Ruven Joas Stettler

@2001_2017_2020

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𝐑𝐮𝐯𝐞𝐧 𝐉𝐨𝐚𝐬 𝐒𝐭𝐞𝐭𝐭𝐥𝐞𝐫 - 𝐖𝐨𝐨𝐝𝐲 @2001_2017_2020 25.04. - 24.05.2026 Kuration: Eliane Bertschi @_elianejbertschi ∿∿〰∿∿〰∿∿〰 Opening 24.04. 19.00 - 02.00 mit Café Äther: Andriy K. (live / UKR / Berlin) @_andriy_k___ k-tsvit (DJ / URK / Zürich) @katyavavv ∿∿〰∿∿〰∿∿〰 ∿〰∿∿〰∿ ∿∿〰∿∿〰∿∿〰 In der Serie Woody gibt Ruven Joas Stettler die aktive Suche nach dem Bildmotiv auf und folgt stattdessen der Maserung als formgebender Instanz. Stettler nähert sich mit dieser Serie den mittelalterlichen Gemälden und Relieftafeln in Form von Triptychen an. Der Blick richtet sich auf das Material selbst und auf die Erzählungen seiner vegetativen Existenz. Die Ergebnisse – etwa Landschaften oder abstrahierte Naturdarstellungen – verschwimmen zwischen der Wahrnehmung von Holz als organischem Material und der Illusion eines gemalten Bildes. Durch die Kombination von Lasieren und Beizen mit den spezifischen Eigenschaften des Holzes entsteht ein Bezug zur Tafelmalerei, ohne jedoch in eine rein kunsthistorische Referenz zu münden. Im Zentrum steht also nicht nur das Bild, sondern das Objekt. Das Werk ist ein Gegenstand mit Oberfläche, Volumen und entwickelt so ein Eigenleben. Es lässt sich schliessen, verstecken und berühren. Die manuelle Handhabung des Öffnens und Schliessens erzeugt eine zusätzliche nichtlineare Zeiterzählung. Anders als die Renaissance-Landschaft, die zur Kontemplation einlud, zeigt Stettler eine Natur, die ohne den Menschen auskommt und ihn lediglich als externen Betrachter registriert. Dass sich darin dennoch menschliche Spuren finden, widerspricht dieser Autonomie nicht: Sie erscheinen als zufällige Relikte in einer Umgebung, die nicht für den Menschen geschaffen wurde. Die Serie folgt der Idee, dass jeder Baum seinen Blick in der Maserung niederschreibt. Der Künstler fungiert dabei als Medium für die Perspektive des ursprünglichen Bewohners dieser Umgebung: des Baumes selbst. Die Werke sind somit ein Portal, das versucht, einen fremden Blick offenzulegen.
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1 month ago
Ruven Joas Stettler - Woody 25.04. - 24.05.2026 ∿∿ @2001_2017_2020 Opening 24.04. 19.00 - 02.00 Andriy K. (live / UKR / Berlin) @_andriy_k___ k-tsvit (DJ / UKR / Zürich) @katyavavv ∿∿ In der Serie Woody gibt Ruven Joas Stettler die aktive Suche nach dem Bildmotiv auf und folgt stattdessen der Maserung als formgebender Instanz. Stettler nähert sich mit dieser Serie den mittelalterlichen Gemälden und Relieftafeln in Form von Triptychen an. Der Blick richtet sich auf das Material selbst und auf die Erzählungen seiner vegetativen Existenz. ∿∿〰 Ab 21.00 im Clubraum mit Café Äther: ∿∿〰 Andriy K. erforscht die emotionalen und organischen Möglichkeiten elektronischer Klänge und öffnet weite Klanglandschaften, in denen konzentriertes Hören auf die Energie des Clubs trifft. Dröhnende Gitarrenimprovisation und vielschichtig gewobene Soundscapes entfalten sich in seiner Live-Performance wie Reisen durch innere Räume; durch Gefühle, Stimmungen und mentale Horizonte. ∿∿〰 k-tsvit (tsvit – ukrainisch für „Blüte“) ist ein zarter Garten: DJ, Kulturmanagerin, Künstlerin und Forscherin zugleich. Geboren in Chmelnyzkyj in der Ukraine, hat Katya den kulturellen Code von Krakau, Berlin und seit den letzten vier Jahren auch Zürich mitgeprägt. Zwischen unterschiedlichen Kontexten unterwegs, sucht sie auf ihrem Weg nach charakteristischen Spuren und Tiefe. Ihr Sound erwachst so zu einer Collage aus Gefühlen und Metaphern zu einem Rhizom aus stotternden und zugleich beruhigenden Elementen. ∿∿〰Kuration Ausstellung: @_elianejbertschi & Sound @_levoti
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1 month ago
"What I said earlier now appears in the guise of hulks lung" Seidenmalfarbe und Gutta auf Seide Pongee 380 x 350cm Karen Amanda Moser, Lorenzo Salafia und Miriam Sturzenegger entwickelten auf Einladung der Galerie Béatrice Brunner gemeinsam eine Ausstellung für einen Raum auf dem Gassner-Areal, der als Kesselhaus einst Produktionsstätte der Brauerei war und in den 1970er Jahren die Aktionsgalerie beherbergte. Zudem haben sie Nadine K. Cenoz, Karin Lehmann, Matthias Liechti und Ruven Stettler eingeladen, die Ausstellung mit je einer spezifischen Arbeit zu ergänzen. Von ihrem räumlichen und skulpturalen Schaffen ausgehend, konkretisieren sie die Ausstellung in einem physischen und assoziativen Dialog mit dem Raum. @karen_amanda_moser @salafialorenzo @galerie_beatricebrunner
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3 years ago
not yet titled, 2021 Oil on Canvas 200 x 240 The first collaborative work I did with @floyd_grimm at @ballostarmobile for the exhibition "Resident Evil" first and last slide photo credits @mikenguyendotinfo
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3 years ago
two of four fictional movie posters for “Resident Evil” @ballostarmobile COLD SUMMER, 2021 Acrylic and Ink on backlit foil 134 x 110 cm EXTREME DEATH / 極端な死 Acrylic on backlit foil 134 x 110 cm with @floyd_grimm pictures by @mikenguyendotinfo
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3 years ago
Happy but ok, 2021 Oil on Canvas 160 x 240 cm 1 of 8 paintings for "Resident Evil" with @floyd_grimm exhibited @ballostarmobile First and Last Slide Photo Credits @mikenguyendotinfo
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3 years ago
Silk Dreams II 2021 Textile colours on silk 95 x 95 cm Shown in the Garden of Casa Cecilia, Costa @fondazione.eduardbick
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4 years ago
Silk Dreams from my Residency in Costa Sopra Intragna Thanks to @fondazione.eduardbick 📸 by @karin.lehmann & @nino_baumgartner
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4 years ago
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4 years ago
Melody, inspired by true events, 2021 Öl auf Leinwand 100 x 80 cm My Soft Cloak of Goosebumps at @milieu_bern With @aeasier @finoise and #MiroAron 📷 by @ninuccia
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4 years ago
This could be us, but... Öl auf Leinwand 120 x 100 cm Show "My Soft Cloak of Goosebumps" @milieu_bern With @aeasier @finoise and #MiroAron
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4 years ago
Neuntöter / zzzspiritkillerzzz Öl auf Leinwand 120 x 100 cm My Soft Cloak of Goosebumps @milieu_bern with @aeasier @finoise and #MiroAron
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4 years ago