
Bsss - Videoinstallation 2023
Die audiovisuelle Installation "BSSS" zeigt die
Dynamik der Bienen und thematisiert gleichzeitig ihre Mortalität
verursacht durch die Menschen.
Das Publikum wurde eingeladen, sich während der
der Aufführung zu bewegen.
Projekt:
Anaïs Peter
Viviane Günthart
Andrina Moos
Collaboration mit Musiker*innen:
Anja Jagodic
Catarina Marques
Pablo Félez